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Teilprojekt 1: Wasserwirtschaftliche Analyse

Das Projekt "Teilprojekt 1: Wasserwirtschaftliche Analyse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Lehrstuhl und Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft durchgeführt. Das Hochwasser im Juli 2021 hat in Nordrhein-Westfalen (NRW) an Erft, Inde, Vicht und Wupper sowie in Rheinland-Pfalz (RLP) an der Ahr zum Verlust von über 180 Menschenleben und ökonomischen Schäden von über 30 Mrd. Euro geführt. Damit zählt das Hochwasser 2021 neben der Sturmflutkatastrophe 1962 und dem Elbe-Hochwasser 2002 zu den größten Naturkatastrophen, die Deutschland in den letzten 100 Jahren getroffen hat. Bereits kurz nach dem Hochwasserereignis wurde deutlich, dass neben den umfangreichen Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten auch eine intensive wissenschaftliche Begleitung auf dem Gebiet des Hochwasserrisikomanagements und der vorsorgenden räumlichen Planung erforderlich ist, um die betroffenen Regionen zukunftsfähig und gegenüber zukünftigen Ereignissen resilienter zu gestalten. Wiederaufbauprozesse nach vergangenen Extremereignissen aus anderen Regionen und Ländern zeigen, dass der Wiederaufbau kein linearer und vollständig steuerbarer Prozess ist. Demzufolge zielt die den Wiederaufbauprozess begleitende Forschung darauf, die jeweiligen Phasen, Dynamiken und Akteure innerhalb der Wiederaufbauphasen in ausgewählten Regionen und Kommunen zu ermitteln und für ausgewählte Fragen und Prozesse wissenschaftliche Expertise passgenau bereit zu stellen. Das folgende Teilvorhaben hat folgende Ziele: 1.) Wasserwirtschaftlichen Analyse der Wiederaufbaumaßnahmen und Anpassungsmaßnahmen in ausgewählten Pilotgebieten 2.) Aufbau eines Projektbüros zur direkten Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis in Nordrhein-Westfalen 3.) Projektleitung im Verbund für die Bereiche Wasserwirtschaft und Aufbauprozess in Nordrhein-Westfalen.

Teilprojekt 10: Transfer

Das Projekt "Teilprojekt 10: Transfer" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HochwasserKompetenzCentrum e.V. durchgeführt. Das Hochwasser im Juli 2021 hat in Nordrhein-Westfalen (NRW) an Erft, Inde, Vicht und Wupper sowie in Rheinland-Pfalz (RLP) an der Ahr zum Verlust von über 180 Menschenleben und ökonomischen Schäden von über 30 Mrd. Euro geführt. Damit zählt das Hochwasser 2021 neben der Sturmflutkatastrophe 1962 und dem Elbe-Hochwasser 2002 zu den größten Naturkatastrophen, die Deutschland in den letzten 100 Jahren getroffen hat. Bereits kurz nach dem Hochwasserereignis wurde deutlich, dass neben den umfangreichen Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten auch eine intensive wissenschaftliche Begleitung auf dem Gebiet des Hochwasserrisikomanagements und der vorsorgenden räumlichen Planung erforderlich ist, um die betroffenen Regionen zukunftsfähig und gegenüber zukünftigen Ereignissen resilienter zu gestalten. Wiederaufbauprozesse nach vergangenen Extremereignissen aus anderen Regionen und Ländern zeigen, dass der Wiederaufbau kein linearer und vollständig steuerbarer Prozess ist. Demzufolge zielt die den Wiederaufbauprozess begleitende Forschung darauf, die jeweiligen Phasen, Dynamiken und Akteure innerhalb der Wiederaufbauphasen in ausgewählten Regionen und Kommunen zu ermitteln und für ausgewählte Fragen und Prozesse wissenschaftliche Expertise passgenau bereit zu stellen. Ziel des Teilvorhabens HKC-Wiederaufbau ist es, ein Konzept zur gemeinsamen Betrachtung von Objektschutzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Maßnahmen in der Fläche sowie am Gewässer zu erarbeiten. Anwender der Projektergebnisse sind die Träger*innen der öffentlichen Hand und die von Hochwasser betroffen und bedrohte Menschen in den Projektgebieten und in Deutschland. Es werden konkret folgende Ziel verfolgt: - Aufbau und Weiterentwicklung eines Hochwasserinfomobils - Entwicklung von Informationsmaterialien - Informations- und Beratungsgespräche - Umfrage um Hochwasser-Bewusstsein mit der Bevölkerung - Konzept zur Risiko-Kommunikation für die Eigenvorsorge - Weiterentwicklung Hochwasser-Pass.

Teilprojekt 11: Praxisanwendung Eifel-Rur

Das Projekt "Teilprojekt 11: Praxisanwendung Eifel-Rur" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wasserverband Eifel-Rur durchgeführt. Das Hochwasser im Juli 2021 hat in Nordrhein-Westfalen (NRW) an Erft, Inde, Vicht und Wupper sowie in Rheinland-Pfalz (RLP) an der Ahr zum Verlust von über 180 Menschenleben und ökonomischen Schäden von über 30 Mrd. Euro geführt. Damit zählt das Hochwasser 2021 neben der Sturmflutkatastrophe 1962 und dem Elbe-Hochwasser 2002 zu den größten Naturkatastrophen, die Deutschland in den letzten 100 Jahren getroffen hat. Bereits kurz nach dem Hochwasserereignis wurde deutlich, dass neben den umfangreichen Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten auch eine intensive wissenschaftliche Begleitung auf dem Gebiet des Hochwasserrisikomanagements und der vorsorgenden räumlichen Planung erforderlich ist, um die betroffenen Regionen zukunftsfähig und gegenüber zukünftigen Ereignissen resilienter zu gestalten. Wiederaufbauprozesse nach vergangenen Extremereignissen aus anderen Regionen und Ländern zeigen, dass der Wiederaufbau kein linearer und vollständig steuerbarer Prozess ist. Demzufolge zielt die den Wiederaufbauprozess begleitende Forschung darauf, die jeweiligen Phasen, Dynamiken und Akteure innerhalb der Wiederaufbauphasen in ausgewählten Regionen und Kommunen zu ermitteln und für ausgewählte Fragen und Prozesse wissenschaftliche Expertise passgenau bereit zu stellen. Das folgende Teilvorhaben hat folgende Ziele: 1.) Unterstützung des Verbundvorhabens mit wasserwirtschaftlichem Knowhow und Ortskenntnissen für das Pilotgebiet Inde/Vicht im Einzugsgebiet der Eifel-Rur 2.) Übernahme der im Verbundvorhaben erarbeiteten Analysen und Methoden in die praktische wasserwirtschaftliche Umsetzung, insb. zur Entwicklung von Hochwasserschutzprojekten an Inde und Vicht 3.) Übertragung der im Verbundvorhaben erarbeiteten Methoden auf weitere Einzugsgebiete mit hohen Hochwasserrisiken im Einzugsgebiet der Eifel-Rur.

SkaLiS - Operando-Analyse von Lithium/Schwefel-Pouchzellen

Das Projekt "SkaLiS - Operando-Analyse von Lithium/Schwefel-Pouchzellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie, Professur für Anorganische Chemie 1 durchgeführt. Lithium/Schwefel (Li/S) Zellen erreichen bereits Energiedichten von 460 Wh/kg auf Pouchzelllevel und besitzen das höchste Technology-Readiness-Level (TRL 5 - 7) von allen Metall/Schwefel Batterien. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe theoretische gravimetrische Energiedichte von 2500 Wh/kg sowie durch umweltfreundliche und ubiquitäre Kathodenmaterialien (Schwefel, Kohlenstoff) aus. Jedoch stellen die niedrige gravimetrische Leistungsdichte und die geringe Zyklenstabilität weiterhin die derzeitigen Hauptherausforderungen in der Li/S Forschung dar. Das Gesamtziel dieses Vorhabens ist die Herstellung von Li/S-Demonstrator-Pouchzellen, die bezüglich ihrer Leistungsdichte und Zyklenstabilität eine deutliche Verbesserung aufweisen. Das Ziel des Teilvorhabens für die TU Dresden ist die Entwicklung eines Zelldesigns (Kathode & Elektrolyt), das bezüglich seiner Leistungsdichte und Zyklenstabilität eine deutliche Verbesserung besitzt und dann vom Partner Fraunhofer IWS in Li/S-Demonstrator-Pouchzellen überführt wird.

SkaLiS - Operando-Analyse von Lithium/Schwefel-Pouchzellen

Das Projekt "SkaLiS - Operando-Analyse von Lithium/Schwefel-Pouchzellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik durchgeführt. Lithium/Schwefel (Li/S) Zellen erreichen bereits Energiedichten von 460 Wh/kg auf Pouchzelllevel und besitzen das höchste Technology-Readiness-Level (TRL 5 - 7) von allen Metall/Schwefel Batterien. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe theoretische gravimetrische Energiedichte von 2500 Wh/kg sowie durch umweltfreundliche und ubiquitäre Kathodenmaterialien (Schwefel, Kohlenstoff) aus. Jedoch stellen die niedrige gravimetrische Leistungsdichte und die geringe Zyklenstabilität weiterhin die derzeitigen Hauptherausforderungen in der Li/S Forschung dar. Das Ziel des Teilvorhabens für das Fraunhofer IWS ist die Herstellung von Li/S-Demonstrator-Pouchzellen, die bezüglich ihrer Leistungsdichte und Zyklenstabilität eine deutliche Verbesserung aufweisen. Hierfür werden die Kathoden in der Elektrodenfertigung auf der makroskopischen Skala strukturiert, um die Schwefelabscheidung und die Ionendiffusion zu erleichtern. Durch die Etablierung einer Feedback-Schleife zwischen Synthese/Pouchzellenfertigung und operando/ex-situ Analyse der Partner soll eine sukzessive Verbesserung der Li/S-Pouchzellen bezüglich Zyklenstabilität, Energie- und Leistungsdichte erzielt werden.

SkaLiS - Operando-Analyse von Lithium/Schwefel-Pouchzellen

Das Projekt "SkaLiS - Operando-Analyse von Lithium/Schwefel-Pouchzellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Potsdam, Institut für Chemie, Professur für Polymerbasierte Hybridmaterialien durchgeführt. Lithium/Schwefel (Li/S) Zellen erreichen bereits Energiedichten von 460 Wh/kg auf Pouchzelllevel und besitzen das höchste Technology-Readiness-Level (TRL 5 - 7) von allen Metall/Schwefel Batterien. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe theoretische gravimetrische Energiedichte von 2500 Wh/kg sowie durch umweltfreundliche und ubiquitäre Kathodenmaterialien (Schwefel, Kohlenstoff) aus. Jedoch stellen die niedrige gravimetrische Leistungsdichte und die geringe Zyklenstabilität weiterhin die derzeitigen Hauptherausforderungen in der Li/S Forschung dar. Ziel dieses Verbundprojektes ist die Herstellung von Li/S-Demonstrator-Pouchzellen, die bezüglich ihrer Leistungsdichte und Zyklenstabilität eine deutliche Verbesserung aufweisen. Hierfür wird ein skalenübergreifender Materialansatz der Kathode verfolgt. Für dieses Ziel, in diesem Teilvorhaben werden mithilfe skalierbarer kolloidaler Synthese mikroskopische Kohlenstoffpartikel mit spezieller Porosität hergestellt. Diese Partikel verfügen zusätzlich über eine polare Oberflächenfunktionalisierung, die den fatalen Shuttle Effekt der Polysulfide minimiert, umso eine erhöhte Zyklenstabilität zu erhalten. Somit lassen sich direkte, industriell relevante Rückschlüsse auf die Zellfertigung und die Kathodenmaterialsynthese ziehen. Durch die Etablierung einer Feedback-Schleife zwischen Synthese/Pouchzellenfertigung (UP/IWS/TUD) und operando/ex-situ Analyse (HZB/TUB) soll eine sukzessive Verbesserung der Li/S-Pouchzellen bezüglich Zyklen-stabilität, Energie- und Leistungsdichte erzielt werden.

Sicherheitsauswirkungen unterschiedlicher Radverkehrsführungsformen auf den Fußverkehr an Knotenpunkten, auf homogenen Streckenabschnitten und in Haltestellenbereichen

Das Projekt "Sicherheitsauswirkungen unterschiedlicher Radverkehrsführungsformen auf den Fußverkehr an Knotenpunkten, auf homogenen Streckenabschnitten und in Haltestellenbereichen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Land- und Seeverkehr, Fachgebiet Straßenplanung- und Straßenbetrieb durchgeführt. Für eine nachhaltige Mobilität wird die Verlagerung zu den Verkehrsmitteln des Umweltverbundes angestrebt. Aus dieser Entwicklung resultieren neue Gefahrenpotentiale, unter anderem bei den Interaktionen zwischen dem Rad- und Fußverkehr. War bei einem geringen Radverkehrsaufkommen die Wahrscheinlichkeit eines sicherheitsrelevanten Ereignisses zwischen Rad Fahrenden und zu Fuß Gehenden gering, stellen diese Konstellationen zukünftig neue Herausforderungen dar, die bei der Entwicklung der aktuellen Regelwerke und dem Stand der Forschung bisher nicht im Fokus standen. Das Projekt soll Erkenntnisse darüber liefern, welche Gestaltungsparameter der Radverkehrsinfrastruktur positiv oder negativ auf das Unfallgeschehen, das Unfallrisiko und das Konfliktpotential zwischen Rad Fahrenden und zu Fuß Gehenden wirken. Dabei liegt der Schwerpunkt auf einer differenzierten Betrachtung von Knotenpunktarmen, homogenen Streckenabschnitten und Haltellenbereichen des straßengebundenen ÖPNV. In Knotenpunktbereichen sowie in Bereichen von ÖPNV-Haltestellen sollen alle Radverkehrsführungsformen betrachtet werden, auf homogenen Streckenabschnitten liegt der Fokus auf der Radverkehrsführung im Seitenraum, da vor allem bei jener ein erhöhtes Interaktions- und Konfliktpotential von Rad Fahrenden und zu Fuß Gehenden zu erwarten ist. Basierend auf umfangreichen Verhaltens- und Konfliktanalysen sowie der makroskopischen Untersuchung von Unfalldaten sollen Empfehlungen zur Gestaltung der Radverkehrsinfrastruktur generiert werden, die Interaktionen zwischen Rad- und Fußverkehr mit geringem Sicherheitsrisiko ermöglichen. Dies gilt besonders für die Abwicklung großer Radverkehrsmengen, wie sie zukünftig zu erwarten sind und angestrebt werden. Ein projektbegleitender Arbeitskreis mit behördlichen Vertretern, der Polizei sowie externen Unfallforschern ermöglicht die Diskussion und Rückkopplung bzgl. der generierten Erkenntnisse.

IBÖ-07: UNIPROSA - Ein Universeller Probensammler

Das Projekt "IBÖ-07: UNIPROSA - Ein Universeller Probensammler" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Institut für Informatik, Lehrstuhl für Informatik VIII Informationstechnik für Luft- und Raumfahrt durchgeführt. Es soll ein Probensammelsystem sondiert werden, welches eine Analyse der räumlichen Verteilung von Luftbestandteilen gestattet. Unsere Atmosphäre ist mehr als nur ein Atemluftlieferant für die Menschen, denn sie ist nicht nur Lebensraum für unzählige Organismen, sondern auch eine Transportschicht für Gase, Aerosole und feste Partikel. Obwohl der Luftraum über den Menschen schon lange beforscht wird, so zeigen doch einige aktuelle Fragestellungen, wie wenig man offensichtlich mit Sicherheit weiß: Schwärmen Insekten wirklich in eine solche Höhe, so dass sie von Windrädern artgefährdend dezimiert werden könnten? Reicht der Pollenflug weiter als erwartet, so dass genmanipulierte Pflanzen in Naturschutzgebiete vordringen können? Wie lange verbleiben in der Landwirtschaft verwendete Pflanzenschutzmittel in der Atmosphäre, in welche Höhe und wie weit können diese getragen werden, um möglicherweise an unerwarteter Stelle einen Stressor für Honigbienen darzustellen? Neben Fragestellungen aus der Forschung ergeben sich zuweilen auch akute Ernstfallsituationen, in denen faktenbasiert Entscheidungen gefällt werden müssen. Im Falle eines Industriebrandes möchte man über eventuelle Schadstoffe und deren Verteilungsrichtung und Reichweite Bescheid wissen. Generell möchten Kommunen mit entsprechender Gefährdungssituation eine verlässliche Überwachung über einen langen Zeitraum realisieren. Als Produktidee soll daher hier ein Gerät für die Umweltanalytik sondiert werden, welches ein Verfahren zum massenhaften Sammeln von Umweltproben realisiert. Das Gerät soll auf eine Drohne montiert hunderte bis tausende Proben aus dem Luftraum entnehmen, die Raumkoordinaten für jede Probe vermerken und anschließend nach dem Landen einer Laboranalytik zur genauen Untersuchung übergeben werden.

Teilprojekt 1:

Das Projekt "Teilprojekt 1:" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bildungswerk anderes lernen, Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein e.V. durchgeführt. 'Das WIR!-Bündnis 'Innovationen auf dem und fürs Land' entwickelt neue Ansätze des Innovationsmanagements für und im ländlichen Raum. Kernstück des Innovationsfeldes unserer WIR!-Region ist das ländliche Innovationsmanagement selbst: konkret geht es um Entwicklung, Aufbau und Stärkung ländlicher 'Innovations-Ökosysteme' . Diese Ökosysteme ermöglichen die verstärkte Ansiedlung und Verdichtung neuer wissensintensiver Branchen, die Stärkung regionaler Wertschöpfungskreisläufe und die Entwicklung innovativer Lösungen für die Daseinsvorsorge. Dabei wird Ländlichkeit als ein Standortfaktor begriffen, der das Entstehen bestimmter Innovationen begünstigen kann. Die vorhandenen Stärken in unserer WIR!-Region werden integriert und sichtbar gemacht. Wir schaffen Rahmenbedingungen, die Innovationen im ländlichen Raum entstehen lassen, so Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum, Lebensqualität und Daseinsfürsorge erzeugen und somit das Leben auf dem Land verbessern. Bei der Entwicklung des ländlichen Innovationsmanagement stellen wir Forschung, Entwicklung und Innovationen in den Mittelpunkt und nehmen die Menschen in der Region mit, die Ideen haben und gestalten wollen. Das ländliche Innovationsmanagement legt so den Grundstein für einen nachhaltigen Strukturwandel in strukturschwachen Regionen. Darüber hinaus gilt es, das Phänomen an sich zu verstehen: Durch welche Faktoren zeichnen sich Innovationen in ländlichen Räumen aus (soziale, technische, ökologische Innovation)? Wie brechen sich Innovationen in ländlichen Räumen Bahn und welche Ansätze stellen sich diesbezüglich als fördernd, gestaltend und begünstigend dar (z. B. Clusteransatz, Ökosystem-Ansatz). Wesentlich wird in diesem Zusammenhang die Entwicklung eines Kriterienkataloges sein, anhand dessen Innovationsorte in ländlichen Räumen, insbesondere in unserer WIR!-Region bestimmt werden können. Hier wird insbesondere der inter- und transdisziplinäre Austausch zwischen den Bündnispartnern und darüber hinaus gefördert.'

Teilprojekt 3: Aufbau ländlicher Innovations-Ökosysteme

Das Projekt "Teilprojekt 3: Aufbau ländlicher Innovations-Ökosysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Neuland 21 e.V. durchgeführt. Das WIR!-Bündnis 'Innovationen auf dem und fürs Land' entwickelt neue Ansätze des Innovationsmanagements für und im ländlichen Raum. Kernstück des Innovationsfeldes unserer WIR!-Region ist das ländliche Innovationsmanagement selbst: konkret geht es um Entwicklung, Aufbau und Stärkung ländlicher 'Innovations-Ökosysteme' . Diese Ökosysteme ermöglichen die verstärkte Ansiedlung und Verdichtung neuer wissensintensiver Branchen, die Stärkung regionaler Wertschöpfungskreisläufe und die Entwicklung innovativer Lösungen für die Daseinsvorsorge. Dabei wird Ländlichkeit als ein Standortfaktor begriffen, der das Entstehen bestimmter Innovationen begünstigen kann. Die vorhandenen Stärken in unserer WIR!-Region werden integriert und sichtbar gemacht. Wir schaffen Rahmenbedingungen, die Innovationen im ländlichen Raum entstehen lassen, so Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum, Lebensqualität und Daseinsfürsorge erzeugen und somit das Leben auf dem Land verbessern. Bei der Entwicklung des ländlichen Innovationsmanagement stellen wir Forschung, Entwicklung und Innovationen in den Mittelpunkt und nehmen die Menschen in der Region mit, die Ideen haben und gestalten wollen. Das ländliche Innovationsmanagement legt so den Grundstein für einen nachhaltigen Strukturwandel in strukturschwachen Regionen. Darüber hinaus gilt es, das Phänomen an sich zu verstehen: Durch welche Faktoren zeichnen sich Innovationen in ländlichen Räumen aus (soziale, technische, ökologische Innovation)? Wie brechen sich Innovationen in ländlichen Räumen Bahn und welche Ansätze stellen sich diesbezüglich als fördernd, gestaltend und begünstigend dar (z. B. Clusteransatz, Ökosystem-Ansatz). Wesentlich wird in diesem Zusammenhang die Entwicklung eines Kriterienkataloges sein, anhand dessen Innovationsorte in ländlichen Räumen, insbesondere in unserer WIR!-Region bestimmt werden können. Hier wird insbesondere der inter- und transdisziplinäre Austausch zwischen den Bündnispartnern und darüber hinaus gefördert.

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