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BfN Schriften 168 - The ecosystem approach in forest biosphere reserves: results from three case studies

The present report is a summary of the results of a study which was completed on behalf of the Bundesamt für Naturschutz (BfN) by a number of scientists at Freiburg University (Institut für Forstökonomie) and Kaiserslautern as well as members of the Research Institute for Forest Ecology and Forestry (FAWF) as the responsible agency.

FORTEC: Risiken und Unsicherheiten für Wälder und Bäume durch Extremereignisse in einem sich ändernden Klima

Das Projekt "FORTEC: Risiken und Unsicherheiten für Wälder und Bäume durch Extremereignisse in einem sich ändernden Klima" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Forstwissenschaften - Professur für Forstökonomie und Forstplanung durchgeführt. Die zweite Phase des Forschungsprogramms ClimXtreme fokussiert auf die Frage, wie der Klimawandel die extremen Wetterereignisse verändert. Auf Grundlage der entsprechenden Arbeiten zum Prozessverständnis und der statistischen Beschreibung soll eine Wissensbasis geschaffen werden, mit deren Hilfe Nutzer, Entscheidungsträger und Gesellschaft ihre Reaktion auf veränderte Auswirkungen planen können. Dazu werden Unsicherheiten, das Auftreten extremer Risiken und der Einfluss menschlicher Aktivitäten adressiert und im Sinne einer Verbund-übergreifenden Synthese zusammengefasst. Neue zur Verfügung stehende Datensätze werden berücksichtigt. Das Programm wird den direkten Austausch mit Stakeholdern verstärken und deren Bedarf an nutzbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen einbeziehen. In Modul C stehen die Auswirkungen von Extremereignissen jeweils im Vordergrund. Compound Events sind dabei von besonderer Relevanz, da z.B. durch das kombinierte Auftreten verschiedener Wetterparameter, oder Abfolgen von meteorologischen Faktoren die Auswirkung gesteigert werden kann. Der direkte Bezug zu den Fragestellungen und Datensätzen der Stakeholder erleichtert einen intensiven zwei-seitigen Austausch, der die anwendungsorientierte Nutzbarkeit und die Kommunikation der Ergebnisse für die beteiligten nicht-wissenschaftlichen Partner sicherstellt, was die Beiträge aus den anderen Modulen einschließt. In dem vorliegenden Teilprojekt werden die Untersuchungen besonders auf die Störungsanfälligkeit von Bäumen und Wäldern im Allgemeinen ausgeweitet. Wobei Wind, Borkenkäferaktivität, Trockenheit und Hitzewellen, ihre Wechselwirkungen und der Einfluss weiterer meteorologischer Bedingungen berücksichtigt werden. Hierbei sollen auch Astbruch und Baumsturz in die Untersuchung baumbedingter Verkehrsstörungen einbezogen werden, Auf der Grundlage dieser umfassenden Analyse werden optimierte Bewirtschaftungsstrategien für die wichtigsten Waldtypen in Deutschland entwickelt.

Tempus TACIS CD JEP-27061-2006 (RU) Developing MSc Curriculum in Forest Policy and Economics (FORPEC)

Das Projekt "Tempus TACIS CD JEP-27061-2006 (RU) Developing MSc Curriculum in Forest Policy and Economics (FORPEC)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Fachrichtung Forstwissenschaften, Institut für Forstökonomie und Forsteinrichtung durchgeführt.

Teilvorhaben 3: Analyse des Informationsbedarfs, Validierung der Erhebungsdaten und Schlussfolgerungen für ein Umsetzungskonzept auf Bundesebene

Das Projekt "Teilvorhaben 3: Analyse des Informationsbedarfs, Validierung der Erhebungsdaten und Schlussfolgerungen für ein Umsetzungskonzept auf Bundesebene" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Johann Heinrich von Thünen-Institut Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei - Institut für Internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie durchgeführt. Die wichtigste Datenquelle zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Forstwirtschaft in Deutschland ist das Testbetriebsnetz Forst (TBN Forst) des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL). Beim TBN Forst handelt es sich um eine freiwillige Beurteilungsstichprobe. Der 'Bedarfsplan' wird auf Basis der Agrarstrukturerhebung (ASE) des Statistischen Bundesamtes für die Grundgesamtheit von Forstbetrieben größer 200 ha Waldfläche berechnet. Die tatsächliche Teilnahme lag in den vergangenen Jahren deutlich unter dem Bedarfsplan und war beständig rückläufig, wobei sich der Negativtrend in jüngster Zeit deutlich verstärkt hat. Der Erhebungsaufwand für das TBN Forst mit etwa 650 naturalen und betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ist für die Betriebe sehr hoch. Hinzu kommt, dass viele Forstbetriebe im Verwaltungsbereich Personal abgebaut haben und sich i.d.R. kein direkter Mehrwert für die einzelnen Forstbetriebe ergibt. Grundsätzlich erforderlich ist daher, alle möglichen Ansätze zur Reduktion des betrieblichen Erhebungsumfanges und -aufwandes des TBN Forst zu prüfen und Möglichkeiten zur Steigerung des betrieblichen Mehrwertes der TBN -Teilnahme zu identifizieren. Die mittel- und kurzfristige Negativentwicklung beim TBN Forst verdeutlicht den dringenden Handlungsbedarf zur Weiterentwicklung des TBN-Forst, um diese bedeutende und zwingend erforderliche Datenquelle zu erhalten. Ziel des Verbundprojektes ist es, unterschiedliche Optionen für die Weiterentwicklung des TBN Forst zu identifizieren und vertiefend zu analysieren, um es als zukunftsfähige Datenquelle weiter zu entwickeln. Das Projekt umfasst sowohl eine konzeptentwicklende Phase als auch eine Phase der aktiven beispielhaften Erprobung. Das Verbundvorhaben hat den Charakter einer Machbarkeitsstudie, welche zentralen Entscheidern auf Bundes-, Länder- und Betriebsebene zum TBN Forst belastbare Informationsgrundlagen zu möglichen Handlungsoptionen liefern will.

Potenziale und Grenzen des Resilienzkonzeptes und weiterer systemtheoretischer Ansätze als Leitprinzipien für den Umgang mit Unsicherheit im Waldnaturschutz und der forstlichen Praxis im Rahmen des Ressortforschungsplans 2022

Das Projekt "Potenziale und Grenzen des Resilienzkonzeptes und weiterer systemtheoretischer Ansätze als Leitprinzipien für den Umgang mit Unsicherheit im Waldnaturschutz und der forstlichen Praxis im Rahmen des Ressortforschungsplans 2022" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie, Fachgebiet Pflanzenökologie und Ökotoxikologie (320b) durchgeführt. Das F&E-Vorhaben reSyst ist der Grundlagenforschung zuzuordnen und untersucht Wege, Resilienzkonzepte als Leitprinzip für den praktischen Umgang mit Unsicherheit im Waldnaturschutz und in der forstlichen Praxis einzusetzen. In diesem Spannungsfeld setzt sich das Projekt reSyst mit der praktischen Anwendung des Resilienzkonzeptes in Managementstrategien von Wäldern auseinander. Der Fokus liegt dabei auf der Diskrepanz zwischen den Planungs- bzw. Steuerungsansprüchen und Erfolgserwartungen des Managements und den tatsächlichen Ergebnissen forstlichen Handelns bzw. von Naturschutz in genutzten Wäldern. Innovativ ist hierbei vor allem die Zusammenarbeit des Instituts für Landschafts- und Pflanzenökologie der Uni Hohenheim und des Lehrstuhls für Forstökonomie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wodurch die Auswirkungen von Naturschutzplanung und -umsetzung sowie des forstlichen Handelns sowohl mit ökosystemwissenschaftlichen Ansätzen als auch durch sozialwissenschaftliche Konzepte und Untersuchungsansätzen betrachtet werden sollen. Die Erkenntnisse sollen naturschutz- und forstfachliche Fragen in der Forschung verknüpfen und werden neue Perspektiven für forstliche Entscheidungsträger, Gesellschaft und Politik aufzeigen. Der Schwerpunkt der Universität Hohenheim liegt auf der ökosystem-ökologischen und systemdynamisch-quantitativen Ebene. Dynamiken ökologischer, waldwachstumskundlich und forstökonomisch relevanter Kenngrößen werden über die Auswertung von Zeitreihen für Fallbeispiele bewirtschafteter Wälder quantifiziert und analysiert. Hierbei stehen unterschiedliche Aspekte von Resilienz im Mittelpunkt der systemdynamischen Analysen. Weiterhin werden etablierte Resilienzkonzept aus der ökologischen Forschung zusammengeführt und mit Fokus auf ihre Praxistauglichkeit für Waldnaturschutz und Forstwirtschaft weiterentwickelt. All dies erfolgt in enger Abstimmung mit den Projektpartnern aus Freiburg sowie relevanten Akteuren aus Naturschutz und Forstwirtschaft.

Potenziale und Grenzen des Resilienzkonzeptes und weiterer systemtheoretischer Ansätze als Leitprinzipien für den Umgang mit Unsicherheit im Waldnaturschutz und der forstlichen Praxis im Rahmen des Ressortforschungsplans 2022

Das Projekt "Potenziale und Grenzen des Resilienzkonzeptes und weiterer systemtheoretischer Ansätze als Leitprinzipien für den Umgang mit Unsicherheit im Waldnaturschutz und der forstlichen Praxis im Rahmen des Ressortforschungsplans 2022" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Forstwissenschaften - Professur für Forstökonomie und Forstplanung durchgeführt. Das F&E-Vorhaben reSyst ist der Grundlagenforschung zuzuordnen und untersucht Wege, Resilienzkonzepte als Leitprinzip für den praktischen Umgang mit Unsicherheit im Waldnaturschutz und in der forstlichen Praxis einzusetzen. In diesem Spannungsfeld setzt sich das Projekt reSyst mit der praktischen Anwendung des Resilienzkonzeptes in Managementstrategien von Wäldern auseinander. Der Fokus liegt dabei auf der Diskrepanz zwischen den Planungs- bzw. Steuerungsansprüchen und Erfolgserwartungen des Managements und den tatsächlichen Ergebnissen forstlichen Handelns bzw. von Naturschutz in genutzten Wäldern.. Innovativ ist hierbei vor allem die Zusammenarbeit des Instituts für Landschafts- und Pflanzenökologie der Uni Hohenheim und des Lehrstuhls für Forstökonomie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wodurch die Auswirkungen von Naturschutzplanung und -umsetzung sowie des forstlichen Handelns sowohl mit ökosystemwissenschaftlichen Ansätzen als auch durch sozialwissenschaftliche Konzepte und Untersuchungsansätzen betrachtet werden sollen. Die Erkenntnisse sollen naturschutz- und forstfachliche Fragen in der Forschung verknüpfen und werden neue Perspektiven für forstliche Entscheidungsträger, Gesellschaft und Politik aufzeigen. Der Schwerpunkt der Universität Freiburg liegt darauf, mit Blick auf unterschiedliche Zielsetzungen (waldbauliche/ forstökonomische sowie naturschutzfachliche) mittels Methoden der empirischen Sozialforschung der Frage nachzugehen, mit welchen Strategien und konkreten Maßnahmen Entscheider:innen und Expert:innen aus Naturschutz und forstlichem Management Wälder gestalten und bewirtschaften - und wie sie ihr Handeln mit Blick auf den Erfolg ihrer Strategien und Entscheidungen beurteilen.

Teil Verbundkoordinator

Das Projekt "Teil Verbundkoordinator" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Forstwissenschaften - Professur für Forstökonomie und Forstplanung durchgeführt. Das F&E-Vorhaben reSyst ist der Grundlagenforschung zuzuordnen und untersucht Wege, Resilienzkonzepte als Leitprinzip für den praktischen Umgang mit Unsicherheit im Waldnaturschutz und in der forstlichen Praxis einzusetzen. In diesem Spannungsfeld setzt sich das Projekt reSyst mit der praktischen Anwendung des Resilienzkonzeptes in Managementstrategien von Wäldern auseinander. Der Fokus liegt dabei auf der Diskrepanz zwischen den Planungs- bzw. Steuerungsansprüchen und Erfolgserwartungen des Managements und den tatsächlichen Ergebnissen forstlichen Handelns bzw. von Naturschutz in genutzten Wäldern.. Innovativ ist hierbei vor allem die Zusammenarbeit des Instituts für Landschafts- und Pflanzenökologie der Uni Hohenheim und des Lehrstuhls für Forstökonomie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wodurch die Auswirkungen von Naturschutzplanung und -umsetzung sowie des forstlichen Handelns sowohl mit ökosystemwissenschaftlichen Ansätzen als auch durch sozialwissenschaftliche Konzepte und Untersuchungsansätzen betrachtet werden sollen. Die Erkenntnisse sollen naturschutz- und forstfachliche Fragen in der Forschung verknüpfen und werden neue Perspektiven für forstliche Entscheidungsträger, Gesellschaft und Politik aufzeigen. Der Schwerpunkt der Universität Freiburg liegt darauf, mit Blick auf unterschiedliche Zielsetzungen (waldbauliche/ forstökonomische sowie naturschutzfachliche) mittels Methoden der empirischen Sozialforschung der Frage nachzugehen, mit welchen Strategien und konkreten Maßnahmen Entscheider:innen und Expert:innen aus Naturschutz und forstlichem Management Wälder gestalten und bewirtschaften - und wie sie ihr Handeln mit Blick auf den Erfolg ihrer Strategien und Entscheidungen beurteilen.

Haselhuhn Lebensraum im Kirschen-Mittelwald

Das Projekt "Haselhuhn Lebensraum im Kirschen-Mittelwald" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg durchgeführt. er starke Rückgang des Haselhuhns in Baden-Württemberg wird u.a. auf den Rückgang geeigneter Lebensräume in Niederwäldern zurückgeführt. Es wird untersucht, ob die Bewirtschaftung als Kirschen-Mittelwald eine wirtschaftliche Alternative zur Umwandlung eines Niederwaldes in Fichte oder Douglasie darstellt und gleichzeitig eine ökologische Alternative zur Bewirtschaftung als Niederwald. In Niederwäldern des mittleren Schwarzwaldes wurden hierfür im Frühjahr 1989 zwei Versuchsflächen mit weitständigem Kirschenanbau angelegt (Überführung Niederwald in Mittelwald). Auf diesen Flächen werden waldwachstumskundliche und forstbetriebliche Daten zur Herleitung betriebswirtschaftlicher Kenngrößen und ökologische Daten zur Evaluierung der Lebensraumqualität erhoben. Nachdem im Jahr 1995 eine erste Bilanz gezogen wurde (SUCHANT, R.; OPEKER, K.; NAIN, W. (1996): Der Kirschen-Mittelwald - ökonomische und ökologische Alternative für den Niederwald. Allg. Forst- u. J.Ztg., 167. Jg.7 S.139-148), sollen die Flächen weiterhin jährlich aufgenommen werden.

Stärkung des gesellschaftlichen Dialogs zur Förderung der Akzeptanz von Wiederbewaldungsmaßnahmen im Rahmen einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung

Das Projekt "Stärkung des gesellschaftlichen Dialogs zur Förderung der Akzeptanz von Wiederbewaldungsmaßnahmen im Rahmen einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Forstökonomie und Forsteinrichtung, Professur für Forstpolitik und Forstliche Ressourcenökonomie durchgeführt. Im dicht besiedelten Deutschland sind die gesellschaftlichen Nutzungsansprüche an Wälder seit jeher sehr vielfältig. Zugleich sind Waldökosysteme in besonderem Maße von den klimatischen Veränderungen und Extremen betroffen, die in den letzten Jahren sehr häufig zu großflächigen Störungen und Veränderungen der bestehenden Waldstrukturen geführt haben. Ein Trend, der sich mit großer Wahrscheinlichkeit in Zukunft noch verstärken wird und besonders die forstlichen Akteure vor enorme Herausforderungen stellt. In diesem Spannungsfeld zwischen Klimawandel, den Zielen einer nachhaltigen Waldwirtschaft und den unterschiedlichen gesellschaftlichen Erwartungshaltungen an Wälder stellen Strategien und Maßnahmen zur Akzeptanzförderung und Kommunikation grundlegende Elemente dar. Insbesondere die Frage der Wiederbewaldung, unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zielformulierungen und Interessenkonflikte, soll ein zentrales Thema des vorliegenden Forschungsvorhabens sein. Die Antragsteller begleiten und dokumentieren in ausgewählten Forstbetrieben unterschiedlicher Eigentumsform den waldbaulichen Umgang mit Störungsflächen, die Einbeziehung unterschiedlicher Gesellschaftsgruppen in diesen Prozess sowie die dabei mögliche Förderung von Wissen und Akzeptanz. Dabei werden sowohl sozialwissenschaftliche (Analyse der Kommunikationsmedien, Experteninterviews, Benchmark- Analysen) als auch waldbauliche Methoden (Erfassung waldbaulich-ökologischer Kenngrößen, Einschätzung des Flächenpotenzials zur Bereitstellung unterschiedlicher Ökosystemleistungen) genutzt, um gemeinsam mit den forstlichen Akteuren Szenarien zur Flächenentwicklung, Kommunikation und angepassten Aktionen für unterschiedliche Nutzergruppen zu erarbeiten. Ein Hauptaugenmerk gilt dabei der Gegenüberstellung und Analyse von Erwartungshaltungen an den Wald und die Waldbehandlung/Wiederbewaldung, die durch urban sozialisierte Nutzergruppen im Vergleich zur ländlichen Bevölkerung der Region formuliert werden.

Versuchsflächen: Düngung und Melioration

Das Projekt "Versuchsflächen: Düngung und Melioration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg durchgeführt. Untersucht werden in erster Linie die Wachstumsreaktion von Einzelbäumen und Beständen auf Düngung: Auswirkungen auf das Wachstum, die ökonomische Leistung und die Risiken als Ergebnis verschiedener Düngung. Auswirkung von Düngungsmaßnahmen auf Wachstum und Wertleistung von Beständen.

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