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Establishment of Teak plantations for high-value timber production in Ghana

Das Projekt "Establishment of Teak plantations for high-value timber production in Ghana" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hamburg, Arbeitsbereich für Weltforstwirtschaft und Institut für Weltforstwirtschaft des Friedrich-Löffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit durchgeführt. Background and Objectives: The project area is located in the Ashanti Region of Ghana / West Africa in the transition zone of the moist semideciduous forest and tropical savannah zone. Main land use in this region is subsistence agriculture with large fallow areas. As an alternative land-use, forest plantations are under development by the Ghanaian wood processing company DuPaul Wood Treatment Ltd. Labourers from the surrounding villages are employed as permanent or casual plantation workers. Within three forest plantation projects of approximately 6,000 ha, DuPaul offers an area of 164 ha (referred to as Papasi Plantation) - which is mainly planted with Teak (Tectona grandis) - for research purposes. In return, the company expects consultations to improve the management for sustainable timber and pole production with exotic and native tree species. Results: In a first research approach, the Papasi Plantation was assessed in terms of vegetation classification, timber resources (in qualitative and quantitative terms) and soil and site conditions. A permanent sampling plot system was established to enable long-term monitoring of stand dynamics including observation of stand response to silvicultural treatments. Site conditions are ideally suited for Teak and some stands show exceptionally good growth performances. However, poor weed management and a lack of fire control and silvicultural management led to high mortality and poor growth performance of some stands, resulting in relative low overall growth averages. In a second step, a social baseline study was carried out in the surrounding villages and identified landowner conflicts between some villagers and DuPaul, which could be one reason for the fire damages. However, the study also revealed a general interest for collaboration in agroforestry on DuPaul land on both sides. Thirdly, a silvicultural management concept was elaborated and an improved integration of the rural population into DuPaul's forest plantation projects is already initiated. If landowner conflicts can be solved, the development of forest plantations can contribute significantly to the economic income of rural households while environmental benefits provide long-term opportunities for sustainable development of the region. Funding: GTZ supported PPP-Measure, Foundation

Neusiedler See: Monitoring Fischerei

Das Projekt "Neusiedler See: Monitoring Fischerei" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel durchgeführt. Zielsetzung: Die Maßnahmen und Eingriffe, die im Rahmen der Realisierung eines fischereilichen Managementplanes zur Durchführung kommen, müssen in ihrer Wirkungsweise überprüft werden. Zu diesem Zwecke ist ein Monitoring unerlässlich. Die Ziele eines solchen Monitorings sind: - Semiquantitative/qualitative Bestandserhebung: CPUE (catch per unit effort) - Fänge mittels Kiemennetzen unterschiedlicher Maschenweiten (10, 15, 18, 20, 24, 30 mm); 1 x pro Monat (April - Oktober) in der Bucht der Biologischen Station und im freien See. Elektrobefischung (4 x pro Jahr) an ausgewählten Punkten im Schilfgürtel (in Übereinstimmung mit jenen aus der vorangegangenen Managementstudie). - Ringwadenbefischung (Methodenabstimmung mit Echolotung). - Erfassen der Populationsstruktur: Vermessen der Fische, Altersbestimmung, Gonadenanalyse. - Trophische Einmischung: Nahrungsanalysen; Erfassen der planktischen und benthischen Nährtiere. - Quantitative Erfassung des Fischbestandes mittels Echolotung. Zwischenergebnisse: Die Dichte der Freilandtermine erlaubte für die meisten Arten eine Analyse der Fortpflanzungsstrategie, der Populationsentwicklung im Jahresverlauf und eine Unterscheidung verschiedener Altersklassen. So weisen die Längenverteilungen der YOY (young of the year) den Zander und Flussbarsch als 'single spawner/Einmallaicher mit einer vergleichsweise kurzen Laichzeit aus, während Laube, Blaubandbärbling und Sonnenbarsch 'multiple spawner/Mehrfachlaicher sind, d.h. mehrmals und über einen längeren Zeitraum ablaichen. Die Dauer der Laichzeit von Rotauge, Rotfeder und Güster liegt dazwischen. Für Rotauge und Rotfeder konnten markante Wachstumsunterschiede zwischen den verschiedenen Untersuchungsjahren aufgezeigt werden. Zur Beurteilung der trophischen Einnischung der Fischarten des Schilfgürtels wurden detaillierte Nahrungsanalysen von Sonnenbarsch, Blaubandbärbling, Flussbarsch, Rotauge und Rotfeder sowie einer geringeren Zahl von Giebel, Karpfen und Schleie durchgeführt. Die Ergebnisse deuten auf eine Überlappung der Nahrungsansprüche von Karpfen, Giebel und Schleie hin. Bei Betrachtung der Großgruppen der aufgenommenen Beutetiere scheinen Sonnenbarsch, Flussbarsch und die drei übrigen Cypriniden die gleichen Nahrungsquellen zu nutzen. Die Analyse der Beutetiere auf Artniveau offenbarte jedoch teilweise deutliche Unterschiede in der Wahl der Nahrungsgründe. Die Echolotung (Horizontalbeschallung) erfuhr ihren Ersteinsatz im Sommer 1996. Seither wird Ende August/Anfang September der Fischbestand der Freiwasserzone des Sees mit dieser Methode erhoben. Die gewonnenen Verteilungsbilder (z.B. Abb.1) lassen einen deutlichen Zusammenhang zwischen Strukturen im See (Schilfinseln, Makrophyten) und höherer Fischbiomasse erkennen. Im offenen See findet man vor allem kleinere Fische und die Fischbiomasse ist gering. Mehr und größere Fische werden in windgeschützten und/oder strukturierten Bereichen des Sees gefunden.

KI: GCA - Green Consumption Assistant für nachhaltigen Konsum - Entwicklung, Anwendung, Evaluation

Das Projekt "KI: GCA - Green Consumption Assistant für nachhaltigen Konsum - Entwicklung, Anwendung, Evaluation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre, Fachgebiet Sozial-ökologische Transformation durchgeführt. Seit dem Rio-Erdgipfel 1992, und aktuell im Rahmen der Sustainable Development Goals (insbesondere SDG 12), unternimmt die internationale Staatengemeinschaft Anstrengungen, die ökologischen Auswirkungen des weltweiten Konsums zu verringern. In diesem KI-Leuchtturmprojekt wird ein Assistenzsystem für nachhaltigen Konsum - der Green Consumption Assistant (GCA) - entwickelt, um Konsument*innen dabei zu unterstützen, nachhaltige Konsumstile zu praktizieren. Der GCA wird bei der Produktsuche im Internet sowie beim Online-Einkauf von Gütern und Dienstleistungen in Echtzeit Nachhaltigkeitsimplikationen von Konsumentscheidungen anzeigen, über nachhaltige Alternativangebote informieren sowie aktive Links anbieten, die Konsument*innen einen direkten Erwerb dieser nachhaltigen Alternativen erlauben. Als Basis für die Empfehlungen des GCA wird mithilfe von Anwendungen des maschinellen Lernens eine umfassende Datenbank mit weltweit auffindbaren Nachhaltigkeitsinformationen über Produkte und Dienstleistungen aufgebaut. Hierbei nutzen wir auch die Kooperationen mit unseren Praxispartnern (Ökotest, Utopia.de, Wikidata, Good Database u.a.), die bereits über einen großen Fundus an nachhaltigkeitsrelevanten Produktinformationen verfügen. Der GCA wird iterativ und 'agil' entwickelt, bereits während der Projektlaufzeit implementiert und kontinuierlich auf Basis wissenschaftlicher Analysen optimiert. Hierfür werden fortlaufend 'Design Thinking Workshops' mit Nutzer*innen durchgeführt, um eine besonders große Anwendungsfreundlichkeit zu garantieren. Darüber hinaus werden auf Basis von Fokusgruppen, Laborexperimenten und Kurz-Lebenszyklusanalysen die ökologischen Wirkung des GCA überprüft, verbessert und schließlich quantitativ dargestellt. Der übergeordnete 'Key Performance Indicator' dieses Vorhabens ist, zum Ende der Projektlaufzeit die Konsumentscheidungen von täglich mindestens 100.000 Nutzer*innen messbar nachhaltiger gemacht zu haben.

Teilvorhaben 2: neurophysiologische und chemosensorische Untersuchungen

Das Projekt "Teilvorhaben 2: neurophysiologische und chemosensorische Untersuchungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsgesellschaft für Arbeitsphysiologie und Arbeitsschutz e.V. - Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) durchgeführt. Das Ziel des Projekts Wood for Good (W4G) besteht darin, die Auswirkungen von Werkstoffen, Bau- und Innenausbaumaterialien aus Holz auf das psychische und physiologische Befinden und sensorischen Empfindungen von Menschen unter besonderer Berücksichtigung der positiven Auswirkungen von freigesetzten flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) zu analysieren und zu verstehen. Das spezifische Ziel ist die Entwicklung von Strategien zur Nutzung der vermuteten und im Projekt beobachteten gesundheitlichen Auswirkungen von Holz bei der Werbung, beim Marketing, bei der Produktentwicklung und bei der Gestaltung von Holzprodukten.

Teilvorhaben 1: sensorische Untersuchungen

Das Projekt "Teilvorhaben 1: sensorische Untersuchungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Thünen-Institut für Holzforschung durchgeführt. Das Ziel des Projekts Wood for Good (W4G) besteht darin, die Auswirkungen von Werkstoffen, Bau- und Innenausbaumaterialien aus Holz auf das psychische und physiologische Befinden und sensorischen Empfindungen von Menschen unter besonderer Berücksichtigung der positiven Auswirkungen von freigesetzten flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) zu analysieren und zu verstehen. Das spezifische Ziel ist die Entwicklung von Strategien zur Nutzung der vermuteten und im Projekt beobachteten gesundheitlichen Auswirkungen von Holz bei der Werbung, beim Marketing, bei der Produktentwicklung und bei der Gestaltung von Holzprodukten.

Optimierung von Off-Grid Energieversorgungssystemen in Nigeria: Spezifische Tools zur Finanzierung von Energiebereitstellungsmodellen

Das Projekt "Optimierung von Off-Grid Energieversorgungssystemen in Nigeria: Spezifische Tools zur Finanzierung von Energiebereitstellungsmodellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MicroEnergy International GmbH durchgeführt. Das übergeordnete Ziel von PeopleSun ist es, den Zugang zu zuverlässiger und nachhaltiger Energie (SDG7) für unterversorgte Regionen in Nigeria zu verbessern. Die spezifischen wissenschaftlichen und technischen Projektziele sind: 1. Entwicklung innovativer und nachhaltiger Lösungen für ländliche Elektrifizierung mit Off-Grid PV-Technologien, speziell für den nigerianischen und westafrikanischen Kontext a. Entwicklung eines Verständnisses für die Bedürfnisse der Stromverbraucher und der Fähigkeit, für die angebotenen Stromdienstleistungen zu bezahlen b. Verbesserung der Dimensionierung und Optimierung von Off-Grid PV-Systemen c. Anpassung und Verbesserung von Betreibermodellen und Finanzierungsinstrumenten 2. Entwicklung kontextspezifischer Politikempfehlungen und Ableitung möglicher Markteintrittsstrategien, um die kommerzielle Verbreitung von Off-Grid Systemen zur Elektrifizierung zu beschleunigen 3. Öffnung und Aktivierung des Marktes für Off-Grid basierte ländliche Energieversorgung in Nigeria für lokale und deutsche KMUs durch transdisziplinäre und angewandte Forschung. Im vorliegenden Teilprojektantrag liegt der besonderer Fokus dabei auf Maßnahmen zur Erhöhung von Zahlungsbereitschaft und -fähigkeit der künftigen Verbraucher*innen gelegt. Dies wird in eine spezifische Toolbox übersetzt, die schrittweise Anleitungen, Richtlinien und Empfehlungen, Checklisten, relevante Fallstudien und Good-Practice-Beispiele enthält. Darüber hinaus werden spezifische Instrumente und Leitlinien zur Finanzierung und anderen Dimensionen des Betreibermodells entwickelt, die sich aus der Bedarfsanalyse ergeben. Das können z.B. Richtlinien für Projektentwickler zum Zugang zu Finanzmitteln sein, einschließlich Finanzierungsoptionen und Geldgeber, Checkliste von Dokumenten zum Nachweis der Kreditwürdigkeit, Vorlagen für die Berechnung wichtiger finanzieller Projektparameter zur Bewertung des Projekts wie Cashflows, Kapitalrendite, Stromkosten, (Text abgebrochen)

Teilvorhaben 1: Medizinische Grundlagen

Das Projekt "Teilvorhaben 1: Medizinische Grundlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Charité - Universitätsmedizin Berlin, Medizinische Fakultät, Abteilung Allgemeinmedizin - Naturheilkunde - Immanuel-Krankenhaus Berlin durchgeführt. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die in Asien in den letzten Jahrzehnten gewonnenen Erfahrungen zum medizinischen Wert der Klinischen Waldtherapie (KWT) im Kontext des deutschen Waldes wissenschaftlich zu evaluieren. KWT ist ein evidenz-basiertes öffentliches Gesundheitskonzept, das in Industrienationen Asiens und in Australien bereits erfolgreich implementiert wurde. Nach bisherigen außereuropäischen Daten ist KWT geeignet, Stress und mentalen Problemen sowie chronischen Erkrankungen entgegenzuwirken. Im von der Charité zu verantwortenden Projektteil werden im Rahmen von insgesamt 3 Pilotuntersuchungen und einer in Berlin durchzuführenden randomisierten Studie medizinische und psychologische Parameter bei definierten Stichproben erhoben, um den Wirksamkeitsgrad waldtherapeutischer Maßnahmen zu evaluieren. Die Studien werden an vier ausgesuchten bundesdeutschen Standorten in Wäldern, die derzeit unterschiedlich genutzt werden, durchgeführt. Die Interventionen beinhalten mehrstündige Waldtherapie-Sitzungen mit unterschiedlichen, international standardisierten Aktivitäten für Gruppen von bis zu 15 Personen. Die Charité ist für die Studienplanung einschließlich der Erstellung der Studienprotokolle, Ethikanträge, Case report forms, Probandeninformation, Studienregistrierungen und Zusammenstellung der Studieninstrumente verantwortlich. Der Prüfarzt der Charité wird die Studienteilnehmer nach den Vorgaben der Good clinical practice (GCP) mit 'informed consent' in die Studie einschließen und die ärztlichen Untersuchungen durchführen. Darüber hinaus erfolgt die Erstellung einer Datenbank, die biometrische Auswertung sowie die wissenschaftliche Interpretation und Fachpublikation. Unter Hinzuziehung externer Experten in einem abschließenden Symposium ist geplant, Empfehlungen und Leitlinien für eine flächendeckende Einführung der KWT als innovatives und kosteneffektives präventives Gesundheitskonzept in Deutschland (und der EU) abzuleiten und zu kondensieren.

KuRT (Konzeptphase): SmaKuRezPSS - Entwicklung eines smarten Kunststoffrezyklat-Produkt-Service-Systems mit zertifizierten Good Manufacturing Practices zur Erhöhung des Anteils der tatsächlich wiederverwerteten Post-Consumer-Kunststoffrezyklate

Das Projekt "KuRT (Konzeptphase): SmaKuRezPSS - Entwicklung eines smarten Kunststoffrezyklat-Produkt-Service-Systems mit zertifizierten Good Manufacturing Practices zur Erhöhung des Anteils der tatsächlich wiederverwerteten Post-Consumer-Kunststoffrezyklate" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von plastship GmbH durchgeführt. In den letzten Jahrzehnten ist die Produktion von Kunststoffen nahezu exponentiell gestiegen. Im Jahr 1950 wurden weltweit noch 1,5 Millionen Tonnen produziert, in den letzten Jahren waren es mehr als 300 Millionen Tonnen. Zusammen mit den Rezyklaten, die beim Recycling von Herstellungsabfällen aus der Industrie entstehen, werden aber gerade einmal 12 % Rezyklate wiedereingesetzt. Ein Hauptgrund ist, dass sich insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen in der kunststoffverarbeitenden Branche unsicher sind, welche Rezyklate sie überhaupt einsetzen können, um ihre Produkte ohne Qualitätseinbußen herstellen und vertreiben zu können. Hinzu kommt, dass der Markt für recycelte Kunststoffe sich durch hohe Such- und Transaktionskosten sowie Informationsasymmetrien charakterisiert. Die Firma plastship will nun erstmals in einem Leuchtturmprojekt ein Kunststoffrezyklat-Produkt-Service-System entwickeln, das den gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen berücksichtigt und das Recycling erheblich vereinfacht, wodurch die Gesamtrohstoffproduktivität rezyklierter Kunststoffe verdoppelt werden kann. Das Ziel ist es, ein System zu entwickeln, bei dem z.B. der Kunde aus der kunststoffverarbeitenden Industrie lediglich auf der Plattform angeben muss, welchen Primärkunststoff er bisher für welches Produkt und für welchen Herstellungsprozess eingesetzt hat und dann sowohl eine passende Rezyklatmischung als auch Prozessparameter und hilfreiche Analysen angeboten bekommt, sodass er seine Produktion direkt und ohne Probleme von Primärkunststoffen auf einen definierten Rezyklatgehalt umstellen kann. Ein Schwerpunkt des Vorhabens liegt darin, so genannte Good Manufacturing Practices (GMP), zertifizierte Rezyklatmischungen, zu entwickeln. Die Plattform bildet die Schnittstelle zwischen Unternehmen entlang des gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen, was zu einer Trendwende hin zu einer bewussten, nachhaltigen und kreislaufschließenden Nutzung von Kunststoffen führt.

BLE: OpenDataLand - Open Data für ländliche Regionen - Chancen, Herausforderungen und rechtlich-wirtschaftliche Ausgestaltung

Das Projekt "BLE: OpenDataLand - Open Data für ländliche Regionen - Chancen, Herausforderungen und rechtlich-wirtschaftliche Ausgestaltung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Neuland 21 e.V. durchgeführt. Das Forschungsvorhaben unternimmt eine Analyse der Potenziale und Herausforderungen von Open Data speziell in ländlichen Regionen und entwickelt daraus Empfehlungen für Good Practice-Ansätze zur Bereitstellung, Preisgestaltung und Lizenzierung von Open Data im ländlichen Raum in Deutschland. Dabei sollen in einem ersten Schritt unter Einbeziehung der jüngsten nationalen und internationalen Open Data Use Cases die besonderen Potenziale von Open Data und Open Government gerade für die Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum analysiert werden. In einem zweiten Schritt sollen angesichts der Tatsache, dass ländliche Regionen im Vergleich zu städtischen bislang nur in sehr geringem Maße von Open-Data- und Open-Government-Ansätzen profitiert haben, die speziellen Herausforderungen untersucht werden, denen sich ländliche Kommunen (versus städtischen) in der öffentlichen Bereitstellung ihrer Datenbestände gegenüber sehen, ebenso wie die Hürden, die einer effektiven Nutzung ländlicher (versus städtischer) Open-Data-Bestände durch Unternehmen, Zivilgesellschaft und Allgemeinheit entgegenstehen. In einem dritten Schritt sollen daraus politische Handlungsempfehlungen für die rechtliche, kommunalwirtschaftliche und praktische Ausgestaltung der Open Data-Politik ländlicher Kreise, Städte und Gemeinden entwickelt werden - auch im Hinblick auf die jüngsten gesetzgeberischen Maßnahmen (OZG und EGovG) und die politische Debatte um die Bepreisung von Open Data durch Kommunen.

BLE: OpenDataLand - Open Data für ländliche Regionen - Chancen, Herausforderungen und rechtlich-wirtschaftliche Ausgestaltung

Das Projekt "BLE: OpenDataLand - Open Data für ländliche Regionen - Chancen, Herausforderungen und rechtlich-wirtschaftliche Ausgestaltung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Fachbereich 1 Wirtschaftswissenschaften, Professur für Betriebliche Finanzierungs- und Investitionspolitik durchgeführt. Das Forschungsvorhaben unternimmt eine Analyse der Potenziale und Herausforderungen von Open Data speziell in ländlichen Regionen und entwickelt daraus Empfehlungen für Good Practice-Ansätze zur Bereitstellung, Preisgestaltung und Lizenzierung von Open Data im ländlichen Raum in Deutschland. Dabei sollen in einem ersten Schritt unter Einbeziehung der jüngsten nationalen und internationalen Open Data Use Cases die besonderen Potenziale von Open Data und Open Government gerade für die Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum analysiert werden. In einem zweiten Schritt sollen angesichts der Tatsache, dass ländliche Regionen im Vergleich zu städtischen bislang nur in sehr geringem Maße von Open-Data- und Open-Government-Ansätzen profitiert haben, die speziellen Herausforderungen untersucht werden, denen sich ländliche Kommunen (versus städtischen) in der öffentlichen Bereitstellung ihrer Datenbestände gegenüber sehen, ebenso wie die Hürden, die einer effektiven Nutzung ländlicher (versus städtischer) Open-Data-Bestände durch Unternehmen, Zivilgesellschaft und Allgemeinheit entgegenstehen. In einem dritten Schritt sollen daraus politische Handlungsempfehlungen für die rechtliche, kommunalwirtschaftliche und praktische Ausgestaltung der Open Data-Politik ländlicher Kreise, Städte und Gemeinden entwickelt werden - auch im Hinblick auf die jüngsten gesetzgeberischen Maßnahmen (OZG und EGovG) und die politische Debatte um die Bepreisung von Open Data durch Kommunen.

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