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Naturschutzgebiet (NSG) Glashütte

Verordnung über das Naturschutzgebiet "Glashütte" des Landkreises Teltow-Fläming vom 28.07.2003

Umsetzung eines Bauproduktes als PV-Modul, Teilvorhaben: Entwicklung eines industriellen Produktionsverfahrens für gebäudeintegrierte PV-Module in einem Isolierglas

In diesem Projekt soll ein Standardbauprodukt (Isolierglas) mit Solarzellen flexibel aufgewertet werden. Es werden Solarzellmatrizen in den Herstellungsprozess von Isolierglas eingebracht: Dadurch wird die Glasindustrie in die Lage versetzt, mit ihren aktuellen Produktionsprozessen direkt und kostengünstig Solarmodule herzustellen. Dieser Baustein ist wesentlich für eine breite Anwendung von Gebäude-integrierter Photovoltaik (BIPV), da dadurch kurzfristig in einer breiten Masse das Angebot von Solarmodulen durch Industrien aus dem Baubereich dargestellt werden kann. In diesem Teilprojekt wird die industrielle Umsetzung der Produktion dieser Module erarbeitet. Dabei liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Eignung für BIPV-Produkte in Form und Farbe.

Glashütte

Bebauungsplan "Glashütte" der Stadt Wörth am Rhein, Ortsbezirk Maximiliansau

Umsetzung eines Bauproduktes als PV-Modul, Teilvorhaben: Stringerentwicklung

In diesem Projekt soll ein Standardbauprodukt (Isolierglas) mit Solarzellen flexibel aufgewertet werden. Es werden Solarzellmatrizen in den Herstellungsprozess von Isolierglas eingebracht: Dadurch wird die Glasindustrie in die Lage versetzt mit ihren aktuellen Produktionsprozessen direkt und kostengünstig Solarmodule herzustellen. In diesem Teilprojekt werden wir die dafür notwendige flexible Stringertechnologie entwickeln. Wir bauen einen hochflexiblen Stringer mit ca. 15 MW Herstellungskapazität und stellen diesen Flachglas Sachsen zur Verfügung. Der Stringer wird in der Lage sein, verschiedene Zell- und Verschaltungsarten verarbeiten zu können.

Detektion von Nickelsulfid-Einschlüssen bei der Flachglasbearbeitung

Zero Carbon Energy System für Glass Industry, Teilvorhaben: Dekarbonisierung der Glasindustrie

Am Beispiel der Glasindustrie ist ersichtlich, dass eine Betrachtung von Einzelmaßnahmen nicht das volle Potential im Sinne der Energieeffizienz und Dekarbonisierung der Industrie ausschöpfen kann und sich über die Handlungsfelder: Transformation der Kernprozesse, Transformation sektorenkoppelnder Sekundärprozesse, Anpassung elektrischer Verteilernetze sowie optimierte Energiebereitstellung und Energiedienstleistungen erstrecken muss. Daher ist es Ziel des Vorhabens ZORRO 2, am Beispiel der Thüringer Glasindustrie zu zeigen, wie eine hochverfügbare, nachhaltige und wirtschaftliche Elektroenergieversorgung umgesetzt werden kann. Im Teilvorhaben: Das Ziel von diesem Teilvorhaben ist es, mögliche Konzepte für die Energiebereitstellung für vollelektrische Schmelzwannen (VES) zu vergleichen und zu entwickeln. Dabei muss im Rahmen von diesem Teilvorhaben zunächst die Voraussetzung zur Erarbeitung dieser Konzepte gegeben werden. Auf Grundlage der Anforderungsdefinition und Datenbereitstellung zunächst für das Wiegand-Glas-Werk in Schleusingen, anschließend für die gesamte Wiegand-Glas-Gruppe und weitere Glashersteller. Da es sich bei Behälterglas um Massenware handelt, muss unter Berücksichtigung der anderen Teilprojekte im Rahmen der Möglichkeiten die Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Umsetzbarkeit bei dem im späteren Verlauf des Projektes favorisierten Konzept gewährleistet sein. Da die Glasschmelzwannen ca. 10 Jahre ohne Unterbrechung arbeiten ist eine hohe Versorgungszuverlässigkeit unbedingt erforderlich. Da es sich bei dem Werk in Schleusingen um eins der modernsten Werke der Behälterglasindustrie handelt muss das entwickelte Konzept gut in das bestehende Werksnetz integrierbar sein.

Umsetzung eines Bauproduktes als PV-Modul, Teilvorhaben: Prozessentwicklung

In diesem Projekt soll ein Standardbauprodukt (Isolierglas) mit Solarzellen flexibel aufgewertet werden. Es werden Solarzellmatrizen in den Herstellungsprozess von Isolierglas eingebracht: Dadurch wird die Glasindustrie in die Lage versetzt, mit ihren aktuellen Produktionsprozessen direkt und kostengünstig Solarmodule herzustellen. Dieser Baustein ist wesentlich für eine breite Anwendung von Gebäude-integrierter Photovoltaik, da dadurch kurzfristig in einer breiten Masse das Angebot von Solarmodulen durch Industrien aus dem Baubereich dargestellt werden kann. In diesem Teilprojekt wird das Modulkonzept für eine industrielle Fertigung neu bewertet, ein Simulationsmodell aufgestellt und rückkontaktierte Verschaltungen weiterentwickelt und erprobt.

Zero Carbon Energy System für Glass Industry, Teilvorhaben: Übertragbarkeit auf weitere Industriebranchen

Ziel des Vorhabens ZO.RRO 2 ist es, am Beispiel der Thüringer Glasindustrie zu zeigen, wie eine hochverfügbare, nachhaltige und wirtschaftliche Elektroenergieversorgung umgesetzt werden kann. Im Arbeitspaket 4 - Übertragbarkeit auf weitere Industriebranchen - steht für den Antragsteller die Anpassung der wissenschaftlichen Methoden auf die praktischen Anwendungen in der Industrie im Vordergrund. Im Arbeitspaket 4 soll grundsätzlich eine Übertragbarkeit der in den anderen Arbeitspaketen entwickelten Konzepte auf weitere Industriebranchen und Unternehmen geprüft werden. Dieses Vorgehen soll weiterführend eine Verallgemeinerung und Skalierung ermöglichen. Dafür wird zunächst eine Methode entwickelt, die die Generierung der digitalen Produktionsmodelle vereinfachen soll. Durch eine messtechnische Erfassung werden dabei typische Profile identifiziert, um diese für die Ableitung von generischen Produktionsmodellen zu verwenden (Stichwort: digitaler Zwilling). Zudem soll, aufbauend auf dem Austausch mit den Industriepartnern, ein vereinfachter und digitalisierter Vorgang eines Energieberatungsprozesses aus Kunden-, Berater- und Versorgersicht gestaltet werden (Stichwort: digitaler Energieberater). Dazu werden Industriebranchen bzgl. ihrer möglichen Energieeffizienz- und Substitutionsmaßnahmen analysiert und bewertet. Über die Beratungsplattform soll ebenfalls eine automatisierte Ausgabe von Handlungsempfehlungen sowie Information über zweckmäßige Fördermittelprogramme für Unternehmen erfolgen.

Entwicklung von Prozesstechnologie für hocheffiziente langzeitstabile Perowskitsolarzellen nach dem PeroTecTM Verfahren, Teilvorhaben: Nasschemische Ätztechnik zur Strukturierung von Glas

Zero Carbon Energy System für Glass Industry, Teilvorhaben: Transformation Netzinfrastruktur AC/DC, Übertragbarkeit auf weitere Industriebran-chen und Steuerbarkeit industrieller Verbraucher

Verbundvorhaben: Am Beispiel der Glasindustrie ist ersichtlich, dass eine Betrachtung von Einzelmaßnahmen nicht das volle Potential im Sinne der Energieeffizienz und Dekarbonisierung der Industrie ausschöpfen kann und sich über die Handlungsfelder: Transformation der Kernprozesse, Transformation sektorenkoppelnder Sekundärprozesse, Anpassung elektrischer Verteilernetze sowie optimierte Energiebereitstellung und Energiedienstleistungen erstrecken muss. Daher ist es Ziel des Vorhabens ZORRO 2, am Beispiel der Thüringer Glasindustrie zu zeigen, wie eine hochverfügbare, nachhaltige und wirtschaftliche Elektroenergieversorgung umgesetzt werden kann. Teilvorhaben: Die TEAG Thüringer Energie AG wird mit den Tochterfirmen TEN Thüringer Energienetze und TMZ Thüringer Mess- und Zählerwesen und gemeinsam mit den Projektpartnern an der Transformation der Netzinfrastruktur, an der Übertragbarkeit der Ergebnisse auf weitere Industriebranchen sowie an der Steuerbarkeit der industriellen Verbraucher arbeiten. Die Projektergebnisse können genutzt werden, um langfristig die Sektorenkopplung in Thüringen auszubauen und ggfs. die Elektrifizierung von Unternehmen zu beschleunigen. Es werden Grundlagen gelegt, welche die Machbarkeit einer klimaneutralen Glasproduktion in Thüringen aufzeigen und somit mittelfristig den Wirtschaftsstandort Thüringen attraktiver gestalten. Dies kann anschließend über verschiedene Kanäle kommuniziert werden um anderen Projekten bei der Transformation oder Umsetzung zu helfen.

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