Dieser Datensatz wird nicht mehr gepflegt. Sie finden die Strecken mit Tempo 30 nachts nun im Datensatz "Zulässige Höchstgeschwindigkeiten Hamburg" im Layer Sonderregelungen zulässige Höchstgeschwindigkeiten.
Dieser WMS (Web Map Service) enthält die Straßenabschnitte in Hamburg, auf denen nachts (22-6h) aus Lärmschutzgründen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet ist. Die Abschnitte werden durch das Verkehrszeichen Nr. 274-30 (zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h) in Kombination mit dem Zusatzzeichen Nr. 1040-30 (22-6h) und dem Verkehrszeichen Nr. 1012-36 (Lärmschutz) angekündigt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Der WFS (Web Featrue Service) enthält die Straßenabschnitte in Hamburg, auf denen nachts (22-6h) aus Lärmschutzgründen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet ist. Die Abschnitte werden durch das Verkehrszeichen Nr. 274-30 (zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h) in Kombination mit dem Zusatzzeichen Nr. 1040-30 (22-6h) und dem Verkehrszeichen Nr. 1012-36 (Lärmschutz) angekündigt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Dieser Datensatz wird nicht mehr gepflegt. Sie finden die Tempo-30-Zonen nun im Datensatz "Zulässige Höchstgeschwindigkeiten Hamburg" im Layer Tempo-30-Zonen.
Das Projekt "Dynamics and stability of Wilkins and George VI ice shelves on the south-western Antarctic Peninsula" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Zentrum für Fernerkundung der Landoberfläche durchgeführt. Mapping and monitoring the break-up events on Wilkins Ice Shelf and identification of mechanisms and processes leading to break-up. Within this activity we integrate various high and moderate-resolution satellite images with special emphasis on SAR data. The analysis covers currently a time period back to 1986 (Landsat TM) with increasing dense time series to present. In close collaboration with the European Space Agency (ESA) and the German Aerospace Center (DLR) acquisition plans for the ENVISAT ASAR and TerraSAR-X instruments are implemented and the respective data analysed. Since September 2009, this activity is supported by a DFG research grant. Main aim is to derive surface velocity fields of the ice shelf and its tributary glaciers by satellite remote sensing as input for icedynamic modelling and fracture mechanical analyses.
Das Projekt "Ermittlung des Potenzials von Speläothemen zur Rekonstruktion von (kurzfristigen) Phasen extremen Klimas" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Mainz, Institut für Geowissenschaften, Arbeitsgruppe Speläothemforschung durchgeführt. Ziel dieses Antrags ist es, das Potenzial von Speläothemen für die Rekonstruktion von (kurzlebigen) Phasen und Ereignissen extremen Klimas, wie besonders niedrigen Temperaturen, extreme, Niederschlagsmengen oder hohen Windgeschwindigkeiten, zu ermitteln. Solche Extremereignisse treten selten auf, verursachen aber oft große Schäden mit schwerwiegenden Folgen für Bevölkerung und Ökosysteme der betroffenen Region. Ein besseres Verständnis der Ursachen und Randbedingungen von Extremereignissen ermöglicht eine bessere Prognose ihres Auftretens in der Zukunft, was wesentlich ist für das Treffen entsprechender Vorkehrungen.Speläotheme bieten präzise datierte Multi-Proxy-Zeitreihen mit nahezu jährlicher Auflösung und haben somit ein großes Potenzial als Archiv von Extremereignissen. Allerdings werden die in Speläothemen gespeicherten Proxy-Signale im Aquifer über der Höhle in einem gewissen Umfang geglättet, weshalb die Sensitivität der jeweiligen Höhlensysteme und Proxys für die Rekonstruktion vergangener Extremereignisse bestimmt werden muss. Der Schwerpunkt dieses Antrags liegt auf dem 8.2 ka Event und den letzten 2000 Jahren. Das 8.2 ka Event war die extremste Klimaanomalie des Holozäns und spiegelt die Auswirkungen eines enormen Süßwassereintrags in den Nordatlantik während eines Interglazials wider. In den letzten 2000 Jahren wurden mehrere hundertjährige Klimaschwankungen identifiziert (z.B. die Mittelalterliche Warmzeit und die Kleine Eiszeit). Zusätzlich konnten andere, kurzlebige Klimaanomalien festgestellt werden, wie z.B. das historische Magdalenenhochwasser im Juli 1342 AD oder Hitze und Trockenheit in Europa von 1540 AD. Manche Ereignisse wurden durch Vulkanausbrüche ausgelöst (z.B. das Jahr ohne Sommer 1816 AD durch die Tambora Eruption 1815 AD).Mehrere Speläotheme, die während des 8.2 ka Event und der letzten 2000 Jahre wuchsen, aus drei Höhlen in Deutschland stehen zur Verfügung. Für alle drei Höhlen wurden langfristige Monitoring-Programme eingerichtet, was eine Voraussetzung ist, um die Prozesse in den Höhlen zu verstehen und die Proxy-Signale der Speläotheme zu interpretieren. Wir werden stabile Isotope und Spurenelemente in den entsprechenden Abschnitten der Stalagmiten mit sehr hoher Auflösung (jährlich) analysieren, und die Proben mittels MC-ICPMS 230Th/U-Datierung präzise datieren. Die Identifizierung der am besten geeigneten Proxys für die Rekonstruktion der Extremereignisse wird unter Verwendung eines quantitativen Modells basierend auf meteorologischen und Monitoring-Daten durchgeführt. Die Kombination aus präzise datierten, hochaufgelösten Multi-Proxy-Records und einem quantitativen Modell stellt eine solide Basis dar, um (i) geeignete Proxys für die Rekonstruktion der Extremereignisse zu identifizieren und (ii) bestimmte Ereignisse in verschiedenen Speläothemen zu vergleichen. Dies ermöglicht die Bestimmung von Zeitpunkt, Dauer und Struktur der Ereignisse.
Das Projekt "Avian Bipedal Locomotion" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Jena, Institut für Technische und Angewandte Informatik, Lehrstuhl Angewandte Informatik durchgeführt. Bipedal locomotion is crucial for the survival of most bird species. Birds thus represent a natural testbed for theories on locomotor adaptations and specializations. Aspects of the proximal limb and its complex coupling to the rigid trunk in particular have been largely ignored by research to date. Tedious data processing and the necessarily elaborate setups have only permitted a few exemplary studies. By combining the available digital biplanar high speed x-ray technology with advanced algorithms for (semi-)automatic data tracking, comparative studies in morphology, kinematics, kinetics and modeling, we intend to investigate general principles of bipedal locomotion and adaptations of the avian locomotor system. We will focus on three levels: individual motor variance, species-specific morphology and global strategies for general movement goals such as speed or stability. It will be necessary to develop a new tool for data processing in order to handle the enormous amount of data produced and meet the extreme demands that will be placed on 3D x-ray-based inverse dynamics. As a result, this project will integrate pioneering computer vision techniques for automatic feature point tracking and the reconstruction of 3D motion. We intend to investigate whether the variability of the kinematics of locomotion while walking and running on a belt translates into corresponding variation at the level of the centre of mass. We will then explore how differences in geometry and morphology between 12 carefully selected species are expressed in local and global (COM) kinematics and kinetics. We hope to be able to expand our understanding of stability on the level of the leg, the trunk and the centre of mass in birds as bipedal animals, and finally to contribute to a new insight into avian evolution.
Das Projekt "Gasaustausch bei hohen Windgeschwindigkeiten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen durchgeführt. Basierend auf dem Stand des Wissens ist es nicht möglich, zuverlässig die Transfergeschwindigkeiten für den Gasaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre bei hohen Windgeschwindigkeiten anzugeben. Der Mangel an experimentellen Daten ist der Grund dafür. Das Ziel dieses Projekts ist es daher, die Mechanismen des Gasaustausches mit Fokus auf die hohen Windgeschwindigkeiten durch eine Reihe von Laborexperimenten unter den weit möglichen Bedingungen zu untersuchen. Drei geeignete Einrichtungen wurden ausgewählt: der erste Wind/Wellen Kanal, an dem Windgeschwindigkeiten mit Hurrikan Stärke möglich sind, an der Universität Kyoto, der große Kanal an der Universität Marseille und der große ringförmige Kanal an der Universität Heidelberg, das Aeolotron. Die experimentellen Bedingungen umfassen Windgeschwindigkeiten (U10) von 0-70 m/s, Wassertemperaturen von 5-40 Grad C, Süß- und Meerwasser, Überlagerung mechanisch und winderzeugter Wellen und Belüfter, um hohe Blasenkonzentrationen zu erreichen. Mehr als ein Dutzend Tracer - mit denen der gesamte Bereich der möglichen Diffusivitäten und Löslichkeit abgedeckt wird - lassen sich gleichzeitig durch Membraneinlass-Massenspektrometrie und UV Spektroskopie messen. Damit werden die vorhandenen konzeptionellen Modelle überprüft und, wenn notwendig, modifiziert oder erweitert, und die relative Bedeutung der einzelnen Mechanismen quantitativ bestimmt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Konzeption, Entwicklung, Fertigung und Validierung kaskadierbarer Anwendungen mit einstellbaren Eigenschaften" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bayreuth, Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften, Lehrstuhl Konstruktionslehre und CAD durchgeführt. Im Rahmen des Vorhabens 'Kaskadierter Monomaterialansatz zur automatisierten ressourceneffizienten Fertigung digitalisierter, personalisierter Anwendungen in Medizin, Sport und Lifestyle' bearbeitet die Universität Bayreuth mit den Lehrstühlen für Konstruktionslehre und CAD (LSCAD), Umweltgerechte Produktionstechnik (LUP) und Trainings- und Bewegungswissenschaft (SpoTec) das Teilvorhaben Monomat-UBT zur Konzeption, Entwicklung, Fertigung und Validierung kaskadierbarer Anwendungen mit einstellbaren Eigenschaften. Aufgrund seiner fachlichen Kompetenz liegt die Funktion des Lehrstuhls für Trainings- und Bewegungswissenschaft vorrangig in der Ermittlung der Anforderungen und Entwicklung der Anwendungen und Demonstratoren für den kaskadierten Monomaterialansatz. Die Aufgabe des Lehrstuhls für Konstruktionslehre und CAD besteht darin, die notwendige Materialsubstitution für den Monomaterialansatz konstruktiv zu ermöglichen, dies in weitgehend automatisierten Prozessen abzubilden sowie die Designs numerisch, beziehungsweise die Anwendungen und Demonstratoren experimentell, zu validieren. Der inhaltliche Schwerpunkt des Lehrstuhls für Umweltgerechte Produktionstechnik liegt in der Realisierung von additiv gefertigten Monomaterial-Leichtbauteilen im High-Speed-Sintering Verfahren, bei denen die makroskopischen, mesoskopischen und besonders mikroskopischer Strukturen gezielt eingestellt werden, um Bauteile mit graduellen Eigenschaften zu fertigen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Automatisiertes 3D MAG Schweißen für additive Anwendungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Carl Cloos Schweißtechnik GmbH durchgeführt. Von 2014 bis 2018 haben die Jahresfahrleistungen von Kleintransportern (bis 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht) um zirka 21% zugenommen. Sie verursachen rund ein Zehntel der verkehrsbedingten CO2-Emissionen. Fahrzeughersteller müssen zukünftig Kleintransporter in einer Vielzahl von alternativen Antriebsvarianten mit unterschiedlichsten Aufbauten anbieten, ohne gesicherte Voraussagen über die Marktvolumen dieser Derivaten zu haben. Das Ziel des Vorhabens FlexHyBat ist die Erforschung einer inkrementellen Leichtbau-Fahrzeugbodengruppe für Kleintransporter, die die Integration von unterschiedlichen Energiespeichern (wie Batterien, H2-, CNG-Drucktanks) mit geringstmöglicher Reduktion der Nutzlast ermöglicht und die Anforderungen an Steifigkeit und Crashsicherheit erfüllt. Sie soll höchste Flexibilität haben, um unterschiedliche Bodengruppen für eine Vielzahl von zukünftigen Varianten abzubilden. Mittels werkzeug- und vorrichtungsarmen Fertigungsprozessen wie dem Laser-High-Speed-Cutting, der lokalen Laser-Entfestigung und dem 3D-Walzprofilieren von hochfesten Stahlgüten, dem 3D-Auftragsschweißen zum Aufbringen von lokalen Verstärkungen und dem lokalen, umformtechnischen Funktionalisieren werden einbaufertige Längs- und Querträger der Bodengruppe mit höhen- und breitenveränderlichen Querschnitten hergestellt und gefügt. Begleitend werden Material- und Prozessmodelle für das 3D-Walzprofilen und die 3D-auftragsgeschweißten Verstärkungen erarbeitet. Es wird so eine optimale Wirtschaftlichkeit erzielt, aufgrund geringer Engineerings- und Werkzeugkosten und einem verringerten Homologationsaufwand. Das Ziel einer 15 - 20%igen Gewichteinsparung im Vergleich zur konventionellen Bodengruppe wird exemplarisch an einer Fahrzeugbodengruppe einer BEV-/FCEV-Variante in Form eines Demonstrators dargestellt. Die FlexHyBat-Verbundpartner sehen große technische und wirtschaftliche Potentiale diese neuen Fahrzeugbodengruppen in der Großserie bei Kleintransportern zu implementieren.