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Found 179 results.

WFS Tempo 30 nachts Hamburg

Der WFS (Web Featrue Service) enthält die Straßenabschnitte in Hamburg, auf denen nachts (22-6h) aus Lärmschutzgründen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet ist. Die Abschnitte werden durch das Verkehrszeichen Nr. 274-30 (zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h) in Kombination mit dem Zusatzzeichen Nr. 1040-30 (22-6h) und dem Verkehrszeichen Nr. 1012-36 (Lärmschutz) angekündigt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Tempo 30 nachts Hamburg

Dieser Datensatz wird nicht mehr gepflegt. Sie finden die Strecken mit Tempo 30 nachts nun im Datensatz "Zulässige Höchstgeschwindigkeiten Hamburg" im Layer Sonderregelungen zulässige Höchstgeschwindigkeiten.

Hydraulische Untersuchungen am Rhein, Laubenheim, km 490 - 493, 2025

Im Rahmen des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ wurden technisch–biologische Maßnahmen zur Herstellung eines naturnahen Gleitufers im Rhein bei Laubenheim umgesetzt. Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieubüro Schmid, für Monitoringzwecke hydraulische Untersuchungen nach den Maßnahmen bei jeweils 4 unterschiedlichen Abflussereignissen durchzuführen. Je Abflussereignis sollten die Strömungsgeschwindigkeiten in 9 Querprofilen aufgenommen und eine Wasserspiegelfixierung durchgeführt werden. Dieser Bericht behandelt die 2. Messkampagne nach den Maßnahmen bei Mittelwasser (MW). Der Wasserstand war nahe Mittelwasser (MW) und entsprach der vorangegangenen Messung vom 22.06.2020. Messung am 29.09.2025 - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Ermittlung des Potenzials von Speläothemen zur Rekonstruktion von (kurzfristigen) Phasen extremen Klimas

Ziel dieses Antrags ist es, das Potenzial von Speläothemen für die Rekonstruktion von (kurzlebigen) Phasen und Ereignissen extremen Klimas, wie besonders niedrigen Temperaturen, extreme, Niederschlagsmengen oder hohen Windgeschwindigkeiten, zu ermitteln. Solche Extremereignisse treten selten auf, verursachen aber oft große Schäden mit schwerwiegenden Folgen für Bevölkerung und Ökosysteme der betroffenen Region. Ein besseres Verständnis der Ursachen und Randbedingungen von Extremereignissen ermöglicht eine bessere Prognose ihres Auftretens in der Zukunft, was wesentlich ist für das Treffen entsprechender Vorkehrungen.Speläotheme bieten präzise datierte Multi-Proxy-Zeitreihen mit nahezu jährlicher Auflösung und haben somit ein großes Potenzial als Archiv von Extremereignissen. Allerdings werden die in Speläothemen gespeicherten Proxy-Signale im Aquifer über der Höhle in einem gewissen Umfang geglättet, weshalb die Sensitivität der jeweiligen Höhlensysteme und Proxys für die Rekonstruktion vergangener Extremereignisse bestimmt werden muss. Der Schwerpunkt dieses Antrags liegt auf dem 8.2 ka Event und den letzten 2000 Jahren. Das 8.2 ka Event war die extremste Klimaanomalie des Holozäns und spiegelt die Auswirkungen eines enormen Süßwassereintrags in den Nordatlantik während eines Interglazials wider. In den letzten 2000 Jahren wurden mehrere hundertjährige Klimaschwankungen identifiziert (z.B. die Mittelalterliche Warmzeit und die Kleine Eiszeit). Zusätzlich konnten andere, kurzlebige Klimaanomalien festgestellt werden, wie z.B. das historische Magdalenenhochwasser im Juli 1342 AD oder Hitze und Trockenheit in Europa von 1540 AD. Manche Ereignisse wurden durch Vulkanausbrüche ausgelöst (z.B. das Jahr ohne Sommer 1816 AD durch die Tambora Eruption 1815 AD).Mehrere Speläotheme, die während des 8.2 ka Event und der letzten 2000 Jahre wuchsen, aus drei Höhlen in Deutschland stehen zur Verfügung. Für alle drei Höhlen wurden langfristige Monitoring-Programme eingerichtet, was eine Voraussetzung ist, um die Prozesse in den Höhlen zu verstehen und die Proxy-Signale der Speläotheme zu interpretieren. Wir werden stabile Isotope und Spurenelemente in den entsprechenden Abschnitten der Stalagmiten mit sehr hoher Auflösung (jährlich) analysieren, und die Proben mittels MC-ICPMS 230Th/U-Datierung präzise datieren. Die Identifizierung der am besten geeigneten Proxys für die Rekonstruktion der Extremereignisse wird unter Verwendung eines quantitativen Modells basierend auf meteorologischen und Monitoring-Daten durchgeführt. Die Kombination aus präzise datierten, hochaufgelösten Multi-Proxy-Records und einem quantitativen Modell stellt eine solide Basis dar, um (i) geeignete Proxys für die Rekonstruktion der Extremereignisse zu identifizieren und (ii) bestimmte Ereignisse in verschiedenen Speläothemen zu vergleichen. Dies ermöglicht die Bestimmung von Zeitpunkt, Dauer und Struktur der Ereignisse.

Dynamics and stability of Wilkins and George VI ice shelves on the south-western Antarctic Peninsula

Mapping and monitoring the break-up events on Wilkins Ice Shelf and identification of mechanisms and processes leading to break-up. Within this activity we integrate various high and moderate-resolution satellite images with special emphasis on SAR data. The analysis covers currently a time period back to 1986 (Landsat TM) with increasing dense time series to present. In close collaboration with the European Space Agency (ESA) and the German Aerospace Center (DLR) acquisition plans for the ENVISAT ASAR and TerraSAR-X instruments are implemented and the respective data analysed. Since September 2009, this activity is supported by a DFG research grant. Main aim is to derive surface velocity fields of the ice shelf and its tributary glaciers by satellite remote sensing as input for icedynamic modelling and fracture mechanical analyses.

Hydraulische Untersuchungen am Mittelrhein, vom Lorcher Werth bis Geisenrücken, km 541-555, 2022

Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen auf dem Mittelrhein beim Lorcher Werth und beim Geisenrücken durchzuführen. Zwei Wasserstände jeweils vor und nach geplanten Baumaßnahmen waren je Messkampagne beauftragt: Lorch: • vier punktuelle ADCP-Langzeitmessungen in der Fahrrinne zwischen km 541,48 und 541,75 • eine Querprofilmessung der Strömungsgeschwindigkeit bei km 541,5 über den gesamten befahrbaren Querschnitt • vier Querprofilmessungen im Nebenarm des Rheins hinter dem Lorchhausener Grund zwischen km 541,4 und 541,7 • eine Wasserspiegelfixierung von km 538 bis 543 Jungferngrund-Geisenrücken: • drei punktuelle ADCP-Langzeitmessungen im linken Fahrwasser zwischen km 552,14 und 552,20 • zwei Querprofilmessung der Strömungsgeschwindigkeiten bei km 552,08 und 552,185 über den gesamten befahrbaren Querschnitt • eine Wasserspiegelfixierung von km 550 bis 554 Der vorliegende Bericht behandelt die 1. Messkampagne bei 1 m unterhalb Mittelwasser vor den Baumaßnahmen. - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen am Mittelrhein, vom Lorcher Werth bis Geisenrücken, km 541-555, 2023

Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen auf dem Mittelrhein beim Lorcher Werth und beim Geisenrücken bei zwei Wasserständen jeweils vor und nach geplanten Baumaßnahmen durchzuführen. Folgende Messungen waren je Messkampagne beauftragt: Lorch: • vier punktuelle ADCP-Langzeitmessungen in der Fahrrinne zwischen km 541,48 und 541,75 • eine Querprofilmessung der Strömungsgeschwindigkeit bei km 541,5 über den gesamten befahrbaren Querschnitt • vier Querprofilmessungen im Nebenarm des Rheins hinter dem Lorchhausener Grund zwischen km 542,4 und 542,7 • eine Wasserspiegelfixierung von km 538 bis 543 • eine Wasserspiegelfixierung im Nebenarm von km 542,3 bis 543 Jungferngrund-Geisenrücken: • drei punktuelle ADCP-Langzeitmessungen im linken Fahrwasser zwischen km 552,14 und 552,20 • zwei Querprofilmessung der Strömungsgeschwindigkeiten bei km 552,08 und 552,185 über den gesamten befahrbaren Querschnitt • eine Wasserspiegelfixierung von km 550 bis 554 Der vorliegende Bericht behandelt die 4. Messkampagne bei Mittelwasser (MQ) nach den Baumaßnahmen. - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen in Buhnenfeldern, Oberrhein, km 342-453, 2022

Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen auf dem Oberrhein durchzuführen. Es sollte das Strömungsgeschehen und die Sohlhöhe flächenhaft in gewählten Buhnenfeldern aufgenommen werden. Begleitend sollten Durchflussmessung in benachbarten Querprofilen durchgeführt werden. Folgende Buhnenfelder sollten aufgenommen werden: Plittersdorf, km 342,5-342,8 linkes Ufer, 3 Felder Tomateninsel, km 348,8-35 rechtes Ufer, 10 Felder Bremengrund, km 352,2-352,5 rechtes Ufer, 3 Felder Alb-Altrhein, km 371,2-371,5 linkes Ufer, 2 Felder Mechtersheim, km 386,3-386,4 linkes Ufer, 2 Felder Mechtersheim, km 386,9-387,15 linkes Ufer, 3 Felder Worms, km 452,1-452,8 linkes Ufer, 3 Felder Das Aufnahmeraster sollte mindestens 10 m betragen. Begleitend sollte der Durchfluss gemessen werden: Bremengrund ober- und unterhalb der Felder bei km 352,2 und 352,5 Alb-Altrhein ober- und unterhalb der Felder bei km 371,1 und 371,3 Mechtersheim ober- und unterhalb der Felder bei km 386,3 und 386,8 sowie beim Lingenfelder Altrhein bei km 386,6 - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) Die Messungen wurden 03.10-05.10.2022 durchgeführt. Der Wasserstand war oberhalb Mittelwasser (MQ). In Maxau war der Mittelwasserstand 507 cm. QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen am Mittelrhein, Budenheim bis Bingen, km 508-528, 2022

Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen auf dem Mittelrhein zwischen Budenheim und Bingen durchzuführen, Folgende Messungen waren beauftragt: • Querprofilmessungen über den gesamten befahrbaren Querschnitt im Hauptstrom bei km 511,09, 512,96, 514, 516, 516,8, 518,08, 518,965, 519,9, 521,2, 523,25, 524,3, 525, 525,7, 527,5 • Querprofilmessungen in den Nebenarmen Eltviller Aue, Große Gieß, Mittelheimer Bucht und Rüdesheimer Fahrwasser bei km 511,09, 512,96, 514, 516, 516,8, 519,9, 525, 525,7 • eine Wasserspiegelfixierung im Hauptstrom von km 508 bis 528 • entsprechend der Befahrbarkeit Wasserspiegelfixierungen in den Nebenarmen Eltviller Aue, Mariannenaue, Große Gieß, Frei-Weinheim, Mittelheimer Bucht und Rüdesheimer Fahrwasser. Die Messungen sollten kurzfristig bei einem Wasserstand nahe des Gleichwertigen Wasserstands (GlW) am Pegel Mainz durchgeführt werden. - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Hydraulische Untersuchungen am Mittelrhein, Lorcher Werth bis Bacharacher Werth, km 537-546, 2022

Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid), hydraulische Untersuchungen auf dem Mittelrhein beim Lorcher Werth, Lorchhausener Grund und Bacharacher Werth durchzuführen. Folgende Messungen waren beauftragt: • Querprofilmessungen bei km 539, 541,5 und 543,47 über den gesamten befahrbaren Querschnitt • Querprofilmessungen im Nebenarm des Rheins hinter dem Lorcher Werth bei km 538, 538,8 und 539,3 • Querprofilmessungen im Nebenarm des Rheins hinter dem Lorchhausener Grund bei km 542,4 bis 542,7 • eine Wasserspiegelfixierung im Hauptstrom von km 537 bis 546,3 • eine Wasserspiegelfixierung im Nebenarm hinter dem Lorcher Werth von km 538 bis 539,3 • eine Wasserspiegelfixierung im Nebenarm von km 542,2 bis 543 Die Messungen sollten vor dem Beginn geplanter Baumaßnahmen durchgeführt werden. Der Wasserstand war ca. 70 cm über dem gleichwertigen Wasserstand (GlW). - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

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