Bewertung der ökomorphologischen Gewässerstruktur ausgewählter sächsischer Fließgewässer nach LAWA-Übersichtsverfahren Ergebnis der Kartierung der Gewässerstruktur (Übersichtsverfahren) aus dem Jahr 2001. Die Kartierung umfasst 2000 km repräsentativ ausgewählte Fließgewässerstrecke in Sachsen. Das Shape beinhaltet die Gesamteinstufung der Gewässerstruktur (Verdichtung 3. Ordnung) sowie die beiden Zwischenparameter Auedynamik und Gewässerbettdynamik (Verdichtung 2. Ordnung). Die Attributierung orientiert sich an den Vorgaben aus der Kartieranleitung (LÄNDERARBEITSGEMEINSCHAFT WASSER (LAWA) (Hrsg.) (2002): Gewässerstrukturkartierung in der Bundesrepublik Deutschland-Übersichtsverfahren-. Berlin).
Es ist die strukturelle Güte der Fließgewässer in Bezug auf die Gewässerkompartimente Sohle, Ufer und Aue in einem detaillierten Überblick dargestellt. Fließgewässerprogramm Osnabrück, Grundlagenerhebung, Entwicklungsziele, Maßnahmen zur Zielerreichung. Quellennachweis: Gutachten Stadt Osnabrück
Auf der Karte zur Gewässerstrukturgüte nach der Wasserrahmenrichtlinie werden die Gewässerstrukturklassen von unverändert (1) bis vollständig verändert (7) der Fließgewässer und Ufer entlang der Seen dargestellt.
-Die Ressource ist nicht mehr verfügbar- Es werden Daten von Hamburger Oberflächen-Wasserkörpern bereitgestellt, für die Bewertungsereignisse und Maßnahmen gemäß EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) erfasst werden. Für die Bewertung schreibt die Wasserrahmenrichtlinie bestimmte, bis 2015 zu erzielende Gütewerte in verschiedenen Bewertungsklassen vor: - Bewertung Chemie (erfolgt durch das Institut für Hygiene und Umwelt, HU) - Bewertung Biologie: Flora und Fauna (BSU) - Hydromorphologie, Gewässerstrukturgüte (BSU) Jede Bewertung erfolgt anhand vorgegebener Attribute. Ermittelte Messwerte werden in der Regel zu Zustandswerten zusammengefasst (gut ; mittel ; schlecht). Bei bestimmten Attributen gibt es nur zwei Werte: Grenzwert eingehalten bzw. Grenzwert überschritten. Die erforderlichen Meldungen an den Bund erfolgen zu bestimmten Stichtagen über ein normiertes XML-Schema und als Shape-Dateien. Die Wasserwirtschaftlichen Maßnahmen beschreiben Aktivitäten, die auf bestimmten Gewässerabschnitten stattfinden, um die Qualität dort zu verbessern und die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen. Die Zuordnung zu den Gewässern und Gewässerabschnitten erfolgt auf Basis der Stammdaten des Topologischen Gewässernetzes (RW SEG GEOM). Die Daten werden hier als WMS-Darstellungsdienst und WFS-Downloaddienst bereitgestellt. Die Bewertungen und Maßnahmen nach Wasserrahmenrichtlinie sind in Form von Steckbriefen und csv-Dateien mit den Wasserkörper-Objekten verlinkt.
Das thematische Modul 1 'Stoffliche Belastungen' beschäftigt sich mit a) der Identifizierung von Eintragsquellen, b) der Eliminierung und Bilanzierung von Schadstoffen, c) dem Einfluss der Gewässerstrukturgüte auf den Schadstoffrückhalt sowie d) der Korrelation stofflicher Belastungen mit biologischen Effekten innerhalb des Einzugsgebiets der Nidda. Dazu werden zur Bestimmung der ausgewählten Nidda-relevanten Schadstoffe in Wasser, Schwebstoffen, Sedimenten und Biota Analyseverfahren mittels LC-MS/MS und GC-MS/MS entwickelt und optimiert sowie innovative Methoden der Non-Target-Analytik eingesetzt. Die Aufgaben der BfG teilen sich in vier Arbeitspakete (APs) auf. In AP 1 werden geeignete Leitsubstanzen zur Identifizierung der Schadstoffquellen und der im Gewässer ablaufenden Prozesse ermittelt. Zusätzlich erfolgt eine Optimierung der Non-Target-Analytik mit dem Ziel der Identifizierung von unbekannten Kontaminanten in der Nidda. In AP 2 werden die relevanten Eintragsquellen durch den Nachweis Quellen-spezifischer Leitsubstanzen sowie einer statistischen Auswertung der Non-Target-Daten identifiziert. AP 3 untersucht, inwieweit Renaturierungsmaßnahmen den chemischen Zustand eines Fließgewässers positiv beeinflussen. Dazu werden Probenahmekampagnen entlang von Flussabschnitten mit unterschiedlicher Strukturgüte durchführt. Die Auswirkung der Revitalisierungsmaßnahmen auf den Rückhalt sorptiver Stoffe wird durch die Analyse von Schwebstoffen und Sedimenten überprüft. In AP 4 wird der Zusammenhang zwischen der stofflichen Belastung und biologischen Effekten ermittelt. Hierzu werden unter Anwendung multivariater Statistik in biologisch auffälligen Proben die gemessenen Effekte mit dem Vorkommen von bekannten Substanzen sowie unbekannten Verbindungen aus der Non-Target-Analytik korreliert. Zusätzlich werden über Effekt-dirigierte Analytik in ausgewählten Proben die für die biologischen Effekte verantwortlichen Substanzen identifiziert.
Mit der von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser LAWA entwickelten Gewässerstrukturgüteklassifikation wird die Veränderung der Gewässerstrukturen als Abweichung vom potenziell natürlichen Zustand (Leitbild) erfasst. Die interaktive Karte (Stand 2001) stellt die Strukturgüte der Fließgewässer Deutschlands auf einer Skala von 1 (unverändert) bis 7 (vollständig verändert) dar.
Kartierung der Gewässerstrukturgüte an ausgewählten Fließgewässern in M-V.
Literatursammlung zu Gewässern des Amtsbereiches.
Bewertung der Gewässerstruktur aller Fließgewässer im Sachsen, die ein Einzugsgebiet von = 10 Quadratkilometer aufweisen. Die Erhebung wurde im Vor-Ort-Verfahren durchgeführt. An kleinen Fließgewässern wurde die Struktur für alle 100-Meter-Abschnitte nach der Kartieranleitung ¿Gewässerstrukturgütekartierung in der Bundesrepublik Deutschland ¿ Verfahren für kleine und mittelgroße Fließgewässer¿ (LÄNDERARBEITSGEMEINSCHAFT WASSER (LAWA) (Hrsg.), Berlin, 2000) erfasst. An großen Fließgewässern, z.B. Neiße, Elbe, Vereinigte Mulde, Abschnitten der Zwickauer Mulde, der Freiberger Mulde und der Weißen Elster wurde die Struktur für 300-Meter-Abschnitte erhoben. Dabei ging man nach der Kartieranleitung ¿Gewässerstrukturgüte in Nordrhein-Westfalen, Anleitung für die Kartierung mittelgroßer bis großer Fließgewässer¿ (LUA-Merkblätter Nr. 26, Essen, 2001) vor. Die Kartierung erfolgte im Zeitraum von 2005 bis 2009 (2005/2006 - Lausitzer Neiße und Teile der Spree; 2006/2007 - Elbeschlauch und Vereinigte Mulde; 2006/2008 - Freiberger Mulde, Schwarze Elster und Teile der Spree; 2007/2008 - Zwickauer Mulde und Weiße Elster mit Saale, 2009 fand eine Nachkartierung aller zu früheren Kartierzeitpunkten trockenen Gewässer in gesamt Sachsen und zweier bisher unkartierter wrrl-relevanter Gewässer statt.) Das Shape beinhaltet einige allgemeine Parameter zur geographischen Kennzeichnung der Gewässerabschnitte, die Gesamtbewertung der Gewässerstruktur und die Bewertung für die Bereiche Sohle, Ufer und Land. Die Struktur wird jeweils in der Strukturklasse und in der Indexbewertung (Dezimal) angegeben. Für große Gewässer wird die Struktur für die Bereiche Ufer und Land getrennt für die linke und rechte Seite des Gewässers aufgeführt. Die Attributierung und Strukturbewertung richtet sich nach der jeweils genutzten o.g. Kartieranleitung.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 19 |
| Kommune | 2 |
| Land | 56 |
| Weitere | 10 |
| Wissenschaft | 2 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 12 |
| Kartendienst | 2 |
| Text | 26 |
| Umweltprüfung | 6 |
| WRRL-Maßnahme | 13 |
| unbekannt | 20 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 29 |
| Offen | 40 |
| Unbekannt | 10 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 79 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 2 |
| Dokument | 27 |
| Keine | 33 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 7 |
| Webseite | 23 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 41 |
| Lebewesen und Lebensräume | 66 |
| Luft | 17 |
| Mensch und Umwelt | 74 |
| Wasser | 79 |
| Weitere | 77 |