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Found 112 results.

Überarbeitung der Emissionsfaktoren für Luftschadstoffe in den Branchen Zementklinkerproduktion und Glasherstellung

Das Forschungsvorhaben hat das Ziel, für den Bereich der deutschen Zement- sowie Glasindustrie eine qualitätsgesicherte Datengrundlage für die Emissionsberichterstattung beispielsweise zur Umsetzung von internationalen Luftreinhalte- und Klimaschutzvereinbarungen zu schaffen. Das Vorliegen einer aktuellen und belastbaren Datengrundlage auf diesem Gebiet ist erforderlich, um den gegenwärtigen und zukünftigen Berichtspflichten der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise auf Grundlage des Übereinkommens von Paris, der Richtlinie (EU) 2016/2284 sowie dem Genfer Luftreinhalteabkommen zu genügen. In dem vorliegenden Dokument sind die Emissionsfaktoren für die Zementindustrie zusammengefasst. Quelle: Forschungsbericht

Glasproduktion in Lohr am Main

Das Projekt "Glasproduktion in Lohr am Main" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gerresheimer AG durchgeführt. Um die Glasproduktion nachhaltig und klimafreundlich zu gestalten, unterstützt das Bundesumweltministerium die Gerresheimer AG am Standort Lohr am Main bei der Anwendung eines neuen Verfahrens zur Produktion hochwertiger Primärverpackungen aus Glas für die Pharma- und Kosmetikindustrie. Damit können die verursachten jährlichen CO2-Emissionen um rund 22.000 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Zudem ermöglicht die Optimierung des Produktionsprozesses die Einsparung von 5.000 Tonnen Rohmaterial pro Jahr. Die Mittel dazu stammen aus dem Umweltinnovationsprogramm des BMUV. Die Herstellung von Glasbehältern für die Pharma- und Kosmetikindustrie erfordert die Einhaltung hoher Qualitätsansprüche an das Glas sowie das Angebot einer breiten Produktpalette. Hierzu werden üblicherweise große Mengen an Energie und Rohstoffen eingesetzt. Mit dem geplanten Projekt wird das Unternehmen im Rahmen seiner ambitionierten globalen Nachhaltigkeitsstrategie in eine Schmelzwanne investieren, die im Vergleich zu konventionellen Schmelzwannen mit einem erheblich höheren Stromanteil betrieben werden kann. Hierzu wird Strom aus erneuerbaren Energien bezogen. Gleichzeitig wird das Unternehmen seinen Produktionsprozess mit einem innovativen Steuerungssystem ausstatten. Dieses ganzheitliche Projekt zur Glasproduktion gibt wichtige Impulse für eine klimafreundliche und nachhaltige Glasherstellung. Es hat Modellcharakter für die gesamte Glasindustrie. Mit dem Umweltinnovationsprogramm wird die erstmalige, großtechnische Anwendung einer innovativen Technologie gefördert. Das Vorhaben muss über den Stand der Technik hinausgehen und sollte Demonstrationscharakter haben.

Teilprojekt 1: Herstellung und Prozesstechnik von synthetischem Glas

Das Projekt "Teilprojekt 1: Herstellung und Prozesstechnik von synthetischem Glas" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Elektrowerk Weisweiler GmbH durchgeführt. In diesem Projekt soll ein nachhaltiges Bindemittel für die Anwendung im Beton auf der Grundlage von Sekundärrohstoffen erarbeitet werden, mit dem eine Emissionsminderung von bis zu 80 % gegenüber Beton mit Portlandzement angestrebt wird. Die Bindemittelbasis bildet ein Glas, das durch das Schmelzen bisher ungenutzter Reststoffe unterschiedlicher Industrieprozesse hergestellt, anschließend aufgemahlen und mittels alkalischer Anregung verfestigt werden soll. Projektziel ist die wissenschaftlich-technische Vertiefung des Konzepts, da für eine praktische Umsetzung ein tieferes Verständnis zu den auflaufenden Reaktionen erforderlich ist. Das Bindemittel ist dabei unabhängig von den zur Verfügung stehenden Sekundärrohstoffen, da die geforderte Zielzusammensetzung des Glases bei geschickter Gattierung durch das Schmelzen verschiedenster Rohstoffe erreicht wird. Durch die Wahl geeigneter, auf die Glasreaktivität abgestimmter Aktivatoren werden die Bindemittel- bzw. Betoneigenschaften gezielt konfektioniert. Als Basis dienen mineralische Reststoffe wie (schmelzflüssige) Schlacken und aufbereitete Müllverbrennungsaschen (MVA). Durch die Steuerung der Glasreaktivität soll die Menge des Aktivators und somit die Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit zusätzlich positiv beeinflusst werden. Der Fokus des Projekts liegt somit auf der flexiblen Einstellung der Glaszusammensetzung in Kombination mit der Bindemittelmittelkonfektionierung unter Berücksichtigung der damit erzielbaren Bindemittel- und Betoneigenschaften. Der Vergleich des Bindemittels gegenüber herkömmlichen Zementen erfolgt auf Basis der Betonzusammensetzung für Applikationen im Fertigteilbereich. Die Ökobilanz schließt somit den gesamten Lebenszyklus inklusive der Rohstoffvorketten (Glasherstellung, Aktivator etc.) sowie die Lebensdauer des Betons ein.

Teilprojekt 4: Herstellung und Prozessierung von Kleinproben

Das Projekt "Teilprojekt 4: Herstellung und Prozessierung von Kleinproben" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut und Lehrstuhl für metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling durchgeführt. In diesem Projekt soll ein nachhaltiges Bindemittel für die Anwendung im Beton auf der Grundlage von Sekundärrohstoffen erarbeitet werden, mit dem eine Emissionsminderung von bis zu 80 % gegenüber Beton mit Portlandzement angestrebt wird. Die Bindemittelbasis bildet ein Glas, das durch das Schmelzen bisher ungenutzter Reststoffe unterschiedlicher Industrieprozesse hergestellt, anschließend aufgemahlen und mittels alkalischer Anregung verfestigt werden soll. Projektziel ist die wissenschaftlich-technische Vertiefung des Konzepts, da für eine praktische Umsetzung ein tieferes Verständnis zu den auflaufenden Reaktionen erforderlich ist. Das Bindemittel ist dabei unabhängig von den zur Verfügung stehenden Sekundärrohstoffen, da die geforderte Zielzusammensetzung des Glases bei geschickter Gattierung durch das Schmelzen verschiedenster Rohstoffe erreicht wird. Durch die Wahl geeigneter, auf die Glasreaktivität abgestimmter Aktivatoren werden die Bindemittel- bzw. Betoneigenschaften gezielt konfektioniert. Als Basis dienen mineralische Reststoffe wie (schmelzflüssige) Schlacken und aufbereitete Müllverbrennungsaschen (MVA). Durch die Steuerung der Glasreaktivität soll die Menge des Aktivators und somit die Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit zusätzlich positiv beeinflusst werden. Der Fokus des Projekts liegt somit auf der flexiblen Einstellung der Glaszusammensetzung in Kombination mit der Bindemittelmittelkonfektionierung unter Berücksichtigung der damit erzielbaren Bindemittel- und Betoneigenschaften. Der Vergleich des Bindemittels gegenüber herkömmlichen Zementen erfolgt auf Basis der Betonzusammensetzung für Applikationen im Fertigteilbereich. Die Ökobilanz schließt somit den gesamten Lebenszyklus inklusive der Rohstoffvorketten (Glasherstellung, Aktivator etc.) sowie die Lebensdauer des Betons ein.

Dokumentation der Artenvielfalt und Artenentwicklung im Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen

Das Projekt "Dokumentation der Artenvielfalt und Artenentwicklung im Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bezirk Oberpfalz Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen durchgeführt. Im Museum sollen die hergebrachten Formen der Waldbewirtschaftung aufgezeigt werden. Im Niederwald werden die Bäume zur Brennholzgewinnung in 15- bis 25-jährigem Turnus auf den Stock gesetzt. Vor allem Hainbuche, Ahorn und Linde treiben rasch wieder aus, während Nadelbäume durch häufigen Hieb verdrängt werden. Im Mittelwald bleiben zur Bauholzgewinnung einige Bäume als Überhälter stehen, während der Rest niederwaldartig genutzt wird. Im heute üblichen Hochwald kann die Umtriebszeit mehr als hundert Jahre betragen. Außer zur Holznutzung diente der Wald früher als Viehweide, zur Streuentnahme, zur Harz-, Pottaschen- (Glasherstellung) und Rindengewinnung (Gerberei) sowie als Bienenweide (Zeidlerei).

Teilprojekt 3: Reaktivität und Formulierung der Bindemittel

Das Projekt "Teilprojekt 3: Reaktivität und Formulierung der Bindemittel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Bauingenieurwesen, Fachgebiet Baustoffe und Bauchemie durchgeführt. In diesem Projekt soll ein nachhaltiges Bindemittel für die Anwendung im Beton auf der Grundlage von Sekundärrohstoffen erarbeitet werden, mit dem eine Emissionsminderung von bis zu 80 % gegenüber Beton mit Portlandzement angestrebt wird. Die Bindemittelbasis bildet ein Glas, das durch das Schmelzen bisher ungenutzter Reststoffe unterschiedlicher Industrieprozesse hergestellt, anschließend aufgemahlen und mittels alkalischer Anregung verfestigt werden soll. Projektziel ist die wissenschaftlich-technische Vertiefung des Konzepts, da für eine praktische Umsetzung ein tieferes Verständnis zu den auflaufenden Reaktionen erforderlich ist. Das Bindemittel ist dabei unabhängig von den zur Verfügung stehenden Sekundärrohstoffen, da die geforderte Zielzusammensetzung des Glases bei geschickter Gattierung durch das Schmelzen verschiedenster Rohstoffe erreicht wird. Durch die Wahl geeigneter, auf die Glasreaktivität abgestimmter Aktivatoren werden die Bindemittel- bzw. Betoneigenschaften gezielt konfektioniert. Als Basis dienen mineralische Reststoffe wie (schmelzflüssige) Schlacken und aufbereitete Müllverbrennungsaschen (MVA). Durch die Steuerung der Glasreaktivität soll die Menge des Aktivators und somit die Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit zusätzlich positiv beeinflusst werden. Der Fokus des Projekts liegt somit auf der flexiblen Einstellung der Glaszusammensetzung in Kombination mit der Bindemittelmittelkonfektionierung unter Berücksichtigung der damit erzielbaren Bindemittel- und Betoneigenschaften. Der Vergleich des Bindemittels gegenüber herkömmlichen Zementen erfolgt auf Basis der Betonzusammensetzung für Applikationen im Fertigteilbereich. Die Ökobilanz schließt somit den gesamten Lebenszyklus inklusive der Rohstoffvorketten (Glasherstellung, Aktivator etc.) sowie die Lebensdauer des Betons ein.

Teilprojekt 5: Applikation und Vergleichskonzept

Das Projekt "Teilprojekt 5: Applikation und Vergleichskonzept" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BTE Stelcon GmbH durchgeführt. In diesem Projekt soll ein nachhaltiges Bindemittel für die Anwendung im Beton auf der Grundlage von Sekundärrohstoffen erarbeitet werden, mit dem eine Emissionsminderung von bis zu 80 % gegenüber Beton mit Portlandzement angestrebt wird. Die Bindemittelbasis bildet ein Glas, das durch das Schmelzen bisher ungenutzter Reststoffe unterschiedlicher Industrieprozesse hergestellt, anschließend aufgemahlen und mittels alkalischer Anregung verfestigt werden soll. Projektziel ist die wissenschaftlich-technische Vertiefung des Konzepts, da für eine praktische Umsetzung ein tieferes Verständnis zu den auflaufenden Reaktionen erforderlich ist. Das Bindemittel ist dabei unabhängig von den zur Verfügung stehenden Sekundärrohstoffen, da die geforderte Zielzusammensetzung des Glases bei geschickter Gattierung durch das Schmelzen verschiedenster Rohstoffe erreicht wird. Durch die Wahl geeigneter, auf die Glasreaktivität abgestimmter Aktivatoren werden die Bindemittel- bzw. Betoneigenschaften gezielt konfektioniert. Als Basis dienen mineralische Reststoffe wie (schmelzflüssige) Schlacken und aufbereitete Müllverbrennungsaschen (MVA). Durch die Steuerung der Glasreaktivität soll die Menge des Aktivators und somit die Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit zusätzlich positiv beeinflusst werden. Der Fokus des Projekts liegt somit auf der flexiblen Einstellung der Glaszusammensetzung in Kombination mit der Bindemittelmittelkonfektionierung unter Berücksichtigung der damit erzielbaren Bindemittel- und Betoneigenschaften. Der Vergleich des Bindemittels gegenüber herkömmlichen Zementen erfolgt auf Basis der Betonzusammensetzung für Applikationen im Fertigteilbereich. Die Ökobilanz schließt somit den gesamten Lebenszyklus inklusive der Rohstoffvorketten (Glasherstellung, Aktivator etc.) sowie die Lebensdauer des Betons ein.

Teilprojekt 2: Prozessierung und Bereitstellung sekundärer Rohstoffe

Das Projekt "Teilprojekt 2: Prozessierung und Bereitstellung sekundärer Rohstoffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von REMEX GmbH durchgeführt. In diesem Projekt soll ein nachhaltiges Bindemittel für die Anwendung im Beton auf der Grundlage von Sekundärrohstoffen erarbeitet werden, mit dem eine Emissionsminderung von bis zu 80 % gegenüber Beton mit Portlandzement angestrebt wird. Die Bindemittelbasis bildet ein Glas, das durch das Schmelzen bisher ungenutzter Reststoffe unterschiedlicher Industrieprozesse hergestellt, anschließend aufgemahlen und mittels alkalischer Anregung verfestigt werden soll. Projektziel ist die wissenschaftlich-technische Vertiefung des Konzepts, da für eine praktische Umsetzung ein tieferes Verständnis zu den auflaufenden Reaktionen erforderlich ist. Das Bindemittel ist dabei unabhängig von den zur Verfügung stehenden Sekundärrohstoffen, da die geforderte Zielzusammensetzung des Glases bei geschickter Gattierung durch das Schmelzen verschiedenster Rohstoffe erreicht wird. Durch die Wahl geeigneter, auf die Glasreaktivität abgestimmter Aktivatoren werden die Bindemittel- bzw. Betoneigenschaften gezielt konfektioniert. Als Basis dienen mineralische Reststoffe wie (schmelzflüssige) Schlacken und aufbereitete Müllverbrennungsaschen (MVA). Durch die Steuerung der Glasreaktivität soll die Menge des Aktivators und somit die Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit zusätzlich positiv beeinflusst werden. Der Fokus des Projekts liegt somit auf der flexiblen Einstellung der Glaszusammensetzung in Kombination mit der Bindemittelmittelkonfektionierung unter Berücksichtigung der damit erzielbaren Bindemittel- und Betoneigenschaften. Der Vergleich des Bindemittels gegenüber herkömmlichen Zementen erfolgt auf Basis der Betonzusammensetzung für Applikationen im Fertigteilbereich. Die Ökobilanz schließt somit den gesamten Lebenszyklus inklusive der Rohstoffvorketten (Glasherstellung, Aktivator etc.) sowie die Lebensdauer des Betons ein.

Teilvorhaben der HVG zur Analyse der Anforderungen an die Infrastruktur unterschiedlicher Energieträger zur Erreichung der Klimaziele bei der Nutzung von grünem Wasserstoff bei der Glasherstellung

Das Projekt "Teilvorhaben der HVG zur Analyse der Anforderungen an die Infrastruktur unterschiedlicher Energieträger zur Erreichung der Klimaziele bei der Nutzung von grünem Wasserstoff bei der Glasherstellung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hüttentechnische Vereinigung der Deutschen Glasindustrie e.V. durchgeführt. TransHyDE-Sys ist ein Projekt zur Systemanalyse und ein Verbundvorhaben innerhalb der Technologieplattform TransHyDE. Neben der Systemanalyse werden dabei schon Umsetzungs- und Forschungsprojekte zum Themenkomplex H2-Transport bearbeitet. Die Systemanalyse nimmt als Querschnittsprojekt eine spezielle Funktion wahr: Einerseits wird mit Hilfe von eigenen Modellierungs- und Simulationsarbeiten sowie ökologischen Analysen wesentliches Systemwissen für den zeitabhängigen Aufbau und die Kopplung der Infrastrukturen erneuerbarer Energien generiert. Andererseits sollen Beobachtungen, Analysen und Anforderungen der Umsetzungs- und Forschungsprojekte aufgenommen sowie mit existierendem Wissen abgeglichen und übergreifend eingeordnet werden. Die Ergebnisse werden in eine sich kontinuierlich entwickelnde Roadmap einfließen. Diese unterstützt fortlaufend die Forschungs- und Umsetzungsprojekte, identifiziert notwendige Forschungs- und Entwicklungsthemen für die nächsten Projektphasen und liefert auch wichtige Handlungsempfehlungen für externe Stakeholder. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen unterschiedliche Energieträger, grüner Wasserstoff als einer der effektivsten, zur Minderung der Emissionen parallel genutzt werden. Die benötigte Infrastruktur muss der Herstellung und dem Transport der jeweils erforderlichen Bedarfsmengen gerecht werden. Außerdem müssen die Synergien aber auch der Wettbewerb der einzelnen Verbraucher und Industriezweige sowie europäische Aspekte berücksichtigt werden. Bedarfsanalysen für Energieträger, unterschiedliche Transportmöglichkeiten und vorhandene sowie neue bzw. erweiterte Netze als auch unterschiedliche Anteile der einzelnen Energieträger am Energieträgermix, zudem angelehnt an Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit, sind dabei zu beachten. Dies soll aus der Sicht bzw. für die Anforderungen der Glasindustrie näher untersucht und mit den anderen Branchen zusammen eine gemeinsame Strategie und Lösung der Fragestellungen vorangetrieben werden.

Pflanzenverfügbarkeit von gefrittetem Bor aus der Emailherstellung auf Carbonatboden und carbonatfreiem Boden im Dauerversuch

Das Projekt "Pflanzenverfügbarkeit von gefrittetem Bor aus der Emailherstellung auf Carbonatboden und carbonatfreiem Boden im Dauerversuch" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Bingen, Fachbereich 1 Life Sciences and Engineering durchgeführt.

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