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s/globale umweltpoltik/Globale Umweltpolitik/gi

Clustering of Multilateral Environmental Agreements in the Chemicals and Biodiversity Regimes

One way of reforming global environmental governance (GEG)is through clustering of multilateral environmental agreements (MEA). In the international chemicals and biodiversity regimes, different clustering dynamics can be observed. While there is a dynamic clustering process underway in the chemicals regime, progress appears to be much more difficult in the biodiversity regime. The dissertation project described in the following proposal sets out to investigate these processes. The guiding research question is: How can the different clustering dynamics in the biodiversity and chemicals regime be explained? The question will be answered assessing institutional (i.e. regime design/architecture, complexity, institutional interplay) as well as political (i.e. interests and behaviour of member states, COP decisions,) factors.

Governance nachhaltiger Entwicklung in globalen Systemen inter-regionaler Fernwirkungen (GOVERNECT)

Probleme nachhaltiger Entwicklung entstehen nicht nur lokal oder global, sondern auch aufgrund von spezifischen Verbindungen zwischen voneinander weit entfernten Regionen. Diese global 'fernverbundenen' (telecoupled) Systeme stehen zunehmend im Blick interdisziplinärer Forschung zu Landnutzungswandel und sozial-ökologischen Systemen. Politikwissenschaftliche und andere Governance-bezogene Arbeiten haben bislang schwerpunktmäßig den Staat, globale Institutionen oder Mehrebenensysteme in den Blick genommen und 'fernverbundene' Phänomene außer Acht gelassen. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel von GOVERNECT, erste Ergebnisse der sozial-ökologischen Systemforschung für die Governanceforschung fruchtbar zu machen. Aufbauend auf der Literatur zu Global Environmental Governance, sozial-ökologischen Systemen, Global production networks, Mehrebenen- und polyzentrischer Governance sowie zu Policykohärenz und Umweltpolitikintegration wird GOVERNECT die Governance globaler Fernwirkungen systematisch untersuchen. Was bedeuten diese Phänomene für die Steuerbarkeit globaler ökologischer Nicht-Nachhaltigkeit? Wie reagieren Staaten, Zivilgesellschaft und Unternehmen auf die genannten Herausforderungen? Den empirischen Forschungsgegenstand bilden eine detaillierte Fallstudie sowie ca. 15 vergleichende Fallstudien. Auf der Basis von Vorarbeiten der Antragsteller(in) untersucht die detaillierte Fallstudie die inter-regionale Soja-Warenkette zwischen Brasilien (Rio Grande do Sul) und Deutschland (Niedersachsen) in Bezug auf ihre wechselseitigen Nachhaltigkeitsimplikationen. Aufbauend auf der Analyse existierender Akteursnetzwerke und Governance-Institutionen als Mehrebenensystem (inkl. ihrem Zusammenspiel, Polyzentrizität, Policykohärenz und Umweltpolitikintegration) entwickelt das Projekt explorativ-strategische Governance-Szenarien. Gemeinsam mit relevanten politischen Entscheidungsträger/inne/n und Interessenvertreter/inne/n sollen dabei Plausibilität und Wirkungen möglicher Governance-Optionen diskutiert werden. Um zu einem breiteren Verständnis der Governance-Fragen von globalen Fernwirkungen zu gelangen, sollen parallel ca. 15 weitere Fallstudien durchgeführt werden, die im Wesentlichen auf Sekundärmaterial basieren. Dies erlaubt ein breiteres 'mapping' möglicher Typen von Fernwirkungen und Governance-Systemen in unterschiedlichen Kontexten, einen vertieften Einblick in die Governance-Herausforderungen und -optionen mehrerer 'telecoupled systems' aus dem Blickwinkel eines einzelnen politischen Systems (Deutschland) sowie die Identifizierung kausaler Wirkbeziehungen. GOVERNECT ist das erste Vorhaben, das die jüngst entwickelten Systemkonzepte von 'telecoupling' auf der Basis systematischer empirischer Forschung für die Global-Environmental-Governance-Forschung fruchtbar macht. Im Unterschied zu bisherigen Arbeiten werden hier die Governance-Institutionen (oder ihr Fehlen) in ihrem tatsächlichen nachhaltigkeitsrelevanten Kontext analysiert.

Die Rolle der Jugend im internationalen Naturschutz am Beispiel der Jugendpartizipation innerhalb des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD)

Jungen Menschen bieten sich heute viele Möglichkeiten, ihr Engagement im Naturschutz auch international zu gestalten. Insbesondere in der globalen Umweltpolitik und in multilateralen Umweltabkommen wird die Jugend zunehmend als wichtiger Interessenvertreter und Akteur wahrgenommen. In der Literatur zur Rolle nichtstaatlicher Akteure in internationalen Umweltabkommen wurde die Beteiligung der Jugend allerdings bisher kaum betrachtet. Der Artikel analysiert erstmals Umfang und Qualität der Jugendpartizipation innerhalb des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD) und identifiziert Grenzen und Erfolgsfaktoren für Jugendpartizipation. Zur Bewertung des Umfangs der Partizipation werden Vergleiche mit vier weiteren multilateralen Umweltabkommen gezogen (UNFCCC, UNCCD, Ramsar und CITES). In der CBD ermöglichen die Motivation der Jugend selbst und ein hoher Grad an Selbstorganisation in einem starken Netzwerk in Kombination mit einer positiven Wahrnehmung von Seiten anderer Akteure eine gut ausgeprägte Partizipation mit viel inhaltlicher Mitarbeit. Zuletzt werden Vorschläge für eine weitere Stärkung der Jugendpartizipation abgeleitet.

Nachwuchsgruppe Globaler Wandel: GLOCALPOWER - Governance und Politische Ökonomie global/lokaler Energiewendeprozesse im südlichen Afrika

GLOCALPOWER untersucht die global/lokale (glokale) Transformation der Energiesysteme aus den Perspektiven globaler Umweltgovernance und internationaler Politischer Ökonomie. Auf globaler Ebene wird die Rolle internationaler Organisationen und grüner Finanzinstitutionen beforscht; auf lokaler Ebene werden Fallstudien in Ghana, Südafrika und Sambia durchgeführt. Diese drei Länder repräsentieren unterschiedliche Entwicklungspfade einer Energietransition im südlichen Afrika unter Bedingungen postkolonialer Staatlichkeit. Zwei Aspekte sind für Gestaltung und produktiven Verlauf von Energietransitionsprozessen im globalen Süden von besonderer Bedeutung: (1) die systemische Bedeutung grüner globaler Fonds und Finanzströme, sowie (2) Gestaltung und Wirkungen von Politik-Instrumenten für eine glokale Energietransition (d.h. Energieeinspeisetarife, Risikominimierung sowie Capacity Building). Beide Aspekte prägen die Formen und Praxen postkolonialer Umweltgovernance und tragen zur Herausbildung einer spezifischen green economy bei. Die Analyse der Energietransitionen in diesen Staaten erarbeitet Transformationswissen für eine emanzipatorische Gestaltung von Energietransitionen auch in anderen Staaten Subsahara-Afrikas.

SÖF-KlimaNetze - Transformationen in Klima- und Ressourcenschutz durch die Gestaltung von Governanceprozessen, Teilprojekt B: Netzwerkanalysen und Reallabore in der Partnerstadt

Klimawandel und Ressourcenschutz sind globale Herausforderungen für Akteure aller gesellschaftlichen Teilbereiche. Sie erfordern das Zusammenwirken von staatlichen, privatwirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Dies scheitert aber häufig - z.B. an fehlenden Schnittstellen und unterschiedlichen Handlungslogiken. Hier setzt das transdiziplinäre Forschungsvorhaben 'KlimaNetze' an: Es integriert Perspektiven aus Soziologie, Humangeographie und Stadtplanung, um nachhaltige Governanceprozesse der Kommune Bielefeld weiterzuentwickeln. Das Projekt generiert Erkenntnisse zur Entwicklung sozialer Innovationen und erweitert die Anwendung der Netzwerkanalyse in der Stadtforschung. Aufbauend auf Netzwerkanalysen werden soziale Innovationen beispielhaft in der Kommune Bielefeld in Reallaboren partizipativ entwickelt und erprobt. Die Ergebnisse werden mit Fokus auf einen möglichen Transfer mit Akteuren aus der Kommune Darmstadt diskutiert. Die Ergebnisse werden dokumentiert und wissenschaftlich eingeordnet.

Klimawandel und Raumentwicklung: Anpassungsstrategien der Stadt- und Regionalplanung in Stadtregionen der Küstenzone am Beispiel des Ostseeraumes (plan B:altic)

Übergeordnetes Ziel des Vorhabens ist es, Wissen für die Anpassung der räumlichen Planung an die Herausforderungen des Klimawandels zu erzeugen. Dabei steht im Vordergrund, wie gerade bei den Unsicherheiten und Beschränkungen im Wissen hinsichtlich der künftigen Klimawirkungen integrative Strategien und Prozesse für die nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung in Küstenbereichen entworfen und in Gang gesetzt werden können und sich die Stadt- und Regionalplanung auf das Unvorhersehbare einstellen kann. Gemeinsam von allen beteiligten Disziplinen und in Austausch mit der Praxis wird ein Querschnittprojekt bearbeitet, das die gemeinsamen inhaltlichen Fragestellungen behandelt und den Forschungsprozess zum Gegenstand hat. Für die interdisziplinäre Zusammenarbeit wird die Konstellationsanalyse eingesetzt, für die transdisziplinäre Zusammenarbeit mit Praxispartnern sollen Szenarioworkshops in Rostock und Praxis-Wissenschaft- Workshops in Riga und Stockholm durchgeführt werden. Innerhalb einer Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der BSSSC (Konferenz der Subregionen des Ostseeraumes) werden fallspezifischen Ergebnisse auf breiter Ebene rückgekoppelt. In den einzelnen Teilprojekten sollen folgende spezifische Fragestellungen untersucht werden: - zur Klimaentwicklung in den Stadtregionen in Zusammenhang mit der Flächennutzung; - zur Raumnutzung und zu sozialen Betroffenheiten; - zur Wahrnehmung und Kommunikation des Klimawandels; - zur resilienten Stadt- und Regionalentwicklung und verbundenen Ethikfragen; - zu Governanceprozessen; - zu Planungsinstrumenten und - zu Wissenserzeugung und -transfer. Alle Teilprojekte sowie das Querschnittprojekt arbeiten zu den drei Fallstudienerhebungen aus Rostock, Stockholm und Riga.

6. Globaler Umweltbericht und Schlussfolgerungen für Deutschland

<p> <p>Der vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) im März 2019 veröffentlichte 6. Globale Umweltbericht zieht eine besorgniserregende Bilanz: Die von der Weltgemeinschaft gesetzten Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele werden mit den bisherigen Maßnahmen nicht erreicht. Das UBA hat in Zusammenarbeit mit UNEP die englische Zusammenfassung für Politikentscheider ins Deutsche übersetzen lassen.</p> </p><p>Der vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) im März 2019 veröffentlichte 6. Globale Umweltbericht zieht eine besorgniserregende Bilanz: Die von der Weltgemeinschaft gesetzten Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele werden mit den bisherigen Maßnahmen nicht erreicht. Das UBA hat in Zusammenarbeit mit UNEP die englische Zusammenfassung für Politikentscheider ins Deutsche übersetzen lassen.</p><p> <p>Am 13. März 2019 veröffentlichte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/unep">UNEP</a>) seinen 6. Bericht zum globalen Zustand der Umwelt und zur Bewertung der Wirksamkeit von Umweltpolitik (GEO-6). Die Ergebnisse des Berichts zeigen: Die von der Weltstaatengemeinschaft gesetzten Umweltziele, einschließlich der globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) werden mit den bisherigen Maßnahmen nicht erreicht werden.&nbsp;</p> <p>Um das Dokument auch zugänglicher für deutschsprachige Akteure zu machen, wurde die englische „Zusammenfassung für Politikentscheider“ des GEO-6 <a href="https://wedocs.unep.org/bitstream/handle/20.500.11822/27652/GEO6SPM_GE.pdf?sequence=17&amp;isAllowed=y">ins Deutsche übersetzt</a> .&nbsp;</p> <p>Bereits im März 2019 hat das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a> die Hauptaussagen und Schlussfolgerungen für Deutschland zusammengefasst und zusammen mit UNEP in Berlin vorgestellt.</p> <p>Das im Auftrag des UBA erarbeitete Inputpapier kommt zu dem Schluss, dass Deutschland sich sowohl im eigenen Land als auch auf internationaler Ebene für eine wirksamere Umweltpolitik einsetzen sollte. Dazu gehört die Einbeziehung umweltpolitischer Zielsetzungen in andere Politikbereiche wie etwa Landwirtschaft und Verkehr. Die wirtschaftlichen Auswirkungen und Gesundheitsfolgen von unterlassener Umweltpolitik sollten stärker in den Mittelpunkt gerückt werden.</p> <p>Auf internationaler Ebene sollte Deutschland seine frühere Vorreiterrolle in der europäischen und internationalen Umweltpolitik wiedererlangen und eine wirksame Umweltpolitik, die wirtschaftlich und sozial vertretbar ist, stärker unterstützen.</p> <p>Mit dem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/media/71033">Inputpapier</a> und der&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/70159">Veranstaltung</a>&nbsp;am 22. März 2019 wurde eine Brücke von der globalen Analyse des Zustands der Umwelt und der Wirksamkeit von Umweltpolitik hin zu Schlussfolgerungen für die deutsche Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik geschlagen.&nbsp;</p> </p><p>Informationen für...</p>

Wirksamkeit und Lernfähigkeit internationaler Regierungsorganisationen in der Umweltpolitik (MANUS)

Das Projekt hatte sich zum Ziel gesetzt, die Rolle und den Einfluss von internationalen Verwaltungsapparaten, die zwischenstaatlichen Organisationen zur Seite stehen, auf die globale Umweltpolitik zu untersuchen. Zwei Fragen sollten in dem Projekt beantwortet werden. Welche Art eigenständigen Einflusses haben internationale Verwaltungsapparate und welches Ausmaß hat ihr Einfluss? Was erklärt mögliche Unterschieden in ihrem Einfluss? In dem Projekt wurden vergleichende Fallstudien zu neun internationalen Verwaltungsapparate durchgeführt, die untersuchten, ob und inwieweit die einzelnen internationalen Verwaltungsapparate durch ihre Aktivitäten Verhaltensänderungen bei anderen Akteuren herbeiführen konnten. Die Ergebnisse zeigten, dass internationale Verwaltungsapparate als Akteure einen beträchtlichen eigenständigen Einfluss auf die globale Umweltpolitik ausübten, der teilweise über die anfänglichen Erwartungen hinausging. Die internationalen Verwaltungsapparate entfalteten Wirkungen in allen drei, in dem Projekt unterschiedenen Einflussbereichen: kognitiv, institutionell und exekutiv. Indem sie Information und Wissen zur Verfügung stellten und verbreiteten, veränderten sie den Wissenstand und die Problemwahrnehmung von Regierungen und anderen Akteuren, beeinflussten politische und wissenschaftliche Diskurse und unterstützen andere Akteure in der Einschätzung und Auswahl geeigneter Maßnahmen zur Bewältigung von Umweltproblemen (kognitive Einflüsse). Sie trugen zur Entstehung, Etablierung und Gestaltung von internationalen Verhandlungen bei und förderten die Zusammenarbeit unterschiedlicher politischer Akteure (institutionelle Einflüsse). Schließlich, halfen sie Staaten bei der wirksamen Umsetzung umweltpolitischer Maßnahmen (exekutive Einflüsse). Die Fallstudien zeigten aber auch, dass die Einflüsse der einzelnen internationalen Verwaltungsapparate variierten. Von den möglichen, untersuchten Erklärungen für diese Unterschiede hatten die Organisationsstruktur und -kultur, die Expertise und der Führungsstil der Leitung des Verwaltungsapparates sowie die Problemstruktur, d.h. die Regulierungskosten und die Dringlichkeit des behandelten Umweltproblems, die größte Erklärungskraft. Das Institutionengefüge, d.h. der rechtliche und institutionelle Rahmen sowie die Ressourcen und Kompetenzen des Verwaltungsapparates, hatten vergleichsweise weniger Erklärungskraft.

Erfahrungen und Probleme des nachhaltigen Wirtschaftens bei Versicherungen und Rückversicherungen

Anfänge der Diskussion um das Prinzip der Nachhaltigkeit; Grundlagen und Definition; Grundlagen des nachhaltigen Wirtschaften im Unternehmen; Erfahrungsbereiche des nachhaltigen Wirtschaftens in der Versicherungswirtschaft - in den Bereichen der Betriebsökologie und der Produktökologie; soziale Verantwortung und Mitarbeiterförderung im nachhaltigen Versicherungsunternehmen; Kommunikation im nationalen und internationalen Gesellschaftsumfeld; Probleme des nachhaltigen Wirtschaftens in der Versicherungswirtschaft; Probleme bei der konzernweiten Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien 64. Konfliktpotential zwischen den drei Zieldimensionen: Dominanz der ökonomischen Ziele; Auswirkungen des nachhaltigen Wirtschaftens auf eine globale Umweltpolitik; Perspektiven des nachhaltigen Wirtschaftens.

Vereinte Nationen werten ihr Umweltprogramm auf

Der Verwaltungsrat des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) tagte vom 18. bis 22. Februar 2013 in Nairobi erstmals im großen Rahmen: Auf Basis der Beschlüsse der UN-Nachhaltigkeitskonferenz („Rio+20“) vom Juni 2012 waren nicht nur 58, sondern alle UN-Mitgliedstaaten stimmberechtigt. Ferner hat der bisherige Verwaltungsrat am 22. Februar 2013 eine deutliche Verbesserung der Entscheidungsprozeduren für die UNEP beschlossen. Der Verwaltungsrat sprach die Empfehlung aus, dass er als zukünftiges zentrales UN-Gremium für Umweltschutz in „UN-Umweltversammlung“ (United Nations Environment Assembly, UNEA) umbenannt wird. Ferner hat der bisherige Verwaltungsrat am 22. Februar 2013 eine deutliche Verbesserung der Entscheidungsprozeduren für die UNEP beschlossen. Die ab 2014 alle zwei Jahre tagende UN-Umweltversammlung soll unter anderem in die Lage versetzt werden, Prioritäten für die globale Umweltpolitik festzulegen, dem UN-System umweltpolitische Beratung zukommen zu lassen und mit weiterführenden Beschlüssen auf neue Herausforderungen zu reagieren.

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