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Landschaftsrahmenplanung

"Landschaftsrahmenplanung für die Sächsische Schweiz" Natürliche und kulturgeschichtliche Grundlagen in der Sächsischen Schweiz, Heimatschutz, Natur und Landschaftsschutz, Verwaltungsgliederung, Landschaftsanalyse, Biotopkartierung, Flächenutzung, Landschaftsbelastung und Landschaftschäden, Landschaftsdiagnose und Synthese, Raumgliederung, Landschaftsprognose, Leitbilder für die Raumeinheiten, Zielkonzeption

Naturschutz gegen Rechtsextremismus - Eine Argumentationshilfe

[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Naturschutz gegen Rechtsextremismus Eine Argumentationshilfe 1 Naturschutz gegen Rechtsextremismus Eine Argumentationshilfe Inhalt Grußwort Anne Spiegel, Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität4 Schutz der Kulturlandschaft: Deutsche Landschaften sind Kulturlandschaften?6 Ökonomie und Natur: Natur vor der Wirtschaft schützen?9 Ressourcennutzung: Deutschland ist zu dicht besiedelt?12 Natur in der Stadt: Stadt als Feindbild?15 Identität bewahren: Natur- und Umweltschutz als Heimatschutz?18 Wirtschaftspolitik: Planwirtschaft als Garant eines erfolgreichen Naturschutzes?22 Zukunft der Landwirtschaft: Rechtsextremismus, Naturschutz und bäuerliche Landwirtschaft?25 Migrationsdebatte: Fremde Pflanzen und Tiere als bedrohliche „Aliens“?29 Artenschutz: Ein rechtsextremes Schlagwort?32 Die Identitären: Rechtsextreme Identitätspolitik? 34 Rassismus: Ein naturwissenschaftlich nicht zu begründendes, rein ideologisches Konzept 38 Liebe Leserinnen und Leser, vor Ihnen liegt die aktualisierte und erweiterte sechste Auflage unserer Broschüre „Naturschutz gegen Rechtsextremismus. Eine Argumentationshilfe“. Natur und Naturschutz spielen in der Ideologie rechtextremer Orga- nisationen und Akteur*innen eine wichtige Rolle und sind Themen, mit denen sie für sich werben. Sie dienen dabei als Deckmantel für völkische und rassistische Positionen. Dass Rechtsextreme Natur- und Umweltschutz für sich nutzen, bestätigt auch der rheinland- pfälzische Verfassungsschutzbericht. Dieser hat 2019 den rechtsextre- men Natur- und Umweltschutz als Brennpunktthema aufgegriffen. Auch 2020 wird dort berichtet, wie Rechtsextreme mit Naturschutz für sich werben. Auch deshalb wollen wir mit unserer aktualisierten und erweiterten Argumentationshilfe die im Naturschutz engagierten Jugendlichen und Erwachsenen dafür sensibilisieren, demokratie- und menschen- feindliche Botschaften von Rechtsradikalen unter dem Deckmantel des Natur- und Umweltschutzes zu erkennen und sie dazu ermutigen, sich klar dagegen zu positionieren. Denn dass dies jede und jeder an seiner und ihrer Stelle tut, wird zunehmend wichtig. Rechtsextremistische Gewalttaten bis hin zu Mordanschlägen haben deutlich zugenommen. Nährboden für diese Gewalt ist die zunehmende Radikalisierung von Sprache, auch die mancher Funktionsträger*innen, im öffentlichen Raum. Unsägliches erscheint inzwischen sagbar. Spielräume werden ausgetestet und systematisch erweitert. Es wird ein Weltbild verbreitet, das keine Differenzierung, keine Komplexität zulässt und von Hass und Hetze geprägt ist. Schweigen wirkt demgegenüber wie ein stilles Einver- ständnis mit dem Gesagten. Wir brauchen aber eine Zivilgesell- schaft, die diese Gefahr erkennt und gegen Rassismus und Antise- mitismus, gegen Hass und Hetze aufsteht. Mit dieser Broschüre möchten wir für diese Gefahren sensibilisieren und der engagierten Zivilgesellschaft gute Argumente an die Hand zu geben, mutig ihre Stimme zu erheben und Rechtsextremen zu widersprechen. Wir haben zwei neue Kapitel in die Broschüre integriert: Eines be- fasst sich mit der sogenannten „Identitären Bewegung“, einer rassis- tischen, völkisch orientierten Gruppierung, die mit ihrem aktions­ geleiteten Angebot vor allem auf junge Erwachsene abzielt. Sie befassen sich mit Naturschutzthemen aus einer rassistischen und völkischen Perspektive. Das zweite neue Kapitel geht der Begrün- dung für das Konzept von vermeintlichen „menschlichen Rassen“ nach. Dabei wird deutlich, dass dieses Konzept unwissenschaftlich und selbst Ausdruck von Rassismus ist. 4 Die vorliegende Argumentationshilfe ist Teil der Initiative „Natur- schutz gegen Rechtsextremismus“, die wir bereits 2011 ins Leben ge- rufen haben. Rheinland-Pfalz ist damit bundesweit in einer Vorrei- terrolle. Das Angebot umfasst Workshops mit Erwachsenen und Jugendlichen sowie Schulungen und Fachtagungen für Multipli­ka­ tor*innen. Weitere Publikationen, wie „Klartext gegen rechtsextreme Ökosprüche“, wurden ebenfalls mehrfach neu aufgelegt und sind bundesweit nachgefragt. Zu unserem Jugendcamp „Naturschutz ge- gen Rechtsextremismus – Neues Denken am ehemaligen Westwall“ laden wir jedes Jahr junge Menschen aus Deutschland und Frank- reich ein. Gemeinsam setzen sie sich mit dem Bezug rechtsextremer Akteur*innen zum Naturschutz auseinander und entwickeln Gegen- argumente. Ende 2020 hat die Umweltministerkonferenz des Bundes und der Länder ausdrücklich Position gegen rechtsextremistische Bestrebun- gen im Themenfeld Natur- und Umweltschutz bezogen und den ­Beschluss gefasst, diesen bundesweit entgegenzutreten. Rheinland- Pfalz leistet hier einen aktiven Beitrag. Dabei bezieht unser Engagement den ehemaligen Westwall als größ- te bauliche Hinterlassenschaft des NS-Regimes in Rheinland-Pfalz mit ein. Die Landesregierung will die Ruinen des ehemaligen West- walls als Mahnmal gegen die Verbrechen des Nationalsozialismus erhalten. Gleichzeitig ist das Gebiet rund um die Ruinen ein einzig- artiger Rückzugsraum für Pflanzen und Tiere. Naturschutzarbeit am ehemaligen Westwall ist für uns nicht denkbar ohne politische Bildungs- und Erinnerungsarbeit zu diesem Symbol des National­ sozialismus. Wir verknüpfen sie mit der Prävention gegen Rechts­ extremismus. Mit der vorliegenden Broschüre wollen wir alle im Naturschutz Engagierten dazu ermutigen, rechtsextremistisches Gedankengut klar zu erkennen, zu verurteilen und Position zu beziehen. Haltung zu zeigen: Darauf kommt es an. Ich freue mich, wenn Sie unsere Broschüre nutzen, in Ihren Orga­ nisationen verbreiten und sich auf gemeinsame Positionen verstän- digen. Gemeinsam gelingt das besser als alleine. Machen Sie mit! Ihre Anne Spiegel Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz 5

Wildbienen - Grundlagen zur Bioindikation, Monitoring und Erfolgskontrolle

In ganz Europa wird von den Fachkreisen ein massiver Rückgang der bestäubenden Wildbienenarten signalisiert, in der Schweiz ebenso vermutet (Stand Rote Liste Bienen 1994 nach Art. 14/3 der Verordnung über den Natur- und Heimatschutz (NHV): 45% gefährdet). Damit ist ein ökologischer (ökosystemarischer) wie auch ökonomischer Leistungsabfall verbunden, mit unberechenbaren Folgen für die Biodiversität und den Menschen. Das Projekt beinhaltet die qualitative Bestandesaufnahme der rund 600 Wildbienenarten in etwa 120 Kilometerquadraten, die über ausgewählte oder alle biogeografischen Regionen und Höhenstufen der Schweiz verteilt sind. Das Projekt erhebt die momentan mangelhafte Datengrundlage und zeigt den Bedarf auf, um bis 2019 eine Aussage über den Zustand dieser Artengruppe (revidierte Roten Liste 1994) machen zu können. Die Feldaufnahmestrategie soll Synergien zu anderen Feldbeobachtungen aufzeigen (z.B. Agrarmonitoring des Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) / Bundesamt für Umwelt (BAFU) zwecks Überprüfung der Umweltziele Landwirtschaft sowie Feldaufnahmen des Monitoring Biodiversität Schweiz BDM-CH). Da einige Massnahmen zur Verbesserung des Zustands lokal-regional getroffen werden und ihre Wirkung für weitere Fördermassnahmen analysiert werden sollte, werden Standards für eine Wirkungskontrolle der Massnahmen im Agrar- und Siedlungsraum vorgeschlagen. Projektziele: Mit dem Projekt werden folgende wissenschaftlichen Grundlagen erarbeitet: 1) Einsatz der Wildbienen als Indikatorgruppe für Wirkungskontrollen und Monitoring 2) Vorgehen für die langfristige Überwachung der Wildbienenbestände 3) Zusammentragung von Feldbeobachtungen über Bienenvorkommen und Angaben über die Einflussfaktoren als Datengrundlage für spätere Analysen des Zustands (Aussterberisiko, Rote Liste) der Wildbienenarten 4) Wildbienenkenner/innen inwertsetzen.

Naturschutz gegen Rechtsextremismus

Eine Argumentationshilfe [Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Naturschutz gegen Rechtsextremismus Eine Argumentationshilfe 1 Naturschutz gegen Rechtsextremismus Eine Argumentationshilfe Inhalt Grußwort Ulrike Höfken, Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz5 Schutz der Kulturlandschaft: Deutsche Landschaften sind Kulturlandschaften?6 Ökonomie und Natur: Natur vor der Wirtschaft schützen?9 Ressourcennutzung: Deutschland ist zu dicht besiedelt?12 Natur in der Stadt: Stadt als Feindbild?15 Identität bewahren: Natur- und Umweltschutz als Heimatschutz?18 Wirtschaftspolitik: Planwirtschaft als Garant eines erfolgreichen Naturschutzes?22 Zukunft der Landwirtschaft: Rechtsextremismus, Naturschutz und bäuerliche Landwirtschaft?25 Migrationsdebatte: Fremde Pflanzen und Tiere als bedrohliche „Aliens“?29 Begrifflichkeit: Artenschutz als rechtsextremes Schlagwort?32 Impressum: Herausgeber: Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz · Mainz 2011 / 5. überarbeitete Auflage 2016 Autor: PD Dr. Nils M. Franke, Wissenschaftliches Büro Leipzig Redaktion: Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz, Abteilung Naturschutz und nachhaltige Entwicklung; Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, Präventionsagentur gegen Rechtsextremismus Gestaltung: Agentur 42 oHG, 55294 Bodenheim, www.agentur42.de Bildnachweis: Titelmotiv: © sensolux – fotolia.com Innenteil: Alle Bilder © Fotolia / Fotografen in alphabetischer Reihenfolge: Alexander Spörr, asray, awiebadenhorst, beatrice prève, beatuerk, Beboy, claudia Otte, cmfotoworks, damato, Daniel Ernst, Edler von Rabenstein, fotofac, Gieri, Gina Sanders, GooDAura, Graham Taylor, Heinz Waldukat, Henrik Larsson, Ingo Bartussek, JJS, kanvag, Kara, Konstantin Sutyagin, laurely, Leo Lintang, lu-photo, mario beauregard, Märis Külis, Markus Schieder, Martina Berg, Pavel Cheiko, Pavel Losevsky, photlook, Robert Kneschke, rook76, rrruss, Stas Perov, steschum, Sven Weber, Tetastock, tinlinx, TwilightArtPictures, wiw, Wolfgang Jargstorff, yelenayemchuk, Yuri Arcurs Grußwort der Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz Liebe Leserinnen und Leser,  ein Blick auf die Medien rechtsextremer Parteien und Publikatio- nen zeigt: Natur- und Umweltschutz ist für sie ein Thema. Die entsprechenden Inhalte drücken ein Engagement für Natur-, Landschaftsschutz und Heimat aus – gegen Agro-Gentechnik, gegen das Primat der Wirtschaft, gegen eine indus­trialisierte Landwirtschaft. Die Aussagen wirken fachlich versiert und von der Sache überzeugt. Auf den ersten Blick. Erst auf den zweiten Blick wird der politisch extreme Inhalt er- kennbar. Bis zu diesem Kern vorzustoßen, den rechtsextremen Hintergrund der einzelnen Aussagen also klar zu benennen, das verlangt genaueres Hinsehen und Nachforschen: Was ist wirklich gemeint? Was steckt hinter solchen Aussagen? Kann der Einzelne dies ohne fachliche Vorbildung überhaupt durchdringen? Oder steht er rechtsextremen Positionen zum Naturschutz zunächst ratlos gegenüber, weil ihm Gegenargumente fehlen? Mit diesen Fragen setzt sich die vorliegende Broschüre auseinander. Sie ist so aufgebaut, dass sie einzelne Aussagen zu naturschutz- relevanten Themen aus Publikationen rechtsextremer Organisa- tionen als Ausgangspunkt nimmt. Diese werden analysiert und ihr rechtsextremer Inhalt freigelegt. Auf dieser Basis können sich Naturschutzakteure und -akteurinnen klar gegen eine Vereinnah- mung von rechtsextremer Seite positionieren. Wir möchten so die Strategie von Rechtsextremistinnen und Rechtsextremisten durchkreuzen, die mit dem Thema Natur und Umwelt für sich werben, und Naturschutzakteurinnen und -akteure bei ihrer Auseinandersetzung mit Rechtsextremistinnen und Rechtsextremisten unterstützen. Ulrike Höfken Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz 5

Manuskripterstellung Landeskunde Sächsische Schweiz

"Manuskripterstellung Landeskunde Sächsische Schweiz" Kulturhistorische Grundlagen, Historische und Allgemeine Grundlagen, kulturgeschichtlicher Abriss zur Sächsischen Schweiz, Heimatschutz, Natur- und Landschaftsschutz sowie Denkmalpflege in der Sächsischen Schweiz, Landschaftsanalyse, Naturraum Naturhaushalt, Flächennutzung, Landschaftsbelastung und Landschaftsschäden, Landschaftsgliederung und Landschaftsbilder der Sächsischen Schweiz.

Regeneration und Verbund (sub-)montaner Grünlandbiotope im Osterzgebirge

Im Osterzgebirge hat der Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V. mit örtlichen Landwirtschaftsbetrieben in der Umgebung der Oelsener Höhe (südlich von Dresden) an der Grenze zur Tschechischen Republik ein fünfjähriges Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben durchgeführt, um (sub-)montane artenreiche Grünlandgesellschaften insbesondere auf ehemaligen Intensivgrünlandstandorten auszubreiten und zu regenerieren. Der Schwerpunkt dieses Modellvorhabens bestand darin, die Wirkung unterschiedlicher Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen in praxisnahen Kombinationen für Grünlandstandorte der Silikatgebirge zu erproben. Die Begleituntersuchungen von vegetationskundlichen Dauerbeobachtungsflächen und Blockversuchsanlagen dokumentieren die Auswirkungen der Maßnahmen ebenso wie Untersuchungen zur Diasporen- und Populationsökologie ausgewählter Leit- und Zielarten. Zusätzlich erfolgten Studien zu Mykorrhiza und Pilzflora wie auch zu den Vogelarten des Offenlandes, den Zikaden und Heuschrecken. Im vorliegenden Band werden die Ergebnisse der Begleituntersuchungen durch die Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden sowie anderer Institutionen zusammenfassend dargestellt. Die abschließende Bewertung führt zu Empfehlungen über die zukünftige Gestaltung naturschutzgerechter Pflegemaßnahmen zur Erhaltung, Entwicklung und Ausbreitung lebensraumtypischer artenreicher Grünlandgesellschaften der Silikatgebirge mit ihren charakteristischen Pflanzen- und Tierarten.

Vortrag des Bundesamts für Strahlenschutz bei der GPEC General Police Equipment Exhibition & Conference im Mai 2024

Vom 06.05. bis 08.05.24 fand die "GPEC General Police Equipment Exhibition & Conference, Internationale Fachmesse, Konferenzen & Trainings für Innere Sicherheit, Strafverfolgung und Heimatschutz, Internationales Forum der Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus" in Leipzig statt. Dort wurde unter anderem folgender Vortrag gehalten: 07.05.24 14:45 Fähigkeiten der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr (NGA) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bei der Unterstützung der Polizeiarbeit: Dr. Eike Gericke, Fachgebiet RN 7 - Nuklearspezifische Gefahrenabwehr, medizinisches Strahlennotfallmanagement; Bundesamt für Strahlenschutz Mein Anliegen: Bitte stellen Sie die dort präsentierten Dokumente bzw. das Redemanuskript zur Verfügung. Vielen Dank.

Tagung: Landschaft und Heimat

Das Thema 'Landschaft und Heimat' sollte aus verschiedenen Blickwinkeln und Wissenschaftstraditionen betrachtet werden: als Konstrukt des Kopfes, als Ausfluss je zeitgenössischen Denkens, als normativer Rahmen, als konkretes Schutzobjekt usw. mit dem Ziel, die Diskussion um Heimat und Landschaft interdisziplinär voranzubringen, Erkenntnisse für den Zugang zu gewinnen, über Handlungsoptionen für den Umgang mit Heimatlandschaft nachzudenken sowie Forschungsfragen zu formulieren.

Tagung 'Regionale Identität und Naturschutz'

Inhaltliche Vorbereitung und Durchführung des Workshops 'Das Klimaschutzpotenzial der Abfallwirtschaft' am 06. und 07. November 2006 im Umweltbundesamt, Berlin

Klimaschutz ist eine der größten Herausforderungen heutiger Umweltpolitik. Verschiedene wirtschaftlich und sozial relevante Bereiche haben Anteil am globalen Klimawandel, hierzu zählt auch die Abfallwirtschaft. Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Umweltbundesamt am 6.-7. November 2006 einen eineinhalbtägigen Workshop zum Thema Das Klimaschutzpotenzial der Abfallwirtschaft . Ein besonderer Schwerpunkt lag hierbei auf der Energiegewinnung und -nutzung im Rahmen der Abfallbehandlung. Der Workshop entwickelte praktisch verwertbare Handlungsempfehlungen für die Abfallpolitik. Ecologic erstellte das Hintergrundpapier der Veranstaltung und dokumentierte die Ergebnisse.

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