Das Projekt "Weiterentwicklung des luftgestützten Verfahrens zur Charakterisierung von Heliostatfeldern und Vorbereitung für die industrielle Anwendung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von CSP Services GmbH durchgeführt. Ziel dieses Projekts ist es, das im Verbundvorhaben HelioPoint entwickelte Kalibrationsverfahren für die Nachführgenauigkeit von Heliostaten weiterzuentwickeln und zu optimieren, um die Methodik für die Anwendung im Kontext großtechnischer Anforderungen im industriellen Umfeld vorzubereiten. Das hochgenaue, luftgestützte Verfahren soll dafür gezielt optimiert werden und damit eine effiziente sowie robuste Kalibration ganzer Heliostatfelder ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Erweiterung des Einsatzspektrums auf bestehende Heliostatfelder vorbereitet werden, indem relevante Leistungsmerkmale identifiziert und die Methodik entsprechend systematisch erweitert wird.
Das Projekt "Teilvorhaben: Gesamtkonzeption und Optimierung der Methodik bis hin zur Erprobung im industriellen Umfeld" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von CSP Services GmbH durchgeführt. Ziel dieses Projekts ist es, das im Verbundvorhaben HelioPoint entwickelte Kalibrationsverfahren für die Nachführgenauigkeit von Heliostaten weiterzuentwickeln und zu optimieren, um die Methodik für die Anwendung im Kontext großtechnischer Anforderungen im industriellen Umfeld vorzubereiten. Das hochgenaue, luftgestützte Verfahren soll dafür gezielt optimiert werden und damit eine effiziente sowie robuste Kalibration ganzer Heliostatfelder ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Erweiterung des Einsatzspektrums auf bestehende Heliostatfelder vorbereitet werden, indem relevante Leistungsmerkmale identifiziert und die Methodik entsprechend systematisch erweitert wird.
Das Projekt "Teilvorhaben: Leitsystemintegration drohnenbasierter Messtechnologien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Heliokon GmbH durchgeführt. Ziel dieses Projekts ist es, das im Verbundvorhaben HelioPoint entwickelte Kalibrationsverfahren für die Nachführgenauigkeit von Heliostaten weiterzuentwickeln und zu optimieren, um die Methodik für die Anwendung im Kontext großtechnischer Anforderungen im industriellen Umfeld vorzubereiten. Das hochgenaue, luftgestützte Verfahren soll dafür gezielt optimiert werden und damit eine effiziente sowie robuste Kalibration ganzer Heliostatfelder ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Erweiterung des Einsatzspektrums auf bestehende Heliostatfelder vorbereitet werden, indem relevante Leistungsmerkmale identifiziert und die Methodik entsprechend systematisch erweitert wird.
Das Projekt "Remote Sensing zur Ermittlung der Verschmutzung, Form und Lage im Solarfeld" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Produktion und Betrieb von Solarthermischen Kraftwerken hängen maßgeblich von der hoher Reflektivität, guter Form- und Lagetreue der Konzentratoren ab (Heliostate und Parabolrinnen). Insbesondere Verschmutzung wird heute noch nicht hochaufgelöst im Solarfeld bestimmt. Die Remote Sensing Technologie der Firma Faro dient heute zur Ermittlung von Geometrien und Positionen mittels Laser-Scanning. Ziel des Projektes HelioSense ist es, die Methode so zu erweitern, dass die ortsaufgelöste Verschmutzung im Solarfeld erfasst wird, ebenso wie die Formtreue und Lage. Forschungsbedarf besteht bei der Entwicklung von Messmethodik, bei der die Intensität als Zusätzliche Information genutzt wird. Hier sind Einfluss von Staub, Feuchte und Winkelspektrum ebenso zu untersuchen wir Kalibrierung und Bewegte Messung 'on-the-fly' mit ScanBot oder Fahrzeug. Die Umfassende Datenerfassung im Kraftwerk leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung von Ertrag und Leistungssteigerung.
Das Projekt "Teilvorhaben: Hardwarebasierte Optimierung der Positionsbestimmung und Untersuchung der Anwendbarkeit bei verschmutzten Spiegeln" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Solarforschung durchgeführt. Ziel dieses Projekts ist es, das im Verbundvorhaben HelioPoint entwickelte Kalibrationsverfahren für die Nachführgenauigkeit von Heliostaten weiterzuentwickeln und zu optimieren, um die Methodik für die Anwendung im Kontext großtechnischer Anforderungen im industriellen Umfeld vorzubereiten. Das hochgenaue, luftgestützte Verfahren soll dafür gezielt optimiert werden und damit eine effiziente sowie robuste Kalibration ganzer Heliostatfelder ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Erweiterung des Einsatzspektrums auf bestehende Heliostatfelder vorbereitet werden, indem relevante Leistungsmerkmale identifiziert und die Methodik entsprechend systematisch erweitert wird.
Das Projekt "Teilvorhaben: Technologieentwicklung und kundengerechte Datenaufbereitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FARO Europe GmbH durchgeführt. Produktion und Betrieb von Solarthermischen Kraftwerken hängen maßgeblich von der hoher Reflektivität, sowie einer sehr guten Form- und Lagetreue der Konzentratoren ab (Heliostate und Parabolrinnen). Insbesondere Verschmutzung wird heute noch nicht hochaufgelöst im Solarfeld bestimmt. Die Remote Sensing Technologie der Firma Faro dient heute zur Ermittlung von Geometrien und Positionen mittels Laser-Scanning. Ziel des Projektes HelioSense ist es, die Methode so zu erweitern, dass die ortsaufgelöste Verschmutzung im Solarfeld erfasst wird, ebenso wie die Formtreue und Lage. Forschungsbedarf besteht bei der Entwicklung von Messmethodik, bei der die Intensität als zusätzliche Information genutzt wird. Hier sind Einfluss von Staub, Feuchte und Winkelspektrum ebenso zu untersuchen wir Kalibrierung und bewegte Messung 'on-the-fly' mit ScanBot oder Fahrzeug. Die Umfassende Datenerfassung im Kraftwerk leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung von Ertrag und Leistungssteigerung.
Das Projekt "Teilvorhaben: Methodenentwicklung und Anwendung Solarthermisches Kraftwerk" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Produktion und Betrieb von Solarthermischen Kraftwerken hängen maßgeblich von der hoher Reflektivität, guter Form- und Lagetreue der Konzentratoren ab (Heliostate und Parabolrinnen). Insbesondere Verschmutzung wird heute noch nicht hochaufgelöst im Solarfeld bestimmt. Die Remote Sensing Technologie der Firma Faro dient heute zur Ermittlung von Geometrien und Positionen mittels Laser-Scanning. Ziel des Projektes HelioSense ist es, die Methode so zu erweitern, dass die ortsaufgelöste Verschmutzung im Solarfeld erfasst wird, ebenso wie die Formtreue und Lage. Forschungsbedarf besteht bei der Entwicklung von Messmethodik, bei der die Intensität als Zusätzliche Information genutzt wird. Hier sind Einfluss von Staub, Feuchte und Winkelspektrum ebenso zu untersuchen wir Kalibrierung und Bewegte Messung 'on-the-fly' mit ScanBot oder Fahrzeug. Die Umfassende Datenerfassung im Kraftwerk leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung von Ertrag und Leistungssteigerung.
Das Projekt "Auf Windeinfluss adaptierter Heliostat, basierend auf Windfeldmessungen im Heliostatenfeld und Validierung von Windkanalmessungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Solarforschung durchgeführt. Das Heliostatenfeld trägt mit einem Anteil von circa 40 % maßgeblich zu den Gesamtinvestitionskosten eines solarthermischen Turmkraftwerkes bei. Aus diesem Grund soll im Vorhaben AdaptedHelio das Kosteneinsparpotential von Heliostaten durch Optimierung der Heliostat-Auslegung hinsichtlich Windlasten abgeschätzt werden. Neben der Validierung von Windkanalmessungen eines Einzelheliostaten sollen dazu insbesondere die Windbedingungen innerhalb und oberhalb eines realen Heliostatenfeldes im Rahmen einer Langzeit-Messkampagne untersucht werden. Lokale Unterschiede der Windbedingungen sollen so identifiziert werden und insbesondere das Potential der schwächeren Dimensionierung feldinnerer Heliostaten abgeschätzt werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Zeitlich hochaufgelöste Windmessungen mittels Ultraschallanemometern und Freiland-Staudruckmessungen am Einzelheliostat" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Solarforschung durchgeführt. Das Heliostatenfeld trägt mit einem Anteil von circa 40 % maßgeblich zu den Gesamtinvestitionskosten eines solarthermischen Turmkraftwerkes bei. Aus diesem Grund soll im Vorhaben AdaptedHelio das Kosteneinsparpotential von Heliostaten durch Optimierung der Heliostat-Auslegung hinsichtlich Windlasten abgeschätzt werden. Neben der Validierung von Windkanalmessungen eines Einzelheliostaten sollen dazu insbesondere die Windbedingungen innerhalb und oberhalb eines realen Heliostatenfeldes im Rahmen einer Langzeit-Messkampagne untersucht werden. Lokale Unterschiede der Windbedingungen sollen so identifiziert werden und insbesondere das Potential der schwächeren Dimensionierung feldinnerer Heliostaten abgeschätzt werden. Die Langzeit-Messkampagne kombiniert zeitlich hoch auflösende Messungen mittels Ultraschallanemometern an einzelnen Positionen des Heliostatenfeldes sowie zeitlich und räumlich auflösende Lidar-Messungen oberhalb der Heliostaten.
Das Projekt "Teilvorhaben: Scanning-Lidar zur Vermessung des Windfeldes über einem Heliostatenfeld" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik durchgeführt. Ziel des Vorhabens AdaptedHelio ist die Abschätzung des Kosteneinsparpotentials von Heliostaten durch Optimierung der Heliostat-Auslegung hinsichtlich Windlasten. Neben der Validierung von Windkanalmessungen eines Einzelheliostaten sollen dazu insbesondere die Windbedingungen innerhalb und oberhalb eines realen Heliostatenfeldes im Rahmen einer Langzeit-Messkampagne untersucht werden. Lokale Unterschiede der Windbedingungen sollen so identifiziert werden und insbesondere das Potential der schwächeren Dimensionierung feldinnerer Heliostaten abgeschätzt werden. Das Teilvorhaben des Fraunhofer IEE verfolgt dabei das Ziel, mittels innovativer Multi-Lidar-Verfahren die Windbedingungen räumlich und zeitlich aufgelöst in einer horizontalen Ebene oberhalb des Heliostatenfeldes zu vermessen.
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Bund | 63 |
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