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Ichthyologie: FFH-Schutzgebiete für Fische in Europa

Ichthyologische Bestandsaufnahme im Nuthe-Kanal und einigen Nebengewässern zwischen der Autobahn A-10 und Potsdam-Drewitz mit Szenario und Empfehlungen zur Entwicklung eines naturnahen Gewässersystems

Statuserfassung der Gewässer vor Beginn von Renaturierungsarbeiten im Bereich der Alten Nuthe zwecks späterer Erfolgskontrolle, - Altlaufstrukturen waren 'fischleer', - Nuthekanal - Fischbestand durch Wehre und Strukturarmut stark beeinträchtigt (Barsch-Massenfisch, rheophile Arten fehlen nahezu - von diesem Bestand am häufigsten vertreten.) - Erarbeitung von Vorschlägen zur Veränderung.

Biodiversity and Speciation in telmatherinid fishes of the Malili-Lake-System (Indonesia)

The endemic ichthyofauna of the Malili-Lake-System (Sulawesi, Indonesia) is comprised of approx. 35 species, which belong to 4 families (Telmatherinidae, Gobiidae, Adrianichthyidae and Hemirhamphidae). The most speciose family, the sailfin-silversides (Telmatherinidae), is characterised by a set of closely related species, which are differentiated inter- and intraspecifically according to sexually and naturally selected characters, e.g. courtship coloration, trophic morphology and adult body size. The combination of these characteristics renders the Malili-Lake-System an extremely uselful but yet untapped model-system for the simultaneous analysis of allopatric and sympatric speciation processes in nature. Therefore, the proposed study is designed (1) to provide baseline-data on morphological and ecological differentiation, phylogenetic relationships and relative age of all endemic species in order to establish the system as an alternative to speciose cichlid radiations for the study of evolution of fish species flocks; (2) to test alternative hypotheses about phylogeographic patterns, rates and degree of genetic, morphological and ecological differentiation within and among the telmatherinid clades and - in an cooperative approach with other researchers - with those from endemic molluscs and crustaceans; (3) to test recent hypotheses about the contribution of natural selection, sexual selection and spatial heterogeneity to speciation processes in telmatherinid flocks.

Systematik der Syngnathidae, Gobiesocidae, Clinidae, Eviota/Gobiidae Neukaledoniens Checkliste der Fische Neukaledoniens - Ichthyologie: Systematik der Callionymidae, Draconettidae

ICES - Working Group on Fish Ecology

Fischökologisches Monitoring an der Alten Donau im Jahr 2019/2020

Die Netzbefischungen der vorangegangenen Untersuchungsjahre zur Überprüfung der Konditionsfaktoren der häufigsten Fischarten der Alten Donau ergaben trotz erhöhtem Befischungsaufwand reduzierte Fänge. Zeitgleich durchgeführte Elektrobefischungen konnten einen Rückgang der Abundanzen jedoch nicht bestätigen. Dennoch weisen auch Gespräche mit den Bewirtschaftern vor Ort darauf hin, dass die typischen Schwarmfische im Freiwasser nicht mehr in besonders hohen Beständen anzutreffen sind. Die Ursachen dafür können vielfältig sein, sind aber aus derzeitiger Sicht nicht eindeutig auszumachen. Zur Fortsetzung der Langzeitdatenreihe werden im Monitoring 2019/2020 wiederum mittels Netzequipment die Konditionsfaktoren ermittelt. Zeitgleich werden dabei die Abundanzen der typischen Alte Donau Fischarten weiter beobachtet und somit der Zustand des Gesamtökosystems überwacht. Unabhängig von den Konditionsfaktoren - aber dennoch in Hinblick auf die Rückgänge der Häufigkeiten - werden ab dem Frühjahr 2020, mit Beginn der Laichsaison ebenfalls Netzbefischungen durchgeführt. Diese erfolgen parallel zu den Fischeierentnahmen aus dem Mähgut. Die entnommenen Fischeier werden mittels Metabarcoding analysiert, um damit Rückschlüsse auf die Artenvielfalt zu ziehen. Dies hilft dabei zu verstehen, welche Fischarten in der Wahl ihres Laichsubstrates besonders durch die Mähvorgänge gefährdet sind. Mittels Presence/Absence Daten können betroffene Fischarten festgehalten werden. Die parallel dazu stattfindenden Netzbefischungen sollen die erhobenen Daten aus dem Metabarcoding stützen.

Stressproteinexpression in der Zierfischhaltung

Der Einfluss von verschiedenen aquaristisch relevanten Umgebungsparametern und Produkten zur Wasserbehandlung auf die Stressproteinexpression von tropischen Zierfischen wird untersucht. Hintergrund ist die Optimierung von Haltungsbedingungen und Produkten der Fa Tetra.

Oekologische Zusammenhaenge zwischen Fischgemeinschafts- und Lebensraumstrukturen der Elbe

Erfassung der Laich-, Aufwuchs- und Rueckzugshabitate der Elbfische und Bewertung ihrer Bedeutung fuer Populationsstruktur und Dynamik der Fischgemeinschaften. - Parameterisierung der Habitatnutzung von Larven, Jungfischen und Adulten elbetypischer Fischarten und Darstellung der Ergebnisse in Habitatmodellen. - Ermittlung des Umfangs, in dem wasserbauliche Massnahmen bestehende Fischgemeinschaftsstrukturen veraendern. - Formulierung eines fischoekologischen Leitbilds, Ableitung fischoekologischer Entwicklungsziele und Vorschlag von Massnahmen zur Umsetzung.

Fortpflanzungsbiologie des Flussbarsches Perca fluviatilis L

Im Zuerichsee sind Laichbaender von Flussbarschen (Perca fluviatilis L.) oft unvollstaendig befruchtet. Wir dokumentieren die Haeufigkeit von solchen Gelegen und untersuchen die Gruende fuer deren Vorkommen. Videoaufnahmen von Ablaichvorgaengen im See zeigen, dass ein Laichband meistens von mehreren Maennchen besamt wird. Da die Maennchen frueher geschlechtsreif werden als die Weibchen, gibt es normalerweise mehr laichbereite Maennchen als Weibchen. Da die Flussbarschpopulationen jedoch stark schwanken, kann es in Jahren mit abnehmendem Bestand zu einem Mangel an Maennchen kommen. Wir untersuchen jetzt, ob dies ein Grund fuer unvollstaendig befruchtete Gelege ist.

Populationsdynamische Untersuchungen des Seesaiblings (Salvelinus alpinus L.) im Lunzer Untersee unter besonderer Beruecksichtigung der natuerlichen Reproduktion sowie der Effektivitaet von Besatzmassnahmen - Nachtrag: Effektivitaet von Besatzmass...

Der Untersuchungszeitraum des dem o.g. Hauptprojekt nachgereichten Projektteils erstreckt sich von Frühjahr 1994 bis Winter 1997. Die Untersuchung versteht sich als Beitrag zur Bewertung der Sinnhaftigkeit und Effektivitätvon Besatzmaßnahmen, sowie deren Einfluss auf das Naturaufkommen. Anhand von einem im Jahre 1994 im Lunzer Untersee durchgeführteneinmaligen Besatz mit autochthonen Seesaiblingssetzlingen und einer nachfolgenden 3-jaehrigen Untersuchung wurde folgende Fragestellungen behandelt: 1. Ermittlung der Wachstums- und Überlebensratewährend der Juvenilphase. Vergleich von Naturaufkommen und Besatzmaterial. 2. Vergleich von Wachstums- und Überlebensrateunterschiedlicher Besatzgrößen (Einsommrige, Zweisommrige). 3. Eintritt der Geschlechtsreife und Laichverhalten von Naturaufkommen und Besatzfischen. Der 1994 durchgeführteBesatz erfolgte in 2 Zeiträumen, ein Frühjahrsbesatzvon 1+Setzlingen (1678 Stück). Ende Mai sowie ein Herbstbesatz von 0+ Setzlingen (5000 Stück) Anfang September.

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