Das Projekt "Teilvorhaben: KIT" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Geographie und Geoökologie durchgeführt. Landnutzungsänderungen, Klimawandel und andere Stressoren führen zu drastischen Veränderungen im Zustand und in der Zusammensetzung der Vegetation. Um diese Prozesse in der Vegetation zu verstehen und mögliche zukünftige Entwicklungen zu antizipieren, besteht dringender Bedarf an einer 1) Erfassung des aktuellen Zustands der Vegetation, 2) ihrer Veränderung über längere Zeiträume bis hin zu 3) Information zu akuten Entwicklungen in beinahe Echtzeit. Ein Einsatz von Methoden der Erdbeobachtung verspricht hier eine effiziente und flächendeckende Erfassungsmöglichkeit. Ein möglicher Weg ist hierbei, Vegetationseigenschaften zu identifizieren, die einerseits robust und einfach aus Erdbeobachtungsdaten zu erfassen sind und andererseits als Indikatoren für schwerer zu erfassende Parameter der Biodiversität dienen können. Hierbei besteht insbesondere zum Einsatz von Verfahren der künstlichen Intelligenz zur Generierung eines vielseitig anwendbaren und genauen Erfassungsansatz noch Forschungsbedarf für die praktische Umsetzung. Das Vorhaben zielt daher darauf ab, mit Hilfe von Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI) und der Fusion hyperspektraler und räumlich hochauflösender Bilddaten neuartige Fernerkundungsprodukte zu entwickeln. Diese Produkte sind darauf optimiert, verschiedene Pflanzen- und Bestandsmerkmale der typischen Vegetation Mitteleuropas zu beschreiben und besitzen dadurch eine hohe indikative Wirkung. Sie sollen im Vergleich zu herkömmlichen Fernerkundungsdaten eine verbesserte Genauigkeit und Interpretierbarkeit sowie eine hohe räumliche Auflösung für eine ökologisch-naturschutzfachliche Vegetationskartierung bieten.
Das Projekt "Teilvorhaben: Universität Leipzig" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Leipzig, Institut für Geophysik und Geologie durchgeführt. Landnutzungsänderungen, Klimawandel und andere Stressoren führen zu drastischen Veränderungen im Zustand und in der Zusammensetzung der Vegetation. Um diese Prozesse in der Vegetation zu verstehen und mögliche zukünftige Entwicklungen zu antizipieren, besteht dringender Bedarf an einer 1) Erfassung des aktuellen Zustands der Vegetation, 2) ihrer Veränderung über längere Zeiträume bis hin zu 3) Information zu akuten Entwicklungen in beinahe Echtzeit. Ein Einsatz von Methoden der Erdbeobachtung verspricht hier eine effiziente und flächendeckende Erfassungsmöglichkeit. Ein möglicher Weg ist hierbei, Vegetationseigenschaften zu identifizieren, die einerseits robust und einfach aus Erdbeobachtungsdaten zu erfassen sind und andererseits als Indikatoren für schwerer zu erfassende Parameter der Biodiversität dienen können. Hierbei besteht insbesondere zum Einsatz von Verfahren der künstlichen Intelligenz zur Generierung eines vielseitig anwendbaren und genauen Erfassungsansatz noch Forschungsbedarf für die praktische Umsetzung. Das Vorhaben zielt daher darauf ab, mit Hilfe von Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI) und der Fusion hyperspektraler und räumlich hochauflösender Bilddaten neuartige Fernerkundungsprodukte zu entwickeln. Diese Produkte sind darauf optimiert, verschiedene Pflanzen- und Bestandsmerkmale der typischen Vegetation Mitteleuropas zu beschreiben und besitzen dadurch eine hohe indikative Wirkung. Sie sollen im Vergleich zu herkömmlichen Fernerkundungsdaten eine verbesserte Genauigkeit und Interpretierbarkeit sowie eine hohe räumliche Auflösung für eine ökologisch-naturschutzfachliche Vegetationskartierung bieten.
Das Projekt "Teilvorhaben 01: Koordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kassel, Institut für Werkstofftechnik, Fachgebiet Kunststofftechnik durchgeführt. Innerhalb der Studie '(Langzeit-)Beständigkeit von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen (Bio-Resist)' konnte festgestellt werden, dass der Bedarf an Informationen zu Beständigkeiten von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen bei den befragten Unternehmen sehr hoch ist. Aus zahlreichen Gesprächen konnte allerdings abgeleitet werden, dass insbesondere die schlechte Datenlage und der schwierige Zugang zu Informationen den vermehrten Einsatz biogener Materialien verhindern. In vielen Branchen können konventionelle Werkstoffe nur substituiert werden, wenn Informationen zu den neuen Werkstoffen insbesondere hinsichtlich der Langzeitbeständigkeit vorliegen. Diese Untersuchungen sind allerdings aufwendig und müssen über mehrere Jahre kontinuierlich durchgeführt werden. Aufbauend auf der Studie soll hier der Forschungsverbund 'BeBio2' anknüpfen. Innerhalb des Verbundes sollen die Langzeitbeständigkeiten bedeutender Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe untersucht und für den jeweiligen Einsatzzweck optimiert werden. Die in Kooperation mit den Industriepartnern generierten Informationen sollen in eine Datenbank einfließen, um sie allen interessierten Unternehmen leicht zugänglich zu machen. Die Größe des Forschungsverbundes macht eine zentrale Koordination des Vorhabens durch ein eigenes Teilprojekt erforderlich. Innerhalb dieses Teilprojektes sollen die zusammenfassende Berichterstattung gegenüber dem Projektträger sowie die Außendarstellung des Forschungsverbundes koordiniert werden. Des Weiteren sollen übergeordnete Arbeiten innerhalb des Verbundes bearbeitet werden. Hierzu gehören die Koordinierung der Vereinheitlichung von Untersuchungsmethoden und den daraus resultierenden Kennwerten und die Förderung des fachlichen Austauschs innerhalb und außerhalb des Forschungsverbundes. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Sicherstellung der Vernetzung aller Teilprojekte durch gemeinsame Workshops und einen kontinuierlichen Austausch der neu gewonnenen Erkenntnisse.
Das Projekt "FINO-Datenbank - Betrieb, Anpassung und Aktualisierung der FINO-Datenbank an neue Standards, Fortsetzung der ozeanographischen Messungen auf den FINO-Plattformen und der meteorologischen Messungen auf FINO1 und FINO2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie durchgeführt. Das Vorhaben sieht eine Zusammenarbeit zwischen dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), der UL International GmbH für FINO1 sowie mit dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung, Warnemünde (IOW) und der Wind-consult Ingenieursgesellschaft für umweltschonende Energieumwandlung mbH für FINO2 vor. Ziel des Projektes ist die Fortsetzung der ozeanographischen Messungen auf den drei FINO-Plattformen sowie der meteorologischen Messungen auf den Plattformen FINO1 und FINO2. Dafür gilt es den Betrieb der bestehenden Technik zur Erfassung der meteorologischen und ozeanographischen Parameter zu sichern, notwendige Erneuerungen durchzuführen und für den gestiegenen Bedarf an Informationen zum Thema Offshore-Windenergie das Gesamtsystem weiterzuentwickeln und auszubauen. Durch den enormen Zubau an Windkraftanlagen rund um die Plattformen bekommen Untersuchungen zu den Nachlaufeffekten und zum Einfluss auf das Windpotenzial zunehmend Bedeutung. Da alle Plattformen mittlerweile bei bestimmten Windbedingungen im Einflussbereich bestehender Windparks lokalisiert sind, sollen in diesem Projekt zusätzliche Messungen aufgenommen werden, um an Standorten ungestörter Verhältnisse oder durch Messungen in größeren Höhen wertvolle Vergleichsmessungen durchzuführen. Die ozeanographischen Messungen des BSH und des IOW beziehen sich auf die Parameter Seegang, Strömung, Wasserstand und Wasserschichtung. Aufgrund der Versauerung der Meere sollen zusätzlich pH-Messungen aufgenommen werden. Besondere Bedeutung kommt dabei der Langzeitaufzeichnung von Strömung und Seegang zu, die wichtige Grundlagen für Lastrechnung und Lebenslaufzeitbestimmungen von Offshore-Windenergieanlagen sind. Seit 2004 (FINO1) bzw. seit 2007 (FINO2) und 2009 (FINO3) gibt es entsprechende Datenaufnahmen, die hier fortgesetzt werden sollen. Die im FINO Projekt gewonnenen und validierten Daten werden mit Hilfe der FINO-Datenbank auf einer täglichen Basis archiviert.
Das Projekt "Teilvorhaben: Frankfurt University of Applied Science" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Frankfurt University of Applied Sciences - Fachbereich 1 Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik durchgeführt. Das übergeordnete Ziel des Projekts ModelRad besteht in der Bestandsaufnahme der aktuellen Datenbasis und dem Aufzeigen von Entwicklungsoptionen hinsichtlich der Nutzung für eine realitätsnahe Radverkehrsmodellierung. Im Rahmen des Vorhabens werden Parameter für Radverkehrsmodelle abgeleitet, die Einfluss auf die Wahl des Fahrrads als Verkehrsmittel haben und die Routenwahl mit dem Fahrrad determinieren. Die Frankfurt UAS übernimmt als Konsortialführer die wissenschaftliche Perspektive im Gesamtvorhaben. Die zugrundeliegenden Forschungsfragen des Teilvorhabens der Frankfurt UAS lauten: (1) Welche Parameter/Informationen werden grundsätzlich, aktuell und zukünftig für die Modellierung der Verkehrsmittel- und Routenwahl benötigt? (2) Welche Parameter sind verfügbar bzw. mit der verfügbaren Datenbasis ermittelbar, oder nicht verfügbar/ermittelbar? (3) Welchen Methoden, Limitationen und Erweiterungsmöglichkeiten unterliegen ausgewählte, besonders relevante Parameter? (4) Welche Daten lassen sich durch Erweiterungen bestehender Erhebungen ermitteln? (5) Welche neuartigen Erhebungskonzepte bedarf es dafür und wie können diese ausgestaltet sein? Als Lösungsansatz zur Beantwortung der Forschungsfragen unterstützt die Frankfurt UAS gemeinsam mit der PTV TC GmbH die PTV GmbH als Hauptverantwortliche bei der Identifikation der notwendigen Parameter. Anschließend übernimmt die Frankfurt UAS federführend die Darstellung des Ist-Zustands bzgl. der Verfügbarkeit von Parametern mithilfe einer Recherche und Analyse von Daten und Literatur. Im Anschluss verantwortet die Frankfurt UAS die Ermittlung bzw. Aktualisierung der von der PTV Group als prioritär notwendig bewerteten Parameter mittels statistischer Analysen bestehender Daten. Gemeinsam mit der RydeUp UG erfolgt die Erarbeitung eines Konzepts für eine innovative Datenerhebung zur Ermittlung bisher nicht verfügbarer Parameter. Zudem übernimmt die Frankfurt UAS das Projektmanagement und koordiniert die Außenwirkung des Projekts.
Das Projekt "Teilprojekt 2: Analyse der morphologischen Reaktionsfähigkeit des Insel- und Küstenvorfeldes und Koordination der Schnittstelle Forschung-Praxis" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Betriebsstelle Norden-Norderney, Forschungsstelle Küste (FSK) durchgeführt. Das Projekt WAKOS befasst sich mit der integrierten Betrachtung der in der Region Ostfriesland relevanten klimabedingten Prozessänderungen und dessen Auswirkung auf den Küstenschutz, die Entwässerung und Süßwasserversorgung, um entscheidungsrelevantes Wissen zum Klimawandel in der Region zu schaffen. Für die Auswirkungen auf die Inseln und das Festland spielt die Betrachtung der morphologischen Anpassungsfähigkeit des Insel- und Küstenvorfeldes eine entscheidende Rolle. Da der bemessungsrelevante Seegang durch die im Bereich der Watten, Riffbögen und Vorländer verfügbaren Wassertiefen begrenzt ist, haben morphologische Änderungen weitreichende Konsequenzen für die Bemessung der Küstenschutzwerke und die Sicherheit der Schutzdünen und damit auch für die Süßwasserlinsen der Inseln. Dafür wird das vorliegende Teilprojekt basierend auf Auswertungen historischer Daten und Modellstudien Beziehungen zwischen Sturmintensität und Sedimentvolumina ermitteln, um Riffbogen- und Strandvolumina sowie importierte Sedimentmengen abschätzen zu können. Darauf basierend sollen Methoden entwickelt werden, die für das Klima der 1,5 Grad, 2 Grad, 3 Grad und 4 Grad Welten den Einfluss auf die Schutzwirkung von Watten und Riffbögen bzw. Strände und Dünen beschreiben. Zudem bildet die NLWKN-Forschungsstelle Küste die Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis. Zusammen mit regionalen Akteuren werden die zielgruppenrelevanten Informationen zusammengetragen, Lücken identifiziert und Bedarfe abgeschätzt, die innerhalb WAKOS analysiert und bewertet werden. Darauf aufbauend wird eine Blaupause für ein zielgruppenrelevantes Informationssystem entwickelt, das praxistauglich umgesetzt werden kann.
Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Tafel Deutschland e.V. durchgeführt. Tafel Deutschland entwickelt in einem Innovationsprozess mit den Projektpartnern eine digitale eco-Plattform, die in einer Pilotregion mit Tafeln, Lebensmittelhändlern- und Herstellern getestet wird. Die digitalisierte Lebensmittelabgabe soll es leichter machen Angebots- und Bedarfsdaten zu erheben und damit die Grundlage für eine effizientere Allokation der Lebensmittelspenden schaffen. Durch die optimierten Abläufe können noch mehr Lebensmittel gerettet werden. Insbesondere werden folgende Ziele verfolgt: -Verbesserung der flächendeckenden und bedarfsgerechten Verteilung der Lebensmittel und Waren auf und zwischen den Tafeln. - Erhöhung der vor der Entsorgung geretteten Lebensmittel in Deutschland durch die Tafeln um bis zu 40%. - Einsparung von Zeit und Kosten durch Reduzierung von Transportwegen und Leerfahrten um mindestens 5%. - Identifizierung und Gewinnung neuer lebensmittelspendender Unternehmen durch bessere Information zum Bedarf der Tafeln und gezieltere Akquise von Großspendern. - Erhaltung bestehender lebensmittelspendender Unternehmen, da den Spendern durch bessere Bedarfsplanung und Koordination der lokalen Tafeln untereinander eine zeitnahe Abnahme garantiert werden kann. - Erhöhung der Transparenz und Datenverfügbarkeit bezüglich der Lebensmittelrettung in Deutschland über die Tafeln (Mengen, Kategorien, Wege der Verteilung, Spender, Trends) - Vereinfachung der Abläufe bei der Lebensmittelannahme durch die Tafeln und der Lebensmittelabgabe bei Händlern/Herstellern an die Tafeln.
Das Projekt "flow-d -Plattformlösung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Systemarchitektur, Professur Rechnernetze durchgeführt. Heute in der Praxis eingesetzte Lösungen können den Bedarf kommunaler Radverkehrsplaner an aktuellen Informationen zur Nutzung der Radverkehrsinfrastruktur nur unzureichend decken. Zum Einsatz kommen hierfür Dauerzählstellen, Befragungen oder manuelle lokale Verkehrsbeobachtungen. Da diese Verfahren kostspielig und aufwändig in der Umsetzung sind, werden sie nur punktuell eingesetzt, und liefern damit nur zeitlich und örtlich begrenzte Informationen über den Radverkehr. Im Planungsprozess fehlen damit wesentliche Informationen zur Infrastrukturnutzung. Zur Verbesserung dieser Situation benötigen Kommunen direkt nutzbare Radverkehrsinformationen, die aktuell, verlässlich, sowie kostengünstig sind und die Radverkehrsinfrastruktur flächendeckend erfassen. Die flow.d-Plattform ist eine Lösung zur Bereitstellung kontinuierlich aktualisierter Radverkehrsinformationen auf Basis der Erfassung und Verarbeitung von Rohdaten aus Crowdsensing-Kampagnen. Die Bereitstellung erfolgt über innovative Visualisierungen von Verkehrsmengen, Geschwindigkeiten, Wartezeiten oder Verkehrsströmen zwischen Stadtteilen. Sie umfasst aber auch den Export der Ergebnisdaten, sodass Kommunen diese in ihre bestehenden Planungsprozesse integrieren können. Dazu setzen wir innovative, wissenschaftlich fundierte Algorithmen ein. Das Webportal der Plattformlösung ermöglicht Radverkehrsplanern den Zugriff und die innovative Visualisierung der aufbereiteten hochaktuellen Radverkehrsdaten. Diese Informationen erlauben Kommunen die direkte und einfache Analyse der Radverkehrsinfrastruktur und erleichtern so die bedarfsgerechte Planung und Durchführung von Baumaßnahmen.
Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Tafel-Akademie gGmbH durchgeführt. Tafel Deutschland entwickelt in einem Innovationsprozess mit den Projektpartnern eine digitale eco-Plattform, die in einer Pilotregion mit Tafeln, Lebensmittelhändlern- und Herstellern getestet wird. Die digitalisierte Lebensmittelabgabe soll es leichter machen Angebots- und Bedarfsdaten zu erheben und damit die Grundlage für eine effizientere Allokation der Lebensmittelspenden schaffen. Durch die optimierten Abläufe können noch mehr Lebensmittel gerettet werden. Insbesondere werden folgende Ziele verfolgt: -Verbesserung der flächendeckenden und bedarfsgerechten Verteilung der Lebensmittel und Waren auf und zwischen den Tafeln. -Erhöhung der vor der Entsorgung geretteten Lebensmittel in Deutschland durch die Tafeln um bis zu 40%. -Einsparung von Zeit und Kosten durch Reduzierung von Transportwegen und Leerfahrten um mindestens 5%. -Identifizierung und Gewinnung neuer lebensmittelspendender Unternehmen durch bessere Information zum Bedarf der Tafeln und gezieltere Akquise von Großspendern.- Erhaltung bestehender lebensmittelspendender Unternehmen, da den Spendern durch bessere Bedarfsplanung und Koordination der lokalen Tafeln untereinander eine zeitnahe Abnahme garantiert werden kann. - Erhöhung der Transparenz und Datenverfügbarkeit bezüglich der Lebensmittelrettung in Deutschland über die Tafeln (Mengen, Kategorien, Wege der Verteilung, Spender, Trends) -Vereinfachung der Abläufe bei der Lebensmittelannahme durch die Tafeln und der Lebensmittelabgabe bei Händlern/Herstellern an die Tafeln.
Das Projekt "Teilprojekt 3" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Forschungsbereich Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement durchgeführt. Tafel Deutschland entwickelt in einem Innovationsprozess mit den Projektpartnern eine digitale eco-Plattform, die in einer Pilotregion mit Tafeln, Lebensmittelhändlern- und Herstellern getestet wird. Die digitalisierte Lebensmittelabgabe soll es leichter machen Angebots- und Bedarfsdaten zu erheben und damit die Grundlage für eine effizientere Allokation der Lebensmittelspenden schaffen. Durch die optimierten Abläufe können noch mehr Lebensmittel gerettet werden. Insbesondere werden folgende Ziele verfolgt: -Verbesserung der flächendeckenden und bedarfsgerechten Verteilung der Lebensmittel und Waren auf und zwischen den Tafeln. -Erhöhung der vor der Entsorgung geretteten Lebensmittel in Deutschland durch die Tafeln um bis zu 40%. -Einsparung von Zeit und Kosten durch Reduzierung von Transportwegen und Leerfahrten um mindestens 5%. -Identifizierung und Gewinnung neuer lebensmittelspendender Unternehmen durch bessere Information zum Bedarf der Tafeln und gezieltere Akquise von Großspendern.- Erhaltung bestehender lebensmittelspendender Unternehmen, da den Spendern durch bessere Bedarfsplanung und Koordination der lokalen Tafeln untereinander eine zeitnahe Abnahme garantiert werden kann. - Erhöhung der Transparenz und Datenverfügbarkeit bezüglich der Lebensmittelrettung in Deutschland über die Tafeln (Mengen, Kategorien, Wege der Verteilung, Spender, Trends) -Vereinfachung der Abläufe bei der Lebensmittelannahme durch die Tafeln und der Lebensmittelabgabe bei Händlern/Herstellern an die Tafeln.
Origin | Count |
---|---|
Bund | 23 |
Type | Count |
---|---|
Förderprogramm | 23 |
License | Count |
---|---|
offen | 23 |
Language | Count |
---|---|
Deutsch | 23 |
Englisch | 5 |
Resource type | Count |
---|---|
Keine | 18 |
Webseite | 5 |
Topic | Count |
---|---|
Boden | 14 |
Lebewesen & Lebensräume | 19 |
Luft | 14 |
Mensch & Umwelt | 23 |
Wasser | 11 |
Weitere | 23 |