Die Karte IK25 stellt die baugrundrelevanten Schichten, grundsätzliche bodenmechanische Verhältnisse und allgemeine Hinweise für zu planende Bauwerksgründungen, Linienbauwerke und andere Vorhaben dar. Die Erläuterung befindet sich auf der Rückseite der Karte (Chemnitz) bzw. im Erläuterungsheft (Dresden). Der Blattschnitt entspricht der topographischen Karte 1 : 25 000 (TK25). Die IK25 ist gefaltet / ungefaltet lieferbar: 4948 Dresden (2014) - 17,50 EUR 5143 Chemnitz (1999) - 17,50 EUR
Das Projekt "Teilvorhaben: Ertüchtigung und Testbetrieb der Kaverne H106 für die Speicherung von elektrolytisch erzeugtem Wasserstoff" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Raffinerie Heide GmbH durchgeführt. Das übergeordnete Ziel von WESTKÜSTE100 ist die Dekarbonisierung des Energiesystems mittels innovativer Ansätze. Kernstück ist dabei die Errichtung und der Betrieb eines 30-MW-Elektrolysesystems zur Erzeugung, der anschließenden Speicherung und dem Transport von grünem Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien. Das zentrale Forschungsziel ist neben der Zusammenschaltung des Gesamtsystems, die Entwicklung nebeneinander tragfähiger Betriebs- und Geschäftsmodelle und die Erarbeitung eines Skalierungskonzeptes. Ziel des vorliegenden Umweltinvestitionsvorhabens der Raffinerie Heide GmbH ist die Ertüchtigung einer bestehenden Salzkaverne zur temporären Speicherung von Wasserstoff mit einer aktuellen Speicherkapazität von ca. 700.000 Nm3 (bei Erstbefüllung). Das Vorhaben liefert wichtige Erkenntnisse und Daten, um mögliche Fahrweisen und Qualitätsanforderungen zu erarbeiten. Ziel ist ein Erkenntnisgewinn für eine effektive Nutzung des Speichers im Gesamtmassenstrom. Die Kaverne ist innerhalb des Gesamtsystems unabdingbar zur Erreichung der angestrebten Umwelteffekte. Der Arbeitsplan von WESTKÜSTE100 sieht 8 Hauptarbeitspakete (HAP) vor. Den Rahmen des Arbeitsplans bilden HAP0 (Projektkoordination) und HAP7 (Transformation der Gesellschaft), die dem Projektmanagement sowie der wissenschaftlichen Untersuchung der sozio-ökonomischen Projektauswirkungen dienen. Das vorliegende Vorhaben wird maßgeblich im Rahmen von HAP 3 umgesetzt. Zunächst erfolgen im Rahmen von Arbeitspaket (AP) 3.1 eine Anforderungsanalyse sowie die Speicher- und Standortplanung. Das Basic Engineering wird durchgeführt sowie die behördliche Genehmigung eingeholt und ein detaillierter Kosten- und Zeitplan erarbeitet. Im Rahmen von AP 3.2 erfolgt das Detailed Engineering für die Ertüchtigung der Kaverne im 30-MW-Szenario. In AP 3.3 erfolgen die Errichtung und Inbetriebnahme des Speichers, inkl. dem Bau der Verbindungsleitung zwischen Kaverne und Elektrolyse sowie der Erstbefüllung des Speichers mit Wasserstoff.
Das Projekt "Teilvorhaben O" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von let's dev GmbH & Co. KG durchgeführt. Im Rahmen des Querschnittthemas (QT) sollen Automatisierungslösungen für die verschiedenen Teilprobleme bei der Herstellung und Montage von Stacks und Elektrolyseuren entwickelt werden. Um eine effiziente und flexible Anwendbarkeit zu ermöglichen und die einfache Skalierbarkeit zu garantieren, soll ein modulares Automatisierungssystem entwickelt werden. Für die schnellere Skalierung der automatisierten Produktion von Elektrolyseuren und Stacks soll der manuelle Aufwand für das Engineering der Produktionsanlagen reduziert werden. Dafür werden im Projekt der digitale Produktzwilling (DPZ) und der digitale Anlagenzwilling (DAZ) aufgebaut. Gleichzeitig dienen der DPZ und DAZ im Betrieb zur Optimierung und Qualitätssicherung. Für die automatische Erstellung einer Produktionsanlage aus den zuvor erstellten Produktionsmodulen sollen über einen Assistenten die konkreten Spezifikationen des zu produzierenden Elektrolyseurs oder Stacks aufgenommen werden. Aus diesen Spezifikationen wird ein digitaler Produktzwilling abgeleitet. Über das Modularisierungskonzept wird aus dem Produktzwilling ein digitaler Anlagenzwilling inkl. aller notwendigen Steuerungsprogramme abgeleitet und automatisiert zu einer virtuellen Inbetriebnahme überführt. Nach der entsprechenden Inbetriebnahme wird der digitale Anlagenzwilling parallel betrieben, um Optimierungen oder Anpassungen der Produktionsanlage im Betrieb durchzuführen. Der digitale Produktzwilling wird für jedes reale Produkt instanziiert und mit Daten aus dem digitalen Anlagenzwilling und der realen Anlage erweitert, um u.a. eine Qualitätssicherung zu ermöglichen und nachzuweisen. Die digitalen Zwillinge werden in Kooperation mit anderen QT, TP und NG so ausgelegt, dass sie über den gesamten Lebenszyklus (Planung, Produktion, Betrieb, Recycling) genutzt werden können.
Das Projekt "Teilvorhaben Q - Nachhaltige Erzeugung von grünem Wasserstoff und PtX-Produkten durch autarken Betrieb und Direktankopplung an Offshore Windenergieanlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Chemie, Fachgebiet Technische Chemie, Arbeitsgruppe Elektrokatalyse - Materialien durchgeführt. 10 universitäre und außeruniversitäre Forschungspartner mit insgesamt 16 beteiligten Instituten sowie 9 Partner aus der Industrie, darunter 4 KMU, und hiervon eines ansässig in den USA, wollen das Verbundprojekt PtX-Wind gemeinsam durchführen. Das Verbundprojekt ist in fünf Arbeitspakete gegliedert: AP 1 Power to X Prozesse, AP 2 Wassermanagement, AP 3 Infrastruktureinbindung und Engineering, AP 4 Prozessleit- und Betriebsführungssystem und AP 5 übergeordnete Aspekte. Das KIT mit den Instituten IMVT und EBI erforscht im Arbeitspaket 1 gemeinsam mit DVGW-EBI als Leiter des Arbeitspakets und den Industriepartnern INERATEC, tkIS und SGRE die vier im Verbundprojekt untersuchten PtX-Prozesse: verflüssigtes Methan (KIT-EBI/tkIS), Fischer-Tropsch-Kohlenwasserstoffe (KIT-IMVT/INERATEC), Methanol (KIT-IMVT/tkIS, INERATEC) und Ammoniak (KIT-IMVT/tkIS/SGRE). Das DLR-TT-ECE bringt hier seine Expertise im Bereich der Hochtemperatur-Wasserdampf- und Co-Elektrolyse ein; dabei kommen Stacks und Module von Industriepartnern, u.a. von der Firma Sunfire zum Einsatz. Weitere Beiträge zum Arbeitspaket 1 betreffen die realitätsnahe Erprobung der Meerwasserelektrolyse (TUB-TC/DVGW-EBI/HZG-PM) zur Erzeugung von grünem Wasserstoff sowie der Gewinnung von CO2 aus Meerwasser (DVGW-EBI). Climeworks, einer der Marktführer im Bereich der Direct Air Capture Technologie, unterstützt das Verbundvorhaben als assoziierter Partner, während Global Thermostat als geplanter F&E-Unterauftragnehmer eine prototypische DAC-Anlage zur offshore CO2-Gewinnung aus der Luft entwickeln und bereitstellen wird. KIT-IMVT, SGRE und tkIS untersuchen gemeinsam verschiedene Optionen zur Offshore-Bereitstellung von Stickstoff. KIT-IMVT, SGRE und tkIS erarbeiten darüber hinaus dynamische Prozessmodelle für die PtX-Einzelstufen und die vollständigen PtX-Prozessketten, die für eine genauere Bewertung der Wirtschaftlichkeit herangezogen werden sollen.
Das Projekt "Entwicklung und Kalibrierung eines numerischen Modells für mikrobiell unterstützte Förderung von Methan aus Kohleflözen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Wasser- und Umweltsystemmodellierung durchgeführt. Das übergeordnete Ziel des vorgeschlagenen Vorhabens ist die Entwicklung eines numerischen Modells, das in der Lage ist Prozesse zu simulieren, die bei der mikrobiell unterstützten Produktion von Methan aus Kohleflözen (englisch: MECBM) auftreten. Dieses Modell soll in den numerischen Simulator Dumux (www.dumux.org) implementiert werden, der als Open Source Programm zur Verfügung steht. Indem das Modell zur Ergänzung und Unterstützung experimenteller Arbeiten eingesetzt wird, können damit gezielt verschiedene Hypothesen über den reaktiven Transport bei MECBM Prozessen getestet werden. Dies betrifft verschiedene Detailfragen, die zur Zeit noch nicht vollständig verstanden sind. Dies soll durch Vergleiche zwischen Simulationen und Experimenten erreicht werden, die am Center for Biofilm Engineering an der Montana State University in Bozeman/USA (MSU-CBS) durchgeführt werden. Zunächst sollen hierfür Säulenexperimente verwendet werden, um Sensitivitäten der simulierten Prozesse hinsichtlich verschiedener Modellparameter zu analysieren. Wo erforderlich, werden die Modellgleichungen dann entsprechend an neu gewonnene Daten und Erkenntnisse aus den Validierungsversuchen mit experimentellen Daten angepasst. Unsere Vision ist es, dass das neu entwickelte Modell ein wesentliches Werkzeug sein wird, um letztendlich das Wissen und Know-how von der Laborskala auf die Feldskala zu übertragen, und um dann auch geplante MECBM-Demonstrationsprojekte im Feld zu konzipieren. Das numerische Modell soll eine wichtige Rolle bei der weiteren Entwicklung von MECBM-Produktionstechnologien spielen; spezifische Möglichkeiten dazu ergeben sich z.B. für geplante Feldanwendungen durch MSU-CBS in Zusammenarbeit mit der US Geological Survey (USGS).Das erwartete Ergebnis aus dem vorgeschlagenen Projekt wird also ein deutlich verbessertes Grundlagenwissen über MECBM Prozesse sein, welches mit dem neu entwickelten Simulationswerkzeug in Kombination mit experimentellen Studien am MSU-CBE auf der Labor- und Feldskala erzielt wird. Die Entwicklung von Simulationskapazitäten soll aber in keinster Weise die Wichtigkeit von Experimenten schmälern, aber die Simulation wird einen entscheidenden Beitrag leisten, um die vorhandenen Ressourcen of die wesentlichen experimentellen (Feld-)Studien zu fokussieren.
Das Projekt "Aging of engineered inorganic nanoparticles in surface waters" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, Institut für Umweltwissenschaften durchgeführt. When released into surface waters, engineered inorganic nanoparticles (EINP) can be subject to multiple transformations. The objectives of MASK are to understand under which conditions EINP in aquatic systems will attach to suspended matter, under which conditions and in which time scale EINP are coated by NOM present in freshwater systems, how these coated colloidal particles are stabilized in the aquatic system and to which extent the aquatic aging processes are reversible. Homo-aggregation, coating changes, biological interactions and hetero-aggregation are hypothesized as key processes governing EINP aging in water bodies. In process orientated laboratory incubation experiments (50 ml to 6 l) with increasing complexity, MASK unravels the relevance and the interplay of inorganic colloids, aquagenic and pedogenic organic matter and solution physicochemistry for stability of EINP. These systems will successively approach situations in real waters. MASK thus provides information on EINP fluxes in the aquatic compartment, their time scales, reversibility and relative relevance. EINP will be analysed by standard light scattering techniques, ICP-MS, ESEM/EDX, WetSTEM and AFM. A method coupling hydrodynamic radius chromatography (HDC) with ICPMS recently developed by K. Tiede for nAg0 will be optimized and developed for further EINP analysis, MASK is further responsible for the virtual subproject ANALYSIS, the development and optimization of joint research unit methods of EINP analysis, sample preparation and sample storage, the exchange of methods and coordinates the joint analyses and the central EINP database.
Das Projekt "Teilvorhaben: Installation und Inbetriebnahme eines 30-MW-Elektrolysesystems und Einbindung in die Prozesse der Raffinerie Heide" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von H2 Westküste GmbH durchgeführt. Das übergeordnete Ziel von WESTKÜSTE100 ist die Dekarbonisierung des Energiesystems mittels innovativer Ansätze. Kernstück ist dabei die Errichtung und der Betrieb eines 30-MW-Elektrolysesystems zur Erzeugung, der anschließenden Speicherung und dem Transport von grünem Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien. Das zentrale Forschungsziel ist neben der Zusammenschaltung des Gesamtsystems, die Entwicklung nebeneinander tragfähiger Betriebs- und Geschäftsmodelle und die Erarbeitung eines Skalierungskonzeptes. Ziel der Umweltinvestition ist die Errichtung eines Elektrolysesystems zur großskaligen Produktion von erneuerbarem Wasserstoff zur unmittelbaren Verbesserung des Umweltschutzes durch die Substitution fossilen Wasserstoffs im Betrieb der Raffinerie Heide, die Verdrängung von Erdgas durch die Einspeisung von Wasserstoff in das Erdgasnetz der Stadtwerke Heide sowie die Vermeidung der Abregelung von Windstunden. Die Größenordnung 30 MW wurde gewählt, um daraus erste Rückschlüsse für weitere Skalierungsstufen ziehen zu können. Der Arbeitsplan von WESTKÜSTE100 sieht 8 Hauptarbeitspakete (HAP) vor. Den Rahmen des Arbeitsplans bilden HAP0 (Projektkoordination) und HAP7 (Transformation der Gesellschaft), die dem Projektmanagement sowie der wissenschaftlichen Untersuchung der sozio-ökonomischen Projektauswirkungen dienen. Die Errichtung des Elektrolysesystems erfolgt im Rahmen von HAP 1 im Arbeitspaket (AP) 1.3. Basierend auf der Erstellung des Basic Engineering erfolgt die Durchführung der Ausschreibung des Elektrolysesystems inklusive Kompressoren und Strominfrastruktur. Parallel hierzu erfolgt die Durchführung des Genehmigungsprozesses für das Elektrolysesystem sowie den Strom- und Netzanschluss. Anschließend erfolgt die Erstellung des Detailed Engineering inklusive des technischen Steuerungskonzepts. Schließlich werden das Elektrolysesystem sowie die notwendige Strominfrastruktur errichtet und in Betrieb genommen.
Das Projekt "Ecosystem Engineering: Sediment entrainment and flocculation mediated by microbial produced extracellular polymeric substances (EPS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Wasser- und Umweltsystemmodellierung durchgeführt. Sediment erosion and transport is critical to the ecological and commercial health of aquatic habitats from watershed to sea. There is now a consensus that microorganisms inhabiting the system mediate the erosive response of natural sediments ('ecosystem engineers') along with physicochemical properties. The biological mechanism is through secretion of a microbial organic glue (EPS: extracellular polymeric substances) that enhances binding forces between sediment grains to impact sediment stability and post-entrainment flocculation. The proposed work will elucidate the functional capability of heterotrophic bacteria, cyanobacteria and eukaryotic microalgae for mediating freshwater sediments to influence sediment erosion and transport. The potential and relevance of natural biofilms to provide this important 'ecosystem service' will be investigated for different niches in a freshwater habitat. Thereby, variations of the EPS 'quality' and 'quantity' to influence cohesion within sediments and flocs will be related to shifts in biofilm composition, sediment characteristics (e.g. organic background) and varying abiotic conditions (e.g. light, hydrodynamic regime) in the water body. Thus, the proposed interdisciplinary work will contribute to a conceptual understanding of microbial sediment engineering that represents an important ecosystem function in freshwater habitats. The research has wide implications for the water framework directive and sediment management strategies.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung von modularer Vakuum-Greiftechnik für die Elektrolyseurfertigung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von J. Schmalz GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Querschnittthemas (QT) sollen Automatisierungslösungen für die verschiedenen Teilprobleme bei der Herstellung und Montage von Stacks und Elektrolyseuren entwickelt werden. Um eine effiziente und flexible Anwendbarkeit zu ermöglichen und die einfache Skalierbarkeit zu garantieren, soll ein modulares Automatisierungssystem entwickelt werden. Für die schnellere Skalierung der automatisierten Produktion von Elektrolyseuren und Stacks soll der manuelle Aufwand für das Engineering der Produktionsanlagen reduziert werden. Dafür werden im Projekt der digitale Produktzwilling (DPZ) und der digitale Anlagenzwilling (DAZ) aufgebaut. Gleichzeitig dienen der DPZ und DAZ im Betrieb zur Optimierung und Qualitätssicherung. Für die automatische Erstellung einer Produktionsanlage aus den zuvor erstellten Produktionsmodulen sollen über einen Assistenten die konkreten Spezifikationen des zu produzierenden Elektrolyseurs oder Stacks aufgenommen werden. Aus diesen Spezifikationen wird ein digitaler Produktzwilling abgeleitet. Über das Modularisierungskonzept wird aus dem Produktzwilling ein digitaler Anlagenzwilling inkl. aller notwendigen Steuerungsprogramme abgeleitet und automatisiert zu einer virtuellen Inbetriebnahme überführt. Nach der entsprechenden Inbetriebnahme wird der digitale Anlagenzwilling parallel betrieben, um Optimierungen oder Anpassungen der Produktionsanlage im Betrieb durchzuführen. Der digitale Produktzwilling wird für jedes reale Produkt instanziiert und mit Daten aus dem digitalen Anlagenzwilling und der realen Anlage erweitert, um u.a. eine Qualitätssicherung zu ermöglichen und nachzuweisen. Die digitalen Zwillinge werden in Kooperation mit anderen QT, TP und NG so ausgelegt, dass sie über den gesamten Lebenszyklus (Planung, Produktion, Betrieb, Recycling) genutzt werden können.
Das Projekt "Teilvorhaben: Simulationsmodelle als Teil des Digitalen Produktzwillings" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von INPRO Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH durchgeführt. Im Rahmen des Querschnittthemas (QT) sollen Automatisierungslösungen für die verschiedenen Teilprobleme bei der Herstellung und Montage von Stacks und Elektrolyseuren entwickelt werden. Um eine effiziente und flexible Anwendbarkeit zu ermöglichen und die einfache Skalierbarkeit zu garantieren, soll ein modulares Automatisierungssystem entwickelt werden. Für die schnellere Skalierung der automatisierten Produktion von Elektrolyseuren und Stacks soll der manuelle Aufwand für das Engineering der Produktionsanlagen reduziert werden. Dafür werden im Projekt der digitale Produktzwilling (DPZ) und der digitale Anlagenzwilling (DAZ) aufgebaut. Gleichzeitig dienen der DPZ und DAZ im Betrieb zur Optimierung und Qualitätssicherung. Für die automatische Erstellung einer Produktionsanlage aus den zuvor erstellten Produktionsmodulen sollen über einen Assistenten die konkreten Spezifikationen des zu produzierenden Elektrolyseurs oder Stacks aufgenommen werden. Aus diesen Spezifikationen wird ein digitaler Produktzwilling abgeleitet. Über das Modularisierungskonzept wird aus dem Produktzwilling ein digitaler Anlagenzwilling inkl. aller notwendigen Steuerungsprogramme abgeleitet und automatisiert zu einer virtuellen Inbetriebnahme überführt. Nach der entsprechenden Inbetriebnahme wird der digitale Anlagenzwilling parallel betrieben, um Optimierungen oder Anpassungen der Produktionsanlage im Betrieb durchzuführen. Der digitale Produktzwilling wird für jedes reale Produkt instanziiert und mit Daten aus dem digitalen Anlagenzwilling und der realen Anlage erweitert, um u.a. eine Qualitätssicherung zu ermöglichen und nachzuweisen. Die digitalen Zwillinge werden in Kooperation mit anderen QT, TP und NG so ausgelegt, dass sie über den gesamten Lebenszyklus (Planung, Produktion, Betrieb, Recycling) genutzt werden können.
Origin | Count |
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Bund | 243 |
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Type | Count |
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Language | Count |
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