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BATLAS: bundesweiter digitaler Atlas zur Analyse von Fledermaus-Populationsdaten

Alle 24 in Deutschland vorkommenden Fledermausarten sind in Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat(FFH)-Richtlinie aufgeführt und stehen somit in Deutschland unter strengem Schutz. Für ein effektives Monitoring und den Schutz dieser Arten ist eine belastbare und langfristige Datenbasis erforderlich, aus der artspezifische Populationstrends abgeleitet werden können. Die Dringlichkeit einer solchen Datengrundlage wird durch zunehmende Gefährdungen wie Quartierverlust, Insektenrückgang und den Ausbau der Windenergie verstärkt. In den letzten Jahrzehnten haben viele im Fledermausschutz haupt- und ehrenamtlich Aktive Fledermaus-Zähldaten erhoben, die nicht oder nur teilweise in dezentralen Datenbanken gesichert sind. Ziel des Projekts „Bedrohte Daten von bedrohten Arten“ war es, diese Zähldaten zu identifizieren und sie in eine zentrale Datenbank mit einem einheitlichen Datenformat zu überführen, um sie mit Hilfe moderner statistischer Methoden für die Bestimmung bundesweiter Trends wissenschaftlich auswerten zu können. Anschließend sollten die Populationstrends der Öffentlichkeit unter Nennung der originalen Datenquellen zugänglich gemacht werden. Dazu wurde die Webanwendung BATLAS entwickelt, in der vorliegende Daten automatisch mit entsprechenden Modellen ausgewertet und die geschätzten Populationstrends angezeigt werden können. Des Weiteren können autorisierte Benutzerinnen und Benutzer im Login-Bereich eigene Daten selbstständig auswerten, indem sie das eingebaute Analysewerkzeug nutzen. Derzeit liegen Populationstrends von 16 Fledermausarten vor, wofür ausschließlich Zähldaten aus Winterquartieren einbezogen wurden. BATLAS soll langfristig mit weiteren Daten gefüllt werden. Dabei sollen auch Zähldaten aus anderen Quartiertypen (zum Beispiel Wochenstuben) genutzt werden, um für möglichst viele einheimische Arten umfassende Populationstrends berechnen zu können.

Ermittlung der Belastungen ausgewählter Insektengruppen der Agrarlandschaft durch Pflanzenschutzmittel zur Untersuchung des Insektenrückgangs und der Implementierung des Aktionsprogramm Insektenschutz

Integrativer Insektenschutz - Aktionsnetzwerk Mitteldeutschland

Integrativer Insektenschutz - Aktionsnetzwerk Mitteldeutschland^Ressortforschungsplan 2020, Teilprojekt: Integrativer Insektenschutz - Aktionsnetzwerk Sachsen

Insektenvielfalt fördern & Artenkenntnis entwickeln^REFOPLAN 2022 - Ressortforschungsplan 2022, Teilvorhaben Materialien, Lehrer*innenbildung, Workshops und Auszeichnungen

Integrativer Insektenschutz - Aktionsnetzwerk Mitteldeutschland^Ressortforschungsplan 2020, Teilprojekt: Integrativer Insektenschutz - Aktionsnetzwerk Sachsen-Anhalt

Insektenvielfalt fördern & Artenkenntnis entwickeln

Insektenvielfalt fördern & Artenkenntnis entwickeln^REFOPLAN 2022 - Ressortforschungsplan 2022, Teilvorhaben Homepage, Insektenmeldungen und Workshops

Anfrage zu Insektensterben und Internetstrahlung

Es ist bekannt, dass Internetstrahlung ein nicht unerhebliches Restrisiko beinhaltet mit zum Insektensterben beizutragen. Welche Daten und Studien sind dazu bekannt und wird dies entsprechend bei geplantem Ausbau von Internetstrahlung (5G) angemessen beruecksichtigt?

Anfrage zu Insektensterben und Internetstrahlung UND AUCH VOEGEL SIND BETROFFEN

Es gibt diverse wissenschaftliche Fakten und STudien des negativen Einflusses von EM Strahlung auf Insekten und Voegel. Inwieweit sind diese STudien auch im Umweltministerium angekommen und werden beruecksichtigt fuer irgendwelche Entscheidungen. Auf Wunsch schicke ich die wissenschaftlich fundierten Untersuchungsergebnisse zu

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