The SPIS31 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SP): Special aviation weather reports A1A2 (IS): Israel (Remarks from Volume-C: NilReason)
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DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
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Wassernutzung privater Haushalte Im Schnitt nutzt jede Person in Deutschland täglich 126 Liter Trinkwasser im Haushalt. Für die Herstellung von Lebensmitteln, Bekleidung und anderen Bedarfsgütern wird dagegen so viel Wasser verwendet, dass es 7.200 Litern pro Person und Tag entspricht. Ein Großteil dieses indirekt genutzten Wassers wird für die Bewässerung von Obst, Gemüse, Nüssen, Getreide und Baumwolle benötigt. Direkte und indirekte Wassernutzung Jede Person in Deutschland verwendete im Jahr 2022 im Schnitt täglich 126 Liter Trinkwasser , etwa für Körperpflege, Kochen, Trinken, Wäschewaschen oder auch das Putzen (siehe Abb. „Trinkwasserverwendung im Haushalt 2023“). Darin ist auch die Verwendung von Trinkwasser im Kleingewerbe zum Beispiel in Metzgereien, Bäckereien und Arztpraxen enthalten. Der überwiegende Anteil des im Haushalt genutzten Trinkwassers wird für Reinigung, Körperpflege und Toilettenspülung verwendet. Nur geringe Anteile nutzen wir tatsächlich zum Trinken und für die Zubereitung von Lebensmitteln. Die tägliche Trinkwassernutzung im Haushalt und Kleingewerbe ging von 144 Liter pro Kopf und Tag im Jahr 1991 lange Jahre zurück bis auf täglich 123 Liter pro Kopf im Jahr 2016. 2019 wurden von im Schnitt täglich 128 Liter pro Person verbraucht, 2022 waren es 126 Liter. Der Anstieg im Vergleich zu 2016 begründet sich durch den höheren Wasserbedarf in den jeweils heißen und trockenen Sommermonaten (siehe Abb. „Tägliche Wasserverwendung pro Kopf“). Doch wir nutzen Wasser nicht nur direkt als Trinkwasser. In Lebensmitteln, Kleidungstücken und anderen Produkten ist indirekt Wasser enthalten, das für ihre industrielle Herstellung eingesetzt wurde oder für die Bewässerung während der landwirtschaftlichen Erzeugung. Dieses Wasser wird als virtuelles Wasser bezeichnet. Virtuelles Wasser zeigt an, wie viel Wasser für die Herstellung von Produkten benötigt wurde. Deutschlands Wasserfußabdruck Das virtuelle Wasser ist Teil des „Wasserfußabdrucks“ , der die direkt und indirekt verbrauchte Wassermenge einer Person, eines Unternehmens oder Landes angibt. Das Besondere des Konzepts ist, dass die Wassermenge, die in den Herstellungsregionen für die Produktion eingesetzt, verdunstet oder verschmutzt wird, mit dem Konsum dieser Waren im In- und Ausland in Verbindung gebracht wird. Der Wasserfußabdruck macht deutlich, dass sich unser Konsum auf die Wasserressourcen weltweit auswirkt. Der durch Konsum verursachte, kurz konsuminduzierte Wasserfußabdruck eines Landes, wird auf folgende Weise berechnet; in den Klammern werden die Werte des Jahres 2021 für Deutschland in Milliarden Kubikmetern (Mrd. m³) ausgewiesen: Nutzung heimischer Wasservorkommen – Export virtuellen Wassers (= 30,66 Mrd. m³) + Import virtuellen Wassers (188,34 Mrd. m³) = konsuminduzierter Wasserfußabdruck (219 Mrd. m³) Bei einem Wasserfußabdruck von 219 Milliarden Kubikmetern hinterlässt jede Person in Deutschland durch ihren Konsum einen Wasserfußabdruck von rund 2.628 Kubikmetern jährlich – das sind 7,2 Kubikmeter oder 7.200 Liter täglich. 86 % des Wassers, das man für die Herstellung der in Deutschland konsumierten Waren benötigt, wird im Ausland verbraucht. Für Kleidung sind es sogar nahezu 100 %. Grünes, blaues und graues Wasser Beim Wasserfußabdruck wird zwischen „grünem“, „blauem“ und „grauem“ Wasser unterschieden. Als „grün“ gilt natürlich vorkommendes Boden- und Regenwasser, welches Pflanzen aufnehmen und verdunsten. Als „blau“ wird Wasser bezeichnet, das aus Grund- und Oberflächengewässern entnommen wird, um Produkte wie Textilien herzustellen oder Felder und Plantagen zu bewässern. Vor allem Agrarprodukte haben einen großen Anteil am blauen Wasserfußabdruck von Deutschland (siehe Abb. „Sektoren mit den höchsten Beiträgen blauen Wassers zum Wasserfußabdruck von Deutschland“). Der graue Wasserfußabdruck veranschaulicht die Verunreinigung von Süßwasser durch die Herstellung eines Produkts. Er ist definiert als die Menge an Süßwasser, die erforderlich ist, um Gewässerverunreinigungen so weit zu verdünnen, dass die Wasserqualität die gesetzlichen oder vereinbarten Anforderungen einhält. Bei den nach Deutschland eingeführten Agrarrohstoffen und Baumwollerzeugnissen sind die Anteile an grünem, blauem und grauem Wasser auch bei gleichen Produkten je nach Herkunft unterschiedlich hoch: Für ein Kilogramm Kartoffeln aus Deutschland werden 119 Liter Wasser benötigt. Davon ist mit 84 Litern der größte Teil grünes Wasser. Für die gleiche Menge an Kartoffeln aus Israel werden 203 Liter eingesetzt. Davon sind 103 Liter blaues und 56 Liter graues Wasser. Für Kartoffeln aus Ägypten werden 418 Liter benötigt. Mit 278 Litern blauem und 118 Litern grauem Wasser steckt damit im Vergleich zu israelischen Kartoffeln sogar noch das Zweieinhalbfache blauen und grauen Wassers in ihnen. Daher ist der Kauf dieser Kartoffeln am problematischsten. Obwohl in Usbekistan für den Anbau der Baumwolle mit 13.160 Litern pro Kilogramm weniger Wasser benötigt wird als in Afrika, wo man für dieselbe Menge Baumwolle 22.583 Liter pro Kilogramm einsetzt, ist der Anbau in einem regenreichen afrikanischen Land wie Mosambik weniger problematisch: Mit 22.411 Litern an grünem Wasser und 172 Litern an grauem Wasser sind die Auswirkungen für den Anbau von einem Kilogramm Baumwolle weniger gravierend als in Usbekistan mit nur 203 Litern grünem Wasser. Dort werden 12.943 Liter des verwendeten Wassers als problematisch eingeschätzt, weil mit 11.126 Litern der Großteil des Bewässerungswassers dazu beiträgt, dass die geringen Wasserressourcen des Landes durch den Baumwollanbau bedroht sind. Außerdem verursacht ein Anteil von 1.817 Litern grauem Wasser am Wasserfußabdruck von einem Kilogramm Baumwolle aus Usbekistan eine beträchtliche Verschmutzung. Bei der Entnahme von blauem Wasser zur Bewässerung von Plantagen kann es zu ökologischen Schäden und lokalen Nutzungskonflikten kommen. Ein bekanntes Beispiel ist der Aralsee: Der einst viertgrößte Binnensee der Erde war im Jahr 1960 mit einer Fläche von 67.500 Quadratkilometern nur etwas kleiner als Bayern. Heute bedeckt er aufgrund gigantischer Wasserentnahmen für den Anbau von Baumwolle und Weizen nur noch etwa 10 % seiner ehemaligen Fläche. Bis 2014 verlor er 95 % seines Wasservolumens bei einem gleichzeitigen Anstieg des Salzgehalts um das Tausendfache. Auch in weiteren Gebieten auf der ganzen Welt trägt der Konsum in Deutschland dazu bei, dass deren Belastbarkeit überschritten wird (siehe Karte „Hotspots des Blauwasserverbrauchs mit Überschreitung der Belastbarkeitsgrenzen durch Konsum in Deutschland“).
Zu den Rosh HaSchana-Feierlichkeiten vom 2.–4. Oktober, dem jüdischen Neujahrsfest, hat der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt den jüdischen Jahreskalender für das Jahr 5785 (gregorianische Zeitrechnung: 2024/2025) veröffentlicht. Im digitalen Format ist der Kalender auf der Webseite des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt unter folgendem Link herunterladbar: https://lv-sachsen-anhalt.de/juedischer-kalender-sachsen-anhalt-5785/ Durch eine umfangreiche Verteilung des jüdischen Jahreskalenders in der Landesverwaltung wird Wissen zum Judentum und jüdischem Leben vermittelt. In diesem Jahr rückt der Kalender verschiedene Städte Israels in den Mittelpunkt. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff nimmt in seinem Kalender-Grußwort Bezug auf den Anstieg antisemitischer Vorfälle in Deutschland nach dem Hamas-Angriff auf Israel vor einem Jahr. Er betont: „Schutz und Sicherheit der jüdischen Gemeinschaft hat für uns als Landesregierung höchste Priorität. Alle Teile der Gesellschaft müssen den Kampf gegen Antisemitismus intensivieren, sich laut und deutlich positionieren und für ein friedliches Miteinander einstehen.“ Zudem erinnert er an das baldige fünfjährige Gedenken an den rechtsextremen und antisemitischen Terrorangriff in Halle (Saale). Mit Blick auf die Einweihung der Synagogen in Dessau-Roßlau und Magdeburg bilanziert er, dass diese „nun der jüdischen Gemeinschaft im Land als neue Zentren für ihr religiöses und soziales Leben dienen. Das große Interesse an den Einweihungen und die seitdem zahlreich durchgeführten Besichtigungen mit Besucherinnen und Besucher zeigen, welche Bedeutung die Fertigstellung der Bauprojekte für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens im Land hat. Der jüdische Kalender trägt diese Sichtbarkeit weiter. Ich freue mich sehr, dass dieser inzwischen eine weite Verbreitung, auch in der Landesverwaltung, findet.“ Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
Sachsen-Anhalts Innenministerin Dr. Tamara Zieschang hat heute gemeinsam mit dem Leiter des Verfassungsschutzes Jochen Hollmann den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2023 vorgestellt. Darin wird insbesondere auf folgende Aspekte hingewiesen: Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Unsere Demokratie steht unter Druck: Noch nie waren in Sachsen-Anhalt so viele Menschen in verfassungsfeindlichen Strukturen organisiert wie im vergangenen Jahr. Einen Schwerpunkt der Arbeit des Verfassungsschutzes bildet nach wie vor die Beobachtung der rechtsextremistischen Szene. Insbesondere der sogenannten Neuen Rechten ist es in den vergangenen Jahren teilweise gelungen, fremdenfeindliche Positionen und Begriffe im öffentlichen Diskurs zu verankern oder sogar auf deren Normalisierung hinzuwirken. Vor dieser Entwicklung zu warnen, ist Aufgabe des Verfassungsschutzes. Ihr entgegenzutreten, ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die alle angeht.“ Zu den Phänomenbereichen im Einzelnen: Anstieg des rechtsextremistischen Parteienspektrums Bislang hat die Anhängerschaft des parteigebundenen Rechtsextremismus den kleinsten Teil der rechtsextremistischen Szene ausgemacht. Seit der Einstufung der AfD Sachsen-Anhalt als rechtsextremistische Bestrebung übersteigt das Personenpotenzial des parteigebundenen Rechtsextremismus das Personenpotenzial des parteiungebundenen und weitgehend unstrukturierten Rechtsextremismus jedoch deutlich. Im Jahr 2023 waren in Sachsen-Anhalt insgesamt 2.345 Personen (2022: 190) in rechtsextremistischen Parteien organisiert: in den Landesverbänden Sachsen-Anhalt der AfD (2.210 Personen; 2022: -*) und der Partei „Die Heimat“ (ehemals NPD) (70 Personen; 2022: < 100) sowie in sogenannten „Stützpunkten“ bzw. „Abteilungen“ der Kleinstparteien „Der III. Weg“ (60 Personen; 2022: 45) und „Neue Stärke Partei“ (NSP) (5 Personen; 2022: 30). Die einzige „Abteilung“ der NSP in Sachsen-Anhalt („Neue Stärke Magdeburg“) hat sich im Februar 2023 aufgelöst. Während „Die Heimat“, „Der III. Weg“ und die NSP eine neonazistische Programmatik vertreten, ist die AfD Sachsen-Anhalt ideologisch der „Neuen Rechten“ zuzurechnen. Vertreter der AfD Sachsen-Anhalt haben mitunter allerdings Verbindungen auch in die neonazistische Szene. Während das Personenpotenzial des parteiungebundenen, vornehmlich neonazistisch geprägten Rechtsextremismus konstant geblieben ist (250 Personen; 2022: 255), hat sich der bereits im Vorjahresbericht konstatierte Bedeutungszuwachs des weitgehend unstrukturierten Teils der rechtsextremistischen Szene im Jahr 2023 fortgesetzt. Das Personenpotenzial dieses Spektrums, dessen Anhänger gar nicht oder nur lose in örtlich aktiven Strukturen organisiert sind, stieg auf 970 Personen (2022: 900) an. (* Im Verfassungsschutzbericht 2022 fand der Landesverband Sachsen-Anhalt der AfD keine Erwähnung und deshalb wurde auch dessen Personenpotenzial nicht aufgeführt.) Zahl der „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ erneut angestiegen Die Zahl der „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ in Sachsen-Anhalt ist zum dritten Mal in Folge angestiegen. Der Verfassungsschutz rechnete diesem Phänomenbereich im Jahr 2023 rund 700 Personen (2022: 650) zu. Ein Drittel von ihnen ist in Gruppierungen wie „Königreich Deutschland“ (KRD) oder „Vaterländischer Hilfsdienst“ (VHD) aktiv. Bei den übrigen Szeneangehörigen handelt es sich in der Regel um Einzelpersonen. Schwindende Mobilisierungsfähigkeit im Phänomenbereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ Das Mobilisierungspotenzial der extremistischen Akteure aus dem Phänomenbereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ hat im Jahr 2023 weiter abgenommen. Seit dem Auslaufen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stoßen die Versammlungen dieser Szene kaum noch auf Resonanz. Der Verfassungsschutz ordnet diesem Phänomenbereich Gruppierungen zu, die das politische System der Bundesrepublik Deutschland sowie dessen Repräsentanten verächtlich machen und Verschwörungsnarrative verbreiten, hierbei jedoch keine eindeutig rechtsextremistische oder „Reichsbürger“-typische Ideologie propagieren. In Sachsen-Anhalt umfasst das Personenpotenzial dieses Phänomenbereichs rund 100 Personen. Neben der „Bewegung Halle“ sowie den Internetpräsenzen und Social Media-Kanälen von „Mitteldeutschland TV“ ist der Verein „Bernburg steht auf e. V.“ dem Phänomenbereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ zuzurechnen. Jochen Hollmann, Leiter des Verfassungsschutzes Sachsen-Anhalt: „75 Jahre nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes und 35 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist die Demokratie im Land Sachsen-Anhalt stärker bedroht als je zuvor, von innen wie auch von außen. Der Rechtsextremismus befindet sich im Aufwind, er ist im parlamentarischen Raum und in den kommunalen Vertretungen angekommen. Insbesondere der rechtsextremistischen AfD Sachsen-Anhalt ist es zuletzt gelungen, aktuelle Krisen und Konflikte für die Verbreitung ihrer fremdenfeindlichen Parolen zu instrumentalisieren und ihre Anhängerschaft auf diese Weise zu vergrößern. Aber auch in anderen Phänomenbereichen des Extremismus sehen wir eine erhebliche Radikalisierungsdynamik, die besonders im Zusammenhang mit aktuellen Konflikten sichtbar wird. Hier ist insbesondere die israelfeindliche und häufig antisemitische Agitation von Linksextremisten, Islamisten und Rechtsextremisten infolge des Terrorangriffs der HAMAS auf Israel vom 7. Oktober 2023 zu nennen. Auch mit den zunehmenden Spionageaktivitäten fremder Staaten, die von Desinformationskampagnen über Cyberangriffe reichen, muss sich der Verfassungsschutz verstärkt auseinandersetzen, um zu verhindern, dass die Gegner unserer Demokratie ihre Ziele erreichen.“ Linksextremismus: Zuwachs im nicht gewaltorientierten Spektrum Das linksextremistische Personenpotenzial in Sachsen-Anhalt ist im Jahr 2023 angestiegen. Insgesamt hat der Verfassungsschutz 680 Personen der linksextremistischen Szene zugerechnet, dies entspricht einem Zuwachs von 13 Prozent (80 Personen) gegenüber dem Vorjahr. Dieser Anstieg ist auf eine relativ dynamische Entwicklung im nicht gewaltorientierten Spektrum des Linksextremismus zurückzuführen. Im gewaltorientierten Spektrum des Linksextremismus lag das Personenpotenzial unverändert bei 295 Personen. Im vierten Quartal des Jahres 2023 bildete der aktuelle Nahostkonflikt einen Schwerpunkt linksextremistischer Propaganda. Die beiden Zentren des gewaltorientierten Linksextremismus in Sachsen-Anhalt stehen sich mit Magdeburg und Halle (Saale) nicht nur geographisch, sondern auch ideologisch gegenüber: Während die antiimperialistische Szene Magdeburgs für eine bedingungslose Solidarität mit den Palästinensern warb und hierbei auch vor antisemitischen Äußerungen sowie einer offenen Glorifizierung der Terrororganisation HAMAS nicht zurückschreckte, stellte sich die „antideutsch“ bzw. ideologiekritisch geprägte Szene in Halle (Saale) demonstrativ an die Seite Israels. Konstantes Personenpotenzial in den Phänomenbereichen Islamismus und Auslandsbezogener Extremismus Das islamistische Personenpotenzial lag im Jahr 2023 unverändert bei rund 400 Personen. Davon werden rund 105 Personen (2022: 100) dem Salafismus zugerechnet. Auch innerhalb der islamistischen Szene Sachsen-Anhalts kam es infolge des HAMAS-Angriffs auf Israel am 7. Oktober 2023 zu zahlreichen Äußerungen von Israelfeindlichkeit und von Antisemitismus. Die häufigste Art der Äußerung war die Verbreitung von gewaltverherrlichendem und volksverhetzendem antiisraelischem Propagandamaterial. Das islamistisch-terroristische Personenpotenzial liegt in Sachsen-Anhalt im mittleren zweistelligen Bereich. Die Gefahr für jihadistisch motivierte Gewalttaten ist nach wie vor hoch. Neben dem Islamismus hat der Verfassungsschutz auch den sogenannten auslandsbezogenen Extremismus im Blick. Wie schon in den Vorjahren war die „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) auch im Jahr 2023 die einzige ausländische extremistische Organisation, die in Sachsen-Anhalt über relevante Strukturen verfügt. Das Personenpotenzial liegt seit 2016 konstant bei etwa 250 Anhängern. Sicherheitsrisiken durch russische Desinformationskampagnen bestehen fort Sogenannte hybride Bedrohungen durch Desinformationskampagnen, Spionage und Cyberangriffe haben gegenüber dem Jahr 2022 weiter zugenommen. Vor dem Hintergrund des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen die Ukraine versuchen derzeit insbesondere russische Nachrichtendienste und Medien, gezielt Propaganda und Desinformationen zu verbreiten, um Deutschland und Europa zu destabilisieren. Dazu werden Informationen über Umstände und Hintergründe zu eigenen Gunsten verzerrt, von rechtswidrigen und autokratischen Motivationen abgelenkt und über die Konstruktion von Bedrohungsszenarien Ängste und Verunsicherung in der Bevölkerung sowie Misstrauen in das demokratische System befördert. Eine zunehmende Gefahr für staatliche Stellen und Unternehmen in Sachsen-Anhalt geht zudem von russischen und chinesischen Spionageaktivitäten aus. Der beim Verfassungsschutz angesiedelte Wirtschaftsschutz berät die in Sachsen-Anhalt ansässigen Unternehmen, wie sie sich effektiv gegen solche Spionageangriffe und Ausspähversuche schützen können. Hintergrund Der Verfassungsschutzbericht ist Teil der Extremismusprävention und Ausdruck der Arbeit und des gesetzlichen Auftrags des Verfassungsschutzes als Informationsdienstleister und Frühwarnsystem. Nach § 15 Abs. 2 des Gesetzes über den Verfassungsschutz im Land Sachsen-Anhalt (VerfSchG-LSA) hat das Ministerium für Inneres und Sport als Verfassungsschutzbehörde unter anderem die Öffentlichkeit periodisch über seine Aufgabenfelder und entsprechende verfassungsfeindliche Bestrebungen und Tätigkeiten nach § 4 Abs. 1 VerfSchG-LSA zu unterrichten. Der Bericht richtet sich sowohl an die Landesregierung und den Landtag von Sachsen-Anhalt als auch an die Bürgerinnen und Bürger im Land. Er gibt einen Überblick über das Potenzial der verfassungsfeindlichen Bestrebungen in Sachsen-Anhalt. Zudem sind hier Prognosen zu den Entwicklungen in den einzelnen extremistischen Phänomenbereichen zu finden. Der komplette Verfassungsschutzbericht 2023 und die Berichte der Vorjahre sind im Internet abrufbar unter: lsaurl.de/VSB2023 Aktuelle Informationen bieten wir Ihnen auch auf der zentralen Plattform des Landes www.sachsen-anhalt.de , in den sozialen Medien über X , Instagram , YouTube und LinkedIn sowie über Messenger-Dienste . Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
Das Land Sachsen-Anhalt gewährt auch im Jahr 2024 Zuwendungen für Projekte, die jüdisches Leben stärken und in seiner Vielfältigkeit sichtbarer machen. Im Rahmen der Umsetzung des „Landesprogramms für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus“ unterstützt der „Ansprechpartner für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus“ gezielt innovative Projektideen. Die Vorhaben müssen in besonderem Landesinteresse stehen und zur Zielerreichung des Programms beitragen. Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts. Die Zuwendung wird als Projektförderung gewährt. Diese kann als nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 90 v.H. bewilligt werden. Anträge können jederzeit gestellt werden. Förderungen sind auch überjährig möglich. Antragsteller müssen sich von allen Formen von Antisemitismus distanzieren und sich der Antisemitismus-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) verpflichtet fühlen. Im Jahr 2023 konnte das Land Sachsen-Anhalt bereits 15 entsprechende Vorhaben unterstützen und die zur Verfügung stehenden Mittel ausreichen. Viele dieser Vorhaben konnten durch bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement von Bürgerinnen und Bürgern verwirklicht werden. Gerade nach dem Angriff auf Israel im Oktober 2023 ist es wichtig, das jüdische Leben in unserem Land zu stärken und allen Formen des Antisemitismus entgegenzutreten. Hier können Sie die Richtlinie und das Antragsformular herunterladen: https://stk.sachsen-anhalt.de/staatskanzlei-und-ministerium-fuer-kultur/ansprechpartner-fuer-juedisches-leben-in-sachsen-anhalt-und-gegen-antisemitismus Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Claudia Stephan per E-Mail: Claudia.Stephan@stk.sachsen-anhalt.de oder unter nachfolgender Telefonnummer gern zur Verfügung: +49 391 567 6784. Aktuelle Informationen bieten wir Ihnen auch auf der zentralen Plattform des Landes www.sachsen-anhalt.de , in den sozialen Medien über X , Instagram , YouTube und LinkedIn sowie über Messenger-Dienste . Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat in seiner Neujahrsansprache im MDR-Fernsehen den Menschen in Sachsen-Anhalt für ihren Einsatz für das Land gedankt. Trotz Krisen und dem Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten gebe es Hoffnungszeichen. „Viele Menschen haben große Sorgen vor der Zukunft. Ich nehme diese Sorgen sehr ernst. Aber ich sage auch: Große gesellschaftliche Herausforderungen lassen sich gemeinsam lösen. Die Leistungsbereitschaft und der Zusammenhalt in unserem Land sind beachtlich“, so der Ministerpräsident. Sachsen-Anhalt sei für die Zukunft gut gerüstet. Der Arbeitsmarkt sei stabil und mit dem Haushalt für das Jahr 2024 stehe das Land auf einer verlässlichen und soliden Basis. Sachsen-Anhalt sei bislang gut durch alle Krisen gekommen. Das stimme positiv für das kommende Jahr. Haseloff: „Sachsen-Anhalt wird weltweit als Zukunftsland und hochattraktiver Investitionsstandort wahrgenommen. Auch 2023 haben sich renommierte Unternehmen neu angesiedelt oder ihre Entscheidung für den Standort Sachsen-Anhalt bekannt gegeben.“ Ein wichtiges Thema sei weiterhin die Migration. Der Bund müsse gemachte Zusagen schnell umsetzen. „Zuwanderung darf die Menschen nicht überfordern. Zu einem rechtsstaatlichen Verfahren gehört auch die schnelle Rückkehr abgelehnter Asylbewerber in ihr Heimatland. Geltendes Recht muss endlich wieder konsequent umgesetzt werden. Menschen mit einer Bleibeperspektive müssen schneller in Arbeit gebracht werden“, betonte der Ministerpräsident. Anlage Wortlaut der Neujahrsansprache von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff im MDR-Fernsehen/Sachsen-Anhalt am Sonntag, 1. Januar 2024, 19.25 Uhr. Neujahrsansprache von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff im MDR-Fernsehen am 1. Januar 2024 Liebe Bürgerinnen und Bürger, auch im vergangenen Jahr wurden wir mit großen Krisen konfrontiert. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine dauert mit unverminderter Härte an. Mit großer Sorge blicken wir auch nach Israel. Unserer Verantwortung und Verpflichtung waren und sind wir uns sehr bewusst. Es bleibt aber trotz allem auch die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Gewalt und auf Frieden in der Ukraine und im Nahen Osten. Trotz dieser schlimmen Ereignisse gibt es auch Zeichen der Zuversicht und Freude. In Dessau und Magdeburg wurden in diesem Jahr zwei neue Synagogen feierlich eröffnet. Jüdisches Leben gehört in die Mitte unserer Gesellschaft und Städte. Das ist unsere Antwort auf den Terror und jede Form von Antisemitismus. Sachsen-Anhalt ist weltoffen und vielfältig. Unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen bieten innovativen und kreativen Köpfen hervorragende Rahmenbedingungen. Sachsen-Anhalt wird weltweit als Zukunftsland und hochattraktiver Investitionsstandort wahrgenommen. Auch 2023 haben sich renommierte Unternehmen neu angesiedelt oder ihre Entscheidung für den Standort Sachsen-Anhalt bekannt gegeben. Unser Land ist für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Der Arbeitsmarkt ist trotz aller Belastungen stabil. Die Löhne sind in zahlreichen Branchen zum Teil kräftig gestiegen. Mit dem Nachtragshaushalt 2023 und den Haushalt für 2024 steht das Land auf einer verlässlichen und soliden finanziellen Basis. Wir sind bislang sehr gut durch die Krisen gekommen. Das sollte uns positiv stimmen. Diesen Elan wollen wir auch in das neue Jahr mitnehmen. Die Herausforderungen bleiben groß. Wir alle tragen für den Schutz und eine nachhaltige Entwicklung unserer Umwelt Verantwortung. Der damit einhergehende Strukturwandel darf aber unseren Wohlstand und unsere Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden. Auch in diesem Zusammenhang ist das Abschneiden deutscher Schülerinnen und Schüler in der internationalen Leistungsstudie Pisa 2022 beunruhigend. Hier sind aber nicht nur die Politik, die Schulen und das Lehrpersonal gefordert. Es geht auch um mehr Eigenverantwortung. Die Vermittlung von Bildung beginnt in der Familie und im Elternhaus. Ein wichtiges Thema bleibt die Migration. Die Bundesregierung hat Änderungen der Regeln zugesagt, sie muss jetzt aber auch liefern. Zuwanderung darf die Menschen nicht überfordern. Zu einem rechtsstaatlichen Verfahren gehört auch die schnelle Rückkehr abgelehnter Asylbewerber in ihr Heimatland. Geltendes Recht muss endlich wieder konsequent umgesetzt werden. Menschen mit einer Bleibeperspektive müssen schneller in Arbeit gebracht werden. Auch gemeinnützige Arbeit ist zumutbar. Jeder kann zum Gelingen unseres Gemeinwesens beitragen. Es gibt Rechte und Pflichten. Das macht im Kern eine gerechte Gesellschaft aus. Viele Menschen haben große Sorgen vor der Zukunft. Ich nehme diese Sorgen sehr ernst. Aber ich sage auch: Große gesellschaftliche Herausforderungen lassen sich gemeinsam lösen. Die Leistungsbereitschaft und der Zusammenhalt in unserem Land sind beachtlich. Ich erlebe das immer wieder anlässlich meiner vielen Besuche von Firmen und Vereinen im Land. Dort habe ich viele engagierte und zielstrebige Menschen kennengelernt. Sie alle bringen ihre besonderen Fähigkeiten zum Wohle unseres Landes ein: im Beruf wie im Ehrenamt. Das ist beeindruckend, und dafür bin ich sehr dankbar. Demokratie lebt vor allem vom Dialog und Mitmachen. Im Juni findet nicht nur die Europa-, sondern auch die Kommunalwahl in Sachsen-Anhalt statt. Gerade die Kommunalpolitik bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten und -räume. Wer mitmacht, kann auch etwas verändern. Liebe Bürgerinnen und Bürger, große Aufgaben eröffnen neue Möglichkeiten. Arbeiten wir auch 2024 weiter gemeinsam an einer guten und nachhaltigen Zukunft für unser Land. In diesem Sinne wünschen meine Frau und ich Ihnen alles Gute, Erfolg und Wohlergehen für das neue Jahr. Mögen sich Ihre Wünsche und Hoffnungen erfüllen. Ihnen allen ein gesundes, glückliches und gesegnetes Jahr 2024. Aktuelle Informationen bieten wir Ihnen auch auf der zentralen Plattform des Landes www.sachsen-anhalt.de , in den sozialen Medien über X , Instagram , Youtube und über den Messenger-Dienst Telegram . Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
Das Ministerium für Inneres und Sport Sachsen-Anhalt und die Industrie- und Handelskammer Magdeburg haben heute gemeinsam zum 5. Wirtschaftsschutztag des Landes Sachsen-Anhalt eingeladen. Rund um die Frage „Internationale Sicherheit oder Unsicherheit?“ widmete sich die Tagung den Herausforderungen der exportorientierten Wirtschaft vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Entwicklungen. Staatssekretär Klaus Zimmermann: „Die aktuellen Bedrohungen für die globale Sicherheit betreffen auch Unternehmen in Sachsen‑Anhalt. Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine, der brutale Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel sowie der sich zuspitzende Handelskonflikt zwischen den USA und China tragen zur Verschärfung aktueller ökonomischer Risiken bei. Diesen Herausforderungen müssen sich die großen ebenso wie die kleinen und mittleren Unternehmen stellen. Der Bereich Wirtschaftsschutz der Verfassungsschutzbehörde steht dabei beratend und unterstützend zur Seite.“ Über die Folgen der aktuellen geopolitischen Lage für die deutsche Wirtschaft referierten u. a. Vertreter des Bundesamtes für Verfassungsschutz und der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Zwei Unternehmen aus Sachsen-Anhalt berichteten über Praxiserfahrungen im Umgang mit Sicherheitsaspekten, die sie im Zuge ihrer Internationalisierung und Digitalisierung sammeln konnten. Neben aktuellen Risiken für Unternehmen standen auch Präventionsansätze und mögliche Schutzmaßnahmen zur Bewältigung aktueller Gefährdungslagen im Fokus der Veranstaltung. Hintergrund: Die Verfassungsschutzbehörde Sachsen-Anhalt leistet Schutz durch Aufklärung. Daher veranstaltet sie einmal im Jahr eine Fachtagung. Ziel ist es, Theorie und Praxis zu verbinden und über die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse zu informieren. Der Fokus der jährlichen Fachtagung ist dabei im Wechsel auf die (politischen) Bedrohungen für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und die Bedrohungen für die sachsen-anhaltischen Wirtschaftsunternehmen gerichtet. Der Wirtschaftsschutztag bringt Wirtschaft und Sicherheitsbehörden zusammen. Um neuen Herausforderungen wie hybriden Bedrohungen, Desinformation sowie zunehmenden Cyberangriffen standhalten zu können, müssen die beiden Bereiche in Zukunft noch stärker zusammenwirken. Impressum: Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt Verantwortlich: Patricia Blei Pressesprecherin Halberstädter Straße 2 / am "Platz des 17. Juni" 39112 Magdeburg Telefon: 0391 567-5504/-5514/-5516/-5517/-5542 Fax: 0391 567-5520 E-Mail: Pressestelle@mi.sachsen-anhalt.de
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