Zur Gruppe der kuenstlichen Mineralfasern (KMF) gehoeren Glas-, Stein- und Schlackewollen sowie keramische Fasern. Ihre Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen werden kontrovers diskutiert. In der MAK-Liste sind die Keramikfasern in die Gruppe III A 2 eingestuft worden. Dagegen wird fuer Steinwolle- und Glaswollefasern die 'als ob III A 2'-Einstufung vorgenommen. Somit wird eine Behandlung empfohlen als ob die Einstufung nach III A 2 erfolgt sei. Bei fraglichen experimentellen Befunden oder beim Fehlen von geeigneten Untersuchungen werden anorganische Fasern - wie z. B. die Schlackenwolle - als krebsverdaechtig angesehen und nach III B eingestuft. In einem vom BMFT gefoerderten Vorhaben wurden die Faserstaubverhaeltnisse an industriellen Arbeitsplaetzen und das Langzeitverhalten von kuenstlichen Mineralfasern untersucht. Ziel war die Abschaetzung eines moeglichen gesundheitlichen Risikos fuer Beschaeftigte in Bereichen, wo KMF eingesetzt werden. Im Rahmen des Vorhabens wurde das Rekristallisationverhalten von KMF im industriellen Einsatz und in Laborversuchen unter simulierten Betriebsbedingungen eingehend untersucht, insbesondere in bezug auf die Veraenderung der Faserdimensionen und der Rekristallisationsprodukte entsprechender Staeube. Die Ergebnisse bilden eine Grundlage fiir eine praeventiv-medizinische Bewertung potentiell tumorerzeugender Fasern und leisten einen Beitrag zur Grenzwertdiskussion fiir die Anwendung von KMF bzw. zur moeglichen Einstufungsaenderung in der MAKListe von der Gruppe III b nach III A2. Die an Arbeitsplaetzen gemessenen Konzentrationen faserfoermiger Staeube sind sehr viel hoeher als bisher angenommen. Bei Taetigkeiten mit gealtertem keramischem Fasermaterial werden extrem hohe Faserstaubbelastungen gemessen. Dabei sind die Anteile an Umwandlungsprodukten durch Rekristallisation, z.B. Cristobalit, ueberraschend hoch. Im Gegensatz zur bisher vertretenen Auffassung, dass die Faserdurchmesser von KMF im Verlauf ihrer Alterungsprozesse kuerzer und dicker werden, konnte gezeigt werden, dass sich die Faserdurchmesser nicht messbar veraendern, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit eher abnehmen. Die Untersuchungen ergaben ausserdem, dass die Rekristallisationstemperaturen beim industriellen Einsatz von KMF verhaeltnismaessig niedrig liegen. So konnte schon bei unter 950 Grad C Cristobalit in stark fehlgeordneten Strukturen nachgewiesen werden. Zur quantitativen Erfassung fehlgeordneter Phasen wurde eine neue Auswertemethode entwickelt, die auf Roentgenbeugung und Phasenkontrastmikroskopie beruht.
Ziel des Verbundvorhabens ist die Erarbeitung eines neuartigen faserverbundbasierten Ventilator-Lüfterrades für den Hochtemperatur-Einsatz in rationellen industriellen Thermoprozessen. Dazu werden neuartige Bauweisen für faserkeramikintensive Lüfterräder mit korrespondierenden Fügetechnologien und Systemintegrationslösungen konzipiert. Basierend auf der Erarbeitung geeigneter Werkstoffmodelle werden rechnerische Analysen zum thermo-, struktur- und strömungsmechanischen Laufradverhalten sowie Fertigungsstudien zur Textilkonfektionierung, Imprägnierung, Konsolidierung und Keramisierung durchgeführt. Anschließend werden Basisstrukturen, Versuchsträger und Demonstratoren ausgelegt, konstruiert und angefertigt. Begleitet durch eine umfassende Analyse und Beurteilung ausgewählter Thermoprozesse werden die erarbeiteten Verbundmaterialien, Fügeverbindungen und Funktionsmuster vorhabenbegleitend mittels experimenteller Untersuchungen charakterisiert und getestet. Das Ventilator-Lüfterrad wird hier als generischer Demonstrator fungieren, der die Funktions- und Einsatzfähigkeit nachweisen und somit die wissenschaftlich-technische Basis für weiterführende Anwendungen im Hochtemperatur- und Hochkonvektionsbereich schaffen soll.
Zielstellung des Teilvorhabens ist es, mittels hochauflösender Materialanalyse zur Entwicklung und Auswahl geeigneter gassensitiver Schichten für neuartige im Verbundvorhaben zu entwickelnde Wasserstoffsensoren beizutragen. Dazu sollen Wirkmechanismen der Wasserstoffversprödung und des Hysterese- und Driftverhaltens erforscht werden. Weitere Ziele liegen in der qualitätsgerechten Auslegung der Sensorbauteile für die Qualitäts- und Zuverlässigkeitsanforderungen ermittelt und geeignete Aufbau- und Verbindungstechniken abgeleitet werden. Dazu werden Materialgesetze für Simulationsmodelle zur Analyse der thermo-mechanischen Beanspruchung der Komponenten bereitgestellt und weiterentwickelt. Mit begleitender Materialdiagnostik werden die Detailprozesse der angestrebten Aufbau- und Verbindungstechnologie technologisch und werkstoffphysikalisch bewertet, Materialwechselwirkungen sowie Prozessparametereinflüsse aufgezeigt und die Prozessoptimierung durch begleitende Fehlerdiagnostik unterstützt. Die Arbeiten am Fraunhofer IMWS konzentrieren sich auf die Entwicklung und Anwendung höchstauflösender Mikrostrukturanalytik und komplexer Fehlerdiagnostik zur Charakterisierung der Sensorschichten und des Bauteilverhaltens. Die Entwicklung der gassensitiven Schichten wird durch die Aufklärung von Wirk- und Alterungsmechanismen unterstützt. Dazu werden mikrostrukturelle Eigenschaften der gassensitiven Schichten, Stapelstrukturen, Keramiken bzw. Fasern ermittelt, die Wirksamkeit von Diffusionssperren untersucht und Beschichtungstechnologien (Dünn- und Dickschichttechnik) entsprechend bewertet. Zur Analyse der thermo-mechanischen Beanspruchung der Sensorkomponenten werden Finite Elemente Modelle entwickelt und geeignete Material- und Designparameter abgeleitet. Unter Einsatz komplexer Fehlerdiagnostik werden prozessbedingte Fehler und Degradationsmechanismen an Bauteilen nach der Fertigung und nach durchgeführten Feldtests aufgeklärt.
Das Ziel des Verbundvorhabens besteht in der Erarbeitung eines neuartigen faserverbundbasierten Ventilator-Lüfterrades für den Hochtemperatur-Einsatz in rationellen industriellen Thermoprozessen. Der Fokus der im Rahmen des Vorhabens geplanten FuE-Arbeiten liegt dabei auf dem Lüfterrad eines Radialventilators mit einem Durchmesser zwischen 350 und 1000 mm für den Einsatz unter inerten Bedingungen in Hochkonvektions-Thermoprozessanlagen, wie etwa in Kammer- oder Haubenöfen. Dazu werden neuartige Bauweisen für faserkeramikintensive Lüfterräder mit korrespondierenden Fügetechnologien und Systemintegrationslösungen konzipiert. Basierend auf der Erarbeitung geeigneter Werkstoffmodelle werden rechnerische Analysen zum thermo-, struktur- und strömungsmechanischen Laufradverhalten sowie Fertigungsstudien zur Textilkonfektionierung, Imprägnierung, Konsolidierung und Keramisierung durchgeführt. Anschließend werden Basisstrukturen, Versuchsträger und Demonstratoren ausgelegt, konstruiert und angefertigt. Begleitet durch eine umfassende Analyse und Beurteilung ausgewählter Thermoprozesse werden die erarbeiteten Verbundmaterialien, Fügeverbindungen und Funktionsmuster vorhabenbegleitend mittels experimenteller Untersuchungen charakterisiert und getestet. Das Ventilator-Lüfterrad wird hier als generischer Demonstrator fungieren, der die Funktions- und Einsatzfähigkeit nachweisen und somit die wissenschaftlich-technische Basis für weiterführende Anwendungen im Hochtemperatur- und Hochkonvektionsbereich schaffen soll.
Das Ziel des Verbundvorhabens besteht in der Erarbeitung eines neuartigen faserverbundbasierten Ventilator-Lüfterrades für den Hochtemperatur-Einsatz in rationellen industriellen Thermoprozessen. Der Fokus der im Rahmen des Vorhabens geplanten FuE-Arbeiten liegt dabei auf dem Lüfterrad eines Radialventilators mit einem Durchmesser zwischen 350 und 1000 mm für den Einsatz unter inerten Bedingungen in Hochkonvektions-Thermoprozessanlagen, wie etwa in Kammer- oder Haubenöfen. Dazu werden neuartige Bauweisen für faserkeramikintensive Lüfterräder mit korrespondierenden Fügetechnologien und Systemintegrationslösungen konzipiert. Basierend auf der Erarbeitung geeigneter Werkstoffmodelle werden rechnerische Analysen zum thermo-, struktur- und strömungsmechanischen Laufradverhalten sowie Fertigungsstudien zur Textilkonfektionierung, Imprägnierung, Konsolidierung und Keramisierung durchgeführt. Anschließend werden Basisstrukturen, Versuchsträger und Demonstratoren ausgelegt, konstruiert und angefertigt. Begleitet durch eine umfassende Analyse und Beurteilung ausgewählter Thermoprozesse werden die erarbeiteten Verbundmaterialien, Fügeverbindungen und Funktionsmuster vorhabenbegleitend mittels experimenteller Untersuchungen charakterisiert und getestet. Das Ventilator-Lüfterrad wird hier als generischer Demonstrator fungieren, der die Funktions- und Einsatzfähigkeit nachweisen und somit die wissenschaftlich-technische Basis für weiterführende Anwendungen im Hochtemperatur- und Hochkonvektionsbereich schaffen soll.
Das Ziel des Verbundvorhabens besteht in der Erarbeitung eines neuartigen faserverbundbasierten Ventilator-Lüfterrades für den Hochtemperatur-Einsatz in rationellen industriellen Thermoprozessen. Der Fokus der im Rahmen des Vorhabens geplanten FuE-Arbeiten liegt dabei auf dem Lüfterrad eines Radialventilators mit einem Durchmesser zwischen 350 und 1000 mm für den Einsatz unter inerten Bedingungen in Hochkonvektions-Thermoprozessanlagen, wie etwa in Kammer- oder Haubenöfen. Dazu werden neuartige Bauweisen für faserkeramikintensive Lüfterräder mit korrespondierenden Fügetechnologien und Systemintegrationslösungen konzipiert. Basierend auf der Erarbeitung geeigneter Werkstoffmodelle werden rechnerische Analysen zum thermo-, struktur- und strömungsmechanischen Laufradverhalten sowie Fertigungsstudien zur Textilkonfektionierung, Imprägnierung, Konsolidierung und Keramisierung durchgeführt. Anschließend werden Basisstrukturen, Versuchsträger und Demonstratoren ausgelegt, konstruiert und angefertigt. Begleitet durch eine umfassende Analyse und Beurteilung ausgewählter Thermoprozesse werden die erarbeiteten Verbundmaterialien, Fügeverbindungen und Funktionsmuster vorhabenbegleitend mittels experimenteller Untersuchungen charakterisiert und getestet. Das Ventilator-Lüfterrad wird hier als generischer Demonstrator fungieren, der die Funktions- und Einsatzfähigkeit nachweisen und somit die wissenschaftlich-technische Basis für weiterführende Anwendungen im Hochtemperatur- und Hochkonvektionsbereich schaffen soll.
Das Ziel des Verbundvorhabens besteht in der Erarbeitung eines neuartigen faserverbundbasierten Ventilator-Lüfterrades für den Hochtemperatur-Einsatz in rationellen industriellen Thermoprozessen. Der Fokus der im Rahmen des Vorhabens geplanten FuE-Arbeiten liegt dabei auf dem Lüfterrad eines Radialventilators mit einem Durchmesser zwischen 350 und 1000 mm für den Einsatz unter inerten Bedingungen in Hochkonvektions-Thermoprozessanlagen, wie etwa in Kammer- oder Haubenöfen. Dazu werden neuartige Bauweisen für faserkeramikintensive Lüfterräder mit korrespondierenden Fügetechnologien und Systemintegrationslösungen konzipiert. Basierend auf der Erarbeitung geeigneter Werkstoffmodelle werden rechnerische Analysen zum thermo-, struktur- und strömungsmechanischen Laufradverhalten sowie Fertigungsstudien zur Textilkonfektionierung, Imprägnierung, Konsolidierung und Keramisierung durchgeführt. Anschließend werden Basisstrukturen, Versuchsträger und Demonstratoren ausgelegt, konstruiert und angefertigt. Begleitet durch eine umfassende Analyse und Beurteilung ausgewählter Thermoprozesse werden die erarbeiteten Verbundmaterialien, Fügeverbindungen und Funktionsmuster vorhabenbegleitend mittels experimenteller Untersuchungen charakterisiert und getestet. Das Ventilator-Lüfterrad wird hier als generischer Demonstrator fungieren, der die Funktions- und Einsatzfähigkeit nachweisen und somit die wissenschaftlich-technische Basis für weiterführende Anwendungen im Hochtemperatur- und Hochkonvektionsbereich schaffen soll.
Das Ziel des Verbundvorhabens besteht in der Erarbeitung eines neuartigen faserverbundbasierten Ventilator-Lüfterrades für den Hochtemperatur-Einsatz in rationellen industriellen Thermoprozessen. Der Fokus der im Rahmen des Vorhabens geplanten FuE-Arbeiten liegt dabei auf dem Lüfterrad eines Radialventilators mit einem Durchmesser zwischen 350 und 1000 mm für den Einsatz unter inerten Bedingungen in Hochkonvektions-Thermoprozessanlagen, wie etwa in Kammer- oder Haubenöfen. Dazu werden neuartige Bauweisen für faserkeramikintensive Lüfterräder mit korrespondierenden Fügetechnologien und Systemintegrationslösungen konzipiert. Basierend auf der Erarbeitung geeigneter Werkstoffmodelle werden rechnerische Analysen zum thermo-, struktur- und strömungsmechanischen Laufradverhalten sowie Fertigungsstudien zur Textilkonfektionierung, Imprägnierung, Konsolidierung und Keramisierung durchgeführt. Anschließend werden Basisstrukturen, Versuchsträger und Demonstratoren ausgelegt, konstruiert und angefertigt. Begleitet durch eine umfassende Analyse und Beurteilung ausgewählter Thermoprozesse werden die erarbeiteten Verbundmaterialien, Fügeverbindungen und Funktionsmuster vorhabenbegleitend mittels experimenteller Untersuchungen charakterisiert und getestet. Das Ventilator-Lüfterrad wird hier als generischer Demonstrator fungieren, der die Funktions- und Einsatzfähigkeit nachweisen und somit die wissenschaftlich-technische Basis für weiterführende Anwendungen im Hochtemperatur- und Hochkonvektionsbereich schaffen soll.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 41 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 14 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 34 |
| Gesetzestext | 6 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 6 |
| Offen | 36 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 41 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 1 |
| Dokument | 2 |
| Keine | 24 |
| Webseite | 16 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 21 |
| Lebewesen und Lebensräume | 24 |
| Luft | 22 |
| Mensch und Umwelt | 39 |
| Wasser | 19 |
| Weitere | 42 |