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Klimaschutz zum Anfassen: Mitmach-Tool „Klimawaage“ gewinnen

<p> <p>Klimaschutz im Alltag – worauf kommt’s an? Die Klimawaage, das neue Mitmach-Tool des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) und des Umweltbundesamtes (UBA), gibt eine Antwort darauf und macht abstraktes Klimaschutz-Wissen greifbar – ob an Infoständen, in Workshops oder Schulen. Die Klimawaage ist ab sofort verfügbar. Zudem gibt es insgesamt zehn Komplett-Sets à 35 Dosen zu gewinnen.</p> </p><p>Klimaschutz im Alltag – worauf kommt’s an? Die Klimawaage, das neue Mitmach-Tool des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum (KNK) und des Umweltbundesamtes (UBA), gibt eine Antwort darauf und macht abstraktes Klimaschutz-Wissen greifbar – ob an Infoständen, in Workshops oder Schulen. Die Klimawaage ist ab sofort verfügbar. Zudem gibt es insgesamt zehn Komplett-Sets à 35 Dosen zu gewinnen.</p><p> <p>Sie suchen neue Wege in der Öffentlichkeits- oder Bildungsarbeit? Einen Hingucker für einen Infostand, eine sinnvolle Pausenbeschäftigung bei einem Seminar oder wollen Ihren Schüler*innen in Sachen Klimaschutz Selbstwirksamkeit und Orientierung geben?&nbsp; Mit der <a href="https://nachhaltigerkonsum.info/klimawaage">Klimawaage</a> hat das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a> ein innovatives analoges Mitmach-Tool entwickelt, das spielend leicht und flexibel zu nutzen ist und eine Antwort auf die Frage ermöglicht „Klimaschutz im Alltag –worauf kommt’s an?“. So kommen Menschen ungezwungen ins Gespräch, reflektieren eigenes Handeln und stärken Klimabewusstsein und Selbstwirksamkeit.</p> <p><strong>So funktioniert die Waage</strong></p> <p>Das Mitmach-Tool besteht aus einer klassischen Waage mit zwei Waagschalen und unterschiedlich schwer befüllten Dosen. Jede Dose ist einem Themenfeld zugeordnet (z.B. Ernährung, Mobilität oder Wohnen) und stellt die CO2-Einsparung einer bestimmten Alltagshandlung dar. Die Dose „Sparduschkopf einbauen“ beispielsweise zeigt, wie viel CO2-Äquivalente im Jahr eingespart werden, wenn man seinen Duschkopf mit hohem Wasserdurchlauf durch eine sparsamere Alternative ersetzt. So können auf spielerische Weise unterschiedliche Alltagshandlungen hinsichtlich ihres Klimaschutzpotentials verglichen werden. &nbsp;</p> <p><strong>Flexibel einsetzbar für Jung und Alt</strong></p> <p>Dank der spielerischen Herangehensweise wird Klimaschutz-Wissen anschaulich und greifbar. Da ein spezielles Vorwissen nicht erforderlich ist, kann das Mitmach-Tool auch schon ab einem Alter von etwa acht Jahren genutzt werden. Die Klimawaage kann ganz unterschiedlich eingesetzt werden, zum Beispiel: ​</p> <ul> <li>als Mitmach-Aktion an einem Infostand oder bei Ausstellungen</li> <li>als Pausenbeschäftigung für Workshops oder Seminare</li> <li>begleitend zur Unterrichtseinheit in der schulischen und außerschulischen Bildung</li> </ul> <p><strong>Klimawaage-Wettbewerb: Dosen-Sets zu gewinnen</strong></p> <p>Sie möchten gerne selbst spielerisch erfahren, was Klimaschutz im Alltag bedeutet, und die Erkenntnisse mit vielen anderen Menschen teilen? Sie können eines von insgesamt zehn fertigen Klimawaage-Dosensets mit je 35 Dosen gewinnen. Teilnehmen können alle Interessierten – ob Verein, Kommune, Schule oder engagierte Einzelperson.</p> <p>So geht's: Schreiben Sie uns, wie Sie die Klimawaage einsetzen möchten und warum gerade Sie oder ihre Institution eine Klimawaage bekommen sollten. Füllen Sie dafür den <a href="https://nachhaltigerkonsum.info/media/1589">Teilnahmebogen</a> vollständig aus und schicken ihn unterschrieben per E-Mail an <a href="mailto:mail@nachhaltigerkonsum.info">mail@nachhaltigerkonsum.info</a>. <br>Einsendeschluss ist der 14. Februar 2025.</p> <p><a href="https://nachhaltigerkonsum.info/klimawaage/wettbewerb">Weitere Informationen zum Wettbewerb</a> finden Sie auf der Webseite des Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum.</p> <p><strong>Klimawaage ausleihen oder einfach selbst herstellen</strong></p> <p>Schon jetzt kann die Klimawaage bundesweit an mehreren Orten <a href="https://nachhaltigerkonsum.info/media/1625">kostenfrei ausgeliehen werden</a>. <br>Durch das einfache Design kann die Klimawaage auch einfach selbst hergestellt werden. Nutzen Sie die <a href="https://nachhaltigerkonsum.info/sites/default/files/medien/dokumente/Klimawaage_Bastelanleitung_1.pdf">detaillierte Bastelanleitung</a> des KNK und erstellen Sie Ihre individuelle Klimawaage kostengünstig als DIY – auch hervorragend geeignet als Teil einer Seminar- oder Unterrichtseinheit für einen ganzheitlichen Bildungsansatz. &nbsp;</p> <p><strong>Begleitmaterialien </strong></p> <p>Nutzen Sie die <a href="https://nachhaltigerkonsum.info/klimawaage#block-begleitmaterialien">umfangreichenden Begleitmaterialien</a>, die die Konzepte des CO2-Fußabdrucks, der Big Points des nachhaltigen Konsums und des ökologischen Handabdrucks näher beleuchten. Dazu zählen unter anderem:</p> <ul> <li>eine Anleitung zur Nutzung inkl. Vorschlägen für Aufgaben und Fragestellungen​</li> <li>eine Unterrichtseinheit nach BNE-Richtlinien​ inkl. Arbeitsblättern</li> <li>Hintergrundinformationen zu allen Berechnungen und Annahmen​ inkl. Quellenangaben</li> <li><a href="https://nachhaltigerkonsum.info/sites/default/files/medien/dokumente/Klimawaage_Hintergrundpapier_1.pdf">FAQs zu nachhaltigem Konsum und Klimaschutz im Alltag​</a></li> <li><a href="https://nachhaltigerkonsum.info/media/1604">Druckdateien: Plakat und </a><a href="https://nachhaltigerkonsum.info/media/1604">Rollup</a><a href="https://nachhaltigerkonsum.info/media/1604"> mit Open-File-Designs für lokale Anpassungen</a>​</li> </ul> <p><strong>Die Klimawaage zum Mitnehmen: Das Kartenspiel</strong></p> <p>Das Klimawaage-Kartenspiel gibt Antworten auf die gleiche Leitfrage wie die Klimawaage. Das Kartenset ist eine vereinfachte, kompaktere und leichter transportable Variante der Waage. Es ist besonders gut geeignet für die schulische und außerschulische Bildung und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/113848">kostenlos über die Website des Umweltbundesamts bestellbar</a>.</p> <p><strong>Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum</strong></p> <p>Ob Ernährung, Mobilität oder Bekleidung: Konsum umfasst als Querschnittsthema alle Bereiche unseres Alltags. An der Förderung des nachhaltigen Konsums in Deutschland sind entsprechend viele Ministerien und Akteur*innen beteiligt. Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum wurde eingerichtet, um deren Zusammenarbeit, die Vernetzung von Aktivitäten sowie Austausch und Bereitstellung von Wissen zu unterstützen. Im Kompetenzzentrum arbeiten nachgeordnete Behörden mehrerer beteiligter Ministerien eng zusammen, die Geschäftsstelle ist beim Umweltbundesamt angesiedelt.</p> </p><p>Informationen für...</p>

DAS: Stadt und Land im Fluss - Netzwerk zur Gestaltung einer nachhaltigen Klimalandschaft - KlimNet

Der Klimaschutz ist mittlerweile in der breiten Bevölkerung Deutschlands angekommen. Mit dem Thema Klimaanpassung beschäftigen sich dagegen die meisten Bürgerinnen und Bürger erst dann aktiv, wenn sie persönlich und unmittelbar von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Um den Blick für eine kreative Adaption zu öffnen, bringt es jedoch nichts, bei den Bedrohungen stehenzubleiben. Hier setzt das Projekt ‚Stadt und Land im Fluss - Netzwerk zur Gestaltung einer nachhaltigen Klimalandschaft' (KlimNet) an. KlimNet verfolgt das Ziel, die Klimaanpassungskompetenz in den Modellstädten Bonn und Gelsenkirchen zu steigern. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern werden Ideen und mögliche Maßnahmen gesammelt und einige davon kurzfristig von vielfältigen Akteuren (Verwaltung, Zivilgesellschaft und Universität) umgesetzt. In einem Handlungsleitfaden werden Maßnahmen gebündelt, die auf andere Kommunen übertragen werden können. Zur Erreichung des Ziels wird KlimNet klassifizierte Satellitenbilder der letzten 40 Jahre mit Klimadaten verknüpfen. Dadurch werden unter anderem die Wirkungen von Bebauung und versiegelten Flächen auf das Mikroklima sichtbar. In Veranstaltungsformaten wie Crowd-Mapping, Workshops, Exkursionen oder Pflanzaktionen werden private und öffentliche Akteure beteiligt und somit handlungsorientierte Kooperationen und Methoden des Wissenstransfers erprobt. Die Hauptzielgruppe von KlimNet sind junge Erwachsene innerhalb und außerhalb der Universität, die sich noch nicht wissenschaftlich mit Themen der Klimaanpassung beschäftigt haben. Sie werden für die Entwicklung von Klimaanpassungsstrategien wissenschaftlich geschult und mit kommunalen Entscheidungsträgern vernetzt. Als Akteure in zweiter Reihe stehen die Universitätsgremien und die Lokalpolitik: Sie werden frühzeitig mit den Ergebnissen der Zusammenarbeit konfrontiert, um strukturell langfristige Veränderungen einzuleiten.

Repräsentativumfrage zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten im Jahr 2020

Im Mittelpunkt des vorliegenden wissenschaftlichen Berichts zur Umweltbewusstseinsstudie 2020 steht das Schwerpunktthema "Klimaschutz und sozial-ökologische Transformation". Der Bericht erläutert Vorgehensweise, Konzepte und zentrale Befunde der Studie zu diesem Thema und ergänzt sie durch vertiefende Analysen. Die Erhebungsmethodik der repräsentativen Studie wird ausführlich dargestellt. Mit Blick auf die Indikatoren des Umweltbewusstseins werden Anpassungen und Weiterentwicklungen zentraler Kenngrößen dokumentiert und die in der Studie vorgenommene Erweiterung des Umweltbewusstseins durch die Kenngrößen "Klimabewusstsein" und "Veränderungsbereitschaft" vorgestellt. Aufbauend auf diesen Kenn- größen werden das Konzept der Umweltbewusstseinstypen sowie die dieser Segmentierung zugrunde liegenden Indices und Berechnungen detailliert erläutert. Die einzelnen Typen werden ausführlich dargestellt und mit Blick auf soziodemographische und strukturelle Merkmale kontextualisiert. Eine vertiefende Analyse von soziokulturellen, soziodemographischen und strukturellen Einflussfaktoren auf klimarelevante Praktiken, Engagement und die Unterstützung klimapolitischer Instrumente mithilfe bi- und multivariater Analysen bildet einen weiteren Schwerpunkt des Berichts. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der qualitativen Vorstudie und zentrale Befunde der Umweltbewusstseinsstudie im Kontext ausgewählter internationaler Untersuchungen zu Klimaschutz und zur Wahrnehmung des Klimawandels vorgestellt. Quelle: Forschungsbericht

Wachstumskern - smood VP1: smoodPLAN, Teilprojekt 1.3: Bestandsdatenaufnahme und Klimaanalyse in Quartieren aus Sicht des Klimaschutzes und der Klimawirksamkeit

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), Pan-European Urban Climate Services (PUCS)

Urban areas are very vulnerable to climate change impacts, because of the high concentration of people, infrastructure, and economic activity, but also because cities tend to exacerbate climate extremes such as heat waves and flash floods. The objective of the Pan-European Urban Climate Service (PUCS) project is to establish a service that translates the best available scientific urban climate data into relevant information for public and private end-users operating in cities. This will be achieved by demonstrating the benefits of urban climate information to end-users, considering the sectors of energy, cultural heritage, mobility, energy, health, and urban planning. During the first half of the 30-month project, end-users (included as partners) and climate service providers will be involved in the co-design/-development of six concrete sectoral cases, to be implemented in Antwerp, Barcelona, Bern, Prague, Rome, and Vienna. Each of these cases will be subject to a detailed socio-economic impact analysis, quantifying the benefits of using urban climate information. The second half of the project will focus on upscaling and market replication, initially aiming at the extension with six new cases, involving new (non-financed) end-users. Through a business development strategy, supported by dissemination and marketing activities, we ultimately aim at acquiring six more cases by the end of the project, involving new business intermediaries without PUCS project financing, and demonstrating the long-term market viability of the service. PUCS aims at a genuine market uptake of (urban) climate services, based on a distributed network of local business intermediaries throughout Europe, enhancing the awareness for urban climate-related issues in the end-user community, and converting (mature) research results into tailored added-value information, thus removing important barriers for the deployment of urban climate services.

Repräsentativumfrage zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten im Jahr 2020

Im wissenschaftlichen Bericht zur Umweltbewusstseinsstudie 2020 steht das Schwerpunktthema „Klimaschutz und sozial-ökologische Transformation“ im Mittelpunkt. Mit Blick auf die Indikatoren des Umweltbewusstseins wird die vorgenommene Erweiterung durch die Kenngrößen „Klimabewusstsein“ und „Veränderungsbereitschaft“ vorgestellt. Das darauf aufbauende Konzept der Umweltbewusstseinstypen wird näher erläutert und die einzelnen Typen werden ausführlich dargestellt. Eine vertiefende Analyse von soziokulturellen, soziodemographischen und strukturellen Einflussfaktoren auf klimarelevante Praktiken, Engagement und die Unterstützung klimapolitischer Instrumente bildet einen weiteren Schwerpunkt des Berichts. Auch die Ergebnisse der qualitativen Vorstudie werden vorgestellt sowie zentrale Befunde im Kontext ausgewählter internationaler Untersuchungen zu Klimaschutz und zur Wahrnehmung des Klimawandels. Veröffentlicht in Texte | 20/2022.

NKI: 'Klima bewegt!' - Klimabewusstes Verhalten im und durch Sport

Übergeordnetes Ziel von Klima bewegt! ist eine Reduktion der CO2 Emissionen durch ein klimafreundlicheres Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Dies wird erreicht durch ein innovatives Bildungsangebot, das von Sportlehrkräften als Multiplikatoren im regulären Sportunterricht umgesetzt wird und klimabewusstes Verhalten erlebbar macht. Bildung spielt für einen effektiven Klimaschutz eine wichtige Rolle, daher ist Bildung für nachhaltige Entwicklung auch in den Lehrplänen der Schulen inzwischen verankert - auch im Fach Sport. Jedoch findet gegenwärtig im Sportunterricht nahezu keine Nachhaltigkeitsbildung statt, denn für die Umsetzung brauchen Sportlehrkräfte spezifische fachliche und methodische Kompetenzen. Deshalb ist es nötig, hierfür neue didaktische Konzepte zu entwickeln und zu verbreiten. Klima bewegt! gliedert sich ich drei aufeinander folgende Bausteine: 1) Die wissenschaftlich fundierte Entwicklung eines Lehr-Lernkonzepts mit konkreten Unterrichtsbausteinen zur Integration von Nachhaltigkeitsbildung im Themenfeld Klimaschutz in den regulären Sportunterricht der Klassen 6 und 7. 2) Den Einsatz der Unterrichtsbausteine im Sportunterricht in insgesamt 14 Klassen in Realschulen und Gymnasien sowie Wirkungsevaluation hinsichtlich Klimaschutzwissen, -einstellung und -handeln der Schüler*innen. 3) Die Verbreitung des Lehr-Lernkonzepts und der Unterrichtsbausteine mittels videobasierten Kurzfortbildungen für Lehrkräfte. Darin sind die Projektinhalte themenspezifisch aufbereitet, Unterrichtsbeispiele praktisch veranschaulicht und es wird Feedback ermöglicht.

NKI: Klimaschutzmanagement für öffentliche Projekte (KöP)

Mit dem Vorhaben sollen Instrumente entwickelt und erprobt werden, um Klimaschutz als Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements innerhalb und außerhalb der Kommunalverwaltung zu etablieren. Der KöP-Ansatz soll zusammen mit sechs Pilotkommunen entwickelt und optimiert werden und für eine breite Anwendung zur Verfügung stehen. Folgende wesentliche Ziele werden dabei verfolgt: 1. Minderung der Treibhausgas-Emissionen, indem Klimaschutzpotentiale in teilnehmenden Pilotprojekten identifiziert und realisiert werden 2. Bewusstsein für Klimaschutzpotentiale und Engagement für deren Nutzung stärken bei Verantwortlichen, Mitarbeiter/innen und Zielgruppen öffentlicher Projekte 3. Schaffung neuer Kooperationen zwischen bisher nicht in kommunalen Klimaschutz involvierten Abteilungen oder Institutionen, um Klimaschutz effektiv als Querschnittsaufgabe zu verankern 4. Etablieren von Klimaschutz als Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements 5. Integration von Anreizen zur Einbindung des Klimaschutzmanagementansatzes in Projektvergabe, -planung und -umsetzung 6. Entwicklung eines Klimaschutzmanagement-Toolkits für öffentliche Projekte.

ERA4CS- Ko-Entwicklung von handlungs- und ortsbezogenen Klimaservices (Co-Cli-Serv), Teilprojekt 2: Narrative des Wandels: Von Erzählungen zur Repräsentation und Bewertung lokalen Klimawissens

Co-cli-serv etabliert kollaborative Formen der Zusammenarbeit zwischen Klimawissenschaften und lokalen Gruppierungen, um handlungsorientiertes und ortsbezogenes Klimawissen für Klimaservices bereit zu stellen. Ausgangspunkt des Gesamtprojekts und Schwerpunkt des Bremer Teilprojekts ist ein narrativer Ansatz. Die Erhebung und Auswertung von Narrationen des Wandels dient dazu, den Wissensbedarf zu lokalisieren und die Wissensversorgung punktgenau auszurichten. Lokalisierung beruht auf dem Dialog zwischen Wissenschaft und lokalen Gruppierungen an den fünf Orten, wo Fallstudien durchgeführt werden. Ziel von Co-cli-serv ist es, das wissenschaftliche Verständnis des Klimawandels in ein lokal bedeutungsvolles Klimaverständnis zu transformieren. UniHB leitet das Arbeitspaket 1 und führt selbst Erhebungen an der deutschen Nordseeküste durch, in enger Zusammenarbeit mit dem Helmholtzzentrum in Geesthacht. Außerdem initiiert UniHB ein künstlerisches Dokumentationsprojekt zu lokalem Wetter- und Klimawissen.

EnOB, EnEff:Campus: Leuphana Monitoring - Monitoring Neubau Zentralgebäude Universität Lüneburg, Teilvorhaben: Ambient Intelligence, Nutzereinbindung, Innovative Bauteile

Die Leuphana Universität Lüneburg verfolgt eine Gesamtstrategie zur 'klimaneutralen Campusentwicklung'. Angestrebt wird ein Nullenergie-Campus im Sinne einer primärenergetisch ausgeglichenen Energiebilanz (inklusive Dienstreisen und Pendelverkehre). Der Fokus liegt neben Energieeinsparmaßnahmen in der Herstellung einer energieeffizienten und exergetisch sinnvollen Energieversorgung aus erneuerbaren Energien (KWK, kaskadierte Wärmenutzung, thermische Speicherung) sowie der intensive Einbezug des Faktors Nutzerverhalten (Ambient Intelligence-System). Nach der vollständigen Inbetriebnahme wird durch den Betrieb des Gebäudes kein CO2 emittiert. Diese vorbildhaften Planungsziele gilt es mit diesem Vorhaben durch das Monitoring im Gebäudebetrieb zu sichern. Mit dieser Projektskizze wird daher die zweite Phase des 'Intensivmonitorings' und die dritte des 'Langzeitmonitorings' gemäß des Förderkonzepts Energieoptimiertes Bauen beantragt. Ziel des Forschungsprojektes ist es, das innovative Konzept zur klimaneutralen Energieversorgung eines Quartiers hier des Campus über ein wissenschaftliches Monitoring im Betrieb zu prüfen und zu optimieren. Es sollen somit validierte Aussagen über die Funktionalität des Energiekonzeptes auf dem Campus und insbesondere für das Zentralgebäude getroffen werden, die geeignet sind die Leistungsfähigkeit des konzeptionellen Ansatzes in energetischer und wirtschaftlicher Sicht unter Beweis zu stellen. In anschaulicher Weise kann der 'Klimaneutrale Campus' einen Vorbildcharakter demonstrieren, der über die Region Lüneburgs hinaus für zukünftige Bauaufgaben gilt. Der detaillierte Arbeitsplan sowie die Zuordnung der Bearbeiter zu den einzelnen Arbeitspaketen kann der Vorhabenbeschreibung entnommen werden. Teilvorhaben Verbundpartner A: Inbetriebnahme Anlagentechnik, energetische Optimierung, (Intensiv-)Monitoring Teilvorhaben Verbundpartner B: Ambient-Intelligence, Nutzereinbindung, Auswertung innovativer Bauteile.

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