The impacts of climate change pose one of the main challenges for agriculture in Central Europe. In particular, an increase of extreme and compound extreme climate events is expected to strongly impact economic revenues and the provision of ecosystem services by agroecosystems. A highly relevant, still open question is how grassland farming systems can cope best with these climate risks to adapt to climate change. A prominently discussed economic instrument to relieve income risks is the formal insurance, but natural and social insurances are newly under discussion as well. Natural insurances include specific grassland management practises such as maintaining species-rich grasslands. Social insurances, in our terminology, comprise all forms of societal support for farmers’ climate risk management. This includes in particular arrangements of community-supported agriculture that reduce income risks for farmers, or payments for ecosystem services if their design takes risk into account. Formal, natural and social insurances may be substitutes or complements, and affect farmer behaviour in different ways. Thus, policy support for any of the three forms of insurance will have effects on the others, which need to be understood. InsuranceGrass takes an innovative interdisciplinary view and assesses formal, natural and social insurances: on how to cope best with impacts of climate extremes on grasslands, integrating social and natural sciences perspectives and feedbacks between them. Based on this holistic analysis, InsuranceGrass will provide recommendations for policy and insurance design to ensure effective risk-coping of farmers and to enhance sustainable grassland farming, considering economic, environmental and social aspects. Impacts of extreme and compound extreme events on the provision of ecosystem services (e.g. magnitude and quality of yield, climate regulation via carbon sequestration, plant diversity) by permanent grasslands in Germany and Switzerland are quantified based on long-term observations and field experiments. Cutting-edge model-based approaches will be based on behavioural theories and empirically calibrated. With the help of social-ecological modelling, InsuranceGrass explicitly incorporates feedbacks between farmers’ and households’ decision, grassland management options, and ecosystem service provision in a dynamic manner. The contributions of different insurance types are developed, discussed and evaluated jointly with different groups of stakeholders (i.e., farmers, insurance companies, public administration). A scientifically sound and holistic assessment of the role of formal, natural, and social insurances for the sustainability of grassland farming under extreme events requires both disciplinary excellence and seamless interdisciplinary collaboration. InsuranceGrass brings together four groups from Zürich and Leipzig, with unique disciplinary expertise and a track record of successful collaboration.
Die Critical Zone (CZ) ist die poröse Haut der Erde, wo Luft, Wasser und Gestein sich überschneiden und mit dem Leben interagieren. Sie wird Critical Zone genannt, weil wir Menschen in ihr leben und von ihren Ressourcen abhängig sind, von sauberem Wasser bis hin zur Nahrungsmittelproduktion und Klimaregulierung. Die CZ erstreckt sich von der Vegetation durch den Boden bis zum verwitterten Gestein und zum Grundwasser in Hunderten von Metern Tiefe und ist durch Flüssigkeitsströmung und Stofftransport miteinander verbunden. Umweltverschmutzung, Landnutzung und Klimawandel verändern zunehmend die oberirdischen Lebensräume der CZ, aber wir verstehen die Folgen für die tiefe Biosphäre nicht. Das Hauptziel des SFB AquaDiva ist unser Verständnis zu erweitern, wie Wasser (Aqua) oberirdische und unterirdische Lebensräume verbindet, und wie lokale Geologie und Oberflächenbedingungen die funktionelle Diversität (Diva) der unterirdischen Lebensräume bestimmen. In der ersten Förderperiode haben wir das "Hainich Critical Zone Exploratory" (CZE) eingerichtet, das zwei Grundwasserstockwerke entlang eines ~6 km langen Hangtransekts in abwechselndem Kalk- und Mergelgestein umfasst. Oberflächen- und Grundwassereigenschaften wurden mittels Geochemie, Isotopenmessungen und einer Reihe von "Omics"-Ansätzen zur Katalogisierung des unterirdischen Lebens, einschließlich Bakterien, Archaeen, Pilze, Viren und Grundwasserfauna, analysiert. Genomische Informationen wurden mit aktiven Proteinen (Proteom), Stoffwechselprodukten (Metabolom, Gase) und gezielten Untersuchungen von Kolloiden und gelöster organischer Substanz (DOM) verknüpft. Alle methodischen Ansätze identifizierten übereinstimmend sechs verschiedene Grundwasserzonen. Während der zweiten Förderperiode zielte unsere Forschung darauf ab, die Mechanismen aufzuklären, wie sich diese Zonen entwickelt haben, indem wir Isotopenanalysen und Modelle einsetzten, um den Kohlenstoff- und Stickstoffkreislauf mit mikrobiellen Gemeinschaften zu verknüpfen. Darüber hinaus richteten wir das „Saale-Elster-Sandsteinplatte Observatory“ (SESO) in saurem Sandsteingestein mit ähnlicher Landnutzung als geologischen Kontraststandort ein. In der dritten Förderperiode werden wir unsere Beobachtungen generalisieren und die riesige Menge an Informationen synthetisieren, um (1) biotische und chemische "Fingerabdrücke" spezifisch für Oberflächeneigenschaften zu erstellen und zu zeigen, wie diese Oberflächensignale transportiert und transformiert werden auf ihrem Weg zum Grundwasser, und (2) zu untersuchen, wie sich zeitliche Variationen der Oberflächeneinträge auswirken. Der Vergleich der kontrastierenden Geologie ermöglicht es uns, unsere Konzepte zu verallgemeinern und Vorhersagen über die Reaktion der tiefen Biosphäre auf Szenarien des Klimawandels und die Folgen für die Wasserressourcen zu entwickeln. Schließlich werden wir die massiven Infrastrukturinvestitionen und Datensätze als Plattformen für die internationale CZ-Forschung sichern.
Stickstoffmonoxid (NO) ist ein Spurengas welches durch Mikroben und physiko-chemische Prozesse in Böden, wie auch durch pflanzenphysiologische Prozesse gebildet werden kann. NO wird als ein bedeutender physiologischer Mediator für verschiedenste mikrobielle und pflanzliche Prozesse angesehen, z.B. Wurzelwachstum, Stomataschließung, Blüte, Eisen-Homeostasi, Immunologie, Reaktion auf abiotischen Stress, anti-mikrobielle Wirkung gegen Pathogene usw. Obwohl bekannt ist das Böden bedeutende Mengen an NO emittieren und hohe NO-Konzentrationen in Böden auftreten können, ist der Kenntnisstand zu Auswirkungen von sich dynamisch ändernden NO Konzentrationen und Flüssen in und aus Böden auf pflanzliche und mikrobielle Gemeinschaften und deren Interaktionen weitgehend ungeklärt. Angesichts der vielfältigen Rolle von NO für Mikroorganismen und Pflanzen kann die Untersuchung der Rolle von NO in intakten Boden-Pflanzensystemen zu einem besseren Verständnis von Pflanzen-Mikroben und Mikroben-Mikroben Interaktionen führen. Solche Interaktionen und Rückkopplungen zwischen pflanzlichen und mikrobiellen Organismen und Organismengemeinschaften sind von herausragender Bedeutung für eine Vielzahl von Bodenfunktionen in Bezug auf z.B. Pflanzenproduktion und pflanzliche Gesundheit, Bodeninfiltration, Klimaregulation sowie Nährstoffkreisläufen. Hiermit verknüpft ist ein schnell wachsendes Interesse in der Forscher- und Anwendergemeinschaft, da ein verbessertes Verständnis der Rolle von NO für Ökosystemprozesse auch zu einer Vielzahl von praktischen Anwendungen führen könnte. Da die Fähigkeit NO zu erspüren von kritischer Bedeutung für (i) Mikroorganismen zur Vorbereitung von Abwehrreaktionen gegen antimikrobielle Substanzen von Wirtsorganismen, (ii) die Regulierung der Transkription von im N-Kreislauf involvierten mikrobiellen Genen, (iii) die Stimulation des pflanzlichen Immunsystem wie auch der pflanzlichen Morphogenese und Ernährung sowie (iv), direkt oder indirekt, mikrobielle Prozesse wie die Mineralisation der organischen Substanz ist, ist das übergeordnete Ziel des Projektantrages die Bewertung der Bedeutung von NO in der Bodenatmosphäre und im Pflanzenbestand auf Pflanzen, Bodenmikroorganismen sowie deren Interaktionen. Im vorliegenden Forschungsvorhaben wird mit definierten Boden- und Pflanzen (Arabidopsis thaliana) und in einer Reihe ausgesuchter Experimente die Auswirkung unterschiedlicher und wechselnder NO Konzentrationen auf physiologische und funktionale Aspekte und Prozesse von Pflanzen und Mikroben untersucht. Die übergeordnete Hypothese ist, dass Bodenluft-NO-Konzentrationen und die NO Emissionen aus Böden nicht nur für die Atmosphärenchemie von herausragender Bedeutung sind, sondern zudem Pflanzen und Mikroben beeinflussen und somit regulierend auf Boden-Pflanzen Interaktionen und Bodenfunktionen wirken.
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Handreichung für Lehrkräfte
Wir haben den Entdeckerkalender 2023 speziell für 7. Klassen in Rheinland-Pfalz
entwickelt. Ob als monatliches oder wöchentliches Ritual in der Klasse, ob als Ideen-
pool für Vertretungsstunden oder als AG – der Entdeckerkalender steckt voller
Anregungen und verrät, was gerade draußen zwitschert, summt und blüht.
Sie finden hier:
• Hinweise zu Lehrplanbezügen
Lehrplanbezüge allgem
ein:
Biologie TF 1: Vielfalt
• Links zu Anleitungen
• Angaben zu benötigten Materialien und Dauer
• Linktipps zum Thema, Ergänzungen und Hintergrundwissen
Erkenn
gewin tnis-
nung
www.entdeckerkalender.de
• Verweise auf Institutionen mit tollen Angeboten für Schulen
Inhaltsverzeichnis
Seite
Einstieg2
Januar6
Februar9
März12
April15
Mai18
Juni21
Juli24
August27
September31
Oktober34
November37
Dezember40
Mit Unterstützung von
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als E-Mail abonnieren. Pünktlich zum
neuen Monat kommen alle Informa-
tionen und Zusatzmaterialien direkt
in den Posteingang.
Einfach auf der Webseite den ent-
sprechenden Newsletter abonnieren
(im Footer ganz unten).
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Warum Artenkenntnis im Unterricht?
Artenvielfalt sichert unsere Lebensgrundlage. Sie liefert uns Nahrung, Wirkstoffe für
Medikamente, Erholung und leistet einen wichtigen Beitrag für die Klimaregulation.
Darum ist das derzeitige Artensterben nach den Vereinten Nationen eine der größten
Herausforderungen unserer Zeit. In Deutschland sind 40% der Pflanzen und die Hälfte
der Tierarten gefährdet oder vom Aussterben bedroht!
Wir befinden uns mitten im sechsten Massenaussterben der Erdgeschichte, das fünfte
war das Ende der Dinosaurier vor etwa 70 Millionen Jahren. Das sechste Sterben wird
von uns Menschen verursacht, hauptsächlich durch die Zerstörung von Lebensräumen.
Jeden Tag sterben etwa 150 Arten – Tiere und Pflanzen – auf dieser Welt aus.
Wenn eine Art erlischt, ist das unwiederbringlich. Nicht nur die Art selbst, sondern auch
deren vielfältiger Nutzen geht für das gesamte Ökosystem verloren, es wird instabil.
Die Lage wird dadurch verschärft, dass sich immer weniger Menschen mit den Tier- und
Pflanzenarten auskennen. Wenn ich nicht weiß, was um mich herum lebt, merke ich
auch nicht, wenn etwas fehlt. Oder was getan werden muss, um eine verschwindende
Art zu retten. Artenkenntnis ist wichtig für den Naturschutz und für uns selbst.
www.entdeckerkalender.de
Man kann nur schützen, was man kennt.
Gerade in der Schule kann und sollte dieses wichtige Thema aufgegriffen werden. Die
Fächer Sachunterricht und Naturwissenschaften bieten sich an, sich dieser Thematik
kindgerecht zu nähern und ein Verständnis für die Artenvielfalt und den Artenschutz zu
fördern. Aber auch in andere Fachbereiche kann es eingegliedert werden. Die übergeord-
neten Themen des Rahmenlehrplans (Teil B) regen uns dazu an, ganzheitliche Aspekte zu
behandeln und in den Unterricht zu integrieren.
Artenschutz lässt sich auch in die Themenfelder Nachhaltige Entwicklung/Lernen in globa-
len Zusammenhängen und Verbraucherbildung einordnen.
Wir wollen Sie ermutigen, mit den Kindern anschaulich und lebensnah in die große Welt
der Arten einzutauchen, den Blick für die Vielfalt der Natur zu schärfen und ein Be-
wusstsein dafür zu schaffen, dass wir alle unseren Teil zum Erhalt und Schutz der Arten
beitragen können.
Naturerlebnisse fördern die Entwicklung der Sinne und tragen zur Persönlichkeits-
entwicklung bei. Empathie für die Tier- und Pflanzenwelt entwickelt, wer sich mit ihr
beschäftigt. Im Entdeckerkalender werden rund 70 verschiedene Tierarten vorgestellt.
Viele kommen häufig vor, alle sind mithilfe des Kalenders und des Feldbuchs recht leicht
zu bestimmen.
Die Tiere unserer Umgebung zu erkennen und immer wieder zu entdecken kann durch-
aus eine Selbstwirksamkeitserfahrung sein. Zum Beispiel, wenn Sie mit den Kindern
bspw. im Rahmen einer Projektwoche Maßnahmen zum Schutz der Tiere ergreifen:
Blumen säen, Nisthilfen anbringen, Scheiben dekorieren gegen Vogelschlag. Schon kleine
Aktionen können viel bewirken.
2
3
Veranstaltungen und Ausflugstipps
in Rheinland-Pfalz
Pollichia
Verein für Naturforschung, Naturschutz und Umweltbildung e. V.
ArtenKennerSeminare: www.pollichia.de/index.php/artenkennerseminare
Exkursionen, Vorträge, Pollichia-Museum: www.pollichia.de/index.php/arbeitskreise
GNOR
Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e. V.
Verschiedene Veranstaltungen: www.gnor.de/veranstaltungskalender
Naturschutzzentrum Wappenschmiede: www.wappenschmiede.de
Haus der Artenvielfalt
www.entdeckerkalender.de
gehört der Georg-von-Neumayer Stiftung und ist ein Büro- und Museumsgebäude:
Pfalzmuseums für Naturkunde: www.gvn-stiftung.de/haus-der-artenvielfalt
BUND Rheinland-Pfalz
Landesverband: www.bund-rlp.de
Ortsgruppen: www.bund-rlp.de/bund-in-rheinland-pfalz/ansprechpartnerinnen-vor-ort
Wildbienenprojekt: www.bund-rlp.de/themen/tiere-pflanzen/wildbienen/bluehendes-
rheinhessen-wein-weizen-wildbienen/
NABU Rheinland-Pfalz
Landesverband: rlp.nabu.de
Ortsgruppen: rlp.nabu.de/wir-ueber-uns/gruppen/index.html
NAJU für Kinder und Jugendliche: rlp.nabu.de/wir-ueber-uns/naju/index.html
NABU-Zentrum-Rheinauen: www.nabu-rheinauen.de
Haus der Nachhaltigkeit
Ein Infozentrum im deutschen Teil des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen:
hdn.wald.rlp.de
Veranstaltungen zum Tag der Artenvielfalt
snu.rlp.de/de/projekte/tag-der-artenvielfalt
LernOrte Nachhaltigkeit
nachhaltigkeit.bildung-rp.de/bne-angebote-in-rlp/ausserschulische-lernorte/lernorte-
nachhaltigkeit.html
4
Artenvielfalt: Methoden für den Einstieg
www.entdeckerkalender.de
Die Stabilität der Ökosysteme kann man für die Kinder anhand des Turmspiels veran-
schaulichen. Ein Wackelturm aus Holzklötzchen symbolisiert ein Ökosystem, z. B. einen
Wald: Eichen, Buchen, Heidelbeeren, Pilze, Eichhörnchen, Specht, Reh, Fuchs, Dachs,
Mistkäfer, Schmetterling .... Jedes Holzklötzchen steht dabei für eine Art.
Zieht man ein Holzklötzchen heraus, passiert erstmal nichts. Aber nach und nach, mit
jedem weiteren fehlenden Klötzchen wird der Turm instabiler, fängt zu schwanken an,
irgendwann stürzt er ein.
Keine Art existiert für sich, sondern erfüllt gleich mehrere Funktionen in ihrem Ökosys-
tem. Verschwinden mehr und mehr Arten, bricht das Gesamtsystem zusammen.
Bedeutung für uns Menschen: Am Beispiel der Bestäubung wird die Bedeutung der Ar-
tenvielfalt für uns Menschen sichtbar. In den gemäßigten Breiten werden rund 88 % der
Blütenpflanzen durch Insekten bestäubt. Etwa ein Drittel unserer Lebensmittel ist auf
Bestäubung durch Insekten angewiesen.
2017 zeigte eine Studie, dass in den letzten Jahrzehnten die Gesamtmasse an Fluginsek-
ten um 75 % abgenommen hat (gemessen an verschiedenen Standorten in Deutschland).
Der Insektenschwund bringt ganze Nahrungsketten in Gefahr, denn sie dienen nicht nur
Vögeln, Fröschen und Fledermäusen als Nahrung. Zudem ist ein großer Teil der Nutz-
pflanzen von bestäubenden Insekten abhängig. Ohne sie würde es große Ernteausfälle
geben, vor allem bei Obst und Gemüse.
Schauen Sie mit der Klasse verschiedene Lebensmittel an und überlegen gemeinsam,
was alles wegfallen würde, wenn keine Insekten mehr fliegen würden.
Schaubilder: Blütenschnitt und Frühstückstisch
www.entdeckerkalender.de/bestaeubung
Wissenspool: In keiner anderen deutschen Großstadt leben so viele Wildtiere wie in
Berlin. Welche Arten kennen die Kinder schon? Beim gemeinsamen Sammeln werden
erstaunlich viele Arten zusammenkommen. Wem eine Art einfällt, schreibt sie auf eine
Karte. Die Karten werden in der Mitte gesammelt.
Dann sortieren: Zu welcher Gruppe gehören sie? Säugetiere, Insekten etc.
Nach welchen Merkmalen unterscheiden wir die Gruppen?
www.pindactica.de/downloads/Taxonomie_Karten_Grundschule.pdf
Wirbeltiere
Es folgen die kleinen Karten für
die Untergruppen der Wirbeltiere
.
Es folgen die kleinen Karten für die Untergruppen der Wirbeltiere.
• haben zwei Paar Gliedmaßen
(Beine/Arme/Flügel)
(Beine/Arme
• haben zwei Paar Gliedmaßen
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Untergruppen der Wirbeltiere.
Es folgen
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die kleinen
Es folgen
die Untergruppen der•Wirbeltiere
besitzen Haare
. Haare
und Milchdrüsen
und Milchdrüsen
• besitzen
• haben eine Wirbelsäule
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• haben ein verknöchertes oder knorpelige
Wirbeltiere
• haben Nieren, die Harn- und Giftstoffe
• haben hoch entwickelte Augen
herausfiltern
Schädel geschützt wird
• haben ein Gehirn, das von einem
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em, das aus Gehirn und Rückenma
• haben ein zentrales Nervensyst
auf-System (fast alle)
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Vögel
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Kriechtiere
zwei Paar Gliedmaßen (Beine/Arme/Flügel)
• haben
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mit Mutter-
dieMutter-
lebende
lebende
Junge,Junge,
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• fastgebären
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werden
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und
werden
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• gleichwarm
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Milchdrüsen
die mit Mutter-
lebende
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• fast
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(Fleisch-,
Allesfresser)
einmal im Leben
das Gebiss
• meist wechseltPflanzen-,
meist wechselt das Gebiss einmal
• die• vorderen
Gliedmaßen
im Leben
sind Flügel,
Gliedmaßen
sind Flügel,
• die vorderen
die hinteren Beine Beine
die hinteren
• haben FedernGliedmaßen sind Flügel,
• haben Federn
• die vorderen
BeineGliedmaßen
die• hinteren
dieeinen
• haben
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Schnabel
Zähne
sind
ohneFlügel,
ohne Zähne
• haben einen Schnabel
die hinteren Beine
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legen
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brüten
brüten meist
undmeist
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• sie
• haben Federn
einen Schnabel ohne Zähne
habenSchuppen
•• haben
an den Füßen
an den Füßen
• haben Schuppen
• haben einen Schnabel meist
Eier und brüten ohne Zähne
sie legen
••ihre
Knochen
sind hohlsind hohl
• ihre Knochen
• sie legen Eier und brüten
meist
an den Füßen
• haben Schuppen
• haben Schuppen an den Füßen
• ihre Knochen sind hohl
• ihre
Knochen
• haben
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zwei
hohl
Beinpaare
zwei
• haben
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einige Echsen)
Echsen)
(außer und einigeund
• haben eine trockene
Haut mit Hornschuppen
mit Hornschupp
trockene
Beinpaare
eine Haut
haben
• haben•zwei
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und einige Echsen)
• oberste
habenSchlangen
• die(außer
zwei
Beinpaare
Hautschicht
ab
löst sich regelmäßig
löst sich regelmäßig
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• die
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und
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sich
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• haben
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eine
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ab
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Brutwärme
Haut
regelmäßig
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die
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mit
die
Sonne
Eier,
Hornschupp
Hautschicht
meist
• sie legen
• die oberste
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im Ei vollzieht sich
Entwicklung
sich die vollständige
sichdie vollständige
vollzieht
im EiHautschicht
Entwicklung
•und
die erneuert
oberste
löst sich regelmäßig ab
und erneuert
• Junge
sich
sofort
den
Brutwärme
selbstständi
und
liefert
die Sonne
selbstständig
Eier,sofort
meistsind
g und
legen
• Junge
• sie sind
ähneln
denähneln
erwachsenen Tieren
vollständige Entwicklung
dieTieren
vollzieht
erwachsenen
•im
sieEilegen
meistsich
Eier, die Sonne liefert Brutwärme
im Ei vollzieht sich die vollständige
den
selbstständig und ähneln
Entwicklung
• Junge sind sofort
Tieren
• erwachsenen
Junge sind sofort
selbstständig und ähneln den
erwachsenen Tieren
• die meisten legen Eier ins Wasser
• die meisten legen Eier ins Wasser
Kriecder
htiereWelt
Merkmale des Lebendigen: Impulsfragen: „Was haben alle Lebewesen
gemeinsam?“ „Was können wir Menschen ebenso wie die AlgenAm
imphi
Meer,
biebien
n aber ein
Amphi
Lu
r
che
Stein nicht?“
rche
bien
Am
Amphi
phiLubie
n
che
Lurrche
Lu
Alles, was lebt, kann:
• haben eine Wirbelsäule
• haben ein verknöchertes oder
knorpeliges Skelett
• haben Nieren, die Harn- und
Giftstoffe herausfiltern
• haben hoch entwickelte Augen
• haben ein Gehirn, das von einem
Schädel geschützt wird
• haben ein zentrales Nervensy
stem, das aus Gehirn und Rückenm
ark besteht
• haben ein geschlossenes Herz-Krei
slauf-System (fast alle)
• aus Kaulquappen entwickeln entwickeln sich im Verlauf der
• aus Kaulquappensich im Verlauf der
Metamorphose die
Lurche
Lurche
Eier ins
dieWasser
legen
Metamorphose
• die meisten
die meisten
• die• meisten
legenzwei
Eier
Verlauf der
ins Wasser
sich im
Beinpaare
zwei
entwickeln
Beinpaare
besitzen
die meisten
• besitzen
• aus Kaulquappen
die Lurche
Metamorphose
aus
• sie• haben
Kaulquappen
eine
Haut
nackte,
nackte,
sich
eine dünne,
im Verlauf
drüsenreich
habenentwickeln
• siedünne,
edrüsenreiche
Haut der
Metamorphose die Lurche
Beinpaare
zwei
besitzen
meisten
die
•
• sie häuten sich regelmäßig regelmäßig
• sie häuten sich
• die meisten besitzen zwei Beinpaare
• sie haben eine dünne, nackte, drüsenreiche Haut
• sie haben eine dünne, nackte,
• sie häuten sich regelmäßig drüsenreiche Haut
• sie häuten sich regelmäßig
• Reize aufnehmen
• wachsen
• Stoffe aus der Umgebung aufnehmen und wieder abgeben
• sich fortpflanzen
• sterben
• und besteht aus Zellen.
5
Feldbuch
Ergänzend zum Entdeckerkalender gibt es als gedruckten Teil der Handreichung ein Feldbuch,
das zu Entdeckungstouren mitgenommen werden kann. Im Feldbuch können die Schülerinnen
und Schüler notieren, wo sie wann welche Art beobachtet haben. Es gibt zahlreiche Informati-
onen, die bei der Bestimmung helfen.
Zurück in der Schule können die Entdeckungen in den ArtenFinder übertragen werden:
rlp.artenfinder.net
Bestellen oder Download: www.entdeckerkalender.de
März
In Deutschland leben 5 Kröten-Arten.
... gehören zu den Landwirbeltieren, können sich aber meist nur im Wasser
fortpflanzen. Die heimischen Amphibien lassen sich in 5 Gruppen einteilen:
Anzahl: ...................
Unken sind mit Kröten
nah verwandt, bilden aber
eine eigene Gattung.
Gelbbau
chu
nk
e
Pelobates fuscus
Anzahl: ...................
Datum: ...............................
Ort: ...................................................................
Amphibien findest du am einfachsten im Frühjahr an ihren Laichgewässern,
wo sie sich fortpflanzen. Viele Arten fallen dabei durch ihr lautstarkes Rufen auf,
das teilweise bis in den Sommer zu hören ist. Manchmal hüpfen oder kriechen
sie dir aber auch im Wald, Park oder Garten vor die Füße.
ta
Droht ihr Gefahr,
riecht sie nach
Knoblauch!
ga
uch-
obla
Kn röte
k
Datum: ...............................
Ort: ...................................................................
rie
Tipp
• keine Schwimmhäute
• gedeckte Farben
• plumper Körperbau
• 5 Arten
Datum: ...............................
Ort: ...................................................................
nicht in RLP
Bombina bombina
va
Anzahl: ...................
• 7 cm
• Grabschau-
feln hinten
• selten
• klein: max. 4 cm
• herzförmige Pupillen
• 2 Arten
Epidalea calamita
Bufotes viridis
• Schwimmhäute
• sehr lange Hinterbeine
• eher spitzes Maul
• 7 Arten plus der invasive
Ochsenfrosch
te
rö
a
Kröte
• 6 cm
• Rückenstrich
• kurze Beine
• selten
bin
Nein
röte
el k
chs
We
rlin
www.entdeckerkalender.de
Unke__
• 8 cm
• wechselt
ihre Farbe
• selten
Be
Ja
Frosch
Datum: ...............................
Ort: ...................................................................
v
Ist der Bauch
rot oder
gelb?
Anzahl: ...................
nic
ht
in
Molch
Datum: ...............................
Ort: ...................................................................
Nein
m
Anzahl: ...................
Ja
Die Geburtshelfer-
kröte ruft besonders
schön: Man nennt
sie Glockenfrosch.;
Alytes obstetricans
Bufo bufo
Ist die Haut warzig?
• Schwanz seitlich
abgeflacht
• 4 Arten
• keine Schwimmhäute
• schwarz-gelb oder ganz
schwarz
• 2 Arten
f
hel
Froschlurch
Nein
• 5 cm
• Männchen
trägt Eier
• selten
ts-
bur
Ge erkröte
I
Salamander
e
röt
V
Erkennst
du mich?
Schwanzlurch
Hat das Tier Drüsen seitlich am Kopf,
hinter den Augen?
Ja
dk
Er
Nein
Rotbauchunke
Feldbuch
Ja
Bo
Hat das ausgewachsene Tier einen Schwanz?
Krö ten
• groß: 10 cm
• kleiner Kopf
• häufig
Kre
uz
k
Amphibien
ArtenFinder
Der ArtenFinder ist eine Plattform für Naturbeobachtungen. Die wilde Tier- und Pflanzenwelt
von Rheinland-Pfalz wird durch jede einzelne Eintragung dokumentiert. Die ausführliche Liste
dient dem Naturschutz und der Wissenschaft.
Der ArtenFinder kann über das Webportal oder eine App genutzt werden.
Sie können bspw. einen Account für die Klasse anlegen und dort die gemeinsam
entdeckten Arten eintragen.
1. Art dokumentieren: Mit Foto- oder Tonaufnahmen.
2. Beobachtung hochladen: Wenn sie nicht eindeutig bestimmt werden kann,
einfach als „unbekannte Art“ eintragen. Jede Meldung wird von Fachleuten
geprüft, sie helfen auch bei der Artbestimmung.
3. Die geprüfte Meldung wird automatisch in die zentrale Artdatenbank
eingetragen. Dies hilft allen, die im Naturschutz, der Forschung und der
Umweltplanung tätig sind. Sie können auch selbst schauen, wo welche Arten
vorkommen.
Mehr Informationen unter: rlp.artenfinder.net
Pirol - Or
1
15.0 6.20
22
iolus orio
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