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Wiederverwertungskreislauf von Stahldruckfarben, Verduennern und Reinigern sowie ihrer Verpackung

Entwicklung und Erprobung eines Verfahrens zur Regenerierung von Prozessloesungen für die chemisch-reduktive Abscheidung von Nickel im Labormassstab

Prozess- und Materialentwicklung von Lithium-Ionen-Batteriekathoden für die großtechnische Trockenbeschichtung, ProLiT - Prozess- und Materialentwicklung von Lithium-Ionen-Batteriekathoden für die großtechnische Trockenbeschichtung

E! 13558: Entwicklung eines automatisierten Inspektionssystems basierend auf dem Prinzip elektromechanischer Impedanz (EMI) für neuartige Leichtbaumaterialien, Teilprojekt: Untersuchung der Betriebsfestigkeit von rCF Verbundwerkstoffen sowie die Erprobung des EMI Messverfahrens

E! 13558: Entwicklung eines automatisierten Inspektionssystems basierend auf dem Prinzip elektromechanischer Impedanz (EMI) für neuartige Leichtbaumaterialien, Teilprojekt: Hardware- und Softwareentwicklung eines EMI-Messsystems zur Strukturinspektion

ERA-MIN 2: Siderec - Biobasierte Rückgewinnung von kritischen Technologiemetallen mittels Siderophoren: Gallium (Ga), Germanium (Ge), Indium (In) aus End-of Life-Produkten, Teilprojekt 2: Upscale der Siderophoreproduction

ERA-MIN 2: Siderec - Biobasierte Rückgewinnung von kritischen Technologiemetallen mittels Siderophoren: Gallium (Ga), Germanium (Ge), Indium (In) aus End-of Life-Produkten, Teilprojekt 1: Charakterisierung von Siderophoren und Entwicklung von Siderophoren.

Filtration gequollener Abfallkunststoffe aus Galvanik-Verbund-Abfällen zur Abreinigung der Galvanometalle und zur Produktion hochwertiger Sekundärkunststoffe für den Spritzgusseinsatz

Ziel des Verbundvorhabens FiltraSolv war die Gewinnung hochwertiger technischer Kunststoffprodukte aus kunststoffhaltigen Galvanikabfällen, die in der Produktion des Projektpartners WAFA Kunststofftechnik GmbH anfallen. Bei einer Jahresproduktion galvanisierter Kunststoffteile von über 5000 Tonnen ist der Rohstoffbedarf der WAFA immens: Pro Tonne werden im Mittel 80% Kunststoff (ca. 60% Acrylnitrilbutadienstyrol (ABS) und 40% PC/ABS, ein Blend aus ABS und Polycarbonat (PC)), 0,4% Chrom, 7,8% Nickel und 11,8% Kupfer eingesetzt. Dabei entstehen über 150 Tonnen Ausschuss, die bei WAFA nicht wieder eingesetzt werden können. Allein über den Kunststoffanteil verliert WAFA damit Wertstoffe im Wert von ca. 210.000 Euro pro Jahr. Gleichzeitig entsteht bei der Abwasserreinigung der WAFA Galvanikschlamm, der in der heutigen Form nicht recycelt werden kann und als Sondermüll deponiert wird. Das Schließen dieses Rohstoffkreislaufs durch ein innovatives hochwertiges Kunststoffrecycling aus galvanisierten Kunststoffabfällen und die Aufwertung des Galvanikschlamms durch die im Recyclingprozess abgetrennte Galvanikmetallfraktion würde Kosten (und entsprechende CO2-Äquivalente) für ca. 450 Jahrestonnen Abfall (150 Tonnen Galvanikschrott und 300 Tonnen Galvanikschlamm) und rund 200 Jahrestonnen Neukunststoffe einsparen. Vor allem aber reduzierten diese Maßnahmen die CO2-Emission beim Kunststoffhersteller allein durch den Verzicht auf die genannte Neuwaremenge. Das Recycling galvanisierter Kunststoffe zu hochwertigen und bei WAFA wieder einsetzbaren Recyclaten scheitert bislang aber an der nur unzureichenden Trennung der Galvanikbeschichtung vom Basispolymer. So erzeugen kostengünstige Recyclingverfahren wie die Reextrusion mit einer State-of-the-art Schmelzefiltration Recyclate mit hohem Restgehalt an Kupfer-, Chrom- und Nickel-haltigen Partikeln, die die mechanischen Eigenschaften der Recyclate und eventuell daraus hergestellter Produkte sehr negativ beeinflussen. Daher wurde im FiltraSolv-Projekt ein auf Polymerquellung basierendes Recyclingverfahren entwickelt und getestet, dass aufgrund eines geringeren Lösungsmitteleinsatzes mit herkömmlichen Kunststoffverarbeitungsmaschinen umsetzbar ist. So wäre diese technische Neuentwicklung auf einem Extruder mit Schmelzefiltration und einer Vakuumentgasung umzusetzen. Ein solches System würde die Polymerquellung, Filtration von Galvanometallen und die Lösungsmittelrückgewinnung in einer Linie bewerkstelligen und im Vergleich zu bisher entwickelten lösungsmittelbasierten Kunststoffrecyclingverfahren (z.B. CreaSolv®-Prozess) deutlich geringere Investitions- und Betriebskosten nach sich ziehen. Zusammenfassend wird festgestellt, dass im Projekt eine erfolgreiche Verfahrensentwicklung für Produktionsabfälle galvanisierter Kunststoffe durchgeführt wurde. Das Verfahren erzeugt hochwertige Polymerregranulate sowie ein nickel- und kupferreiches Metall-Reject. Es entstehen keine nennenswerten Nebenprodukte. usw

FHprofUnt 2015: Effizienzsteigerung bei adsorptiver Lösemittelrückgewinnung durch innovative Desorptionstechnik

Neuartiges Aufkonzentrationsverfahren zur Lösemittelrückgewinnung im Flexoverpackungsdruck

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