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Found 18 results.

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DROP-COS: Teilprojekt: Implementierung eines Berechnungsverfahrens fuer die Brennstoff-PDF bei der Zwei-Phasen-Verbrennung, Entwicklungs- und Forschungsprogramm fuer schadstoffreduzierte Verbrennungssysteme. Untersuchung der Brennstoffumsetzung in elementaren Tropfensystemen

Experimentelle Untersuchung (LIF) von Verdampfungs- und Reaktionsvorgaengen an Brennstofftropfen als Grundlage fuer die Weiterentwicklung von schadstoffarmen Gasturbinenbrennkammern fuer fluessige Brennstoffe.

PerEMot - Permanenterregter Elektromotor mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich der verwendeten magnetischen Materialien

LIFE+ Lebensraum im Mündungsabschnitt des Flusses Traisen - Vorprojekt

Der Unterlauf der Traisen verläuft durch das NATURA 2000 Schutzgebiet Tullnerfelder Donauauen. Massive Regulierungsbauten gefährden langfristig die hier ausgewiesenen Schutzgüter. Das LIFE+ Projekt Lebensraum im Mündungsabschnitt des Flusses Traisen hat zum Ziel, die Ausdehnung der relevanten Lebensräume und Arten der FFH und Vogelschutzrichtlinie genannt sind, zu fördern. Im Zuge des Vorprojekts werden die nötigen Unterlagen für die Ausarbeitung der detaillierten Planung erstellt.

EU-Finanzierung von Umweltprogrammen und -projekten in Belgien

Ziel des Projektes ist es, den EU-Finanzrahmen 2007-2013 in Hinblick auf Förderungsmöglichkeiten für Umweltprojekte in Belgien zu untersuchen. Die Analyse konzentriert sich auf die wichtigsten EU-Förderinstrumente (Struktur- und der Kohäsionsfonds, Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums, Europäischer Fischereifonds, LIFE+). Darauf aufbauend werden Empfehlungen gegeben, wie die aktuellen belgischen Fördermechanismen an die neuen Rahmenbedingungen angepasst werden müssen.

Entwicklung eines Geraetes zur Ermittlung wellen- und stroemungsinduzierter Schubspannungen an einer Gewaessersohle

Im Rahmen dieses Vorhabens wurde ein Geraet entwickelt und erprobt, das in der Lage ist, sowohl horizontale Schubkraefte als auch vertikale Lift- und Druckkraefte an Gewaessersohlen, hervorgerufen durch Stroemungen und Wellen, zu messen. Versuche unter Laborbedingungen und in-situ im Seegebiet vor Norderney halfen, den Funktionsbereich des Geraetes abzustecken und deckten noch vorhandene Maengel auf. Generell konnte die Funktionstuechtigkeit des Geraetes nachgewiesen werden. Es hat sich bei Problemen der Standsicherheit im Seegebiet bereits bewaehrt.

Entwicklung eines kompakten transportablen Instrumentes zur Messung von troposphaerischem OH und HO2 auf boden- und luftgestuetzten Plattformen

Das OH-Radikal ist das wichtigste Oxidationsmittel in der Troposphaere. Beim oxidativen Abbau von Schadstoffen durch OH werden HO2-Radikale gebildet, die mit NO oder O3 wieder zu OH rueckueberfuehrt werden. Dieser HOx-Zyklus ist ein Schluesselelement in Hinsicht auf die Bildung von Photooxidantien (O3, H2O2, PAN) in der verschmutzten Troposphaere. Fuer ein Verstaendnis der HOx-Chemie sind Messungen von OH und HO2 notwendig, da diese zum Test von Photochemie-Modellen gebraucht werden. Mit diesem Projekt soll ein kompaktes transportables Messinstrument fuer troposphaerisches OH und HO2 auf Basis der laserinduzierten Fluoreszenz aufgebaut werden, welches am Boden aber auch auf flugfaehigen Plattformen einsetzbar ist.

Quantitative Bestimmung von On-Line-Kriterien fuer die Vorhersage des Uebergangs von der Deflagration in die Detonation (DDT) in H2/Luft/H2O-Gemischen

Nach dem bisherigen Stand der Forschung sind nur konservative Gemischgrenzen fuer den DDT bekannt. Fuer die Vorhersage eines DDT im Rahmen einer Simulation nach Best Estimate-Kriterien fuer einen schweren Kernstoerfall sollen daher mit Hilfe von laseroptischen Diagnoseverfahren die stroemungsmechanischen, thermodynamischen und gemischspezifischen Parameter waehrend eines DDT quantitativ erfasst werden. Zugaenglichkeit zu den Halbjahres- bzw. Jahresberichte des Projektes besteht ueber die Gesellschaft fuer Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH, Bereich Forschungsbetreuung, Postfach 101564, 50455 Koeln.

Sicherung und Entwicklung des Bestandes von Jurinea cyanoides in den Sandgrasheiden bei Volkach

Die Sand-Silberscharte (Jurinea cyanoides) zaehlt wegen ihres disjunkten Areals und der hochspezifischen Lebensraumansprueche in Mitteleuropa zu den prioritaeren Arten der FFH-Richtlinie und der entsprechende Lebensraum -die Sandgrasheiden- zu den FFH-Biotoptypen. Das Projekt laeuft ueber vier Jahre. 1.Jahr: Bestandsaufnahme der Sand-Silberscharte in Deutschland/Mitteleuropa, Kartierung und bodenkundliche Untersuchungen potentiell geeigneter Erweiterungsflaechen im Umfeld der beiden NSGs 'Astheimer Duerringswasen' und 'Sandgrasheiden beim Elgersheimer Hof', Moeglichkeiten zur Neuentwicklung von Sandmagerrasen. 2.Jahr: Zusammenstellung der vorhandenen zoologischen Untersuchungen, Entwicklung und Fertigstellung einer Ausstellung ueber die Sandgrasheiden in Volkach (Rathaus Volkach) und eines begleitenden Faltblattes. 3.Jahr: Nach dem Erwerb geeigneter Grundstuecke werden die durchzufuehrenden Massnahmen festgelegt und entsprechende Dauerbeobachtungsflaechen eingerichtet. Bei der Besiedlung offener Sandflaechen auf angekauften Erweiterungsflaechen werden spezielle Tiergruppen (Wildbiene, Spinnen) untersucht. 4.Jahr: Zusammenfassung und Bewertung aller geplanten und durchgefuehrten Massnahmen.

Ortsaufgeloeste Laseranalytik zur spektroskopischen on-line und in-situ Bestimmung von Bodeninhaltsstoffen mittels Bildanalytik

Die Gefaehrdung groesserer, zumeist dicht besiedelter Flaechen durch akute Stoerfaelle und die grosse Zahl von bekannten Altlasten hat zu einem schnell anwachsenden Bedarf bei der Bodenanalytik gefuehrt. Ziel dieses Projektes ist, mit einem kombinativen spektroskopischen Verfahren eine on-line und in situ Messtechnik zur Bestimmung von Bodeninhaltsstoffen zu schaffen. Dieser Ansatz erlaubt nicht nur ein grossflaechiges Screening mit hohem Probenaufkommen, sondern gestattet auch bei einem Stoerfall eine schnelle Analyse vor Ort mit entsprechenden 'remote sensing' Faehigkeiten. Das Verfahren stellt damit eine sinnvolle Ergaenzung der konventionellen analytischen Labormethoden dar. Durch die Kombination von unterschiedlichen spektroskopischen Verfahren koennen praxisgerecht mehrere Schadstoffklassen mit einem System erfasst werden. Die Integration von unterschiedlichen Techniken wird hier durch die Verwendung von faseroptischen Elementen bzw. Sensoren und einer CCD-Kamera als zweidimensionalem Detektor erreicht. Durch den Einsatz von faseroptischen Sensoren koennen zum einen mittels laserinduzierter Fluoreszenzspektroskopische (LIF) Fluorophore anthropogenen Ursprungs detektiert werden (zB polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), andererseits koennen mit de gleichen Sensor durch Variation der Laserenergie und Wellenlaenge bzw der Zeitaufloesung der Beobachtung auch Schwermetalle im Boden mittels laserinduzierter Plasmaspektroskopie (LIPS) erfasst werden. LIF soll im Rahmen dieses Projektes vorrangig zur Detektion von komplexen Gemischen anthropogener Schadstoffe im Bogen (zB Altoele, Deponiesickerwaesser in Tonabdichtungen) und natuerlicher Fluorophore (zB Huminstoffe) genutzt werden. Die Identifizierung und Quantifizierung solcher Gemische soll durch zeitaufgeloeste Fluoreszenz-Anregungs-Emissions-Spektren (EES) erfolgen. LIPS dient dagegen zur elementspezifischen Identifizierung von Schwermetallen im Boden. Die Technik benoetigt keine Vorbehandlung oder nasschemischen Aufschluss des Bodens und ist durch die Verwendung einer gemeinsamen faseroptischen Schnittstelle auch kompatibel zu konventionellen geologischen Probenahme-verfahren (zB hydraulischen Rammsonden). Im Rahmen dieses Projektes soll durch die Fusion von faseroptischen Sensoren und der CCD-Kamera zu einem faseroptischen Sensorarray die 2-D-Natur einer CCD-Kamera besonders genutzt werden. Die raeumlich getrennte Fuehrung von optischen Signalen mittels Faseroptiken findet ihren Gegenpart in der zweiten Dimension des Detektors. Der besondere Synergismus dieser Kombination folgt aus der Moeglichkeit komplementaere optische Sensorsignale mit einem Detektor nutzen zu koennen. Sensorsignale unterschiedlicher Art (zB Fluoreszenzemissionsspektren nach Anregung mit unterschiedlichen Wellenlaengen) oder unterschiedlicher Herkunft (raeumliche verteilte Sensoren) werden in dieser Anordnung gleichzeitig und mit einem imaging-Spektrographen raeumlich getrennt auf dem CCD-Detektorchip ...

Entwicklung eines direkteinspritzenden Wasserstoff-Dieselmotors, Direkteinspritzender Wasserstoff-Dieselmotor hoher Leistungsdichte und geringer Abgasemission

Entwicklung eines direkteinspritzenden Wasserstoff-Dieselmotors mit hoher Leistungsdichte und geringer Abgasemission in enger Kooperation mit einem Industrieunternehmen und einem weiteren Lehrstuhl der TU Muenchen. Bei dem Motor handelt es sich um einen Vier-Takt-Schiffsdieselmotor mit innerer Gemischbildung und Kompressionszuendung. Es werden Untersuchungen zur Wasserstoffeinbringung und zur Gemischbildung im Brennraum durchgefuehrt. Die Verbrennungsfuehrung unter sicherer Vermeidung detonativer Reaktionen im Brennraum wird wie die erwaehnten Gemischbildunguntersuchungen mit laser-optischen Messmethoden durchgefuehrt. Durch numerische Simulationen konnte festgestellt werden, dass eine Kompressionsendtemperatur von ueber 1000 K erreicht werden muss, damit eine Selbstzuendung des Wasserstoffs, der nahe des oberen Totpunktes mit 300 bar eingeblasen wird, stattfinden kann. Dies deckt sich mit den Ergebnissen, die in einem Einhub-Triebwerk, einer sogenannten 'Rapid Compression Machine', gewonnen wurden. Durch Variation des Einblasezeitpunkts konnte eine deflagrative Verbrennung, d.h. kein Klopfen oder Nageln, erreicht werden.

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