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Fernverkehr mit großer Bedeutung für den Umweltschutz

<p>Fernverkehr mit großer Bedeutung für den Umweltschutz </p><p>Die Treibhausgasemissionen des Verkehrs werden im Wesentlichen durch den Fernverkehr zwischen den Ballungsräumen im Personenverkehr und Aufkommensschwerpunkten im Güterverkehr bestimmt. Im Zuge eines Forschungsvorhabens im Auftrag des UBA wurden Strategien und Lösungsansätze identifiziert, die die durch den Fernverkehr verursachten Treibhausgasemissionen wirksam mindern.</p><p>Das Projekt zielte darauf ab, bestehende Wissenslücken zu schließen. Für den Personenverkehr konnte mithilfe eines Fusionsmodells gezeigt werden, das fast die Hälfte der Gesamtverkehrsleistung der deutschen Wohnbevölkerung (46 % der ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/p?tag=Personenkilometer#alphabar">Personenkilometer</a>⁠) auf Wege mit einer Distanz von mindestens 100 km (einfache Wegstrecke) entfällt.</p><p>Für den Güterverkehr liefert eine Unternehmensbefragung Ergebnisse zu den Entscheidungsprozessen für die Verkehrsmittelwahl: Eine umfangreichere Verlagerung von Güterfernverkehren der Straße auf alternative Verkehrsträger stößt auf mehrere Hemmnisse. Sie ist nur dann realisierbar, wenn die Infrastruktur der Schiene und der Wasserstraße kontinuierlich weiter ausgebaut und infrastrukturelle Engpässe abgebaut werden. Zudem müssen die Kosten der alternativen Verkehrsträger im Vergleich zum Lkw wettbewerbsgerecht gestaltet, die Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr verbessert, die Gesamttransportzeiten reduziert, sowie die Abfahrtsfrequenzen im kombinierten Verkehr bei Schiene und Wasserstraße erhöht werden.</p>

Handlungsoptionen für eine ökologische Gestaltung der Langstreckenmobilität im Personenverkehr und der Transportmittelwahl im Güterfernverkehr

Im Personen- und Güterverkehr über weite Distanzen liegen große THG-Einsparpotenziale. Ziel des Vorhabens ist es, Datengrundlagen für die Bewertung zu schaffen sowie Strategien und Lösungsansätze zu identifizieren, die die Treibhausgasemissionen durch den Fernverkehr wirksam mindern können. Modul 1: Untersuchung der Umweltrelevanz von Fernstreckenmobilität und Entwicklung mobilitätsrelevanter Ansätze für nachhaltige Konzepte: Im Personenverkehr gibt es Wissenslücken hinsichtlich des Mobilitätsverhaltens im Fernstreckenmobilität (Strecken größer als 100 km). Fernmobilität umfasst dabei z.B. Geschäftsreisen, Langdistanz-Pendeln, private Tagesausflüge, Kurzurlaubsreisen und Verwandtenbesuche, aber auch multilokale Lebensweisen (Verhaltensweisen, die gerade unter Jüngeren zuzunehmen scheinen, z.B. durch Fernbeziehungen etc.). Das Vorhaben soll neben der Ursachen und Wirkungsanalyse vor allem auch Konzepte/Strategien zur Förderung einer nachhaltigen Fernmobilität entwickeln. Über eine Befragung soll die lückenhafte empirische Datengrundlage zur Beschreibung und Erklärung der Langstreckenmobilität weiterentwickelt werden. Modul 2: Potenziale von Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung im Güterverkehr: Insbesondere der Straßengüterfernverkehr wächst, im Gegensatz zum Schienengüterverkehr. Eine weitgehend offene Frage ist, wie Spediteure ihre Transportentscheidung treffen. Vieles deutet darauf hin, dass nicht nur der Preis das ausschlaggebende Kriterium ist, sondern möglicherweise sind andere Faktoren wie Zuverlässigkeit, Vertrauen oder Service ebenfalls entscheidungsrelevant. Insbesondere im intra-industriellen Handel (B2B) liegen Potenziale für eine ökologische, also Umweltzielen verpflichteten, Beschaffungslogistik. In diesem Projekt sollen die Potenziale einerseits für Verkehrsvermeidung aber auch Verkehrsverlagerung im Güterfernverkehr durch ökologische Beschaffungslogistik identifiziert und herausgearbeitet werden.

Flottenversuch Elektromobilität, Teilprojekt: Ökologische Begleitforschung

Gesamtziel des Projektes ist es, das Nutzungspotenzial von Plug-in-Hybridfahrzeugen unter realen Bedingungen zu ermitteln. Es werden sowohl Forschungsthemen wie Elektrotraktion und Lithium-Ionen-Traktionsbatterien für Plug-in-Hybride berücksichtigt als auch versorgungsnetz- architektonische Lösungsansätze unter Berücksichtigung von Verkehrsszenarien erarbeitet. Die Klammer bilden sozioökonomische und ökologische Untersuchungen. Plug-in-Hybridfahrzeuge haben den Vorteil, Strom aus erneuerbaren Energien nutzen und durch Einsatz eines Verbrennungsmotors die Langstreckenmobilität sicherstellen zu können. Darüber hinaus tragen sie zu einer Senkung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei. 20 Fahrzeuge wurden mit zwei verschiedenen Batterietechnologien aufgebaut und als Flottenversuch betrieben.

FahrKLang - Verbrauchs- und Emissionsbewertung von Fahrzeugantriebskonzepten für die Langstreckenmobilität der Zukunft

Im Rahmen des öffentlich geförderten Projekts 'FahrKLang' wurde eine Gesamtoptimierungsumgebung für die vergleichende Bewertung der Ökobelastung von Antriebskonzepten entwickelt, die eine belastbare Vergleichsbasis für die Bewertung von Antriebsstrangkonzepten schafft. Ausgangspunkt zur Dimensionierung der zu vergleichenden Antriebskonzepte sind dabei reale Flottenfahrdaten, die das charakteristische Nutzungsverhalten der Fahrer in Deutschland abbilden. Durch spezielle Zyklussyntheseverfahren werden aus den Flottenfahrdaten repräsentative Fahrzyklen erzeugt, welche die umfangreichen Datensätze komprimiert abbilden können. Dies ermöglicht eine recheneffiziente Bewertung von Antriebskonzepten mittels Simulation auf Basis von Realfahrdaten. Eine Optimierungsumgebung wird verwendet, um die optimale Parametrierung des Antriebsstrangs und eine für jede einzelne Variante angepasste Betriebsstrategie zu ermitteln. Die Zielfunktion der Optimierung setzt sich aus den Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebensweg der Fahrzeuge zusammen. Für jedes Antriebsstrangkonzept werden durch die optimale Dimensionierung und Bedatung der Komponenten die jeweils minimalen Treibhausgasemissionen ermittelt. Auf diese Weise wird eine belastbare Vergleichsbasis für verschiedene Antriebskonzepte geschaffen. Über zusätzliche technologieneutrale Randbedingungen, wie z.B. eine erforderliche Anfahrsteigfähigkeit, wird die Plausibilität der generierten Fahrzeugparametrierungen sichergestellt. Durch diese Methode wird eine belastbare Vergleichsbasis von Antriebsstrangtechnologien unter variierenden Randbedingungen geschaffen. Dabei wird auf die Auswahl von Stellvertreterfahrzeugen von am Markt verfügbaren Fahrzeugen verzichtet, die üblicherweise zur Festlegung der typischen Komponenteneigenschaften von verschiedenen Antriebsstrangkonzepte herangezogen werden. Da diese Fahrzeuge aber unter diversen und unbekannten Entwicklungs-zielen, wie der sportlichen Performance oder dem Markenimage entwickelt wurden, ist der Vergleich bezüglich der lebenszyklusbezogenen Treibhausgasemissionen zu hinterfragen. Im FahrKlang Projekt wird als Lösungsansatz hingegen für jedes Betrachtungsszenario die optimale Parametrierung und Betriebsweise aller Antriebsstrangkonzepte für die Reduzierung der Ökobelastung identifiziert, sodass eine gemeinsame Vergleichsbasis der Antriebskonzepte entsteht. Diese Vergleichsbasis stellt das Potential der verschiedenen Antriebsstrangkonzepte zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen dar (das erreichbare Minimum). Für die Bewertung von Antriebskonzepten werden verschiedene Szenarien externer Einflussgrößen untersucht. Neben einem Szenario für den aktuellen Stand aus 2018 werden auch Entwicklungsszenarien z.B. für den prognostizierten deutschen Strommix oder bzgl. der Batterietechnologie für die Jahre 2030 und 2050 diskutiert. Im Projekt 'FahrKLang' wird eine differenzierte Untersuchung, insbesondere für langstreckentaugliche Fahrzeuge durchgeführt.

Options for action for an ecological design of long-distance mobility in passenger and freight transport

Greenhouse gas emissions from transport are mainly determined by long-distance traffic between conurbations in passenger transport and traffic hubs in freight transport. In the course of the project "Options for action for an ecological design of long-distance mobility in passenger and freight transport", strategies and solutions were identified that effectively reduce the greenhouse gas emissions caused by long-distance transport. Concerning passenger transport, the project describes the long-distance mobility of people in Germany on the basis of an extensive literature and data analysis and supported by a model approach and a complementary survey. Based on the results, a broad spectrum of possible options for action for the future ecological design of long-distance mobility in passenger transport is developed. With regards to freight transport, the project explains the relationships between the individual modes of freight transport in detail to be able to assess how and to what extent the competition can be intervened. Based on a systematic literature research and synthesis, it is shown which different transport mode affinities by the type of goods and cargo as well as delivery distances exist and how these are related to the mode-specific differences in transport costs. Veröffentlicht in Texte | 53/2022.

Elektromobilität vor Ort aus einer Hand in der Zukunft, Teilvorhaben: Autoservice Demmler - ZEmO

Die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) beschäftigt sich unter anderem intensiv mit den Themen Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Photovoltaik. Dies ist ein wichtiger Grund für die Zusammenarbeit von Autoservice Demmler und der WHZ im Projekt Elektromobilität vor Ort aus einer Hand in der Zukunft (Zemo) Wir gestalten Mobilität ist der Slogan des Autoservice Demmler. Der ganzheitliche Ansatz, Kunden in allen Fragen der Mobilität zu beraten und zu betreuen bewog das Unternehmen dazu, die Elektromobilität ins Angebot aufzunehmen. Die Ziele des Projektes Zemo sind: - Aufbau eines Mietpools von 20 Elektrofahrzeugen (die Fahrzeuge kann jeder mieten) - Aufbau eines Geschäftsmodells Kaufe deine Mobilität . Der Kunde fährt ein E-Fahrzeug und im Bedarfsfall erhält er für Langstrecken das passende Fahrzeug. - Die mit den PV-Anlagen und dem BHKW erzeugte elektrische Energie soll in einem Akku gespeichert werden und steht für das Laden der Fahrzeuge zu Verfügung. - Es werden interne und auch eine externe Ladesäule für den Durchgangsverkehr aufgebaut. - Die Fahrzeuge erhalten Mess- und Monitoring Systeme mit dem die technischen Daten und auch die Fahrstrecken ausgewertet werden können. Mittlerweile wurden 21 Fahrzeuge angeschafft die ausschließlich zur Vermietung zur Verfügung stehen. An manchen Abenden steht kein Fahrzeug mehr zur Verfügung, da alle Fahrzeuge unterwegs sind. Dabei werden die Fahrzeuge im Werkstattersatzverkehr, sowie kurz- und langfristig vermietet. Die Resonanz der Nutzer ist überwiegend positiv. Auch für das häufig angewandte Argument, was mache ich bei einer längeren Fahrt bzw. beim Urlaub, bietet das Geschäftsmodell Kaufe deine Mobilität eine Lösung. Im Falle der Langstreckenmobilität erhält der Kunde ein herkömmliches Fahrzeug mit dem er seine Fahrt, zu einem geringen Mietpreis, erledigen kann. Anschließend steht ihm sein Elektrofahrzeug wieder zur Verfügung. Dieses Angebot gilt nicht nur bei Kauf eines E-Fahrzeugs sondern auch bei langfristiger Miete. Auch für anfallende Transporte stehen Transporter in diesem Geschäftsmodell zur Verfügung. Für die Elektro-Fahrzeuge wurde eine Parkfläche fertiggestellt. Im Untergrund sind schon Leerrohre verlegt worden, um die Kabel für die Ladesäulen zum gegebenen Zeitpunkt einfach verlegen zu können. Die Ladesäulen werden planmäßig nach dem Aufbau des Speichers installiert. Eine Ladesäule für den internen Gebrauch ist bereits in Betrieb und wird zurzeit getestet. Um die Fahrzeuge mit regenerativer Energie versorgen zu können wird die vorhandene PV Anlage mit 13,5 kWp, das BHKW mit 5kW und die neu erbaute PV-Anlage mit 30kWp in das Betriebsnetz ein-gespeist. Um die produzierte Energie optimal einzusetzen wird ein Redoxflow -Speicher mit 130 kWh errichtet. Somit ist die Versorgung der Elektroflotte mit regenerativer Energie sicher gestellt. (Text gekürzt)

Flottenversuch Elektromobilität, Teilprojekt: Nutzungspotenzial

Gesamtziel des Projektes ist es, das Nutzungspotenzial von Plug-in-Hybridfahrzeugen unter realen Bedingungen zu ermitteln. Es werden sowohl Forschungsthemen wie Elektrotraktion und Lithium-Ionen-Traktionsbatterien für Plug-in-Hybride berücksichtigt als auch versorgungsnetz- architektonische Lösungsansätze unter Berücksichtigung von Verkehrsszenarien erarbeitet. Die Klammer bilden sozioökonomische und ökologische Untersuchungen. Plug-in-Hybridfahrzeuge haben den Vorteil, Strom aus erneuerbaren Energien nutzen und durch Einsatz eines Verbrennungsmotors die Langstreckenmobilität sicherstellen zu können. Darüber hinaus tragen sie zu einer Senkung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei. 20 Fahrzeuge wurden mit zwei verschiedenen Batterietechnologien aufgebaut und als Flottenversuch betrieben.

Flottenversuch Elektromobilität, Flottenversuch Elektromobilität

Gesamtziel des Projektes ist es, das Nutzungspotenzial von Plug-in-Hybridfahrzeugen unter realen Bedingungen zu ermitteln. Es werden sowohl Forschungsthemen wie Elektrotraktion und Lithium-Ionen-Traktionsbatterien für Plug-in-Hybride berücksichtigt als auch versorgungsnetz- architektonische Lösungsansätze unter Berücksichtigung von Verkehrsszenarien erarbeitet. Die Klammer bilden sozioökonomische und ökologische Untersuchungen. Plug-in-Hybridfahrzeuge haben den Vorteil, Strom aus erneuerbaren Energien nutzen und durch Einsatz eines Verbrennungsmotors die Langstreckenmobilität sicherstellen zu können. Darüber hinaus tragen sie zu einer Senkung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei. 20 Fahrzeuge wurden mit zwei verschiedenen Batterietechnologien aufgebaut und als Flottenversuch betrieben.

Flottenversuch Elektromobilität, Flottenversuch Elektromobilität

Gesamtziel des Projektes ist es, das Nutzungspotenzial von Plug-in-Hybridfahrzeugen unter realen Bedingungen zu ermitteln. Es werden sowohl Forschungsthemen wie Elektrotraktion und Lithium-Ionen-Traktionsbatterien für Plug-in-Hybride berücksichtigt als auch Versorgungsnetz- architektonische Lösungsansätze unter Berücksichtigung von Verkehrsszenarien erarbeitet. Die Klammer bilden sozioökonomische und ökologische Untersuchungen. Plug-in-Hybridfahrzeuge haben den Vorteil, Strom aus erneuerbaren Energien nutzen und durch Einsatz eines Verbrennungsmotors die Langstreckenmobilität sicherstellen zu können. Darüber hinaus tragen sie zu einer Senkung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei. 20 Fahrzeuge wurden mit zwei verschiedenen Batterietechnologien aufgebaut und als Flottenversuch betrieben.

Projektbegleitung für Fördervorhaben zu Feldversuchen für Elektrofahrzeuge oder Plug-In-Hybride

Gesamtziel des Projektes ist es, das Nutzungspotenzial von Plug-in-Hybridfahrzeugen unter realen Bedingungen zu ermitteln. Es werden sowohl Forschungsthemen wie Elektrotraktion und Lithium-Ionen-Traktionsbatterien für Plug-in-Hybride berücksichtigt als auch versorgungsnetz- architektonische Lösungsansätze unter Berücksichtigung von Verkehrsszenarien erarbeitet. Die Klammer bilden sozioökonomische und ökologische Untersuchungen. Plug-in-Hybridfahrzeuge haben den Vorteil, Strom aus erneuerbaren Energien nutzen und durch Einsatz eines Verbrennungsmotors die Langstreckenmobilität sicherstellen zu können. Darüber hinaus tragen sie zu einer Senkung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei. 20 Fahrzeuge wurden mit zwei verschiedenen Batterietechnologien aufgebaut und als Flottenversuch betrieben.

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