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Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der (Bio-)Direktvermarktung, Die wirtschaftliche Bedeutung der (Bio-) Direktvermarktung

Hauptziel des Projektes ist es, die nationale und regionale volks- und betriebswirtschaftliche Bedeutung der Bio-Direktvermarktung zu erheben und eine Methode zu entwickeln, wie diese jährlich fortgeschrieben werden kann. Damit soll der Wissensstand um diese Vermarkungsmethode insgesamt auf ein aktuelles und umfangreiches Niveau gehoben werden. Hierfür wird Direktvermarktung als Wertschöpfungskette aus betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Diese Kette kann sehr kurz sein, wie z. B. Hofläden, Marktstände, Automaten oder Versandhandel und weitere Glieder umfassen, wie Dienstleistungen in der Verarbeitung oder Verkäufer an den örtlichen Lebensmitteleinzelhandel oder die lokale Gastronomie.

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der (Bio-)Direktvermarktung, Die wirtschaftliche Bedeutung der (Bio-) Direktvermarktung

Hauptziel des Projektes ist es, die nationale und regionale volks- und betriebswirtschaftliche Bedeutung der Bio-Direktvermarktung zu erheben und eine Methode zu entwickeln, wie diese jährlich fortgeschrieben werden kann. Damit soll der Wissensstand um diese Vermarkungsmethode insgesamt auf ein aktuelles und umfangreiches Niveau gehoben werden. Hierfür wird Direktvermarktung als Wertschöpfungskette aus betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Diese Kette kann sehr kurz sein, wie z.B. Hofläden, Marktstände, Automaten oder Versandhandel und weitere Glieder umfassen, wie Dienstleistungen in der Verarbeitung oder Verkäufer an den örtlichen Lebensmitteleinzelhandel oder die lokale Gastronomie.

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der (Bio-)Direktvermarktung, Die wirtschaftliche Bedeutung der (Bio-) Direktvermarktung

Hauptziel des Projektes ist es, die nationale und regionale volks- und betriebswirtschaftliche Bedeutung der Bio-Direktvermarktung in Deutschland zu erheben und in einem ersten Schritt eine Methode zu entwickeln, wie diese jährlich fortgeschrieben werden kann. Die bisherigen Ansätze in den verschiedenen nationalen und regionalen statistischen Erhebungen (z.B. Agrarstrukturerhebung auf Bundes-, bzw. Landesebene) sind für eine regelmäßige wirtschaftliche Darstellung diese bedeutenden landwirtschaftlichen Betriebszweig, insbesondere in der ökologischen Produktionsweise, nicht ausreichend. Damit soll der Wissensstand um diese Vermarkungsmethode insgesamt auf ein aktuelles und umfangreiches Niveau gehoben werden. Gleichzeitig lässt sich in einem zweiten Schritt mit den erfassten Daten die betriebswirtschaftliche Einzeldarstellung von neuen Vermarktungswege wie Marktstände, Automaten oder Versandhandel ableiten. Hierfür wird die Direktvermarktung als Wertschöpfungskette aus betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Diese Kette kann sehr kurz sein, wie z.B. Hofläden, Marktstände, Automaten oder Versandhandel und weitere Glieder umfassen, wie Dienstleistungen in der Verarbeitung oder Verkäufer an den örtlichen Lebensmitteleinzelhandel oder die lokale Gastronomie. Sowohl die aktuelle als auch die zukünftige wirtschaftliche Bedeutung der landwirtschaftlichen Direktvermarktung soll analysiert werden. Ergebnis des Projektes ist 1. Schaffung von Grundlagen a) für eine bundesweite Darstellung der aktuellen Situation und Entwicklung der ökologischen und konventionellen Direktvermarktung (DV) und b) für ein notwendiges, kontinuierliches Monitoring, 2. aufzeigen von Ansätzen zur Bemessung des volkwirtschaftlichen Beitrags und 3. einen Beitrag zur Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Beratung durch Entwicklung von vergleichbaren betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für neue Absatzwege in der Direktvermarktung.

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der (Bio-)Direktvermarktung

Hauptziel des Projektes ist es, die nationale und regionale volks- und betriebswirtschaftliche Bedeutung der Bio-Direktvermarktung in Deutschland zu erheben und in einem ersten Schritt eine Methode zu entwickeln, wie diese jährlich fortgeschrieben werden kann. Die bisherigen Ansätze in den verschiedenen nationalen und regionalen statistischen Erhebungen (z.B. Agrarstrukturerhebung auf Bundes-, bzw. Landesebene) sind für eine regelmäßige wirtschaftliche Darstellung diese bedeutenden landwirtschaftlichen Betriebszweig, insbesondere in der ökologischen Produktionsweise, nicht ausreichend. Damit soll der Wissensstand um diese Vermarkungsmethode insgesamt auf ein aktuelles und umfangreiches Niveau gehoben werden. Gleichzeitig lässt sich in einem zweiten Schritt mit den erfassten Daten die betriebswirtschaftliche Einzeldarstellung von neuen Vermarktungswege wie Marktstände, Automaten oder Versandhandel ableiten. Hierfür wird die Direktvermarktung als Wertschöpfungskette aus betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Diese Kette kann sehr kurz sein, wie z.B. Hofläden, Marktstände, Automaten oder Versandhandel und weitere Glieder umfassen, wie Dienstleistungen in der Verarbeitung oder Verkäufer an den örtlichen Lebensmitteleinzelhandel oder die lokale Gastronomie. Sowohl die aktuelle als auch die zukünftige wirtschaftliche Bedeutung der landwirtschaftlichen Direktvermarktung soll analysiert werden. Ergebnis des Projektes ist 1. Schaffung von Grundlagen a) für eine bundesweite Darstellung der aktuellen Situation und Entwicklung der ökologischen und konventionellen Direktvermarktung (DV) und b) für ein notwendiges, kontinuierliches Monitoring, 2. aufzeigen von Ansätzen zur Bemessung des volkwirtschaftlichen Beitrags und 3. einen Beitrag zur Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Beratung durch Entwicklung von vergleichbaren betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für neue Absatzwege in der Direktvermarktung.

WFS) zum Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 29 "Großflächiger Lebensmitteleinzelhandel - Dörnbergerstraße Ost" der Stadt Celle

WFS) zum Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 29 "Großflächiger Lebensmitteleinzelhandel - Dörnbergerstraße Ost" der Stadt Celle im Datenformat XPlanGML Version 5.4

WMS) zum Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 29 "Großflächiger Lebensmitteleinzelhandel - Dörnbergerstraße Ost" der Stadt Celle

WMS) zum Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 29 "Großflächiger Lebensmitteleinzelhandel - Dörnbergerstraße Ost" der Stadt Celle im Datenformat XPlanGML Version 5.4

Nachhaltige Ernte für einen gesunden Mehrwert - Lebensmittelinnovationen aus Nebenströmen des Brokkolianbaus

Interim Report on National Allocation Plans

This study, commissioned by the UK Department for Trade and Industry and Department for the Environment, Food and Rural Affairs, contains the details of in-depth research into member states' National Allocation Plans. The report draws some high-level conclusion as well as providing details of the analysis used to measure NAPs against the EU ETS directive's criteria. The study covers NAPs that had been submitted to the European Commission in final form by the end of July 2004.

Entwicklung einer Wertschöpfungskette zum Aufbau eines tragfähigen Vermarktungskonzeptes unter Berücksichtigung der Ganztiernutzung zur ressourceneffizienten Schafhaltung

Das Ziel des beantragten Vorhabens 'reffiSchaf' ist die Entwicklung eines tragfähigen Vermarktungskonzeptes zur ressourceneffizienten Schafhaltung und dessen modellhafte Umsetzung in einer Wertschöpfungskette in der Metropolregion Berlin-Brandenburg unter Berücksichtigung der Ganztiernutzung im Bereich der Schlachtkörperverwertung und Fleischproduktion. Bei Schafen werden große Teile der Schlachtkörper noch nicht einer hochwertigen Veredelung zugeführt und somit erfolgt eine Verschwendung von Lebensmitteln. Zusätzlich sind in deutschen Supermärkten vorrangig nur spezielle Edelfleischteile wie Filet aus Lammfleisch vertreten. Durch das vorliegende Projekt soll praxisnahes Wissen für eine nachhaltige Verwertung aller Fleischteile und möglicher Schlachtnebenprodukte sowohl für Lammfleisch, Hammelfleisch als auch Fleisch von Elterntieren generiert werden. Dies dient der Schaffung sozioökonomisch tragfähiger Rahmenbedingungen für alle Wertschöpfungskettenbeteiligten als Basis für zukünftige Wachstumsmöglichkeiten und einer Steigerung des Umsatzvolumens von Produkten der kleinen Wiederkäuer. Es werden perspektivische Klimaveränderungen und damit verbundene Änderungen der Bodennutzungsmöglichkeiten in die Untersuchungen mit einbezogen, wodurch ein zukunftsträchtiges, in der Praxis realisierbares Konzept für die ökologische Schafhaltung entwickelt wird. Damit soll ein Marktsegment erschlossen bzw. entwickelt werden, das sich vom Preisdruck auf einheimische Erzeugnisse durch Importe aus EU- und Drittstaaten entkoppeln kann. Durch die im Forschungsvorhaben eingeschlossene Entwicklung eines Nachhaltigkeitsstandards durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle wird dem Verbraucherwunsch nach Transparenz und Regionalität nachgegangen, die großflächige Markteinführung auch im Lebensmitteleinzelhandel vorbereitet sowie ein Beitrag zum Erhalt und zur Verbesserung der Schafhaltung in Deutschland geleistet.

Staatssekretär Gert Zender zum Zukunftstag 2026: „Wer gestalten will, ist bei uns an der richtigen Stelle.“

Drei Schülerinnen und Schüler nutzten den Zukunftstag 2026, um sich Einblicke in die vielfältigen Themen und Arbeitsfelder des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt zu verschaffen. Konkret ging es an diesem Tag um Themen der Land- und Forstwirtschaft. Ganz im Sinne des Zukunftstages standen die Ausbildungsmöglichkeiten in den sogenannten „grünen Berufen“, wie zum Beispiel Land-, Forst- oder Tierwirt, sowie duale Studiengänge im Bereich Landwirtschaft und Umwelt im Mittelpunkt. Hierzu zählt unter anderem das Studium der Forstwirtschaft und der Agrarwissenschaften. Die Jugendlichen erhielten so wertvolle Einblicke in landwirtschaftliche und ökologische Karrierewege. Besonders spannend war die Exkursion mit Staatssekretär Gert Zender in den Bördegarten Arensdorf, wo sie hautnah erleben konnten, wie landwirtschaftliche Produktion funktioniert und wie nachhaltig sowie innovativ gewirtschaftet wird. Der Bördegarten beliefert den regionalen Lebensmitteleinzelhandel mit frischem Gemüse und Obst und bildet unter anderem Fachkräfte für Agrarservice und Tierwirte in der Fachrichtung Geflügel aus. Landwirtschaftsstaatssekretär Gert Zender ermutigte die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus, berufliche Chancen in der Landesverwaltung zu nutzen: „Wer gestalten will, ist bei uns an der richtigen Stelle“, sagte Zender. Fachleute des Ministeriums berichteten zum Abschluss des gemeinsamen Tages über Kontrollen in Tierhaltungsbetrieben, Förderprogramme für artgerechte Haltung und über aktuelle Maßnahmen zur Verbesserung des Tierwohls in Sachsen-Anhalt. Der Zukunftstag 2026 bot den Jugendlichen einen lebendigen Einblick in die Arbeit des Ministeriums sowie in die Praxis eines Betriebes, dem das Ministerium als Berater und Dienstleister zur Seite steht. Er zeigte zudem, wie spannend und vielfältig der öffentliche Dienst sein kann.

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