This information paper presents the results of a comprehensive analysis of the German market for voluntary offsetting of greenhouse gas (GHG) emissions for the years 2017 to 2020. The analysis serves to create a basis for assessing the potential and thus for the development of incentive structures and framework conditions for national climate protection projects in Germany. Past market surveys on the German offsetting market show a constantly increasing interest in, and supply of, carbon offsetting services. The 2021 market survey confirms this trend, provides an up-to-date picture of the supply and demand-side and offers additional insights, on how to approach a double claim of emission reduction. Quelle: www.umweltbundesamt.de
Im Jahr 2010 und 2015 erschienen die vom Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegebenen, umfangreichen Analysen des deutschen Marktes zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgas(THG)-Emissionen. 2017 veröffentlichte das UBA eine kleine Umfrage als Fortführung der Analysen von 2010 und 2015.1 Um die Entwicklung des Marktes in den letzten Jahren nachzuvollziehen, erfolgt eine erneute und umfangreichere Analyse des deutschen Marktes zur freiwilligen Kompensation von THG-Emissionen für die Jahre 2017 bis 2020. Diese Analyse legt den Schwerpunkt auf inländische Klimaschutzprojekte. Die Marktumfrage und somit dieses Infopapier sind Teil des Forschungsvorhabens "Neue Perspektiven für nationale Klimaschutzprojekte zur Kompensation von Treibhausgasen" (FKZ 3720425050). Die Analyse des deutschen Marktes dient dazu, Grundlagen zur Einschätzung des Potentials und damit für das Entwickeln von Anreizstrukturen und Rahmenbedingungen für nationale Klimaschutzprojekte in Deutschland zu schaffen. Vergangene Marktumfragen zum deutschen Kompensationsmarkt (Wolters et al., 20152; Nett und Wolters, 20173; Allianz für Entwicklung und Klima, 20204) zeigten ein kontinuierlich steigendes Interesse und Angebot an Kompensationsdienstleitungen. Die vorliegende Marktumfrage 2021 des UBA bestätigt diesen Trend, liefert ein aktuelles Bild der Angebots- und Nachfrageseite und bietet erweiterte Erkenntnisse, unter Anderem zum Umgang mit einer doppelten Inanspruchnahme von Zertifikaten. Mit diesem Infopapier werden die Ergebnisse für die Zielgruppe der politischen Entscheidungsträger*innen, Unternehmen, Journalistinnen*Journalisten, Privatpersonen und weiteren am Kompensationsmarkt interessierten Akteure aufbereitet. Quelle: Forschungsbericht
Das Projekt "EcoTopTen 2.0 - promotion of energy efficient products and energy savings with market overviews, social-media activities and campaigns" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Öko-Institut. Institut für angewandte Ökologie e.V. durchgeführt. Goal of the project EcoTopTen 2.0 is increasing the supply and demand for highly energy-efficient ecological products and to motivate consumers through targeted Actions, to reduce greenhouse gas emissions and to relieve the environment. Importantelements are the regular update of EcoTopTen market overviews, cooperations with retailers, the action 'Save 1000 kWh', as well as accompanying social media activities.
Das Projekt "Ressourcenschonende Ausrichtung des Schleswig-Holstein Musik Festivals - Bestandserhebung, Vorstudie und verbindlicher Handelskatalog" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Organisationsbüro des Schleswig-Holstein Musik Festival durchgeführt.
Das Projekt "Untersuchung von Leistungs- und Einsatzdaten an Landmaschinen und Traktoren 2017-2019" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Höhere Landwirtschaftliche Bundeslehranstalt Francisco-Josephinum durchgeführt. Bedeutung des Projekts für die Praxis: Das Projekt hat einen direkten Nutzen für die Land- und Forstwirtschaft. Durch die Zusammenarbeit mit den Verlagen der Printmedien 'Der Landwirt' und 'top agrar' ist eine unmittelbare Veröffentlichung der Ergebnisse gewährleistet. Durch objektive Messverfahren werden Informationen erarbeitet, die es dem Landwirt ermöglichen, Maschinen, Geräte oder auch Verfahren besser beurteilen zu können. Dadurch stehen objektive Daten und Information zur Verfügung, die vom Landwirt, Lohnunternehmer, landwirtschaftlichen Berater, Interessierten für einen direkten Vergleich von Maschinen und Systemen genutzt werden können. - Traktoren: Traktoren aus der Produktionsserie - wie verhalten sich die Werte im Vergleich zu den Herstellerangaben im Prospekt und wie sieht es mit der Einhaltung der Emissionsgrenzwerte tatsächlich aus - Kippmulden: Kippmulden erleichtern den Alltag in der Landwirtschaft, das Angebot ist nur schwer überschaubar und noch weniger ob die von den Herstellern angegebenen Leistungskennwerte auch in der Praxis erreicht werden können, auch die Aspekte der Maschinensicherheit sind bedeutend - Hoflader: ein weiterer Hoflader zum Vergleich mit den Hofladern, die seit dem Jahre 2014 getestet wurden. Vergleich der Hoflader untereinander und auch im Bezug auf die von den Herstellern in den Prospekten angegebenen Kenngrößen - wie sieht es mit der Maschinensicherheit und Standfestigkeit aus? - Antriebsvergleich Hoflader: Elektroantrieb oder Dieselantrieb? Wo liegen die Stärken und die Schwächen? Ist auch ein Systemvergleich der im Ergebnis zeigen kann, wie weit elektrische Antrieb bereits heute ihre Bedeutung in der Landwirtschaft haben und was zukünftig auch machbart sein wird. Der Durchbruch der Elektromobilität in der Hofwirtschaft kann unterstützt werden. Die Vermeidung von Abgasemissionen und Lärmemissionen in Stallungen fördert die Gesundheit von Tier und Mensch - Ackerwalzen: Geringeres Transportgewicht und große Walz-wirkung bedeuten Kraftstoffeinsparung bei den Transport-fahrten oder bei gleichem Transportgewicht größere Arbeits-breiten und damit verbunden höhere Schlagkraft und reduzierte Kosten. - Vergleich Stromgeneratoren: Eine Marktübersicht soll in Verbindung und ev. mit einigen konkret durchgeführten Dauertests eine wesentliche Entscheidungshilfe für Landwirte und Einkaufsgemeinschaften beim Ankauf von Stromgeneratoren sein. Die Überprüfung sicherheitstechnischer Aspekte dient der Arbeitssicherheit. - Marktübersicht Parallelfahrsysteme: Eine aktualisierte Marktübersicht der derzeit verfügbaren Parallelfahrsysteme soll nicht nur den aktuellen Stand der Entwicklung aufzeigen, sondern auch eine wesentliche Entscheidungshilfe für Landwirte und Lohnunternehmer bei der Anschaffung von Parallelfahrsystemen sein.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung der Recyclingverfahren zur hochwertigen Aufbereitung von EPP" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von R.PLAST Kunststoffaufbereitungs- und Handels-GmbH durchgeführt. Unser Ziel ist es, die Ressourceneffizienz für den Partikelschaum expandiertes Polypropylen (EPP) als Leichtbauwerkstoff entlang seines Lebenszyklus zu verbessern. Dabei ist aus unserer Sicht das wesentliche Thema, den Werkstoffkreislauf der Partikelschäume durch den Einsatz angepasster Recyclingverfahren industriell zu ermöglichen und nachhaltig zu schließen. Wir werden deshalb zunächst versuchen, eine Marktübersicht zu erarbeiten, in den Partikelschaum-Produzenten als auch Partikelschaum-Verarbeiter mit den relevanten Produkten und entsprechenden Mengen vertreten sind. Ziel dessen ist es, eine Einordnung des untersuchten Wertstoffkreislaufs hinsichtlich Qualität und Menge zu erhalten, um eine aussagekräftige Analyse zur Bewertung des Input-Stoffstroms zu erhalten. Weiterhin planen wir eine Analyse und Bewertung der logistischen Prozesse bis zum Beginn der Wiederaufbereitung mit dem Ziel der Einflussnahme auf die Inputqualität. In der Folge gilt es herauszuarbeiten, welche technischen Mindeststandards die Inputqualität für einen späteren Wiedereinsatz erfüllen muss und welche Aufbereitungstechniken dafür bereits bestehen bzw. zu entwickeln sind. Schließlich gilt es, Qualitätskontrollen im Kreislauf zu installieren, um einen Qualitätsabbau beim mehrmaligen Wiedereinsatz zu verhindern und sicherzustellen, dass die erforschten Prozess- und Verfahrensveränderungen für eine Hochskalierung im Kreislauf der EPP-Wiederaufbereitung geeignet sind.
Das Projekt "Messung von Luftschadstoffen mit einfachen Sensoren: Bestimmung und Kommunikation von Möglichkeiten und Grenzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Humboldt-Innovation GmbH durchgeführt. a) Die Messung von Luftschadstoffen kann heute bereits mit günstig zu erwerbenden Sensoren bzw. Geräten erfolgen, die sich teilweise direkt an Endgeräte wie Smartphones koppeln lassen. Diese werden in zunehmendem Maße von Bürgerinnen und Bürgern genutzt, die diese Werte dann in Bezug zu Daten aus den Messnetzen der Länder setzen können. In dem Vorhaben soll zunächst eine Marktstudie zu den aktuell verfügbaren Sensoren und Geräten durchgeführt werden. Weiterhin sollen mit ausgewählten Sensoren Messungen vorgenommen werden, um Messunsicherheit und Repräsentativität der Messungen unter typischen Umgebungsbedingungen zu bestimmen. Diese Messungen sollen auch im Umfeld von Messstationen vorgenommen werden. In einem letzten Schritt soll ein Kommunikationskonzept erstellt werden, mit dem die Anwendungsbereiche der Sensoren und Geräten und die Interpretationsmöglichkeiten der Messdaten einer breiten Öffentlichkeit verdeutlicht werden können. b) Marktübersicht zu Sensoren, Aussagen zum Einsatzbereich und Qualität der Messungen, Kommunikationskonzept.
Das Projekt "Erfassung der Schallfelder von frei am Markt erhältlichen Ultraschallquellen: Abschätzung des Schädigungspotentials" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GAMPT mbH Gesellschaft für Angewandte Medizinische Physik und Technik durchgeführt. Ultraschall wird in der medizinischen Diagnostik und Therapie seit langer Zeit eingesetzt. In den letzten Jahren ist ein Trend zur vermehrten Nutzung des Ultraschalls in der Kosmetik oder zu anderen nichtmedizinischen Zwecken beobachtbar, der gegenwärtig keiner Regulierung unterliegt. Ab Ende 2020 tritt die NISV in Kraft, die die gewerbliche Anwendung von Ultraschallgeräten am Menschen zu kosmetischen oder sonstigen nichtmedizinischen Zwecken sinnvoll einschränkt. Von dieser Regelung sind jedoch die Geräte an sich nicht betroffen und können weiterhin ohne Einschränkung erworben werden. Es besteht die Möglichkeit, dass aufgrund der Regelungen der NISV auf die 'Eigenbehandlung' ausgewichen wird. Im Internet werden neben bildgebenden Geräten zum Anschluss an das Smartphone für die Beobachtung des ungeboren Kindes unter anderem auch leistungsfähigere Geräte, die mit der Fähigkeit der Lipolyse von Fettgewebe beworben werden, angeboten, teils zur Miete teils zum Erwerb. Der Markt ist unübersichtlich und die Leistungsdaten der Geräte sind meist nur unzureichend angegeben. Zum Schutz der Bevölkerung ist es notwendig, Hersteller-unabhängige Informationen über relevante Ultraschallquellen und deren Risikopotential zu gewinnen. Eine Gefährdung der Bevölkerung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden und eine Überprüfung des Schädigungspotentials durch frei erhältliche Ultraschallgeräte ist dringend geboten. In dem Vorhaben soll einerseits eine Übersicht über die am Markt befindlichen Geräte erstellt werden und das Schallfeld repräsentativer Gerätetypen vermessen werden. Ziel ist die Abschätzung des Risikos, das durch den bestimmungsgemäßen sowie den vorhersehbare Gebrauch entsteht. Die Daten, die mit Hilfe der vorliegenden Studie erhoben werden sollen, sind erforderlich für die Bewertung möglicher Risiken, das Erkennen möglichen Regulierungsbedarfs sowie für die Information der Bevölkerung.
Das Projekt "Auswirkungen von Additiven für Kraftstoffe auf die Emissionen und Abgasnachbehandlungssysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Argomotive GmbH Institut für effiziente und umweltverträgliche Antriebstechnologien durchgeführt. a) Problemstellung: Als Additive werden Zusätze zu den Kraftstoffen bezeichnet, die in geringer Konzentration vorliegen. Die Anzahl der verschiedenen Einsatzbereiche ist relativ groß und vielfältig. I.d.R. werden die Additive in sog. Paketform mit einer zweistelligen Anzahl unterschiedlich wirkender Wirkstoffkategorien den Kraftstoffen vor Auslieferung an die Tankstellen zugesetzt. Diese sog. Pre-Sale-Additive unterstützen z.T. die Einhaltung von gesetzlichen Qualitätsvorgaben bei den Kraftstoffen. Davon zu unterscheiden sind die sog. After-Sale-Additive, die nach dem Einkauf des Kraftstoffes durch den Nutzer in den Kraftstoff eingebracht werden. Die Summe der Additive eines solchen Pakets werden mit 0,035 - 0,35 % angegeben. Wegen der z. T. komplexen Struktur muss von anderen Verbrennungsprodukten als bei den anderen Kraftstoffkomponenten ausgegangen werden. Dies ist besonders auf dem After-Sale-Markt zu erwarten, wo auch Produkte ohne Wirkungsnachweis zum Einsatz kommen und Einsatzmengen offen sind. Handlungsbedarf: Es liegen keine Daten hinsichtlich der Verwendung der Einzelkomponenten sowie zum Verwendungsumfang von Kraftstoffadditiven in Deutschland vor. Damit bestehen keine Möglichkeiten, Aussagen hinsichtlich der Auswirkungen von Additiven auf das Emissionsverhalten machen zu können. b) Ziel des Vorhabens ist die Erarbeitung einer Übersicht der unterschiedlichen Wirkstoffkategorien der derzeit zum Einsatz kommenden Kraftstoffadditive, eine Übersicht der verbreitetsten Additivpakete sowie eine Darstellung der zum Einsatz kommenden Mengen in Deutschland und der EU für den Pre- und After-Sale-Markt. Vorlage einer Literaturauswertung zur Wirkungsweise der Additive und zu Auswirkungen auf das Emissionsverhalten von Fahrzeugen sowie mögliche Auswirkungen auf die Katalysatoren und deren Langzeitverhalten. Herausarbeiten von 'kritischen' Kandidaten des After-Sale-Markts.
Das Projekt "MArket Research for a Climate Services Observatory (MARCO)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von CLIMATE KIC durchgeführt. Climate-related tools, products, data and services may greatly contribute to climate change mitigation and adaptation. However, current strategies face knowledge gaps, lack of visibility of climate services, and low awareness of key potential customers for using key information and the associated economic benefits. This reality triggers the need and potential for developing a global market for climate services. The MARCO project gathers market research firms, climate scientists, climate services practitioners, and innovation actors, around the Climate-KIC, to provide a detailed insight into the market for climate services in Europe, in line with the challenge of enabling market growth outlined in the EC's 'R&I roadmap for climate services'. The project's key objectives are to: assess the EU market of climate services; validate and enrich the market assessment with case studies; forecast future user needs and assess market growth until 2030; unveil opportunities and promote market growth. To achieve this, MARCO will build on a phased approach with feedback loops between several methodologies to ensure validation of findings. This will start with defining the framework for market characterization, followed by exhaustive, integrated market research combining climate vulnerability analysis deriving into potential market estimation, confronted to actual transactional market quantification, qualitative surveys, and nine case studies on specific sectors and regions. This will be followed by a gap analysis and innovation modelling to reveal the untapped market. A foresight exercise will then outline market growth till 2030. Finally, recommendations for market observation and facilitation will be expressed. Stakeholders will be involved at all points of the process, with a continuous dialogue network and two workshops. The Climate KIC and partners will ensure sound dissemination of results, all made public. GERICS will lead a work package with the objectives (i) to identify climate service providers and purveyors in Europe distinguishing between commercial and open source products, (ii) to map and qualify suppliers' typical business models, and (iii) to establish an overview of key non-European climate services and SWOT analysis of EU providers against international competition.
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Bund | 92 |
Type | Count |
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unbekannt | 2 |
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Deutsch | 78 |
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