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Maßnahmen-, Prüf- und Ausschlusskulisse FCS-Maßnahmen Rotmilan

Standardisierung des Vollzugs artenschutzrechtlicher Vorschriften bei der Zulassung von Windenergieanlagen für ausgewählte Brutvogelarten - Arbeitshilfe zur Beachtung artenschutzrechtlicher Belange in Schleswig-Holstein - Stand Juni 2021

Maßnahmen-, Prüf- und Ausschlusskulisse FCS-Maßnahmen Weißstorch

Standardisierung des Vollzugs artenschutzrechtlicher Vorschriften bei der Zulassung von Windenergieanlagen für ausgewählte Brutvogelarten - Arbeitshilfe zur Beachtung artenschutzrechtlicher Belange in Schleswig-Holstein - Stand Juni 2021

Ausschlusskulisse FCS-Maßnahmen Rohrweihe

Standardisierung des Vollzugs artenschutzrechtlicher Vorschriften bei der Zulassung von Windenergieanlagen für ausgewählte Brutvogelarten - Arbeitshilfe zur Beachtung artenschutzrechtlicher Belange in Schleswig-Holstein - Stand Juni 2021

Kompenationsflächen Landkreis Diepholz

Flächenkataster mit den Kompensationsflächen im Landkreis Diepholz ab 02.09.2002; tagesaktuelle Daten; tlw. unvollständig, da Kataster in Bearbeitung; alle sonstigen Informationen werden in der Anwendung GeoWeb für MapAgent - Modul KoKa - geführt. Es werden von allen Bauvorhaben (z.B. BIMSCH, etc.) die Ausgleichsflächen dokumentiert bei denen der LK DH die Genehmigungsbehörde ist. Der Landkreis Diepholz ist zur Führung eines Kompensationsflächenverzeichnisses verpflichtet. Für die Dokumentation/Management der kommunalen Ausgleichsflächen im Rahmen der Bauleitplanung sind die jeweiligen Kommunen verantwortlich. Sie müssen ein eigenes Kataster führen. Die Kommunen sind nicht verpflichtet diese Flächen/Maßnahmen dem Landkreis Diepholz zu melden. ---- Den Downloadservice zu diesem Thema finden Sie unter DOWNLOAD-LINKS ----

Entwicklung eines Konzeptes zur Problemvermittlung und Bewusstseinsbildung zum Klimaschutz - Internetpraesentation

Die Erfuellung des aus dem Kyoto-Protokoll resultierenden internationalen Klimaschutzziels der Bundesregierung, die Reduzierung der Emissionen der dort genannten sechs Treibhausgase um 21 Prozent bis zum Zeitraum 2008-2012 gegenueber 1990 und des nationalen Klimaschutzziels, welches eine Minderung der CO2-Emission um 25 Prozent bis 2005 gegenueber 1990 vorsieht, setzt die Aktivierung verschiedenster Potentiale der Gesellschaft voraus. Hierzu ist es erforderlich, Entscheidungstraeger und Oeffentlichkeit verstaerkt und effektiver mittels Informationen ueber den wissenschaftlichen Sachstand (Handlungsnotwendigkeit), die Handlungsziele und die Massnahmen und Optionen zur Erreichung dieser Ziele zu den dazu notwendigen Massnahmen hinzufuehren. Um die unterschiedlichen Ebenen zu erreichen, muessen zugeschnittene Methoden zur Informationsvermittlung erarbeitet werden. Zur Vermittlung von Informationen vornehmlich an die Zielgruppe der 15-29jaehrigen ist der Aufbau einer Internetpraesentation zum Problem der Klimaaenderung vorgesehen. Entwicklung und Herstellung der Praesentation sind in zeitlicher Abstimmung mit dem im Teilvorhaben 1 zu entwickelnden Kinospot durchzufuehren.

Experimentelle, methodische Untersuchungen zur Entwicklung gesicherter Methoden zur Ueberwachung der PAK-Belastung im Rahmen der Vorbereitung der EU-Tochterrichtlinie fuer PAK's, statistische Auswertung bisher verfuegbarer Messdaten in Bezug auf ihre

Das Ziel des Vorhabens besteht in der Bestandsaufnahme von Messdaten zu den relevanten Eintragspfaden. Aufgrund der extrem hohen Kosten (insbesondere Analytik) fuer die Ueberwachung der PAK's sind Leitparameter bzw. Marker fuer PAK-Gemische mit ueberregionalem Geltungsbereich zu bestimmen, damit die Ueberwachung der Luftbelastung sowie die Effektivitaetskontrolle der Emissionsminderungsmassnahmen optimiert werden kann. Europaweit angewendete Sammel- und Analysenmethoden sollen unter Beruecksichtigung der bestehenden ISO-Richtlinien, fuer die Tochterrichtlinie modifiziert werden, damit vergleichbare Immissions- und Depositionsdaten fuer die Umsetzung der Qualitaetsziele zur Verfuegung stehen.

Entwicklung eines Konzeptes zur Problemvermittlung und Bewusstseinsbildung zum Klimaschutz - Kinospot

Die Erfuellung des aus dem Kyoto-Protokoll resultierenden internationalen Klimaschutzziels der Bundesregierung, die Reduzierung der Emissionen der dort genannten sechs Treibhausgase um 21 Prozent bis zum Zeitraum 2008-2012 gegenueber 1990 und des nationalen Klimaschutzziels, welches eine Minderung der CO2-Emission um 25 Prozent bis 2005 gegenueber 1990 vorsieht, setzt die Aktivierung verschiedenster Potentiale der Gesellschaft voraus. Hierzu ist es erforderlich, Entscheidungstraeger und Oeffentlichkeit verstaerkt und effektiver mittels Informationen ueber den wissenschaftlichen Sachstand (Handlungsnotwendigkeit), die Handlungsziele und die Massnahmen und Optionen zur Erreichung dieser Ziele zu den dazu notwendigen Massnahmen hinzufuehren. Um die unterschiedlichen Ebenen zu erreichen, muessen zugeschnittene Methoden zur Informationsvermittlung erarbeitet werden. Um die Zielgruppe der bisher weniger an der Klimaproblemsituation interessierten 15-29-jaehrigen zu erreichen, ist ein Kinowerbespot zur Problematik zu entwickeln und herzustellen.

Untersuchungen ueber die Schutzfaehigkeit des Bergwaldes im deutschen Alpenraum gegen schaedlichen Oberflaechenabfluss unter Beruecksichtigung der neuartigen Waldschaeden

Ziel der Untersuchungen ist es, die Schutzfaehigkeit des Bergwaldes gegen schaedlichen Oberflaechenabfluss und gegen Bodenerosionen zu ueberpruefen. Dabei sollen Abhaengigkeiten vom Zustand des Schutzwaldes (insbesondere dessen Gesundheitszustand, Bestockungsdichte, Waldaufbau) und vom Standort (Geologie, Bodensubstrat, Hangneigung, Niederschlag) herausgearbeitet werden (Schutzerfuellungsgrad). Diese Ergebnisse sollen fuer verschiedene Varianten der Waldschadensentwicklung Prognosen ueber die wahrscheinlichen Auswirkungen auf den Landschaftshaushalt, insbesondere auf den Boden und den Wasserhaushalt liefern (Gefaehrdungsgrad). In einem weiteren Schritt soll dargelegt werden, wo - auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten - Schwerpunkte fuer Gegenmassnahmen zu setzen sind (Grad der Sanierungsnotwendigkeit). Gleichzeitig soll aufgezeigt werden, mit welchen (landschaftstechnischen) Moeglichkeiten negativen Entwicklung wirksam begegnet werden kann.

Vorbereitung eines technischen Annex fuer CO2 fuer ein Treibhausgasprotokoll

Im Rahmen des Vorhabens sollen Inhalte fuer einen technischen Annex fuer ein moegliches Protokoll fuer Treibhausgase im Rahmen der Klimarahmenkonvention erarbeitet werden. Der Annex soll dabei den wichtigsten Bereich Energie und CO2-Emissionen umfassen und Massnahmen wie Instrumente zum Inhalt haben. Anhand von Kriterien wie verfuegbaren technischen Moeglichkeiten und dabei ausschoepfbaren Potentialen fuer die Minderung der CO2-Emissionen, Akzeptanz- und Hemmnisgesichtspunkten (insbesondere im internationalen Kontext), Kosten-Nutzen-Relationen sollen protokollgeeignete Massnahmen bzw Instrumente identifiziert werden.

Simultane trockene SO2-Sorption und NOx-Reduktion mit aktivierten Kalkprodukten

Ergebnisse: Die hohen Investitions- und Betriebskosten der grosstechnisch angewandten, gestuften Rauchgasreinigung mit serieller Schattung von SCR (Selective Catalytic Reduction)-Reaktor und Nass-Rauchgasentschwefelungsanlage (REA) haben wesentlich zur Entwicklung von Entstickungs- und Entschwefelungs-Simultanverfahren beigetragen. Hierbei werden die Stick- und Schwefeloxide in einer Art 'Eintopfverfahren' in lediglich einem Reaktionsapparat entfernt. Durch die prognostizierten geringen Gesamtkosten sind diese Verfahren nicht nur interessant fuer eine Implementierung in den neuen Bundeslaendern, vielmehr wird auch ein Anreiz fuer die grosstechnische Anwendung innerhalb kleinerer Industrieprozesse (Zementanlagen, Raffinerien, Hochoefen, Roestereien etc.) geschaffen. Grundprinzip des WSONOx genannten Rauchgasreinigungsverfahrens ist die Umsetzung eines basischen Sorbenten in Anwesenheit eines SCR-Katalysators mit einem schadgashaltigen Rauchgas in einer zirkulierenden Wirbelschicht. Sowohl das Sorbens, naemlich calcinierter Kalkstein oder hydratisierter Kalk, als auch der SCR-Katalysator, dessen Traegermaterial wahlweise aus SiO2 oder Al2O3 bestehen kann, werden in Pelletform in den Wirbelschichtreaktor gegeben. Als Aktivkomponenten des Katalysators kommen die Sulfate bzw. Oxide des Eisens und Mangans in Frage. In ihrer Qxidform zeigen die genannten Uebergangsmetalle eine optimale Aktivitaet zwischen 200 und 350 Grad Celsius, in ihrer Sulfatform jedoch nur im Temperaturbereich zwischen 300 und 450 Grad Celsius. Im Gegensatz zu den oxidischen Aktivkomponenten ist die sulfatische Form allerdings unempfindlich gegenueber SO2 und erzeugt weniger N2O, das als Quellgas fuer NO2 wirken kann. Fuer die Entschwefelung kommen pelletfoermige Sorbenten auf der Basis von Kalkstein zum Einsatz. Diese muessen fuer die Sorption in Oxid- bzw. Hydroxidform vorliegen. Wirbelschichtcalcinierte Ausgangsmaterialien besitzen im Gegensatz zu festbettcalcinierten Proben ein Sorptionsmaximum bereits bei Temperaturen um 500 Grad Celsius. Die Versuchsergebnisse mit Hilfe der stationaer betriebenen Laborwirbelschicht zur Minderung von NOx und SO2 zeigen die Einsatzfaehigkeit des Simultanverfahrens. Gasseitige Umsaetze fuer NOx groesser 95 Prozent sind im Temperaturbereich zwischen 300 und 450 Grad Celsius moeglich. Eine nahezu 100 prozentige Sorption von SO2 ist mit ausreichenden Mengen CaO moeglich. In Zusammenarbeit mit dem Anlagenhersteller Lurgi konnten die im Labor ermittelten Daten bereits in einer Pilotanlage beim RWE-Kraftwerk in Dettingen/Aschaffenburg bestaetigt werden. Das Gesamtsystem kann sehr flexibel und mit denkbar geringen Relaxationszeiten an die spezifischen Erfordernisse der momentanen Abgaszusammensetzung angepasst werden. Die geforderten TA-Luft-Werte werden dabei problemlos unterschritten. Die Resondanz, ...

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