Bodenphysikalische Daten liegen vor als Einzeldaten oder Meßreihen, sowie als makroskopische Beobachtungen von Bodenverhalten, auch in Kombination mit Messungen, und deren Auswertungen. Sie sind eine spezielle Form bodenanalytischer Daten. Es handelt sich um Daten zu Böden oder technischen Füllmaterial, sowie Teilmengen hiervon. Sie werden im Labor des GLA M-V erhoben (Meß-Rohdaten, kombinierte Daten, Meßreihen, bodenkundliche, petrologische und statistische Aussagen über Daten). Sie sind verteilt abgelegt in Laborbüchern, Rohdatenfiles der Meßgeräte, Meßkurven, Spreadsheet-Daten. Es existieren Daten zur Probenvorbereitung.
Mineralogische Daten liegen vor als Beschreibungen makro- und mikroskopischer Beobachtungen, Röntgendiffraktometrie und deren Auswertung, Infrarotspektren und deren Auswertungen. Sie sind eine spezielle Form bodenanalytischen Daten. Es handelt sich um Daten zu Böden, Gesteinen, sowie Teilmengen hiervon. Sie werden im Labor des LUNG M-V erhoben (Meß-Rohdaten, kombinierte Daten, Meßreihen, bodenkundliche, petrologische und statistische Aussagen über Daten). Sie sind verteilt abgelegt in Laborbüchern, Rohdatenfiles der Meßgeräte, Meßkurven, Spreadsheet-Daten. Es existieren Daten zur Probenvorbereitung und, falls angewendet, zu den Trennungsmitteln.
The “Geological Map of Germany 1:1,000,000 OneGeology-Europe (GK1000-1GE)” shows Germany’s surface geology: All geological units are described by their age (stratigraphy) and composition (lithology). The geological units and terms used in this map were semantically harmonized within the OneGeology-Europe project and have been - in a number of regions - geometrically and semantically made consistent with the neighbouring OneGeology-Europe participants.
The “Geological Map of Germany 1:1,000,000 OneGeology-Europe (GK1000-1GE)” shows Germany’s surface geology: All geological units are described by their age (stratigraphy) and composition (lithology). The geological units and terms used in this map were semantically harmonized within the OneGeology-Europe project and have been - in a number of regions - geometrically and semantically made consistent with the neighbouring OneGeology-Europe participants.
Das ICP-Forests-Programm agiert im Rahmen des UNECE-Übereinkommens über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigungen (Genfer Luftreinhaltekonvention, CLRTAP). Das Level-II-Monitoring ergänzt seit 1995 das Level-I-Monitoring. Hier werden Daten über Baumwachstum, Bodenvegetation, Bodenlösung, Bodenfestphase, nasse Deposition, Luftqualität, meteorologische Parameter, Phänologie, Streufall, Nadel- / Blattanalysen und sichtbare Ozonschäden erhoben, die umfänglich und hinsichtlich ihrer zeitlichen Auflösung weit über den Erhebungsrahmen des extensiven Waldmonitorings (Level I) hinausgehen. Die Daten werden in Deutschland auf ca. 50 - 90 Plots (Anzahl variiert je nach Parameter) erhoben. Verteilung Probenahmestandorte: Verteilung systematisch, so dass die Hauptwaldtypen Europas repräsentiert sind (kein Raster) Probenahmemethode: Die Probenahme für chemische Analysen erfolgt grundsätzlich nach Tiefenstufen. Satellitenbeprobung im Radius von 25 m mit einem inneren intensiver zu beprobenden Radius von 3 m. Für alle anderen Erhebungen ausführliche Angaben im ICP-Forests-Manual: http://www.icp-forests.org/Manual.htm Entnahmetiefen: 0 bis 10 cm 20 bis 40 cm 40 bis 80 cm Untersuchungsmethode: Analysemethoden sind einheitlich festgelegt im ICP-Forests-Manual (s.o.). Untersuchungshäufigkeit: - bodenchemische Parameter alle 10 Jahre - Boden-Lösung fortlaufend - Blattnährstoffgehalte alle 2 Jahre - Baumdurchmesser und -höhen alle 5 Jahre - Boden-Vegetation mindestens alle 5 Jahre - atmosphärische Deposition fortlaufend - Bedingungen der Umgebungsluft fortlaufend - meteorologische Parameter fortlaufend - Phänologie mehrmals pro Jahr - Streufall fortlaufend - sichtbare Ozonschäden einmal pro Jahr - Kronenzustand jährlich Arbeitsgruppen / Gremien: - Expert Panel on soil and soils solution - Forest Soil Coordination Centre - Expert Panel on foliage and litterfall - Forest Foliar Coordinating Centre - Expert Panel on forest growth - Expert Panel on deposition - Working Group on ambient air quality - Expert Panel on crown condition - Ad hoc group on assessment of biotic damage causes - Expert panel on meteorology and phenology - Expert panel on biodiversity and ground vegetation - Quality Assurance Committee - Project Coordinating Group (PCG) - Scientific Advisory Group (SAG)
Das Projekt "Teilprojekt D02: Datierung von Evaporiten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität zu Köln, Institut für Geologie und Mineralogie durchgeführt. Ziel dieses Projekts ist es, die 176Lu-176Hf und 238U-230Th Methodik für die Anwendung an Evaporitmineralen (Karbonat, Anhydrit, Gips, Bassanit) zu entwickeln. In Kombination würden diese Methoden das gesamte zu erwartendene Alterspektrum in der Atacama Wüste abdecken (einige Zehntausend bis Zehnermillionen Jahre).
Das Projekt "Antarktisforschung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kiel, Institut für Meereskunde durchgeführt.
Das Projekt "Feld- und Laboruntersuchungen deformativer und metamorpher Prozesse im Zusammenhang mit tertiärer Indentertektonik und der Exhumierung von Hochdruckgesteinen in den Westalpen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Berlin, Fachbereich Geowissenschaften, Institut für Geologische Wissenschaften, Fachbereich Geochemie, Hydrogeologie, Mineralogie, FR Ökonomische und Ökologische Geologie durchgeführt. Große Störungszonen vor dem apulischen orogenen Indenter im internen Bereich des Westalpenbogens haben sowohl eine NW-SE Verkürzung als auch einen vertikalen Versatz akkommodiert. Diese Störungen deformieren auch Gesteine mit alpidischen Hochdruckparagenesen. Das Hauptziel des Vorhaben ist festzustellen, wie diese Störungszonen zur Exhumierung der Hochdruckgesteine in der Sesia Zone beigetragen haben. Das vorgesehene Arbeitsgebiet eignet sich besonders gut zur Untersuchung von transpressiver Tektonik bei der Exhumierung subduzierter kontinentaler Kruste. Um die Kinematik und thermobarometrische Geschichte der Exhumierung zu rekonstruieren, sieht unser Projekt eine Kombination von strukturgeologischer Feldarbeit und mikrostrukturellen, petrologischen und geochronologischen Laborarbeiten vor. Das vorgesehene Projekt soll zwei wissenschaftliche Mitarbeiter für die Durchführung von struktur-petrologischen und strukturgeochronologischen Studien beschäftigen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Effiziente Auswertung großer Datenmengen zur Optimierung der Solarzellenfertigung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wavelabs Solar Metrology Systems GmbH durchgeführt. Im Projekt 'OptiLearn' sollen neue Messmethoden für die in-line Anwendung in der Produktion von c-Si Solarzellen, kombinierte Messansätze bzw. verknüpfte Messketten sowie machine-learning basierte Datenkonzepte erforscht werden. Damit sollen neue Ansätze der Überwachungs-, Analyse- und Prognosetechniken für die Solarzellproduktion realisiert werden. In dem Teilvorhaben der Wavelabs Solar Metrology GmbH liegt der Schwerpunkt zunächst auf der Implementierung von zusätzlichen Messverfahren in das bestehende Messequipment, um unter Berücksichtigung des begrenzten Zeitbudgets einer Inline-Messung die vorhandenen Vorteile einer LED-basierten Sonnensimulation vollständig auszuschöpfen. Die zweite Säule ist die Erarbeitung und Demonstration eines Konzepts für eine zentrale Steuereinheit für die Überwachung der Steuerung der Messtechnik von WAVELABS in großen Fabriken mit den Randbedingungen: keine verfügbare Netzwerkanbindung der Systeme, kein zentrales MES. Als dritte Säule wird der Aufbau von Know-how im Bereich der Volumendatenanalyse und des maschinellen Lernens im Verbundprojekt angesehen.
Das Projekt "HAI PolWise, Einsatz des HAI-TDLAS Hygrometers in den POLSTRACC und WISE missionen auf HALO" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Physikalisch-Technische Bundesanstalt durchgeführt. Das neue, multiphasenfähige TDLAS-Hygrometer HAI hat in den vergangenen vier Jahren in zahlreichen wissenschaftlichen Missionen (TACTS/ ESMVAL/ ML-CIRRUS/ ACRIDICON), Instrumentenvergleichen und sorgfältigen metrologischen Vergleichen seine einzigartigen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Während ML-CIRRUS wurden mit HAI erstmals mit einem einzigen Instrument und mit einzigartiger Zeitauflösung (120 Hz) ein simultaner Nachweis von Gesamt- (Eis+Gas) und Gasphasenwasser auf einem Flugzeug demonstriert. Während Acridicon-Chuva wurde in einer weiteren neuen Konfiguration erstmals der simultane Gasphasennachweis mit einer extraktiven und einer sampling-freien Open-path-Zelle erfolgreich realisiert und zur Untersuchung probennahme-bedingter Messunsicherheiten genutzt. HAI weist bis heute bei über 300 Flugstunden und über 300.000 Flugkilometer auf HALO eine nahezu 100%ige Zuverlässigkeit auf. Auch wurde mit HAI erstmals ein Flugzeughygrometer erfolgreich sowohl einem strengen Vergleich mit dem Primärfeuchtenormal der PTB, als auch (in AQUAVIT II) einem umfangreichen Vergleich mit nahezu allen wichtigen Flugzeughygrometern unterzogen. HAI hat damit erstmals eine metrologisch genau bekannte Absolutgenauigkeit und erlaubt darüber hinaus eine bisher noch nie realisierte Skalenverknüpfung zwischen Metrologie und Meteorologie, die alle HAI-Flugmissionen und die AQUAVIT-Vergleichskampagne mit der metrologisch definierten deutschen Feuchteskala verbindet und auf sie zurückführt. Der hier gestellte HAI-POLWISE-Antrag zielt darauf, den Einsatz des HAI-Hygrometers auch für die beiden kommenden HALO-Missionen POLSTRACC und WISE zu ermöglichen, und so hoch-genaue und räumlich sehr hoch aufgelöste Messungen des atmosphärischen Gasphasenwasser gehaltes, als auch die genaue und schnelle Bestimmung der relativen Luftfeuchte, zweier Schlüsselparameter der beiden Zielmissionen, zu ermöglichen. Das Projekt zielt auch darauf HAI weiter zu entwickeln und insbesondere eine schnellere Datenauswertung zu ermöglichen. HAI kann derzeit als ein Schlüsselinstrument von HALO angesehen werden, da viele essentielle wissenschaftliche Fragestellungen direkt mit einem besseren Verständnis der raumzeitlichen Dynamik der Wasserdampfverteilung in der UTLS verknüpft sind, und nur HAI, dank der 120 Hz Messfrequenz, auch bei Reisegeschwindigkeiten von 800km/h noch eine räumliche Auflösung von bis zu 30 cm ermöglicht, was eine Vielzahl neuartiger Studien erlaubt.
Origin | Count |
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Bund | 20 |
Land | 5 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 17 |
unbekannt | 5 |
License | Count |
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geschlossen | 2 |
offen | 17 |
unbekannt | 3 |
Language | Count |
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Deutsch | 16 |
Englisch | 7 |
Resource type | Count |
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Archiv | 1 |
Keine | 12 |
Webdienst | 1 |
Webseite | 9 |
Topic | Count |
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Boden | 19 |
Lebewesen & Lebensräume | 11 |
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