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Verbrennung von Hausmuell

Das Projekt "Verbrennung von Hausmuell" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH, Laboratorium für Isotopentechnik durchgeführt. Die Entsorgung kommunaler Abfaelle erfordert die Weiterentwicklung des klassischen Muellverbrennungsprozesses mit dem Ziel einer Minderung der Freisetzung von Schadstoffen. Dazu sind umfassende Kenntnisse ueber die Entstehung und das Verhalten einzelner Schadstoffe notwendig. Entsprechende Untersuchungen werden an bestehenden Muellverbrennungsanlagen, insbesondere mit Hilfe der halbtechnischen Testanlage TAMARA des KfK durchgefuehrt. Sie betreffen folgende Problemkreise: 1) Bilanzierung und Verhalten von Schadstoffen mit dem Ziel einer Schadstoffbilanz in Muellverbrennungsanlagen mit unterschiedlichen Gasreinigungssystemen mittels Einsatz moderner Analyseverfahren. 2) Untersuchungen der Verbrennungsvorgaenge im Brennraum und in der Nachbrennkammer von Muellverbrennungsanlagen, insbesondere der Entstehung organischer Schadgase, des chemischen und thermischen Verhaltens von Schwermetallen und der Bildungs-, Emissions- und Zersetzungsmechanismen organischer Schadstoffe einschl. Entwicklung spezieller analytischer Verfahren. 3) Erprobung der Abscheidewirksamkeit verschiedener Entstaubungsverfahren wie Zyklone, Elektro- und Gewebefilter, in Kombination mit nasser Rauchgasbehandlung zur HCl-, Hg- und SO2-Abscheidung. 4) Methodische Entwicklungen zur Schwermetallaugung aus den Filterstaeuben mit der sauren Fluessigphase der Rauchgas-Waesche, zur Abscheidung und Konzentrierung dieser Metalle aus den resultierenden Waessern, mit Hilfe der Testanlagen DORA und KLARA sowie zur Rueckfuehrung der gelaugten Filterstaeube in den Verbrennungsraum, um anhaftende organische Schadstoffe zu zerstoeren (3R-Verfahren).

Simplified Life Cycle Assessment: Home Washing and Industrial Washing of Blue Workwear - Comparison and Benchmarking

Das Projekt "Simplified Life Cycle Assessment: Home Washing and Industrial Washing of Blue Workwear - Comparison and Benchmarking" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Öko-Institut. Institut für angewandte Ökologie e.V. durchgeführt.

Chemische Zusammensetzung und zeitliche Veränderung von leicht flüchtigen organischen Verbindungen im Luftaustrag großer Bevölkerungszentren während EMeRGe (Chocolate)

Das Projekt "Chemische Zusammensetzung und zeitliche Veränderung von leicht flüchtigen organischen Verbindungen im Luftaustrag großer Bevölkerungszentren während EMeRGe (Chocolate)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Meteorologie und Klimaforschung - Atmosphärische Spurenstoffe und Fernerkundung durchgeführt. Verbessertes Verständnis der Emissionen von leichten flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) und deren genaue Zusammensetzung aus großen Populationszentren sowie deren chemische Veränderung windabwärts. Dies beinhaltet die Messung möglichst vieler VOCs mit unterschiedlichen Eigenschaften wie chemische Lebensdauern, chemische Eigenschaften (z.B. unterschiedliche Abbauprozesse wie z.B. Reaktion mit OH, NO3, O3, Photolyse), Wasserlöslichkeit (Auswaschung und/oder trockene Deposition), Dampfdruck (auswirkend auf Bildung und Wachstum von organischen Aerosolen). Eine wichtige Frage ist diesbezüglich die Rolle von biogenen Emissionen in asiatischen Megastädten. Die gesammelten Daten sollen mit Simulationen des neuen Klimamodells ICON-ART in Kollaboration mit der Modellgruppe des IMK (Institut für Meteorologie und Klimaforschung) verglichen werden. Hierbei geht es darum Schwachstellen in den verwendeten Emissionsdaten und der chemischen Prozessierung entlang der Transportpfade aufzudecken. Des Weiteren können hier auch die Wechselwirkungen mit organischen Aerosolen sowie Mischungs- und Verdünnungsprozesse mit Hintergrundluftmassen untersucht werden.Ausserdem sollen die Quelltypen und deren Aufteilung von europäischen und asiatischen Megastädten identifizert und quantifiziert werden. Unterschiede diesbezüglich werden erwartet und wurden bereits identifiziert (Guttikunda, 2005; von Schneidemesser et al., 2010; Borbon et al., 2013), z.B. aufgrund von unterschiedlichen Treibstoffen, PKW und LKW - Typen / Alter, Abfall-Zusammensetzungen / Management, Energieerzeugung, etc. Zum Beispiel ist Acetonitril ein verlässlicher Marker für Biomassenverbrennung und es wird vermutet, dass dessen Bedeutung in Asien wesentlich größer ist als in Europa. Eine weitere Frage ist, ob die photochemische Ozonbildung windabwärts von Megastädten durch NOx oder durch VOCs limitiert ist und wie verändert sich dies entlang der Transportpfade bzw. mit dem Alter der Luftmasse. Gibt es diesbezüglich allgemeine Unterschiede zwischen asiatischen und europäischen Megastädten und wie ist der Einfluss biogener Emissionen?

Entwicklung eines Verfahrens zum Entlacken und zum Entfernen von Schichten von Flaechen durch eishaltiges Hochdruckwasser und Bau eines Prototyps der Eisstrahlanlage

Das Projekt "Entwicklung eines Verfahrens zum Entlacken und zum Entfernen von Schichten von Flaechen durch eishaltiges Hochdruckwasser und Bau eines Prototyps der Eisstrahlanlage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Maschinenkontor Heikendorf GmbH durchgeführt.

Phasen- und Reaktionsgleichgewichte bei der Rauchgasreinigung

Das Projekt "Phasen- und Reaktionsgleichgewichte bei der Rauchgasreinigung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Duisburg, Fachbereich 7 Maschinenbau, Fachgebiet Thermodynamik durchgeführt. Bei der Rauchgasreinigung durchlaeuft das Rauchgas vielfaeltige physikalische und chemische Umwandlungen. Das gilt insbesondere fuer die Waescher. In diesen wird zB HCl oder SO2 durch Kontakt und Waschloesung aus dem Rauchgas ausgewaschen. Die dabei ablaufenden physikochemischen Umwandlungen lassen sich in erster Naeherung durch gekoppelte Phasen- und Reaktionsgleichgewichte beschreiben. Insbesondere interessiert dabei der Verbleib des Quecksilbers. Es werden Parameterstudien durchgefuehrt, die einen Einblick in die sich bildenden Verbindungen und ihren Verbleib in den unterschiedlichen Phasen erlauben.

Vollautomatische Fassreinigungstechnik

Das Projekt "Vollautomatische Fassreinigungstechnik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von APE ENGINEERING durchgeführt.

Teilvorhaben: Schutz der Öffentlichen Gesundheit und Prävention von wasserbedingten Erkrankungen im Katastrophenfall

Das Projekt "Teilvorhaben: Schutz der Öffentlichen Gesundheit und Prävention von wasserbedingten Erkrankungen im Katastrophenfall" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bonn, Universitätsklinikum, Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit durchgeführt. Kamerun liegt in den Tropen und die hohen Niederschlagsmengen resultieren regelmäßig in Überschwemmungen, die auch die großen Städte betreffen. Infolge des globalen Wandels verschärft sich diese Situation, weil sowohl extremere Starkniederschlägen als auch längere Dürreperioden auftreten werden. Das Bevölkerungswachstum verstärkt die Urbanisierung und zeigt sich in ungebremstem Wachstum informeller Siedlungen in den Großräumen der Städte. Informelle Siedlungen finden sich häufig in ungeschützten Lagen, die Bevölkerung dort ist sehr arm und besonders vulnerabel. Ziel des Vorhabens ist es - Basisdaten und Gesundheitskataster sowie Monitoringkonzepte für die Wasserqualität bereit zu stellen, - Schutzkonzepte für kritische Infrastrukturen und vulnerable Personengruppen zu entwickeln, - eine Notversorgung, insbesondere Trinkwasser, im Katastrophenfall sicher zu stellen, - negative Auswirkungen auf menschliche Gesundheit und Umwelt zu minimieren, - Alarm- und Einsatzpläne (AEP) zur Katastrophenbewältigung zu entwickeln und - durch gezielte Aufklärungs-, Schulungs- und Trainingsmaßnahmen die Resilienz zu fördern und nachhaltiges Know-how in Kamerun aufzubauen. Die genannten Ziele werden in drei Pilotgebieten verfolgt, die unterschiedlichen Gefährdungen und damit definierten Sicherheitsszenarien ausgesetzt sind. Das Teilvorhaben des IHPH zielt darauf ab, die katastrophalen Auswirkungen von Extremereignissen (Überschwemmungen und Dürre) auf die Öffentliche Gesundheit zu reduzieren. Das Bewusstsein für Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH) und wasserbedingte Erkrankungen soll geschärft und Möglichkeiten für Präventionsmaßnahmen vermittelt werden. Es gibt aktuell keine Planung, um die sichere Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser im Katastrophenfall zu gewährleisten, nicht alle Trinkwasserquellen sind offiziell verzeichnet und werden auf Unbedenklichkeit untersucht und es fehlt der Austausch mit der Bevölkerung zu wasserbedingten Risiken und deren Reduktion.

Resource-efficient Circular Product-Service Systems (ReCiPSS)

Das Projekt "Resource-efficient Circular Product-Service Systems (ReCiPSS)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technical University Stockholm durchgeführt.

Clean Air & Safe Drinking Water for Soroti

Das Projekt "Clean Air & Safe Drinking Water for Soroti" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz durchgeführt. By application of solar disinfection with the help of an UV measuring device (SODIS/WADI) HELIOZ and BOKU want to improve living conditions of 2000 underprivileged families by providing safe drinking water while reducing CO2 emissions. By partnering with trusted local organization Water School Uganda we can guarantee a holistic approach which includes training and additional measures in the field of water, sanitation and hygiene (WASH) which will lead to a long-lasting effect in the community long after the project period of 3 years.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bochum, Institut für Infrastruktur und Umwelt, Arbeitsgruppe Umwelttechnik und Ökologie im Bauwesen durchgeführt. Projektkoordination U+Ö im Bauwesen leistet im Forschungsvorhaben die Projektkoordination, Projektkommunikation sowie Unterstützung bei der Organisation von Weiterbildungsmaßnahmen. Grundlagenerhebung U+Ö im Bauwesen analysiert das wasserwirtschaftliche System durch die Auswertung von raumbezogenen Geodaten sowie technischen Plänen und Monitoringdaten. Stoffstrommanagement Das Stoffstrommanagement mit Hilfe eines zu erstellenden Simulationsmodells ermöglicht die räumlich-zeitliche Optimierung der Wiederverwendung der anfallenden bergbaulichen Abwässer und Sümpfungswässer in den Bergbaubetrieben selbst sowie bei externen Verbrauchern in der Region. Das Optimierungsergebnis stellt die Grundlage für Änderungen und Anpassungen technischer Komponenten im Untersuchungsgebiet dar. Im Rahmen der Stoffstrommodellierung wird die Ökoeffizienz der Optimierungsergebnisse als ein wesentliches Kriterium mitbetrachtet. Projektkoordination Die Projektkoordination erfolgt projektbegleitend durch eine Mitarbeiterin vor Ort sowie durch eine Mitarbeiterin in Deutschland. Grundlagenerhebung Die Vielzahl an Daten wird harmonisiert und geordnet in eine zu entwickelnde Datenbank überführt. Stoffstrommanagement Basierend auf einer Bedarfsanalyse der potenziellen Wasser-Nachnutzer (bergbauintern: Staubbekämpfung, Fahrzeugwäsche, Kohlewäsche usw.; kommunal: Brauchwasser für Industrie und Landwirtschaft, und auch Basisaufhöhung von Fließgewässern) sollen Zielgebiete und Zielqualitäten für die vorgereinigten Wässer definiert werden und der zeitvariable Abgleich zwischen Dargebot und Bedarf erfolgen. Es wird eine Entscheidungsmatrix aus Qualitätsanforderungen, Bedarf und Dargebot erstellt, mittels derer für verschiedene Standorte Algorithmen zur Verteilung der Ressource 'gereinigtes Wasser' generiert werden können.

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