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s/natriumsulfid/Natriumsulfit/gi

Upgrade für Hölzer Upgrade für Hölzer

In den USA wurde eine neue Methode entwickelt, welche Nägel und Messer nicht nur schärfer, robuster und widerstandsfähiger macht, sondern sich auch als umweltfreundlicher und kostengünstiger in der Herstellung erweist. Die Forscher*innen konnten mit einem einfachem Verfahren Holz bis zu 23-mal härter machen als zuvor, indem sie zwei Prozessschritte verfolgen: zu anfangs wird mit einer chemischen Behandlung ein Teil des Lignins und Hemicellulose entfernt, was dazu führt, dass das Holz weich und leicht schwammig wird. Die Holzblöcke werden hierfür in eine wässrige Lösung mit Natriumhydroxid (NaOH; 5% Gewichtsanteil)) und Natriumsulfit (Na2SO3; 2,5%) gelegt, bis sich die Poren vollgesogen haben. Im darauffolgenden Schritt wird das Wasser im Holz entfernt durch das Einwirken von Druck und Hitze. Hierfür wird die Lösung bei 100 Grad für mehrere Stunden zum Kochen gebracht. Anschließend wird das Holz abgespült und getrocknet um Anschluss mit Mineralölen versiegelt damit es hydrophob wird. Das Verfahren hat am Beispiel mit Lindenholz bewiesen, dass die Schärfe und Härte eines Messers erreicht werden konnte.

Rauchgasentschwefelung mit Sodaloesung und zentrale Regenerierung der Produkte

In den naechsten Jahren koennen wir erwarten, dass verhaeltnismaessig viele Kraftwerke gebaut werden, die nur im Spitzen- und Mittellastbetrieb arbeiten. Fuer die mit Sicherheit geforderten Rauchgasentschwefelungsanlagen sind hohe Investitionen erforderlich, wodurch in Anbetracht der niedrigen Auslastung besonders hohe Kapitalkosten anfallen. Im Verhaeltnis zu diesen Kapitalkosten sind die Betriebsmittelkosten gering. Es waere besser, die Rauchgasreinigung mit moeglichst geringem Investitionsaufwand ggf. aber hoeheren Betriebsmittelkosten durchzufuehren und die Regenerierung der Entschwefelungsprodukte zu zentralisieren. Es wird vorgeschlagen, die Entschwefelung in einem Spruehturm mit Sodaloesung vorzunehmen und das entstehende Natriumsulfitpulver zentral nach Oxidation ueber das Solvay-Verfahren zu Soda und Gips umzusetzen.

NaS-Batterien, Teilvorhaben: Sicherheitsaspekte beim Einsatz der NaS-Hochenergiebatterie

ABB baut die NaS-Hochenergiebatterie zZ in einer Musterfertigung mit einer Rate von etwa 1 Stueck pro Woche. Der Schwerpunkt des Vorhabens ist die Sicherheitserprobung und die fuer den Batteriebetrieb erforderliche Peripherie, die beide anwendungsbezogen in das Vorhaben eingeschlossen sind. Hierbei werden die Batterien durch bewusste Fehlbedienung und Ueberlastung zum Zwecke des Sicherheitsnachweises extremen Betriebsbedingungen ausgesetzt.

NaS-Batterien, Teilvorhaben: Absenkung der Betriebstemperatur von NaS-Batterien

Natrium/Schwefel-Batterien muessen wegen des Schmelzpunktes des Reaktionsproduktes Na2S4 und der hohen Viskositaet des Schwefels bei Temperaturen ueber 300 Grad Celsius betrieben werden. Ziel des Projektes ist es, Methoden zu erarbeiten, die eine Absenkung der Betriebstemperatur auf 250 Grad Celsius erlauben. Dadurch ergeben sich Vorteile fuer die Materialauswahl, die Waermedaemmung und die Sicherheitstechnik. Hierzu ist erforderlich: - Additive zur Schwefelelektrode zu entwickeln, die den Schmelzpunkt der Polysulfide um ca 50 K absenken bzw ein glasiges Erstarren der Polysulfid-Schmelze bewirken, - die Viskositaet des Schwefels bei 250 Grad Celsius auf maximal 0,5 pa S zu begrenzen, - die Langzeitbestaendigkeit der Additive zu erproben, - die Vertraeglichkeit mit den Zellkomponenten, Elektrolytkeramik, elektronenleitendes Matrixmaterial und Korrosionsschutz sicherzustellen. Fuer komplette Antriebsbatterien sind die elektrischen Zieldaten - energiedichte 100 Wh/1 und Leistungsdichte 100 Wh/1 - bei der Betriebstemperatur von ca 250 Grad Celsius zu verifizieren.

Teilvorhaben: Sicherheitsaspekte beim Einsatz der NaS-Hochenergiebatterie, Teilvorhaben: Entsorgungsaspekte

Natrium/Schwefel-Hochenergiebatterien sind aufgrund ihres guenstigen Energie- und Leistungsgewichtes als Antriebsbatterie fuer Elektroautos besonders geeignet. Der Entwicklungsstand der Batterie laesst eine baldige Markteinfuehrung erwarten. Die Entsorgbarkeit bzw Recyclisierbarkeit von Natrium/Schwefel-Batterien kann vom Grundsatz her aufgrund vorangehender Studien und experimenteller Arbeiten als gesichert gelten. Vor der weiten Verbreitung solcher Batterien muss jedoch ein Entsorgungskonzept im Detail vorliegen und seine Realisierbarkeit im Pilotmassstab ueberprueft sein. Dies ist das Ziel dieses Projektes. Die geplanten Arbeiten umfassen Untersuchungen zur thermischen und chemischen Entsorgung von Batteriekomponenten sowie der Deponierfaehigkeit verbleibender Reststoffe. Das Hauptgewicht liegt darauf, Verfahrenstechniken fuer die Zerlegung, Abtrennung, Aufbereitung und nachfolgende Recyclisierung der beiden umweltrelevanten Reaktanden Natrium bzw Natriumpolysulfide zu erarbeiten. In Anlehnung an Beseitigungstechnologien des Bleiakkumulators werden auch die Moeglichkeiten einer direkten thermischen Entsorgung untersucht.

Chemikalienrueckgewinnung bei der Zellstoffherstellung

Das Alkalische Sulfit-Verfahren mit Anthrachinon- und Methanolzusatz (ASAM-Verfahren) ermoeglicht es, einen hochqualitativen Zellstoff herzustellen. Der Zellstoff zeichnet sich vor allem durch seine chlorfreie Bleichbarkeit aus. Am Institut werden einzelne Schritte die Konvertierung der Gruenlauge bzw. die Umwandlung des Natriumsulfides in die aktive Kochchemikalie Natriumsulfit untersucht.

Biokompatible Faerbetechniken fuer das Faerben mit Kuepenfarbstoffen

Die zur Zeit praktizierte Faerbetechnik fuer Kuepen- und Schwefelfarbstoffe fuehrt zu betraechtlichen umweltbelastenden Salzfrachten, deren lokale, dezentralisierte, wirtschaftliche Entsorgung in Zukunft schwierig sein wird. Diese Salzfracht, bestehend aus Natriumsulfit und Natriumsulfat, wird durch die Verwendung des Reduktionsmittels Natriumdithionit verursacht. Das Konzept der zu entwickelnden Faerbetechnologie besteht im Ersatz des Natriumdithionits durch ein organisches Reduktionsmittel (z.B. eines Endiols), dessen Reaktionsprodukt entweder biologisch abbaubar ist oder aber als Komponente eines Mediatorsystems elektrochemisch wieder in das Reduktionsmittel zurueckreduziert werden kann. Sowohl fuer den Reduktionsprozess als auch fuer den biologischen Abbau der Abwasserfracht sollen fuer die wichtigsten Kuepenfarbstoffe wirtschaftlich tragbare Loesungen entwickelt und in der Praxis implementiert werden.

Regelwerk "Verordnung (EU) Nr. 10/ 2011; Kunststoffe im Lebensmittelkontakt, zugelassene Stoffe" für chemischen Verbindung: Natriumsulfit

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Verordnung (EU) Nr. 10/ 2011; Kunststoffe im Lebensmittelkontakt, zugelassene Stoffe" für die chemische Verbindung "Natriumsulfit". Der Name nach Regelwerk ist "Natriumsulfit".

Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für chemischen Verbindung: Natriumsulfit

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)" für die chemische Verbindung "Natriumsulfit". Der Name nach Regelwerk ist "Natriumsulfit".

Regelwerk "Verordnung (EG) Nr. 1333/ 2008; Lebensmittelzusatzstoffe, EU-Liste" für chemischen Verbindung: Natriumsulfit

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "chemikalieninfo.de" des Umweltbundesamtes zum Regelwerk "Verordnung (EG) Nr. 1333/ 2008; Lebensmittelzusatzstoffe, EU-Liste" für die chemische Verbindung "Natriumsulfit". Der Name nach Regelwerk ist "Natriumsulfit".

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