API src

Found 114 results.

2030 Szenario für Deutschland bei verzögertem Netzausbau

Das Projekt "2030 Szenario für Deutschland bei verzögertem Netzausbau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecofys Germany GmbH - Niederlassung Berlin durchgeführt. Ecofys hat im Auftrag der Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) untersucht, wie sich ein verzögerter Ausbau der Stromübertragungsnetze bei unterschiedlicher geografischer Verteilung Erneuerbarer Energien-Anlagen auswirkt. Wird das Netz nicht optimal ausgebaut, müssen regional mehr Speicher und flexible Kraftwerke eingesetzt, und Erneuerbare Energie Anlagen häufiger abgeregelt werden. Die dadurch verursachten Kosten sinken, wenn die Anlagen zur Nutzung erneuerbaren Energiequellen gleichmäßiger verteilt sind.

Teilvorhaben: Installation und Inbetriebnahme eines 30-MW-Elektrolysesystems und Einbindung in die Prozesse der Raffinerie Heide

Das Projekt "Teilvorhaben: Installation und Inbetriebnahme eines 30-MW-Elektrolysesystems und Einbindung in die Prozesse der Raffinerie Heide" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von H2 Westküste GmbH durchgeführt. Das übergeordnete Ziel von WESTKÜSTE100 ist die Dekarbonisierung des Energiesystems mittels innovativer Ansätze. Kernstück ist dabei die Errichtung und der Betrieb eines 30-MW-Elektrolysesystems zur Erzeugung, der anschließenden Speicherung und dem Transport von grünem Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien. Das zentrale Forschungsziel ist neben der Zusammenschaltung des Gesamtsystems, die Entwicklung nebeneinander tragfähiger Betriebs- und Geschäftsmodelle und die Erarbeitung eines Skalierungskonzeptes. Ziel der Umweltinvestition ist die Errichtung eines Elektrolysesystems zur großskaligen Produktion von erneuerbarem Wasserstoff zur unmittelbaren Verbesserung des Umweltschutzes durch die Substitution fossilen Wasserstoffs im Betrieb der Raffinerie Heide, die Verdrängung von Erdgas durch die Einspeisung von Wasserstoff in das Erdgasnetz der Stadtwerke Heide sowie die Vermeidung der Abregelung von Windstunden. Die Größenordnung 30 MW wurde gewählt, um daraus erste Rückschlüsse für weitere Skalierungsstufen ziehen zu können. Der Arbeitsplan von WESTKÜSTE100 sieht 8 Hauptarbeitspakete (HAP) vor. Den Rahmen des Arbeitsplans bilden HAP0 (Projektkoordination) und HAP7 (Transformation der Gesellschaft), die dem Projektmanagement sowie der wissenschaftlichen Untersuchung der sozio-ökonomischen Projektauswirkungen dienen. Die Errichtung des Elektrolysesystems erfolgt im Rahmen von HAP 1 im Arbeitspaket (AP) 1.3. Basierend auf der Erstellung des Basic Engineering erfolgt die Durchführung der Ausschreibung des Elektrolysesystems inklusive Kompressoren und Strominfrastruktur. Parallel hierzu erfolgt die Durchführung des Genehmigungsprozesses für das Elektrolysesystem sowie den Strom- und Netzanschluss. Anschließend erfolgt die Erstellung des Detailed Engineering inklusive des technischen Steuerungskonzepts. Schließlich werden das Elektrolysesystem sowie die notwendige Strominfrastruktur errichtet und in Betrieb genommen.

Teilvorhaben: Cit-E-Life.MUC - Elektromobilität in urbanen Verteilnetzen

Das Projekt "Teilvorhaben: Cit-E-Life.MUC - Elektromobilität in urbanen Verteilnetzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stadtwerke München GmbH durchgeführt. Das Projekt unIT-e2 hat sich zum Ziel gesetzt ein Konzept für die ganzheitlich optimierte Integration von Elektrofahrzeugen in das Energiesystem zu erarbeiten und zu demonstrieren. Hierfür treten Akteure aus den involvierten Branchen in den Austausch und entwickeln gemeinsam interoperable Lösungen. Das Cluster Cit-E-Life im Projekt unIT-e2 widmet sich der effizienten und sicheren Integration von Elektromobilität im komplexen urbanen Umfeld der Städte Düsseldorf und München. Dabei soll e-ne neue interoperable Systemarchitektur für den digitalen Informationsaustausch zwischen einer netzseitigen Koordinierungsplattform über Energiemanagementsysteme (EMS) bis hin zur Lade-/Gebäudeinfrastruktur etabliert werden, um die Vorzüge von Elektromobilität in einer städtischen Umgebung entscheidend zu heben. Dazu zählen die vier folgenden clusterübergreifenden Arbeitsziele: - Entwicklung und Erprobung einer Daten- und Steuerungsplattform zur Koordination von Flexibilitäten, insbesondere von Ladevorgängen für Fahrzeuge an stationären und mobilen Ladestationen, sowie für Fahrzeuge in Bewegung - Entwicklung und Aufbau und Weiterentwicklung von Mess- und Steuerungsmechanismen über einen digitalen Netzanschluss unter Verwendung der intelligenten Messsystem Infrastruktur - Entwicklung und Aufbau automatisierter und barrierefreier Ladeinfrastruktur gemäß DIN 15118-2 - Konzeptionierung und Verprobung der Planungs-, Prognose- und Kommunikationsprozesse zwischen Liegenschaft, Anschlussnetzbetreiber, Übertragungsnetzbetreiber und Aggregatoren.

Teilvorhaben: Flywheel für Buffered HPC-Station

Das Projekt "Teilvorhaben: Flywheel für Buffered HPC-Station" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Adaptive Balancing Power GmbH durchgeführt. Gesamtvorhaben: Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung, Erprobung und Analyse der Technologien und Verfahren die für den Aufbau einer innovativen, netzorientierten Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für den privatwirtschaftlich betriebenen ÖPNV des suburbanen und ländlichen Raums nötig sind, sowie die Analyse des darin liegenden Potentials zur Elektrifizierung von Busflotten. Teilvorhaben: Das übergeordnete Ziel dieses Teilvorhabens ist die Entwicklung, Umsetzung, die experimentelle Erprobung und Optimierung eines energie- und kosteneffizienten Schwungmassenspeichers zum Einsatz in Buffered Hochleistungsladestationen mit Pantographen an Verkehrsknotenpunkten mit schwachem Netzanschluss. Durch das Hochleistungsladen via Pantograph können Busse, LKW, Schiffe und Züge während kurzer Pausen, ohne das Einstecken eines Kabels geladen werden.

Teilvorhaben: Entwicklung einer Fahrzeughersteller unabhängigen Infrastruktur zur Integration netzdienlichen Ladens an Flottenstandorten

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung einer Fahrzeughersteller unabhängigen Infrastruktur zur Integration netzdienlichen Ladens an Flottenstandorten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DHL Freight GmbH durchgeführt. Das Forschungsprojekt CiLoCharging hat sich zum Ziel gesetzt, die Elektrifizierung des Lieferverkehrs - und hier speziell eines Stückgutlogistikdienstleisters - voranzutreiben. Dadurch kommen allerdings zu den heute bereits existierenden Anforderungen der Logistikprozesse - wie z.B. Verfügbarkeit der Fahrzeuge zu bestimmten Zeiten und für bestimmte Touren - neue Rahmenbedingungen hinzu, die bei der Einsatzplanung berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören etwa die aktuellen Ladezustände und die sich daraus ergebenden Reichweiten sowie die erforderlichen Lade- und Einsatzzeiten der Fahrzeuge. Um diese neuen Rahmenbedingungen adäquat berücksichtigen zu können, muss das Lademanagement in die bestehenden Logistikprozesse integriert werden. Des Weiteren ist auch ein smartes Energiemanagement zur Einbindung elektrifizierter Logistikdepots in das elektrische Verteilnetz notwendig, um die Skalierbarkeit der Flottenterminals sicherzustellen. Das bedeutet, dass die Zahl der elektrifizierten Verteiler-LKW im Terminal stark wachsen kann, ohne dass teure Investitionen in die Infrastruktur, z.B. in den Ausbau des Netzanschlusses, getätigt werden müssen. Außerdem kann das Terminal so gegenüber dem Verteilnetzbetreiber als Anbieter von netzdienlichen Dienstleistungen, wie z.B. Regelenergie, auftreten und dafür perspektivisch die vorhandenen Batteriekapazitäten geeignet einsetzen. Das Projekt hat die Entwicklung, die prototypische Umsetzung und die Evaluierung einer entsprechenden Lösung sowohl in einer Simulation als auch im Rahmen eines Feldversuchs am Ort eines Logistikterminals im Raum Frankfurt/Main zum Ziel, indem führende Partner in den einzelnen Domänen zusammen mit anerkannten Forschungseinrichtungen an einer optimierten, flexiblen und bedarfsgerechten Lösung für eine anforderungsorientierte Integration arbeiten und diese am Ende des Projekts öffentlich präsentieren.

Elektromobilität, Smart Grid und Eigenerzeugung

Das Projekt "Elektromobilität, Smart Grid und Eigenerzeugung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von KViP - Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg mit beschränkter Haftung durchgeführt. Zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrsbereich ist die Elektromobilität im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Mobilität. Elektrobusse tragen außerdem zu einer Verbesserung der Luftqualität in Städten, Gemeinden und Dörfern sowie zu einer Reduzierung des Fahrzeuglärms bei. Während sich große in Metropolregionen aktive ÖPNV-Betreiber mit sehr hohem Einsatz mit einer Elektrifizierung ihrer Flotte beschäftigen, ist es für einen kleinen Betreiber unabdingbar, Investitionsentscheidungen und Betriebskosten im Vorfeld so genau wie möglich abschätzen zu können. Deshalb befasst sich dieses Projekt mit der Optimierung der Ladeinfrastruktur auf einem Depot für ÖPNV-Busse in ländlichen Regionen. Im Zusammenspiel mit einer eigenen Energieerzeugung (Photovoltaikanlage), einer stationären Speicherbatterie und dem vom Energieversorger zur Verfügung gestellten Netzanschluss sollen ÖPNV-Batteriebusse geladen werden. Hierbei geht es um die Definition eines auch wirtschaftlich optimierten Eigenanteils über regenerative Energieerzeugung und die erforderliche Dimensionierung eines stationären Energiespeichers, der erstens die Eigenenergie aufnehmen soll und zweitens dem Energieversorger als Stabilisator von Spannungsschwankungen dienen kann. Zu Letzterem können gegebenenfalls auch die Fahrzeugbatterien herangezogen werden. Daneben gilt es einen Anforderungskatalog hinsichtlich der physikalischen Leistungsfähigkeit ehemaliger Traktionsbatterien für den Einsatz als stationäre Speicher abzuleiten.

Emob-Emosyn - Elektromobilität, Smart Grid und Eigenerzeugung

Das Projekt "Emob-Emosyn - Elektromobilität, Smart Grid und Eigenerzeugung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von KViP - Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg mit beschränkter Haftung durchgeführt. Zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrsbereich ist die Elektromobilität im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Mobilität. Elektrobusse tragen außerdem zu einer Verbesserung der Luftqualität in Städten, Gemeinden und Dörfern sowie zu einer Reduzierung des Fahrzeuglärms bei. Während sich große in Metropolregionen aktive ÖPNV-Betreiber mit sehr hohem Einsatz mit einer Elektrifizierung ihrer Flotte beschäftigen, ist es für einen kleinen Betreiber unabdingbar, Investitionsentscheidungen und Betriebskosten im Vorfeld so genau wie möglich abschätzen zu können. Deshalb befasst sich dieses Projekt mit der Optimierung der Ladeinfrastruktur auf einem Depot für ÖPNV-Busse in ländlichen Regionen. Im Zusammenspiel mit einer eigenen Energieerzeugung (Photovoltaikanlage), einer stationären Speicherbatterie und dem vom Energieversorger zur Verfügung gestellten Netzanschluss sollen ÖPNV-Batteriebusse geladen werden. Hierbei geht es um die Definition eines auch wirtschaftlich optimierten Eigenanteils über regenerative Energieerzeugung und die erforderliche Dimensionierung eines stationären Energiespeichers, der erstens die Eigenenergie aufnehmen soll und zweitens dem Energieversorger als Stabilisator von Spannungsschwankungen dienen kann. Zu Letzterem können gegebenenfalls auch die Fahrzeugbatterien herangezogen werden. Daneben gilt es einen Anforderungskatalog hinsichtlich der physikalischen Leistungsfähigkeit ehemaliger Traktionsbatterien für den Einsatz als stationäre Speicher abzuleiten.

Emob-Emosyn - Elektromobilität, Smart Grid und Eigenerzeugung

Das Projekt "Emob-Emosyn - Elektromobilität, Smart Grid und Eigenerzeugung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Kiel, Institut für Elektrische Energietechnik durchgeführt. Zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrsbereich ist die Elektromobilität im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Mobilität. Elektrobusse tragen außerdem zu einer Verbesserung der Luftqualität in Städten, Gemeinden und Dörfern sowie zu einer Reduzierung des Fahrzeuglärms bei. Während sich große in Metropolregionen aktive ÖPNV-Betreiber mit sehr hohem Einsatz mit einer Elektrifizierung ihrer Flotte beschäftigen, ist es für einen kleinen Betreiber unabdingbar, Investitionsentscheidungen und Betriebskosten im Vorfeld so genau wie möglich abschätzen zu können. Deshalb befasst sich dieses Projekt mit der Optimierung der Ladeinfrastruktur auf einem Depot für ÖPNV-Busse in ländlichen Regionen. Im Zusammenspiel mit einer eigenen Energieerzeugung (Photovoltaikanlage), einer stationären Speicherbatterie und dem vom Energieversorger zur Verfügung gestellten Netzanschluss sollen ÖPNV-Batteriebusse geladen werden. Hierbei geht es um die Definition eines auch wirtschaftlich optimierten Eigenanteils über regenerative Energieerzeugung und die erforderliche Dimensionierung eines stationären Energiespeichers, der erstens die Eigenenergie aufnehmen soll und zweitens dem Energieversorger als Stabilisator von Spannungsschwankungen dienen kann. Zu Letzterem können gegebenenfalls auch die Fahrzeugbatterien herangezogen werden. Daneben gilt es einen Anforderungskatalog hinsichtlich der physikalischen Leistungsfähigkeit ehemaliger Traktionsbatterien für den Einsatz als stationäre Speicher abzuleiten.

Teilvorhaben: Sicherheit und Brandschutz bei der Nutzung von Second-Use Batterien im Alltag und unter normativen Gesichtspunkten.

Das Projekt "Teilvorhaben: Sicherheit und Brandschutz bei der Nutzung von Second-Use Batterien im Alltag und unter normativen Gesichtspunkten." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von VDE Renewables GmbH durchgeführt. Die Verbreitung von Elektrofahrzeugen gilt als wesentliches Instrument, um die Treibhausgasemissionen sowie die lokalen Schadstoffemissionen im Verkehrssektor signifikant zu senken. Ziel dieses Projektes ist es gebrauchte Fahrzeugbatterien als stationäre Pufferspeicher für Ladestationen in Mehrfamilienhäusern aus technischer wie auch wirtschaftlicher Sicht nutzbar zu machen. Über die damit längere Nutzungsdauer der Fahrzeugbatterie verbessert sich die gesamte CO2-Bilanz, die auch den Aufwand für die Herstellung berücksichtigt. Dabei werden auch die sicherheitstechnischen und normativen Belange der Speicherintegration in Tiefgaragen bearbeitet. Die Bewohner werden die Möglichkeit haben, auf Elektrofahrzeuge aus der integrierten Carsharing Flotte zuzugreifen. Hier wird auch die Thematik Rückspeisung aus der Fahrzeugbatterie und Abrechnung bearbeitet. Die Wohnquartiere sind bereits mit Photovoltaikanlagen und BHKW ausgerüstet. Die Integration von Batterien als Pufferspeicher mit intelligenten Lademanagement und Gebäude-Energiemanagement ist ebenfalls Ziel und soll in vielfacher Hinsicht optimierte Lösungen ermöglichen und den Eigenverbrauch an regenerativer Energie erhöhen ohne dass der Netzanschluss erweitert werden muss.

Teilvorhaben: Elektromagnetische Verträglichkeit

Das Projekt "Teilvorhaben: Elektromagnetische Verträglichkeit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Institut für Elektrische Systeme und Energielogistik, Fachgebiet Elektromagnetische Verträglichkeit durchgeführt. Die im Verbundprojekt 'HelP' neu entwickelte Stromquelle muss grundlegenden Anforderungen bezüglich der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) genügen. Der Hersteller hat dies anhand von Messungen nachzuweisen, bevor das Gerät in den Verkehr gebracht werden darf. Hierzu sind umfangreiche EMV-Messungen und Optimierungen gemäß der aktuellen Produktnorm für Lichtbogenschweißeinrichtungen (DIN EN 60974-10) durchzuführen und zu dokumentieren. Diese gliedern sich in a) elektromagnetische Störaussendungen im HF-Bereich, b) Oberschwingungsströme, Spannungsschwankungen und Flicker am Netzanschluss sowie c) Störfestigkeit gegenüber kontinuierlichen und transienten Spannungen und Strömen (Burst, Surge), leitungsgeführten und abgestrahlten elektromagnetischen Wellen und Feldern sowie elektrostatischen Entladungen (ESD). Um die in den Normen definierten Grenzwerte zu erreichen, wird ein hybrides, iteratives Verfahren angewendet, das es ermöglicht in einem Bottom-Up Approach das Gesamtsystem bezüglich der EMV zu qualifizieren. Ausgehend von der Qualifikation einzelner Bauteile und Baugruppen werden danach einzelne Schaltungsteile sowie schließlich das Gesamtsystem einschließlich aller nötigen Hilfs- und Versorgungseinrichtungen untersucht, ggf. optimiert und qualifiziert. Die einzelnen Stufen durchlaufen dabei jeweils einen eigenen Optimierungsprozeß, so dass unter Berücksichtigung der technischen Realisierbarkeit, Kosten, Wärmemanagement und Zuverlässigkeit (in enger Abstimmung mit den Partnern im Verbundprojekt) für das Gesamtsystem kleinstmögliche elektromagnetische Emissionen sowie eine maximale Störfestigkeit erreicht werden können.

1 2 3 4 510 11 12