Das Projekt "Konsequenzen der Massenvermehrung phytophager Insekten für Ökosystem-Funktionen auf verschiedenen Zeitskalen in Kiefernwäldern Nordost-Deutschlands; Auswirkungen von Massenvermehrungen phytophager Insekten auf biogeochemische Prozesse und mikrobiologische Aktivitäten in Baumkronen und Böden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Büsgen-Institut, Abteilung Ökopedologie der gemäßigten Zonen durchgeführt. Insektenkalamitäten können Menge und chemische Zusammensetzung von gelöster und partikulärer organischer Substanz (DOM, POM) innerhalb des Transfers zwischen Baumkronen und Boden verändern. Dies kann mikrobielle Aktivitäten in der Phyllosphäre und im Boden beeinflussen, was zu veränderten C und N Umsätzen führt. Projektziel ist, die C und N Verbindung zwischen Kronenraum und Boden in 60-jährigen Kiefernwäldern (Pinus silvestris L.) unter Insektenbefall zu untersuchen. Um die Hypothese zu testen, dass Massenvermehrung von herbivoren Insekten den C und N Umsatz in Kiefernwäldern steigert, wird (1) der Eintrag quantifiziert: DOM und POM Flüsse vom Kronenraum in den Boden, (2) Mechanismen bewertet: Effekte durch leicht- und schwerabbaubare Verbindungen in DOM und POM (Phenole, Lipide, Kohlenhydrate, Proteine, freie Aminosäuren) auf Kronen- und Bodenmikroorganismen (mikrobielle Biomasse, Enzymaktivitäten), sowie biogeochemische Prozesse (C-Mineralisierung) im Boden und (3) Konsequenzen quantifiziert: Treibhausgasemissionen (THG) und flüchtige organische Verbindungen (VOCs) vom Boden. Veränderte C und N Pfade werden über neu entwickelte Algorithmen modelliert, um langfristige Auswirkungen auf ökosystemarer Ebene abzuschätzen. Damit wird der Kurzschluss zwischen erhöhter DOM und POM Produktion im Kronenraum durch Herbivore einerseits, mit C und N Einträgen im Boden und Umsatzprozesse andererseits analysiert und modelliert.
Das Projekt "Konzept zur Renaturierung nordostdeutscher Flusstalmoore und Boddenkuestenabschnitte unter landschaftsoekologischen und umweltoekonomischen Aspekten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Greifswald, Botanisches Institut und Botanischer Garten durchgeführt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Wandel des Energiesystems zu mehr Dezentralität" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stromnetz Berlin GmbH durchgeführt. Durch den Einsatz von neuen Technologien sowie der Beteiligung an neuen technischen Lösungen im Energiesystem bereitet sich Stromnetz Berlin auf die Herausforderungen der Energiewende und für die zukünftigen Aufgaben des urbanen Netzbetreibers vor. Dabei muss die besondere Lage von Berlin als große 'Lastsenke' inmitten einer Region, die durch regenerative Erzeugungsüberschüsse geprägt ist, berücksichtigt werden. Die örtliche Stromnetzinfrastruktur muss so ausgelegt sein, dass sie sowohl die Veränderungen an Last und Erzeugung in Berlin berücksichtigen als auch die An- und Einbindung von Berlin in das Umland sicherstellen kann. Die Anzahl der Marktakteure steigert sich in diesem Zusammenhang und muss entsprechend vernetzt werden. Dabei wird die Frage der Datentransparenz und des Datenaustausches eine wesentliche Rolle einnehmen. All dies geschieht in einem politisch und wirtschaftlich sehr dynamischen Umfeld, in dem Versorgungssicherheit zunehmend von neuen Marktmechanismen und technologischen Besonderheiten beeinflusst wird und gesichert werden muss. SNB setzt folgende inhaltliche Schwerpunkte: transparente Datenhaltung mittels eines Open Data Portals und Datenaustausch zwischen den Marktrollen (TSO, DSO, Aggregatoren, Endkunden) durch den EE-Stalker, mittels intelligenter Messsysteme in Ortnetz-stationen in der Niederspannung und Smart Metering in Verbindung mit den entsprechenden Kommunikationstechnologien und Mehrspartenauslesung, sowie in Smart Capital Region als eine regionen-übergreifende Optimierung, Einbeziehung von Flexibilitäten in die Netz-planung durch die PtH/PtC Anlage am EUREF Campus und operative Netzbetriebsführung, Entwicklung eines spielerischen Ansatzes zur Erhöhung der Kundenpartizipation. Im Rahmen von WindNODE wird sich Stromnetz Berlin inhaltlich mit anderen Arbeitspaketen abstimmen und den Know-how Transfer gewährleisten. Die Arbeitspakete bauen insbesondere im Bereich IKT aufeinander auf und integrieren dabei die Arbeitsergebnisse.
Das Projekt "Teilvorhaben 'Modellierung geothermischer Horizonte und hydraulischer Untersuchungsergebnisse mesozoischer Sandsteinreservoire in Mecklenburg-Vorpommern'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Das LUNG wird im Rahmen dieses Projekts mithilfe verfügbarer Bohrlochmessungen (Logs) aus Mecklenburg-Vorpommern und angrenzenden nordostdeutschen Bundesländern ausgewählte Horizonte lithologisch klassifizieren und ihre hydraulischen Eigenschaften evaluieren. Ziel ist es, unter Berücksichtigung der Erkenntnisse früherer Untersuchungen in diesem Gebiet (Lithologie, Fazies, hydraulische Testauswertung etc.) insgesamt zu einer besseren Charakterisierung geothermischer Nutzhorizonte zu gelangen. Um die Vergleichbarkeit zwischen den gewonnenen Daten aus Nordost- und Nordwest-Deutschland zu gewährleisten, wird hierbei in enger fachlicher Abstimmung mit dem LIAG vorgegangen. Neben der Charakterisierung und Visualisierung der hydraulischen Parameter von bereits im GeotIS erfassten Nutzhorizonten sollen weitere mögliche Zielformationen für die geothermische Exploration erkundet werden. Dies beginnt mit der Erfassung und GIS-Darstellung der Verbreitung, Tiefenlage und Mächtigkeit von bislang kaum untersuchten geothermischen Reservoiren. Anschließend wird das in GeotIS vorhandene 3D-Modell von Nordostdeutschland durch diese Horizonte ergänzt. Im Rahmen dieses Projekts werden der Untere Buntsandstein und das Toarc bearbeitet, die lokal sandige Abfolgen aufweisen, welche für eine geothermische Nutzung in Frage kommen könnten. Die neuen 3D-Strukturmodelle werden neben Tiefenlage und Verbreitung auch Informationen über Fazies und Lithologie enthalten. Die Erstellung dieser Modelle wird in enger Abstimmung mit dem LIAG und unter Verwendung der Software GOCAD/SKUA von Paradigm erfolgen. Alle neuen Daten zur Struktur und zum Nutzungspotential des tiefen Untergrundes werden in geeigneter Weise im Geothermischen Informationssystem GeotIS dargestellt. Entwicklung von 3D-Strukturmodellen für Nordostdeutschland (M-V) für den Unteren Buntsandstein und das Toarc Untersuchung der hydraulischen Eigenschaften von geothermischen Nutzhorizonten in Nordostdeutschland (M-V).
Das Projekt "EnEff:Wärme P2H@Adlershof - Systemische Bewertung des Einsatzes von Power-to-Heat und Power-to-Gas in Quartierskonzepten in Nordostdeutschland und pilothafte Umsetzung in Berlin Adlershof" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Energietechnik, Fachgebiet Energiesysteme (Digitaler Wandel in Energiesystemen) durchgeführt. Eingebettet in das Quartierskonzept 'Energiestrategie Berlin Adlershof 2020' soll am Standort Berlin Adlershof mit Hilfe der bestehenden P2H-Anlage praktisch demonstriert werden, wie eine Verwertung von EE-Überschussstrom technisch und organisatorisch umgesetzt werden kann. Zentrale Ziele und Inhalte des geplanten Forschungsprojektes sind: - am Standort Berlin Adlershof sowie an weiteren ausgewählten Standorten die jeweiligen Potentiale und Möglichkeiten von P2H-Anlagen zur Verwertung von lokalem oder regionalem Überschussstrom sowie möglicher neuer Systemdienstleistungen zu untersuchen und zu quantifizieren; - mögliche neue Betriebskonzepte (Überschussstrom, weitere Systemdienstleistungen) und darauf aufbauend geeignete Geschäftsmodelle zu untersuchen; - die gewonnenen Ergebnisse aufzubereiten und daraus anwendungsorientierte Planungshilfsmittel zu entwickeln; - die ausgearbeiteten Betriebskonzepte im Rahmen des Clustervorhabens am Standort Berlin Adlershof pilothaft zu testen. Die Ergebnisse des Projekts werden den unterschiedlichen Akteuren (Stadtwerke, Wärmeversorger, etc.) im Rahmen von Workshops und anderen Verbreitungsmaßnahmen präsentiert und gemeinsam mit diesen evaluiert und konkretisiert. Die Arbeiten erfolgen unter Einbindung von österreichischen und schweizerischen Akteuren im Rahmen der bestehenden D-A-CH Kooperation. Eine ausführliche Beschreibung des Vorhabens findet sich in der Anlage. Das Gesamtvorhaben wird als Verbundprojekt unter der Leitung der TU Berlin realisiert. Verbundpartner ist die Blockheizkraftwerks- Träger- und -Betreibergesellschaft mbH Berlin (BTB). Die Zusammenarbeit und Ergebnisverwertung wird zwischen den Verbundpartnern im Rahmen eines Kooperationsvertrages geregelt. Dieser wird vor Projektstart rechtsverbindlich abgeschlossen. Für die Erfüllung bestimmter Teilaufgaben ist die Vergabe mehrerer Unteraufträge vorgesehen. Eine ausführliche Beschreibung der Arbeitsplanung findet sich in der Anlage.
Das Projekt "EnEff:Wärme P2H@Adlershof - Systemische Bewertung des Einsatzes von Power-to-Heat und Power-to-Gas in Quartierskonzepten in Nordostdeutschland und pilothafte Umsetzung in Berlin Adlershof" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BTB Blockheizkraftwerks-, Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin durchgeführt. Im Projekt werden: - am Standort Berlin Adlershof und weiteren Standorten die regionalen Potentiale für P2H mit EE-Überschussstrom sowie möglicher neuer Systemdienstleistungen untersucht/quantifiziert - die Einbindung neuer Betriebs- und Geschäftskonzepte untersucht - Planungshilfen für Investitionsentscheidungen sowie Auslegung und Dimensionierung von P2H-Anlagen - die ausgearbeiteten Betriebskonzepte im Rahmen des Clustervorhabens am Standort Berlin Adlershof pilothaft getestet Auf Basis von Vorarbeiten erfolgt zunächst eine Analyse der Systemzusammenhänge und Schnittstellen zwischen dem Wärme- und Strommarkt im Kontext von quartiersbezogenen Wärmeversorgungskonzepten. Dabei werden marktseitige und netzseitige Beziehungen analysiert und die Anforderungen der Akteure für die unterschiedlichen Verwertungsoptionen untersucht (AP1). Aus Erzeugungs-, Netz-, und Standortuntersuchungen und einem intensiven Diskurs mit den Akteuren werden Vorschläge für neue Betriebskonzepte und Marktmechanismen abgeleitet. An der Power-To-Heat-Anlage der BTB am Standort Berlin Adlershof werden die unterschiedlichen neuen Betriebskonzepte und Marktmechanismen - gemeinsam mit den involvierten Netzbetreibern - entwickelt und praktisch erprobt (AP4). Die Bewertung der unterschiedlichen Betriebsstrategien, Markt- und Geschäftsmodelle erfolgt im Rahmen einer energiewirtschaftlichen Gesamtbetrachtung in AP5.Aufbauend darauf werden anwendungsorientierte Planungshilfen für quartiersbezogene Wärmeversorgungskonzepte entwickelt (AP6). Die dabei entwickelten Konzepte und Planungshilfen werden in Workshops und bilateralen Abstimmungsterminen mit Akteuren überprüft und im Rahmen des Forschungsnetzwerkes 'Energie in Gebäuden und Quartieren' und der D-A-CH Kooperation verbreitet und laufend verbessert.
Das Projekt "Teilvorhaben K: Infrastrukturpolitik und Governance" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung e.V. durchgeführt. Das Teilprojekt 10 untersucht regionale Infrastruktursysteme der Ver- und Entsorgung als wichtige Steuerungsinstanz der Kopplung von Stoffstrom- und Landmanagement. Ziel ist es, die Steuerungspotenziale von Wasserver-, Abwasserent- und Energieversorgungsunternehmen zu eruieren und daraus ein integriertes regionales Infrastrukturkonzept zu entwickeln. Dabei wird auf die veränderten Rahmenbedingungen infolge von Klima-, Struktur- und demographischem Wandel besonders Rücksicht genommen. Das Teilprojekt 11 verdichtet die ökonomischen, rechtlich-institutionellen, infrastrukturellen und regionalplanerischen Steuerungsinstrumente, die im Themenbereich 3 des Gesamtverbundes (sozioökonomische Steuerung) zur Umsetzung der Modell- und Systemlösung erarbeitet werden, zu politischen Handlungs- bzw. Governancestrategien. TP 10: 1. Analyse der Schlüsselfunktionen von Infrastruktursystemen der Ver- und Entsorgung bei der Kopplung von Land- und Wassermanagement 2. Analyse der bisherigen regionalen institutionellen Regelungen 3. Prüfung der Steuerungsmöglichkeiten der untersuchten Infrastruktursysteme zur Umsetzung von Modelllösungen 4. Erstellung eines integrierten regionalen Infrastrukturkonzepts 5. Vermittlung der Gesamtergebnisse in der Region und darüber hinaus. TP 11: Partizipative Formulierung von Governance-Strategien für die Umsetzung der Modelllösungen in den Flächenbausteinen mit den regionalen Akteuren.
Das Projekt "Teilvorhaben A: Projektmanagement, Klarwassernutzung Biesenbrow, Akteursbeteiligung und Nachhaltigkeitsbewertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V., Institut für Landschaftswasserhaushalt durchgeführt. Ziel des Verbundvorhabens ELaN ist es, neue nachhaltige Handlungs- und Nutzungsmöglichkeiten im Bereich Wasser-, Nährstoff- und Landmanagement aufzuzeigen. Beispielhaft wird die Wiederverwertung geklärten Abwassers für die Region Berlin-Barnim-Uckermark untersucht. Neben der Klärung der politisch-rechtlichen Voraussetzungen für die Ausbringung von gereinigtem Abwasser, werden Aspekte wie - Ökologie von Feuchtgebieten, Eutrophierung von Fließgewässern, Anbau von Energiepflanzen, Nährstoffrecycling und insbesondere die Stärkung regionaler Wertschöpfung betrachtet.
Das Projekt "Teilvorhaben G: Landnutzung, ökonomische Bewertung, Regionalplanung, Szenarienentwicklung, 3D-Visualisierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Fachbereich 2 Landschaftsnutzung und Naturschutz durchgeführt. Das Verbundprojekt ELaN strebt die Kopplung von Wasserhaushalts- und Nährstoffmanagement in der von Klima-, Struktur- und demographischem Wandel stark betroffenen Region Nordostbrandenburg an. Das Ziel ist es, aus teilräumlichen Modelllösungen in enger Abstimmung mit Stakeholdern vor Ort eine Gesamtstrategie für eine nachhaltige Landnutzung zu entwickeln, die in regionale und überregionale Steuerungsmechanismen und innovative Wertschöpfungsnetze eingebunden ist. In einer ersten Projektphase werden zwei 'Flächenbausteine' vergleichend untersucht: Auf den Rieselfeldern im Umland Berlins liegt die Herausforderung in der Wiederverwertung von Abwasser in Kombination mit land- und forstwirtschaftlicher Produktion und Landschaftsgestaltung. Auf den Niedermooren der ländlich geprägten Randow-Welse-Niederung besteht sie in der Verbindung von Naturschutz und Carbon-Sequestrierung durch Wiedervernässung mit angepassten Formen der Biomasseproduktion für die stoffliche oder energetische Nutzung. Durch die nachhaltige Erzeugung von Biomasse sinkt der Produktionsdruck auf grundwasserfernen landwirtschaftlichen Flächen.Für beide Flächenbausteine werden Untersuchungen zu den Themenbereichen a) Wasser- und Stoffströme, b) Landnutzung und c) sozioökonomische Steuerung durchgeführt und mittels des Bereiches d) Wissensintegration Lösungen entwickelt und erprobt. Diese Modelllösungen werden in der zweiten Projektphase zu einer übergreifenden Systemlösung für die gesamte Region weiterentwickelt.
Das Projekt "Teilvorhaben E: Klarwassernutzung Berlin" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Berliner Wasserbetriebe durchgeführt. In Zeiten des Klimawandels machen sich die längeren Trockenperioden und die sinkenden Grundwasserstände im Landmanagement bemerkbar. In einem Teilgebiet des Forschungsprojekts ELaN - Entwicklung eines integrierten Landmanagements zur nachhaltigen Wasser- und Stoffnutzung in Nordostdeutschland - wird die gezielte Bewässerung von brachliegenden Flächen mit Klarwasser untersucht. Klarwasser - gereinigtes Abwasser - ist für die Landschaft eine Ressource, die durch die Einleitung in Gewässer und Meere dem regionalen Wasser- und Stoffkreislauf weitestgehend verloren geht. Für die stillgelegten Rieselfelder im Umland Berlins, die nicht für eine landwirtschaftliche Produktion zur Verfügung stehen, könnte in der Kombination der Landschaftsgestaltung zur Naherholung und der gezielten Bewässerung der Flächen mit Klarwasser zur Energiepflanzenproduktion ein Potenzial liegen. Im Forschungsprojekt ELaN werden Lösungsansätze für die Landwirtschaft, die Kommunal- und Stadtplanung, sowie den Naturschutz und Wassermanagement entwickelt, die stärker ineinander greifen. Lebenswichtige Ökosysteme sollen sich mit ihren Funktionen und Dienstleistungen für den Menschen gegenseitig ergänzen. Energie und Stoffströme, wie zum Beispiel Wasser und Nährstoffkreisläufe, sind am besten im regionalen Stadt Land Verbund sinnvoll zu managen. Ergebnisse des Projekts: Zum Projektschluss lässt sich sagen, dass sich die Überleitung des Klarwassers in das Lietzengrabengebiet gegenüber der herkömmlichen direkten Einleitung in ein Oberflächen-gewässer als vorteilhaft erweist. Neben der weiteren Reinigung des Klarwassers profitieren Mensch, Tier und Pflanze von diesem Forschungsprojekt. Ein ehemals verbrauchter Standort hat wieder eine Funktion als grünes Biotop und Naherholungsgebiet.
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Bund | 40 |
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Förderprogramm | 40 |
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Deutsch | 39 |
Englisch | 7 |
Resource type | Count |
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Keine | 19 |
Webseite | 21 |
Topic | Count |
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Boden | 35 |
Lebewesen & Lebensräume | 39 |
Luft | 23 |
Mensch & Umwelt | 40 |
Wasser | 27 |
Weitere | 40 |