Das Projekt "Heizungsanlagenoptimierung von Wohn- und Nichtwohn-Gebäuden." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von E1 Energiemanagement GmbH durchgeführt. Entwicklung selbstlernender Verbesserung des Jahresnutzungsgrades und des Energieverbrauchs von Wärmeversorgungsanlagen und regelungstechnische Optimierung der notwendigen Heizzeiten und Heizkurven in Wohn- und Nichtwohn-Gebäuden unter Einbeziehung eines Wärmemengenzählers in die Regelung mit dem Ziel des energieoptimierten Gebäudebetriebes.
Das Projekt "Teilvorhaben: Erforschung von Konstruktionsmethoden, Struktursimulation und NVH" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Fakultät 4 Maschinenwesen, Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen durchgeführt. Ziel des Verbundprojektes 'LeiMot' ist die Entwicklung eines Verbrennungsmotors mit einer Verringerung des Gesamtmotorgewichts bei verbessertem Betriebswirkungsgrad, Betriebsverhalten, Thermomanagement und reduzierter Geräuschentwicklung. Neue Konstruktions-, Auslegungs- und Herstellungsverfahren werden in Zukunft stärker auf den Produktentwicklungsprozess Einfluss nehmen. Ziel des vorliegenden Vorhabens ist es, den Verbrennungsmotor auf zukünftige Herstellungsverfahren zu untersuchen und neue Potentiale zu nutzen. Die heutigen, konventionellen Herstellverfahren (z.B. Gießen) lassen mittelfristig kaum größere Entwicklungsschritte erwarten. Der Ansatz des Vorhabens ist, frei von Herstellungsrestriktionen wie Gusskernen oder Entformungen, die einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung von z.B. Kurbelgehäuse und Zylinderkopf von Verbrennungsmotoren haben, konstruieren und entwickeln zu können. Zur Erreichung dieses Ziels wird das sogenannte selektive Laserstrahlschmelzen (SLM) bzw. Laser Powderbed Fusion (LPBF) für metallische Motorkomponenten, neben hochbelastbaren Kunststoff-Komponenten aus Faserverbundkunststoff (FVK), eingesetzt. Ziel ist es, durch den intelligenten Einsatz von neuer Gestaltung und Auslegung den Verbrennungsmotor für zukünftige Entwicklungen auf ein neues Ausgangsniveau zu heben.
Das Projekt "Teilvorhaben FH Aachen: SLM-gerechte Konstruktion des Basismotors" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Aachen, Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik, Lehrgebiet Hochleistungsverfahren der Fertigung und Additive Manufacturing durchgeführt. Ziel des Verbundprojektes LeiMot' ist die Entwicklung eines neuartigen Verbrennungsmotors mit einem um 30-40% reduzierten Motorgewicht bei gleichzeitig verbessertem Betriebswirkungsgrad, Betriebsverhalten, Thermomanagement und reduzierter Geräuschentwicklung. LeiMot will den Verbrennungsmotor auf zukünftige (additive) Herstellungsverfahren ausrichten um neue Potentiale zu nutzen. Aus diesem Grund ist der Ansatz des Vorhabens frei von Herstellungsrestriktionen wie Gusskernen, Entformungen, usw., die einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung von z.B. Kurbelgehäuse und Zylinderkopf von Verbrennungsmotoren haben. Als Fertigungsverfahren wird das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM) für metallische Motorkomponenten, neben hochbelastbaren Kunststoffkomponenten aus Faserverbundwerkstoff (FVW) eingesetzt. Ziel ist es, durch den intelligenten Einsatz von neuer Gestaltung und Auslegung den Verbrennungsmotor für zukünftige Entwicklungen auf ein neues Ausgangsniveau zu heben.
Das Projekt "Teilvorhaben: Motorkonzeption, Projekt- und technische Leitung des Vorhabens" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FEV Europe GmbH durchgeführt. Ziel des Verbundprojektes LeiMot' ist die Entwicklung eines neuartigen Verbrennungsmotors mit einem um 30-40% reduzierten Motorgewicht bei gleichzeitig verbessertem Betriebswirkungsgrad, Betriebsverhalten, Thermomanagement und reduzierter Geräuschentwicklung. LeiMot will den Verbrennungsmotor auf zukünftige (additive) Herstellungsverfahren ausrichten, um neue Potentiale zu nutzen. Aus diesem Grund ist der Ansatz des Vorhabens frei von Herstellungsrestriktionen wie Gusskernen, Entformungen, usw., die einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung von z.B. Kurbelgehäuse und Zylinderkopf von Verbrennungsmotoren haben. Als Fertigungsverfahren wird das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM) für metallische Motorkomponenten, neben hochbelastbaren Kunststoffkomponenten aus Faserverbundwerkstoff (FVW) eingesetzt. Ziel ist es, durch den intelligenten Einsatz von neuer Gestaltung und Auslegung den Verbrennungsmotor für zukünftige Entwicklungen auf ein neues Ausgangsniveau zu heben.
Das Projekt "Teilvorhaben: Thermische Auslegung von Großwerkzeugen zum Verarbeiten großvolumiger Duroplaste" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Werkzeug Formen & Spritzgußtechnik GmbH durchgeführt. Ziel des Verbundprojektes LeiMot' ist die Entwicklung eines neuartigen Verbrennungsmotors mit einem um 30-40% reduzierten Motorgewicht bei gleichzeitig verbessertem Betriebswirkungsgrad, Betriebsverhalten, Thermomanagement und reduzierter Geräuschentwicklung. LeiMot will den Verbrennungsmotor auf zukünftige (additive) Herstellungsverfahren ausrichten um neue Potentiale zu nutzen. Aus diesem Grund ist der Ansatz des Vorhabens frei von Herstellungsrestriktionen wie Gusskernen, Entformungen, usw., die einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung von z.B. Kurbelgehäuse und Zylinderkopf von Verbrennungsmotoren haben. Als Fertigungsverfahren wird das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM) für metallische Motorkomponenten, neben hochbelastbaren Kunststoffkomponenten aus Faserverbundwerkstoff (FVW) eingesetzt. Ziel ist es, durch den intelligenten Einsatz von neuer Gestaltung und Auslegung den Verbrennungsmotor für zukünftige Entwicklungen auf ein neues Ausgangsniveau zu heben.
Das Projekt "Teilvorhaben: Kosteneffiziente Produktion großer Motorenbauteile im SLM-Verfahren in Serienreife" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von INPECA GmbH durchgeführt. Ziel des Verbundprojektes LeiMot' ist die Entwicklung eines neuartigen Verbrennungsmotors mit einem um 30-40% reduzierten Motorgewicht bei gleichzeitig verbessertem Betriebswirkungsgrad, Betriebsverhalten, Thermomanagement und reduzierter Geräuschentwicklung. LeiMot will den Verbrennungsmotor auf zukünftige (additive) Herstellungsverfahren ausrichten um neue Potentiale zu nutzen. Aus diesem Grund ist der Ansatz des Vorhabens frei von Herstellungsrestriktionen wie Gusskernen, Entformungen, usw., die einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung von z.B. Kurbelgehäuse und Zylinderkopf von Verbrennungsmotoren haben. Als Fertigungsverfahren wird das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM) für metallische Motorkomponenten, neben hochbelastbaren Kunststoffkomponenten aus Faserverbundwerkstoff (FVW) eingesetzt. Ziel ist es, durch den intelligenten Einsatz von neuer Gestaltung und Auslegung den Verbrennungsmotor für zukünftige Entwicklungen auf ein neues Ausgangsniveau zu heben.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung einer teiladditiven Prozesskette zur Herstellung hybrider Motorkomponenten mit neuen integrierten Funktionen und reduziertem Gewicht" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie durchgeführt. Ziel des Verbundprojektes LeiMot' ist die Entwicklung eines neuartigen Verbrennungsmotors mit einem um 30-40% reduzierten Motorgewicht bei gleichzeitig verbessertem Betriebswirkungsgrad, Betriebsverhalten, Thermomanagement und reduzierter Geräuschentwicklung. LeiMot will den Verbrennungsmotor auf zukünftige (additive) Herstellungsverfahren ausrichten um neue Potentiale zu nutzen. Aus diesem Grund ist der Ansatz des Vorhabens frei von Herstellungsrestriktionen wie Gusskernen, Entformungen, usw., die einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung von z.B. Kurbelgehäuse und Zylinderkopf von Verbrennungsmotoren haben. Als Fertigungsverfahren wird das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM) für metallische Motorkomponenten, neben hochbelastbaren Kunststoffkomponenten aus Faserverbundwerkstoff (FVW) eingesetzt. Ziel ist es, durch den intelligenten Einsatz von neuer Gestaltung und Auslegung den Verbrennungsmotor für zukünftige Entwicklungen auf ein neues Ausgangsniveau zu heben.
Das Projekt "Teilvorhaben: Engine Boundaries and Benchmark 'EBB'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Volkswagen AG, Konzernforschung durchgeführt. Ziel des Verbundprojektes LeiMot' ist die Entwicklung eines neuartigen Verbrennungsmotors mit einem um 30-40% reduzierten Motorgewicht bei gleichzeitig verbessertem Betriebswirkungsgrad, Betriebsverhalten, Thermomanagement und reduzierter Geräuschentwicklung. LeiMot will den Verbrennungsmotor auf zukünftige (additive) Herstellungsverfahren ausrichten um neue Potentiale zu nutzen. Aus diesem Grund ist der Ansatz des Vorhabens frei von Herstellungsrestriktionen wie Gusskernen, Entformungen, usw., die einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung von z.B. Kurbelgehäuse und Zylinderkopf von Verbrennungsmotoren haben. Als Fertigungsverfahren wird das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM) für metallische Motorkomponenten, neben hochbelastbaren Kunststoffkomponenten aus Faserverbundwerkstoff (FVW) eingesetzt. Ziel ist es, durch den intelligenten Einsatz von neuer Gestaltung und Auslegung den Verbrennungsmotor für zukünftige Entwicklungen auf ein neues Ausgangsniveau zu heben.
Das Projekt "Kolben - Entwicklung eines modularen Niedertemperatur-Druckluftenergiespeichers mit umkehrbar betreibbaren Maschinensätzen - Teilvorhaben: Entwicklung und Erprobung umkehrbarer Kolbenmaschinen und deren Systemintegration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG durchgeführt. Mittelfristig erfordert die Integration großer Mengen fluktuierender Erzeugungs-anlagen zusätzliche Speicheranlagen. Zur Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit von Speichersystemen müssen zusätzliche Erträge im Regelenergiebereich erwirtschaftet und Investitionskosten gesenkt werden. Im Rahmen des Verbundvorhabens soll ein adiabater Niedertemperatur-Druckluftenergiespeicher in Modulbauweise auf Basis von umkehrbar einsetzbaren Maschinen entwickelt werden. Durch Kombination umkehrbarer Turbo- und Kolbenmaschinen wird eine große Kostenreduktion generiert. Die Kolbenmaschinen sorgen für eine große Anpassungsfähigkeit an sich verändernde Enddrücke im Speichervolumen. Modular aufgebaute Anlagen mit niedrigem Stückpreis können flexibler den aktuellen Standortanforderungen angepasst werden oder ggf. auch geografisch versetzt werden. Das Verbundvorhaben verfolgt die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für einen LTA-CAES® in Modulbauweise mit umkehrbar betreibbaren Kolben- und Turbomaschinen, Leistungen von 2-10 MWel und Speicherkapazitäten von 5-100 MWhel, einer hohen Anfahrgeschwindigkeit und einem thermischen Nutzungsgrad von 55-65%.BOGE engagiert sich bei der technischen Entwicklung und beim Test der umkehrbaren Kolbenmaschinen und arbeitet bei der Gesamtkonzeption, wirtschaftlichen Bewertung und Optimierung des modularen LTA-CAES® mit. Vorentwicklung - Bei BOGE wird die Entwicklung und der Test der umkehrbaren Kolbenmaschinen durchgeführt. Hierzu werden Funktionsmuster mit allen relevanten Teilkomponenten entwickelt, konstruiert, gebaut und im Testfeld getestet und optimiert. Zuletzt ist ein Langzeittest zur Einschätzung der Verschleißeigenschaften vorgesehen. BOGE arbeitet an der Diskussion des Gesamtkonzepts der Speicheranlage mit und liefert für die Speichersystemmodellierung die Eigenschaften der eingesetzten Kolbenmaschinen zu und definiert gemeinsam mit UMSICHT realitätsnahe Betriebsszenarien für eine wirtschaftliche Bewertung des Speichersystems.
Das Projekt "Teilvorhaben: Zukünftige Entwicklung des Endenergieverbrauchs im Sektor GHD auf Basis einer Analyse und Fortschreibung des Nutzenergiebedarfs 'DynamisGHD'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik durchgeführt. Mit dem Teilmodel GHD wird ein Beitrag zum Gesamtmodell DYNAMIS entwickelt, mit dem intersektorale Maßnahmen zur Dekarbonisierung des Energiesystems hinsichtlich ihrer Kosteneffizienz bewertet werden sollen. Darüber hinaus soll eine konsistente Datenbasis vergangener Daten erstellt werden, die zusammen mit einem Technologiekatalog eine Fortschreibung des Nutzenergiebedarfs des Sektors GHD ermöglicht. Folgende Arbeitsschritte sind vorgesehen: - AP1 Methodenkonzeption und Modellierung des GHD-Energiesystems - AP2 Identifikation und Auswahl von Maßnahmen - AP3 Erhebung der GHD-Endenergie-Bilanz nach Anwendungsarten - AP4 Methode zur Fortschreibung der Nutzenergiebedarfs - AP5 Maßnahmen-Steckbriefe und Fortschreibung der Nutzungsgrade - AP6 Hochrechnung von Endenergie-Verbrauch und Lastgang.
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