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Found 19 results.

Dokumentationshandbuch SIMWASER

Das Projekt "Dokumentationshandbuch SIMWASER" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt durchgeführt.

Feasibilty Study for the Earth Observation Data Center for Water Resources Monitoring - EODC Water Study

Das Projekt "Feasibilty Study for the Earth Observation Data Center for Water Resources Monitoring - EODC Water Study" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Department für Geodäsie und Geoinformation (E120) durchgeführt. The initiative Earth Observation Data Centre for Water Resource Monitoring (EODC-Water) has been launched for positioning Austrian expertise and capabilities in a focal area of current international engagement: A main EO satellite data service hub shall be established with Austrian footing to serve the water resources monitoring needs, and the related hydrological parameters, snow, glacier and land mapping requirements on a su-pranational and global scale.

Modellierung geeigneter Wiederansiedelungshabitate für die Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera) -Methodenentwicklung (FLUP-Habitat)

Das Projekt "Modellierung geeigneter Wiederansiedelungshabitate für die Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera) -Methodenentwicklung (FLUP-Habitat)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiven Wasserbau (IWHW) durchgeführt. Die Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera) ist als vom Aussterben bedrohte Art einzustufen. Die Nachzucht der Muschel gelang in den letzten Jahren mittels einer eigens errichteten Nachzuchtstation jedoch durchaus sehr erfolgreich. Um für die Wiederansiedelung der Flussperlmuschel in Fließgewässern zu gewährleisten gilt es vorab geeignete Lebensraumbedingungen zu finden. Dabei ist die Habitatmodellierung als geeignetes Instrument für eine Bewertung bzw. eine Vorauswahl anzusehen. Diese Modellierung beruht auf Eingangsparametern, die in intakten Flussperlmuschelgewässern erhoben werden müssen. Solche intakten Gewässer mit reproduktiven Flussperlmuschelpopulationen existieren aktuell nur noch in Nordeuropa (z. B. Schweden, Finnland, Norwegen) und in einem deutschen Heidebach, der Lutter, in der ein umfangreiches, das gesamte Einzugsgebiet umfassendes Sanierungs- und Wiederansiedelungsprojekt sehr erfolgreich umgesetzt wurde. Ziel des Projektes ist es, in verschiedenen österreichischen Gewässern jene (Lebensraum-)Parameter zu erfassen, welche von der Flussperlmuschel genutzt bzw. auch nicht genutzt werden, um funktionale Zusammenhänge für ein zukünftiges Management zu erkennen, bzw. auch jene Nutzungskurven abzuleiten, die für mögliche hydraulische Modellanwendungen zur Habitatevaluierung benötigt werden. Um dieses Ziel zu Erreichen wird eine Charakterisierung der Gewässermorphologie mittels tachymetrischer Vermessung von genutzten und nicht genutzten Gewässerprofilen durchgeführt als Grundlage für die eindimensionale numerische Modellierung (HEC-RAS). Weiters werden Kornverteilungskurven mittels volumetrischer Beprobung aus Deck- und Unterschicht erstellt mit einer Bestimmung der Feinsedimentanteile (kleiner als 0,063 mm, kleiner als 0,125 mm, kleiner als 0,250 mm) durchgeführt.

EFFICIENT WHEAT - Verbesserung der Stickstoffnutzungseffizienz in Europäischem Winterweizen unter Trockenstress

Das Projekt "EFFICIENT WHEAT - Verbesserung der Stickstoffnutzungseffizienz in Europäischem Winterweizen unter Trockenstress" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt, Lehrstuhl für Pflanzenzüchtung durchgeführt. Die Entwicklung von Sorten, die bei einer effizienteren Nutzung vorhandenen Stickstoffs hohe Ertragsstabilität und hohe Backqualität auch unter ungünstigen Umweltbedingungen garantieren, ist eine Herausforderung in Hinblick auf das erhöhte Risiko für das Auftreten von Hitzewellen und Trockenheit in ausgedehnten Gebieten Zentral- und Osteuropas. EFFICIENT WHEAT ist ein kollektives Forschungsprojekt der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), der TU München Lehrstuhl Pflanzenzüchtung (TUM), der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), KWS Lochow GmbH, Lantmännen SW Seed GmbH, Saatzucht Streng-Engelen GmbH & Co. KG, Secobra Saatzucht GmbH, Saatzucht Donau GesmbH & Co.KG und Saatzucht Edelhof. Da die ungarische Agrarwirtschaft ganz besonders stark vom Problem Trockenheit betroffen ist, besteht außerdem eine Zusammenarbeit mit der Cereal Research Non-profit Company (CRC). Angestrebt wird die Beschleunigung des Züchtungsfortschritts bei Winterweizen durch eine Verbesserung des vorhandenen Zuchtmaterials hinsichtlich Stickstoffnutzungseffizienz (NUE) und Trockentoleranz ohne signifikante Ertrags- oder Qualitätseinbußen. Dabei werden im Einzelnen die Identifizierung von Sorten mit hohem Ertrags- und Qualitätspotential, welche Gene tragen, die mit einer höheren NUE unter Trockenstress assoziiert sind, die Etablierung von Screening-Techniken für N-assoziierte Merkmale zur großflächigen Anwendung im Zuchtgarten sowie die Entwicklung molekularer Marker für die markergestützte Selektion anvisiert. Drei verschiedene Arbeitspakete werden bearbeitet: 1. die phänotypische Charakterisierung von 30 europäischen Elitewinterweizengenotypen in Feldversuchen an 11 (klimatisch) unterschiedlichen Standorten in Deutschland, Österreich und Ungarn, 2. die Analyse indirekter und direkter Backqualitätsparameter sowie 3. Assoziationskartierung von QTL für eine verbesserte NUE unter Trockenstressbedingungen. Im Rahmen von EFFICIENT WHEAT soll geprüft werden, ob die vorhandenen europäischen Hochertragssorten wertvolle Allele für eine verbesserte Stickstoffnutzungseffizienz tragen, die unter Trockenstress wirksam werden. Das Kernsortiment von 30 Winterweizengenotypen, gezüchtet in Österreich, Deutschland, Ungarn, Frankreich und England, stellt das Elitezuchtmaterial unterschiedlicher klimatischer Regionen dar. Diese ausgewählten Sorten werden im Feld bei natürlicher Bewässerung und auf sandigen Böden mit zusätzlicher Bewässerung angebaut. Weiterhin werden Gewächshausversuche unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt. Als Grundlage für die angestrebte Marker-Merkmals-Assoziationskartierung werden morpho-physiologische Merkmale erfasst, die allelische Variation von N-assoziierten Kandidatengenen innerhalb der Winterweizensorten untersucht sowie stickstoffrelevante Parameter in Stroh, Korn und Boden ermittelt. usw.

Räumliche und sektorale Operationalisierung von Energieresilienz zur Minimierung der Verwundbarkeit der Regionen 2020/2050 - Resilienz Österreich

Das Projekt "Räumliche und sektorale Operationalisierung von Energieresilienz zur Minimierung der Verwundbarkeit der Regionen 2020/2050 - Resilienz Österreich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe (E370) durchgeführt. Die Energiewende wird unter anderem durch die Verknappung fossiler Energie getrieben, zugleich stellt dies das Energiesystem vor eine große Herausforderung. Um Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz des Energiesystems zu ermöglichen wird ein Index der regionalen Verwundbarkeit der österreichischen Energiewende bis 2020/2050 angesichts von Energiekrisen und anderen Stressoren auf Basis der KLIEN-Projekte 'Powerdown', 'Save our Surface', 'Feasible Futures', 'Zersiedelt', 'PlanVision', 'KlimAdapt'und 'PRESENCE'erstellt. Der Index setzt sich aus Resilienz-Indikatoren zusammen und integriert technische, ökonomische, ökologische und soziale Faktoren. Die Energieresilienz wird regionalisiert für ganz Österreich kartographisch dargestellt und in zwei Fallstudien zu Klima- und Energiemodellregionen exemplarisch analysiert und validiert. Regionale Energiewendepfade werden mit Fokus auf Klima- und Energiemodellregionen des KLIEN in SWOT-Analysen auf ihre Resilienz hin bewertet.

Reshaping Science-Policy Interactions in Climate Policy: International Stock-Taking and Lessons for Austria

Das Projekt "Reshaping Science-Policy Interactions in Climate Policy: International Stock-Taking and Lessons for Austria" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Freiburg, Institut für Forst- und Umweltpolitik durchgeführt. ReSciPI strives to provide policy-relevant insights on how climate science and climate policy can be integrated in a more productive way. The project builds on an innovative theoretical approach that clearly goes beyond mere 'knowledge transfer and conceptualizes science-policy interactions in an iterative and reflexive manner ('knowledge brokerage, KB). Specifically, ReSciPI aims to: (i) map and analyze the institutions, actors and processes of science-policy interaction in Austrian climate policy in order to identify the strengths, weaknesses, potentials and obstacles for an effective KB; (ii) provide an overview of different forms of institutionalization of climate KB in selected industrialized countries (stocktaking survey); (iii) get a profound understanding of how climate science and climate policy are effectively integrated in innovative KB models (in-depth cases); (iv) to provide options on how to improve institutions and processes of KB by synthesizing the empirical in-sights gained and critically reflecting with relevant stakeholders, preferably in the ACRP Forum, on how a productive climate science-policy interface in Austria and beyond could look like.

KPC - Modelling epidemiological and economic consequences of Grapevine Flavescence doree phytoplasma to Austrian viticulture under a climate change scenario

Das Projekt "KPC - Modelling epidemiological and economic consequences of Grapevine Flavescence doree phytoplasma to Austrian viticulture under a climate change scenario" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), Institut für Pflanzengesundheit durchgeführt. Climate warming allows invasive pests to establish in areas where they have not been recognized before. Since its introduction in the 1950s in South France, Grapevine Fla-vescence dorée (GFD), a major disease of grapevines, has spread significantly in Europe and has now reached the southeast of Styria, which currently marks the northeastern border of its extension. The present project aims to model the current and future potential distribution of the disease and its vector, the leafhopper Scaphoideus titanus, in Europe under the influence of climate change. Vine growing areas of high risk in Austria will be defined. An epidemiological model will simulate the temporal and spatial dynamics of the spread of the disease and its vector. The epidemiological model will then be used to assess the potential economic impact of GFD to Austrian viticulture. The results of the project will be communicated to stakeholders, risk managers, policy makers and the public.

EUMETSAT Satellite Application Facility on Support to Operational Hydrology and Water Management - CDOP1

Das Projekt "EUMETSAT Satellite Application Facility on Support to Operational Hydrology and Water Management - CDOP1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung (IPF) durchgeführt. Meteorological satellites operated by EUMETSAT can provide information on a wide range of environmental processes taking place in the atmosphere and on the Earth's surface. For development and production of higher-level geophysical products, EUMETSAT has established a network of so-called Satellite Application Facilities (SAFs) which undertake, on a distributed basis, the necessary research, development and operational services and products aimed at enhancing the value and use of meteorological satellite data for applications. The objective of the H-SAF is to support operational hydrology and water management in Europe by providing remotely sensed information about rainfall, soil moisture and snow cover in near-real-time. The task of TU Wien is to develop, together with the Austrian Weather Service (ZAMG) and the European Centre for Medium-Range Weather Forecasts (ECMWF), soil moisture products based on data acquired by the Advanced Scatterometer (ASCAT) on-board METOP. The role of TU Wien is to develop algorithms for retrieval of surface soil moisture information for European watersheds, which will later be operated by ZAMG. The task of ECMWF is to assimilate the ASCAT surface soil moisture data into their models to estimate the root-zone soil moisture content which is also of high interest for hydrological models. The H-SAF is hosted by the Italian Weather Service (Officio Generale per la Meteorologia). The H-SAF is now in its first Continuous Development and Operations Phase (CDOP1).

Energy Scenarios 2030. A Basis for the Projection fo Austrian Greenhouse Gas Emissions

Das Projekt "Energy Scenarios 2030. A Basis for the Projection fo Austrian Greenhouse Gas Emissions" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung durchgeführt. In this project energy scenarios up to the year 2030 representing economic trends and impacts of climate and energy policies are developed. These provide a basis for the reporting duties 'monitoring mechanism' of the Federal Environmental Agency regarding the UNFCCC. For this purpose the dynamic econometric Input-Output (DEIO) model of the WIFO is used. lt represents energy demands of 59 NACE 2-digit sectors, and the household sector in relations to energy prices, technical and socio-demographic variables such as stock of dwellings and energy efficiency explaining economic developments. The DEIQ model is linked to three partial bottom-up models of other research groups, which describe the heating system, electricity demand and power generation and the transport sector. Scenario results are presented according to the template of the aggregated energy balance of Statistics Austria with regard to 1. the reference, with-measures (WM) scenario, 2. a sensitivity analysis to the reference scenario, and 3. a climate and energy policy scenario (with additional-measures, WAM) with 4. a sensitivity analysis 10 the WAM scenario. The WM scenario is based on recent WIFO economic forecasts and focuses on the impacts of the economic crisis on energy demand. The WAM scenario is based on the Austrian Energy Strategy, reflecting the targets of the final energy consumption (1,100 PJ p.a.), the share of renewable energy according to the definition of the EU climate and energy package (34 percent) and the reduction of greenhouse gases by 16 percent within the EU 'effort sharing.

Global Monitoring of Soil Moisture for Water Hazards Assessment (GMSM) - Phase I

Das Projekt "Global Monitoring of Soil Moisture for Water Hazards Assessment (GMSM) - Phase I" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung (IPF) durchgeführt. Soil moisture - the water stored in soil within reach of the plants - is a crucial parameter for a large number of applications. Consequently, the field of microwave remote sensing of soil moisture has been an important research topic since the 1970s. But only in the last few years significant progress towards operational soil moisture services has been made. This progress became possible due to advances in sensor technology and new algorithmic approaches. With the improved algorithms it has been possible to derive soil moisture from existing operational microwave sensors. The first global soil moisture dataset derived from ERS-1/2 scatterometer measurements was released in 2002. The first near-real-time operational soil moisture service was started by EUMETSAT in May 2008 based on METOP ASCAT, which is the successor instrument of the ERS-1/2 scatterometer. Austria has made important contributions to these developments. The algorithms for retrieving soil moisture from the C-band scatterometers on board of ERS-1/2 and METOP have been developed by the Vienna University of Technology (TU Wien). Within EUMETSAT's Satellite Application Facility in Support to Operational Hydrology and Water Management (Hydrology SAF) the Austrian meteorological service (ZAMG) coordinates the soil moisture activities and is responsible for building up operational services for value-added METOP ASCAT soil moisture products. The overall goal of the proposed project is to advance the use of soil moisture services based on METOP ASCAT and complementary satellite systems, most importantly SMOS and ENVISAT ASAR, by extending the Hydrology SAF products to Africa and Australia, carrying out extensive calibration and validation (Cal/Val) activities and by developing novel water hazards applications. The considered applications are weather forecasting, drought and yield monitoring, hydrologic prediction, epidemiological modelling, climate change, desertification monitoring and societal risks assessment. A project of comparable thematic focus and breath has not been proposed before. It is expected that the interdisciplinary cooperation of specialists from different fields will lead to important scientific innovations that will promote a wide use of satellite technology in water hazards applications.

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