In der Umgebung der geplanten Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf (WAW) und an einem Referenzort werden Proben von Baumnadeln (Fichten, Tannen, Kiefern) und von Lebern der Roetelmaeuse genommen und auf alpha- bzw. gamma-strahlende Einzelnuklide untersucht. Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, vor Inbetriebnahme der WAW eine Grunderhebung der Radioaktivitaetsverteilung in biologisch signifikanten Proben zu erhalten. Es soll dadurch sichergestellt werden, dass nach Inbetriebnahme der WAW eine eventuelle Anreicherung von Radioaktivitaet in der Umwelt nachzuweisen waere.
Der Alarmplan bayerische Donau Gewässerökologie will im besten Sinne dabei helfen, die ökologische Qualität der Donau zu bewahren. Das aktuelle Faltblatt stellt die wesentlichen Grundzüge des Planes vor. Ziel des Alarmplan Donau Ökologie (ADÖ) ist es, ökologisch kritische Zustände in der Donau frühzeitig und repräsentativ zu erkennen, Gewässernutzer und Öffentlichkeit zu sensibilisieren sowie bei Bedarf Maßnahmen zu ergreifen. Der ADÖ definiert kritische gewässerökologische Situationen an der Donau in drei Warnstufen. Auf Basis festgelegter Schwellenwerte für Wassertemperatur und Sauerstoff sowie einer Experteneinschätzung erfolgt eine Bewertung der ökologischen Situation für vier abgegrenzte, homogene Abschnitte der Donau, den Meldebereichen. Federführend zuständig für den ADÖ ist die Regierung der Oberpfalz. Weitere Informationen zum Alarmplan der Ökologie finden Sie unter Alarmplan bayerische Donau Gewässerökologie (ADÖ) (PDF - 740KB)
Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) haben ein einer gemeinsamen Studie die Überbauung Deutschlands untersucht. Demnach ist Deutschland geprägt durch ein dichtes Netz zusammenhängender Gebäudebestände. Im größten Teil Deutschlands befinden sich Gebäude in einem Abstand von maximal 1,5 Kilometern voneinander. Große gebäudefreie Gebiete sind die Ausnahme. Hierzu zählen in erster Linie aktive oder stillgelegte Truppenübungsplätze u.a. in der Lüneburger Heide, in Rheinland-Pfalz (Baumholder), in der Oberpfalz (Hohenfels), in der Oberlausitz sowie in Brandenburg (Kyritz-Ruppiner Heide). Die Ergebnisse der Studie wurden im Fachmagazin "Landscape and Urban Planning" online veröffentlicht. Demnach ist Deutschland geprägt durch ein dichtes Netz zusammenhängender Gebäudebestände. Im größten Teil Deutschlands befinden sich Gebäude in einem Abstand von maximal 1,5 Kilometern voneinander. Große gebäudefreie Gebiete sind die Ausnahme. Hierzu zählen in erster Linie aktive oder stillgelegte Truppenübungsplätze u.a. in der Lüneburger Heide, in Rheinland-Pfalz (Baumholder), in der Oberpfalz (Hohenfels), in der Oberlausitz sowie in Brandenburg (Kyritz-Ruppiner Heide). Die Ergebnisse der Studie wurden im Fachmagazin "Landscape and Urban Planning" online veröffentlicht. www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0169204618310661 www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0169204618310661
Historische Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2016. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Historische Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2013. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Bei der Haupttätigkeit der Müllumladestation Neumarkt ) handelt es sich um Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle > 50 t/d (NACE-Code: 38.11 - Sammlung nicht gefährlicher Abfälle). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
Die FFH-Anhang I -Art Große Hufeisennase (Rhinolophus ferrumequinum) besitzt derzeit in Deutschland nur mehr ein einziges Fortpflanzungsvorkommen, welches sich in Hohenburg am Nordrand des Truppenübungsplatzes Hohenfels befindet. Die große, strukturreiche, pestizidfreie und dadurch insektenreiche Landschaft des Übungsplatzes bildet das Hauptjagdgebiet dieser Fledermausart. Auch die wichtigsten Höhlenquartiere (zur Überwinterung, aber auch als Sommerquartier für Männchen) befinden sich hier. Gebäudequartiere mit entsprechend warmen und ungestörten Dachböden, die für die Jungenaufzucht und auch als Rastquartiere benötigt werden, sind auf dem Militärgebiet aber Mangelware. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Bonn, örtlich vertreten durch den Bundesforstbetrieb Hohenfels, insbesondere dessen Leiter, Herr Dr. Markus Perpeet, hat darum einen Wiederaufbau der Kirchenruine St. Ägid in der Wüstung Bergheim vorangetrieben, um dieser Fledermausart ein weiteres Quartiergebäude anzubieten. Nach der Fertigstellung im Herbst 2012 wurde von 2013 bis 2015 ein Monitoring zur Besiedlung durch Fledermäuse, insbesondere durch die Große Hufeisennase, durchgeführt, dessen Ergebnisse in diesem Schlussbericht dargestellt sind.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 66 |
| Europa | 2 |
| Land | 102 |
| Weitere | 6 |
| Wissenschaft | 17 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 2 |
| Förderprogramm | 45 |
| Kartendienst | 1 |
| Taxon | 2 |
| Text | 18 |
| Umweltprüfung | 89 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 106 |
| Offen | 57 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 163 |
| Englisch | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 101 |
| Keine | 46 |
| Webdienst | 7 |
| Webseite | 16 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 114 |
| Lebewesen und Lebensräume | 163 |
| Luft | 82 |
| Mensch und Umwelt | 160 |
| Wasser | 81 |
| Weitere | 156 |