Das Projekt "TP 2: Entwicklung selektiver Recyclingkonzepte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ImpulsTec GmbH durchgeführt. Das direkte Recycling und die Reintegration von Batteriematerialien wird aufgrund der ökonomischen und ökologischen Vorteile mehr und mehr in aktuellen F&E Roadmaps aufgenommen (z. B: in der strategischen Roadmap von ETIP Batteries Europe). Diese Aktivitäten werden durch die Forderung der Europäischen Kommission nach ökonomisch tragfähigen, geschlossene Wertstoffströmen flankiert. Das Ziel des RecyLIB Vorhabens ist es daher, eine neuartige Prozesskette für das direkte Recycling von Lithium-Ionen-Zellen zu entwickeln, bei der über ein innovatives Schmelzverfahren unmittelbar neue Elektroden aus den wiedergewonnenen Elektrodenmaterialien gefertigt werden können. Die Qualität und Leistungsfähigkeit dieser Elektroden soll in Lithium-Ionen-Zellen mit handelsüblichen Batteriematerialien getestet werden. Der Beitrag dieses Konzepts zu einer zirkulären Wertschöpfungskette wird über standardisierte Methoden ermittelt. Zum Projektende soll gezeigt werden, dass bis zu 25 Gewichtsprozent wiedergewonnenes Batteriematerial durch einen lösemittelarmen Prozess zur Herstellung leistungsfähiger Batterieelektroden eingesetzt werden können. Das Ziel des Teilvorhabens TP 2 ist die Entwicklung eines selektiven Recyclingkonzeptes für neuartige RecyLIB Zellen mit dem Ziel des direkten Recyclings von Lithium-Ionen-Zellen. Die Freilegung und Entschichtung der durch ein innovatives Schmelzverfahren hergestellten Elektroden stellt dabei das Hauptaugenmerk dar. Mit Hilfe der innovativen Schockwellentechnologie soll die Zerlegung der Elektroden und deren Entschichtung ermöglicht werden. Durch Anpassung der technologischen Parameter des Schockwellenprozesses und der Optimierung Sortierung soll dieses neuartige Stoffsystem der RecyLIB Elektroden effizient aufgelöst werden. Neben der Machbarkeit der Trennung von Anode und Kathode soll der Recyclingprozess bezugnehmend auf die Qualität der zurückgewonnenen Produkte/Beschichtungen und der Ausbeute untersucht werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Simulation, Evaluierung und Validierung von Technologien zur Laserstrukturierung von Schablonen und Sieben" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Das Teilvorhaben des Fraunhofer ISE befasst sich im Rahmen des Projektvorhabens mit der Optimierung der Druckkanalgeometrie für den Solarzellensiebdruck im Rahmen einer Prozesssimulation unter Einbeziehung rheologischer Parameter der Metallisierungspasten in Wechselwirkung mit den im Projekt adressierten Oberflächen der Siebe und Schablonen. Auf dieser Basis sollen laserstrukturierbare Sperrschichten (Emulsion) für Siebe und Schablonen entwickelt werden, welche hinsichtlich der rheologischen Wechselwirkung mit industriellen Metallpasten optimale Eigenschaften aufweisen. Ein weiterer Schwerpunkt des Teilvorhabens ist die Entwicklung von Laserprozessen zur Strukturierung von gewebebasierten Sieben und Schablonen mit und ohne flexibler Sperrschicht sowie Evaluierung der entwickelten Technologien und Vergleich mit konventionell hergestellten Sieben und Schablonen. Begleitend wird unter Federführung des Fraunhofer ISE eine Marktstudie zu relevanten Anwendungsfeldern (innerhalb und außerhalb der Photovoltaik) sowie eine techno-ökonomische Bewertung durchgeführt.
Das Projekt "Modularer skalierbarer Energiespeicher für einen nachhaltigen Schienenpersonennahverkehr" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Fahrzeugkonzepte durchgeführt. In dem Vorhaben MOSENAS soll ein Funktionsmuster eines batterieelektrischen Triebwagens mit einem hybriden, Lithium-Ionen-basierten Energiespeichersystems entwickelt werden, welcher passgenau für typische Einsatzszenarien von batterieelektrischen Schienenfahrzeugen optimiert werden kann. Durch die Skalierbarkeit eines Energiespeichers ist eine optimale Anpassung an die konkreten Einsatzbedingungen unterschiedlicher Streckenprofile möglich und weitere, bisher mit Dieselfahrzeugen betriebene, Strecken können elektrisch befahren werden. Streckentopographie, Rekuperationspotenziale, Klimatisierungsanforderungen, Auslastung sowie die verfügbare Ladeinfrastruktur wirken sich auf die notwendige Energiespeichermenge und das Leistungsvermögen des Speichersystems aus. Übergeordnetes Ziel des Vorhabens ist die Konzeption, Entwicklung und Erprobung eines stufenweise erweiterbaren Energiespeichermoduls als Funktionsmuster und dessen Integration in einen elektrischen Triebzug der FLIRT-Familie. Dies beinhaltet die Untersuchung, Erprobung und Verifikation neuer Batterieeinsatzkonzepte (u.a. Mischbetrieb unterschiedlicher Batteriesysteme) und die Optimierung technischer Parameter von Batterie und notwendiger Peripherie. Durch die Untersuchung von netzverträglichen Betriebsweisen der Ladeinfrastruktur zur optimierten Kopplung von Oberleitung und öffentlichem Stromnetz, sowie der optimierten Systemauslegung der Ladeinfrastruktur zur Erhöhung der Integration lokaler Erneuerbarer Energieerzeugungsanlagen (EEA) werden Sektorenkopplungspotentiale erschlossen. Somit wird, durch die Untersuchung der Einbindbarkeit von EEA sowie die Erstellung einer Methodik zur Ökobilanzierung verschiedener Energiespeicher-Fahrzeug-Konfigurationen, dem Ziel eines konsequenten Nachhaltigkeitscharakters des Vorhabens Rechnung getragen. Zuletzt werden notwendige Fragestellungen der Inbetriebsetzung, Prüfung und Fahrzeugzulassung beantwortet.
Das Projekt "Teilprojekt B" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutscher Wetterdienst (DWD) - Abteilung Agrarmeteorologie - Referat KU31 - Dienstort Leipzig durchgeführt. Im Projekt StaPrax-Regio werden hocheffiziente N-stabilisierte Düngungsstrategien auf Basis agrarmeteorologisch-bodenkundlicher Standortanalysen identifiziert und über innovative Beratungstools zeitnah in die Düngepraxis überführt. Ziel ist eine deutlich verbesserte Übertragung der vielfältigen und komplexen Vorteilseffekte der N-stabilisierten Düngung (Minderung von N-Verlusten über alle Verlustpfade, verbesserte N-Verfügbarkeit, Förderung von Wurzel- und Jugendentwicklung) in adäquate Steigerungen der Dünger-N- Effizienz. Vor allem im Wintergetreide gelingt dies bislang nur unzureichend. Im Vorgängerprojekt StaPlaRes wurde nachgewiesen, dass bei optimaler Adaption N-stabilisierter Düngungsstrategien an Standort- und Witterungskonstellationen eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Dieses Potenzial wird in einem flächendeckenden Ansatz erschlossen. Folgende Arbeitsschritte und Teilprojekte (TP) sind geplant: TP 1: Durchführung praxisnaher Feldversuche in den wichtigsten Getreidekulturen auf insgesamt ca. 20 Ackerbaustandorten zur Prüfung verschiedener stabilisierter Düngungsstrategien; Teilprojekt 2: agrarmeteorologische Begleituntersuchungen; Teilprojekt 3: bodenkundliche Begleituntersuchungen; Teilprojekt 4: Identifikation vorzüglicher Düngungsstrategien und Beschreibung der standörtlichen meteorologisch-edaphischen Steuerfaktoren; Teilprojekt 5: GIS-gestützte Visualisierung des Outputs aus TP 1-4 in Form hochaufgelöster Karten zu düngungsrelevanten Standortparametern (Verlustpotenziale, N-Verfügbarkeitsprognosen) und zielführenden Düngestrategien; Teilprojekt 6: Integration des Outputs aus TP 1-5 in neue und bestehende Beratungstools (BESyD, ISABEL, regionalisierte SKWP-Fachberatung). Das Projekt leistet damit einen substanziellen Beitrag zum ökonomischen und ökologischen Ressourcenschutz, zur Erhöhung von Marktanteilen stabilisierter Dünger sowie zur Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft.
Das Projekt "Teilprojekt D" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie durchgeführt. Im Projekt StaPrax-Regio werden hocheffiziente N-stabilisierte Düngungsstrategien auf Basis agrarmeteorologisch-bodenkundlicher Standortanalysen identifiziert und über innovative Beratungstools zeitnah in die Düngepraxis überführt. Ziel ist eine deutlich verbesserte Übertragung der vielfältigen und komplexen Vorteilseffekte der N-stabilisierten Düngung (Minderung von N-Verlusten über alle Verlustpfade, verbesserte N-Verfügbarkeit, Förderung von Wurzel- und Jugendentwicklung) in adäquate Steigerungen der Dünger-N- Effizienz. Vor allem im Wintergetreide gelingt dies bislang nur unzureichend. Im Vorgängerprojekt StaPlaRes wurde nachgewiesen, dass bei optimaler Adaption N-stabilisierter Düngungsstrategien an Standort- und Witterungskonstellationen eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Dieses Potenzial wird in einem flächendeckenden Ansatz erschlossen. Folgende Arbeitsschritte und Teilprojekte (TP) sind geplant: TP 1: Durchführung praxisnaher Feldversuche in den wichtigsten Getreidekulturen auf insgesamt ca. 20 Ackerbaustandorten zur Prüfung verschiedener stabilisierter Düngungsstrategien; Teilprojekt 2: agrarmeteorologische Begleituntersuchungen; Teilprojekt 3: bodenkundliche Begleituntersuchungen; Teilprojekt 4: Identifikation vorzüglicher Düngungsstrategien und Beschreibung der standörtlichen meteorologisch-edaphischen Steuerfaktoren; Teilprojekt 5: GIS-gestützte Visualisierung des Outputs aus TP 1-4 in Form hochaufgelöster Karten zu düngungsrelevanten Standortparametern (Verlustpotenziale, N-Verfügbarkeitsprognosen) und zielführenden Düngestrategien; Teilprojekt 6: Integration des Outputs aus TP 1-5 in neue und bestehende Beratungstools (BESyD, ISABEL, regionalisierte SKWP-Fachberatung). Das Projekt leistet damit einen substanziellen Beitrag zum ökonomischen und ökologischen Ressourcenschutz, zur Erhöhung von Marktanteilen stabilisierter Dünger sowie zur Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft.
Das Projekt "Teilprojekt C" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Harz, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachbereich Automatisierung und Informatik, Lehrgebiet Geoinformatik, Grundlagen der Bildverarbeitung, Datenbanken, Wissenschaftliches Arbeiten durchgeführt. Im Projekt StaPrax-Regio werden hocheffiziente N-stabilisierte Düngungsstrategien auf Basis agrarmeteorologisch-bodenkundlicher Standortanalysen identifiziert und über innovative Beratungstools zeitnah in die Düngepraxis überführt. Ziel ist eine deutlich verbesserte Übertragung der vielfältigen und komplexen Vorteilseffekte der N-stabilisierten Düngung (Minderung von N-Verlusten über alle Verlustpfade, verbesserte N-Verfügbarkeit, Förderung von Wurzel- und Jugendentwicklung) in adäquate Steigerungen der Dünger-N- Effizienz. Vor allem im Wintergetreide gelingt dies bislang nur unzureichend. Im Vorgängerprojekt StaPlaRes wurde nachgewiesen, dass bei optimaler Adaption N-stabilisierter Düngungsstrategien an Standort- und Witterungskonstellationen eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Dieses Potenzial wird in einem flächendeckenden Ansatz erschlossen. Folgende Arbeitsschritte und Teilprojekte (TP) sind geplant: TP 1: Durchführung praxisnaher Feldversuche in den wichtigsten Getreidekulturen auf insgesamt ca. 20 Ackerbaustandorten zur Prüfung verschiedener stabilisierter Düngungsstrategien; Teilprojekt 2: agrarmeteorologische Begleituntersuchungen; Teilprojekt 3: bodenkundliche Begleituntersuchungen; Teilprojekt 4: Identifikation vorzüglicher Düngungsstrategien und Beschreibung der standörtlichen meteorologisch-edaphischen Steuerfaktoren; Teilprojekt 5: GIS-gestützte Visualisierung des Outputs aus TP 1-4 in Form hochaufgelöster Karten zu düngungsrelevanten Standortparametern (Verlustpotenziale, N-Verfügbarkeitsprognosen) und zielführenden Düngestrategien; Teilprojekt 6: Integration des Outputs aus TP 1-5 in neue und bestehende Beratungstools (BESyD, ISABEL, regionalisierte SKWP-Fachberatung). Das Projekt leistet damit einen substanziellen Beitrag zum ökonomischen und ökologischen Ressourcenschutz, zur Erhöhung von Marktanteilen stabilisierter Dünger sowie zur Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft.
Das Projekt "Teilprojekt A" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH durchgeführt. Im Projekt StaPrax-Regio werden hocheffiziente N-stabilisierte Düngungsstrategien auf Basis agrarmeteorologisch-bodenkundlicher Standortanalysen identifiziert und über innovative Beratungstools zeitnah in die Düngepraxis überführt. Ziel ist eine deutlich verbesserte Übertragung der vielfältigen und komplexen Vorteilseffekte der N-stabilisierten Düngung (Minderung von N-Verlusten über alle Verlustpfade, verbesserte N-Verfügbarkeit, Förderung von Wurzel- und Jugendentwicklung) in adäquate Steigerungen der Dünger-N- Effizienz. Vor allem im Wintergetreide gelingt dies bislang nur unzureichend. Im Vorgängerprojekt StaPlaRes wurde nachgewiesen, dass bei optimaler Adaption N-stabilisierter Düngungsstrategien an Standort- und Witterungskonstellationen eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Dieses Potenzial wird in einem flächendeckenden Ansatz erschlossen. Folgende Arbeitsschritte und Teilprojekte (TP) sind geplant: TP 1: Durchführung praxisnaher Feldversuche in den wichtigsten Getreidekulturen auf insgesamt ca. 20 Ackerbaustandorten zur Prüfung verschiedener stabilisierter Düngungsstrategien; Teilprojekt 2: agrarmeteorologische Begleituntersuchungen; Teilprojekt 3: bodenkundliche Begleituntersuchungen; Teilprojekt 4: Identifikation vorzüglicher Düngungsstrategien und Beschreibung der standörtlichen meteorologisch-edaphischen Steuerfaktoren; Teilprojekt 5: GIS-gestützte Visualisierung des Outputs aus TP 1-4 in Form hochaufgelöster Karten zu düngungsrelevanten Standortparametern (Verlustpotenziale, N-Verfügbarkeitsprognosen) und zielführenden Düngestrategien; Teilprojekt 6: Integration des Outputs aus TP 1-5 in neue und bestehende Beratungstools (BESyD, ISABEL, regionalisierte SKWP-Fachberatung). Das Projekt leistet damit einen substanziellen Beitrag zum ökonomischen und ökologischen Ressourcenschutz, zur Erhöhung von Marktanteilen stabilisierter Dünger sowie zur Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft.
Das Projekt "Teilvorhaben: Simulative Umsetzung der Integration von elektrifizierten LKW auf eine Montagelinie konventioneller LKW" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hörmann Rawema Engineering & Consulting GmbH durchgeführt. Durch die 2 Teilprojekte (AP2/AP6) sowie die Unterstützung in allen weiteren Teilprojekten, wird von der aktuellen und der Ziel- Montage ein Simulationsmodell erstellt. Innerhalb des ersten Teilprojektes (AP2) werden die logistischen, zeitlich, örtlichen Parameter in das Simulationsmodell übertragen. Für spezifische E-Truck Montageschritte wird das 'konventionelle' Simulationsmodell um diese erweitert und Grenzen und Sprungwerte für die logistischen, zeitlichen und örtlichen Parameter bestimmt. Nachdem beide Modelle eingepflegt sind wird der optimale Betriebspunkt bestimmt, sowie die mögliche kapazitive Aufteilung. Für das zweite Teilprojekt (AP6) werden die in AP2 identifizierten Parameter noch um kostenrelevante Parametern ergänzt und die Lösungsfindung im Rahmen der Optimierung um eine weitere (ökonomische) Dimension erweitert. Neben der kostenoptimalen Produktion steht auch die Identifikation von Kostentreibern im Mittelpunkt.
Das Projekt "Teilvorhaben 2: Optimierung des Edelmetall-Leachings" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungszentrum Jülich GmbH, Institute of Energy Technologies (IET), Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien durchgeführt. Derzeit basiert das Edelmetallrecycling auf einer zentralen Sammel-/Rückgewinnungsstruktur, die auf dem Einsatz großer integrierter Schmelzanlagen basiert. Ziel des Verbundvorhabens ist es, die derzeit unbefriedigenden Verwertungsquoten dieser wertvollen Abfälle zu erhöhen, indem umweltfreundliche Recycling-Lösungen vorgeschlagen werden, die auf einer umweltfreundlichen und kostengünstigen hydrometallurgischen Extraktionstechnologie basieren. Das übergeordnete Ziel des WP1 'Leaching Parameters Screening and Optimization' ist die Optimierung der Leachingparameter für jedes Edelmetall, insbesondere der Ausbeute. Dies geschieht unter Berücksichtigung von Umweltbelangen und wirtschaftlichen Einschränkungen bei der Verwendung von Oxidations- und Reduktionsmitteln. Forschungsinhalte des WP 1 sind die Identifizierung optimaler Leachingparameter, das Screening von Oxidations- und Reduktionsmitteln und die Optimierung unter realen Bedingungen. Im Rahmen des WP 3, werden die Uni Antwerpen und Jülich bei Task 3.1 'Extraction by Electrodeposition in SFC' eng zusammenarbeiten. Das Hauptziel dieses Vorhabens ist es, eine hohe Abscheidungsrate zu erreichen. In einer zweiten Phase werden die Auswirkungen auf die Selektivität untersucht.
Das Projekt "Teilvorhaben: Identifizierung und Optimierung verfahrenstechnischer Parameter" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Bergakademie Freiberg, Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik, Lehrstuhl Gas- und Wärmetechnische Anlagen durchgeführt. CFK-Werkstoffe (Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe) können zum jetzigen Zeitpunkt nicht vollständig recycelt werden. Etwa 50 % des Materials gehen mit aktuellen Verfahren während des Recyclingprozesses verloren, da nur das Fasermaterial zurückgewonnen wird. Der Vorgang ist außerdem energieintensiv und erzeugt Fasern minderer Qualität. Im Rahmen des Projekts wird ein mikrowellenbeheiztes System entwickelt, das eine vollständige Rückgewinnung von Kohlenstofffasern und Matrix erlaubt. Durch die Mikrowellenbeheizung wird der Pyrolyseprozess beschleunigt. So werden zum einen die Energieverluste reduziert und zum anderen die Fasern weniger geschädigt. Außerdem können die entstehenden Pyrolysegase vollständig aufgefangen werden. Das Projektziel besteht in der Entwicklung eines optimierten, vollständigen Recyclingprozesses, der von der Materialvorbehandlung bis zur Herstellung von Vliesen aus Recyclingmaterial(Recyclingfasern) reicht. Verfahren zur Materialvorbehandlung und Klassierung werden entwickelt. In einem zu entwickelnden Prozess werden die Pyrolysegase und Öle aufgefangen und als Rohstoff für die chemische Industrie zurückgewonnen. Dadurch wird ein vollständiges stoffliches Recycling von CFK-Abfällen möglich.
Origin | Count |
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Bund | 16 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 16 |
License | Count |
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offen | 16 |
Language | Count |
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Deutsch | 16 |
Resource type | Count |
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Keine | 16 |
Topic | Count |
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Boden | 9 |
Lebewesen & Lebensräume | 11 |
Luft | 8 |
Mensch & Umwelt | 16 |
Wasser | 3 |
Weitere | 16 |