Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Das Projektgebiet liegt in Dorsten/NRW im südwestlichen Münsterland und Übergang zum nördlichen Ruhrgebiet. Vielfältige Nutzungsansprüche an das Grundwasser überschneiden sich und in Jahren mit Niederschlagsmangel fallen oberirdische Gewässer heute schon zeitweise trocken. Im Zusammenhang mit dem erwarteten fortschreitenden Klimawandel kann sich diese Situation noch verschärfen. Der Raum ist für die Trinkwassergewinnung von hoher Bedeutung. Rund 350.000 Menschen werden von hier aus mit Trinkwasser versorgt. Die 'Münsterländer Parklandschaft' ist überdies eine von Mooren und Feuchtgebieten einerseits und intensiver landwirtschaftlicher Nutzung andererseits geprägte Kulturlandschaft. In Trockenjahren ist bereits heute nicht genug Wasser verfügbar, um die vorhandenen landwirtschaftlichen Nutzungen aufrecht zu erhalten. Auch andere Nutzungen im Landschaftsraum sind von Trockenheit betroffen. Der mittlerweile nicht mehr aktive Steinkohle-Bergbau hat in den zurückliegenden Jahrzehnten zu Oberflächenveränderungen geführt, die auch im Wasserregime als 'Ewigkeitslasten' zu bewirtschaften sind. Die Aufrechterhaltung des mengenmäßig guten Zustands des Grundwasserkörpers im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie ist von erheblicher umweltpolitischer Relevanz. In der Summe dieser Nutzungs- und Bewirtschaftungsansprüche wird deutlich, dass die Anspruchs- und Akteursgruppen nur gemeinsam zu Lösungen kommen. Die vorliegenden Probleme und Nutzungskonkurrenzen bestehen durchaus auch in anderen Regionen, so dass auch Lösungsansätze im Idealfall übertragbar wären. Innerhalb des Projektes arbeiteten unterschiedliche Akteure zusammen an diesen Lösungen: Neben dem Projektleiter Lippeverband (als regionaler Wasserwirtschaftsverband für die Gewässerunterhaltung, Regulierung der Bergbaufolgen, Grundwasserbewirtschaftung und Abwasserbeseitigung zuständig) sind als unterstützende Partner die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH (als regionaler Wasserversorger), der Landwirtschaftliche Kreisverband Recklinghausen und der Wasser- und Bodenverband Rhader Bach/Wienbach sowie die Landwirtschaftskammer NRW beteiligt. Als wissenschaftlich-technische Partner haben die Lippe Wassertechnik GmbH (Ingenieurdienstleistungen), die Universität Kassel mit dem Fachgebiet Agrartechnik und die Fachhochschule Ruhr-West mit dem Fachbereich Wirtschaft, Wasser- und Energieökonomik) am Projekt mitgewirkt. Weitere beteiligte Akteure wie Behörden, Landes- und Kommunalpolitik, Naturschutz und Bürger wurden zum Thema unterstützt, sensibilisiert und 'mitgenommen'. Erarbeitet wurde i.R. des Projektes - eine Studie zur Umsetzbarkeit technischer Maßnahmen zur Erhöhung des Grundwasserdargebotes mit einer Kostenannahme, - die konkrete Umsetzung von Maßnahmen zum Wasserrückhalt im Deutener Moor mit Wirkung bis in die benachbarten Feuchtgebiete, - die Ermittlung eines konkreten landwirtschaftlichen Wasserbedarfs zur Bewässerung in Trockenzeiten sowie sozialökologische Aspekte möglicher Maßnahmen, - Maßnahmen zur Minimierung des Bewässerungsbedarfs sowie - Modelle zur Organisation und Finanzierung infrastruktureller Bewässerungsmaßnahmen. Praktisch hat sich aus der Projektbearbeitung KlimaBeHageN ergeben, dass eine Stabilisierung des Grundwasserkörpers im Interesse aller Nutzungsanforderungen nur mithilfe infrastruktureller Maßnahmen gedeckt werden kann, die jedoch nicht allein von einer Seite finanziert werden können. Der erarbeitete Lösungsvorschlag zur Anreicherung des Grundwassers ist ingenieurtechnisch machbar und aus Sicht der Partnerschaft zur Deckung des erwarteten Wasserbedarfs wünschenswert. (Text gekürzt)
Am 29. Juni 2012 wurde in Singapur die 54 Hektar große Parklandschaft Bay South im Hafenstadtteil Marina Bay feierlich eröffnet. Herzstück sind sogenannte Supertrees, futuristische Baumriesen aus Metall und Beton, mit Höhen von 25 bis 50 Metern, die mit verschiedenen Pflanzenarten begrünt wurden. Der moderne Park ist die größte von drei Grünanlagen, die in den vergangen Jahren rund um das Hafenviertel unter dem Namen "Gardens by the Bay" entstanden sind. Zwei gigantische Gewächshäuser wurden im Bay South für Besucher geöffnet: Der Flower Dome und der Cloud Forest.
Beschluss Nr. 03-2/68 des Rates des Bezirkes Cottbus vom 24.04.1968 zuletzt geändert durch die Verordnung zur Änderung von Verordnungen über Landschaftsschutzgebiete nach Beschluss des Rates des Bezirkes Cottbus Nr. 03-2/68 vom 29.01.2014 3)
Im Auftrag des Garten- und Tiefbauamts der Stadt Freiburg soll ein gartendenkmalpflegerisches Gutachten bzw. ein Erhaltungs-, Entwicklungs- und Parkpflegekonzept für den Möslepark erarbeitet werden. Der Möslepark zählt zu den ältesten Parkanlagen der Stadt Freiburg im Breisgau. Seine Entstehung geht auf die systematische Durchgrünung europäischer Städte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und des aufkommenden Volksparkgedankens zurück. Waren die Parkanlagen der Renaissance und des Barock dem einfachen Volk zur Erholungsnutzung noch weitgehend vorenthalten worden, so öffneten im Zeitalter der Aufklärung immer mehr Adlige die Pforten ihrer englischen Landschaftsgärten für das intellektuelle Bürgertum. Aus den Bedürfnissen der gesamten Bevölkerung nach mehr Grün in den Städten und den Triebkräften der Landesverschönerung, entstanden immer mehr öffentliche Parkanlagen. Die Idee, Stadt und Garten zur Einheit zu verschmelzen, zieht sich seit dem 17. Jahrhundert wie ein 'grüner Faden durch die Geschichte des Städtebaus. Das 18. und 19. Jahrhundert war die große Epoche des Stadtgrüns. Sie erlebte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ihren Höhepunkt. Überall in Europa entstanden Promenaden, Stadtalleen, Avenuen, Boulevards, baumbestückte Plätze, Stadtparks und Volksgärten. Der Name 'Mösle geht auf den Wasserreichtum im Boden zurück. Unter der Parklandschaft sind die ältesten Wasserquellen der Stadt Freiburg zu finden. Der angrenzende Waldsee wurde 1877 von der 'Bezirksforstei künstlich angelegt. Der Park entstand nach 1879 auf Initiative des Vereins zur Verschönerung der Stadt Freiburg aus den Anlagen im Waldseebereich. Seit dieser Zeit sind im Möslepark einige Umgestaltungsmaßnahmen durchgeführt worden. Wie damals ist er heute öffentlicher Freiraum, und das nicht nur für die angrenzenden Stadtteilbewohner/innen. Ein neues Erhaltungs-, Entwicklungs- und Parkpflegekonzept soll diesem 11,5 ha großen Gartendenkmal gerecht werden.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Der Destedter Gutspark ist einer der ältesten Landschaftsparks Deutschlands. Sowohl die kulturhistorisch wertvollen früheren Gestaltungsmerkmale des Parks als auch seine botanisch wertvollen Pflanzenbestände aus der Frühphase werden durch dichte Fichtenschonungen und stark aufgekommenen Gehölzwildwuchses erheblich bedrängt und stark überformt. Für die notwendige Durchforstung der Anlage sollten möglichst schonende und dabei arbeitstechnisch und finanziell effiziente Arbeitsweisen erprobt werden, um ein Höchstmaß an notwendigen Maßnahmen umsetzten zu können. Fazit: Mittels gezielter Kostensenkungsmaßnahmen wurde versucht, den Pflegezustand, das genetische Potential und die Biotopdiversität eines sehr alten, dendrologisch wertvollen Landschaftsparks so wirtschaftlich effizient wie möglich wiederherzustellen, um Erfahrungen für andere gleichartige Erhaltungsmaßnahmen zu erhalten. Der überwiegende Einsatz von sog. Selbstwerbern, denen das gewonnene Holz zum Eigenverbrauch überlassen wird, und die dadurch den überwiegende Teil der Maßnahmen umsetzen, ist nicht möglich. Stattdessen ist der Einsatz einer vielseitig versierten Fachfirma notwendig, wobei die Arbeiten durch eine Garten- und Landschaftsbaufirma gut, termingerecht und wirtschaftlich durchgeführt wurden. Als Ausschreibungszeitraum empfiehlt sich der Jahresbeginn. Je nach Art der Arbeiten sollten Fäll- und Rückarbeiten bei längeren Frostperioden unter - 5° durchgeführt werden. Bis zu 30 % effizienter und wirtschaftlicher lassen sich die so gearteten Arbeiten jedoch im Sommer bei längerer Trockenheit bewerkstelligen. Das Restholz kann geschreddert und ohne hohe Entsorgungskosten als Bodenverbesserungsmittel weiter verwendet werden. Zur Stubbenrodung empfiehlt sich das sog. Ausfräsen, wodurch keine großen Löcher gerissen werden und der Boden geschont wird.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Der bereits bestehende Rundwanderweg Piesberg führt Fußgänger/-innen insgesamt 6 km (13 km Radrundweg) rund um den Piesberg. Hierbei eröffnet sich den Besucher/-innen eine abwechslungsreiche Industrielandschaft mit den Themen Natur, Steinkohleabbau und Steinindustrie. In diesem Jahr erhielt die Piesberger Steinindustrie eine geänderte Abbaugenehmigung, die es ermöglicht, den Rundwanderweg auch in der Woche freizugeben. Dieser Umstand führte dazu, vor Ort zu überlegen, welche Wegestrecken optimiert und welche Standorte in den Rundwanderweg integriert werden können. Vor allem für Schulklassen sollen mit den vorhandenen Möglichkeiten besondere Exkursionen und pädagogische Angebote in Zusammenarbeit mit dem Museum Industriekultur angeboten werden. Es ist geplant, Exkursionen in die Natur des Piesberges zu unternehmen. Angesprochen werden vor allem Grundschulen, aber auch weiterführende Schulen. Für die Optimierung des Rundwanderweges sind drei Schwerpunktbereiche in Augenschein genommen worden, die zur Entwicklung eines Landschaftsparks am Piesberg beitragen und die sich im Rahmen der Umweltpädagogik sehr gut eignen: 1. Arboretum, 2. Erschließung Nordrandhalde, 3. Aussichtsplattform Lechtingen (Beschreibung der einzelnen Standorte: siehe Antrag). Fazit: Mit der Förderung ist es möglich geworden, wichtige kulturhistorisch und naturräumlich interessante Projektstandorte am Piesberg in den Rundwanderweg zu integrieren und für die Bürgerinnen und Bürger erlebbar zu machen. Die umgesetzten Maßnahmen stellen wichtige Bausteine in der weiteren Entwicklung des Landschaftsparks Piesberg dar. Der Piesberg selbst konnte in das pädagogische Programm des Museum Industriekultur aufgenommen werden. Damit ist es den Schulklassen und somit der nächsten Generation möglich, den Piesberg als Kultur-, Natur- und Industrielandschaft kennen zu lernen. Der umweltpädagogische Aspekt konnte dadurch weiter ausgebaut werden. Auf dem weiteren Weg zur Bundesgartenschau und im Rahmen der Projektentwicklung Piesberg wird es in den nächsten Jahren notwendig werden, weitere Maßnahmen und Projekte umzusetzen.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Am Beispiel der UNESCO-Welterbestätte Fürst-Pückler-Park Bad Muskau (deutsch-polnische Park- und Schloßanlage) sowie der Kulturlandschaft um Kuks (früher Bad Kukus, Tschechische Republik, Nominierungsvorschlag zur Welterbestätte) wurden Instrumente und Modelle entwickelt, die der verbesserten Erfassung, Erschließung und Entwicklung der Standorte dienen. Projektschwerpunkt Kuks: Beitrag zur Inwertsetzung der Anlage durch datenbankgestützte Inventarisation und Entwurf eines Managementplanes; Schwerpunkt Muskau: Modellbildung für binationale Parkverwaltung. Fazit: Im Rahmen dieses Projektes wurde erstmalig in der Tschechischen Republik überhaupt eine Kulturlandschaft unter kulturlandschaftlichen Gesichtspunkten datenbankgestützt erfasst. Die aufgebaute Datenbank als FM-Datenbank ist dabei gleichzeitig ein Element zum zukünftigen Standortmanagement, da sie integrativer Bestandteil des vorgelegten Entwurfs des Managementplanes ist. Dieser für die Tschechische Republik neuartige methodische Ansatz verdient umso mehr Beachtung, da eine Kulturlandschaft einer flächenmäßigen Ausdehnung von 6.000 ha untersucht wurde; zum Vergleich umfasst die deutsch-polnische Welterbestätte Park Muskau etwa 600 ha. Hier wurde vor dem Hintergrund der aktuellen EU-Programme ein Modell für eine gemeinsame deutsch-polnische Parkverwaltung als Deutsch-polnische Stiftung Park Muzakowski vorgeschlagen, die als EU konforme Körperschaft mit dem Status Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit aufgebaut werden sollte.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Historische Park- und Gartenanlagen sowie Kulturlandschaften sind nicht nur als kulturelles Erbe von hoher Bedeutung, sondern auch für den Naturschutz, da sie sich meist durch eine floristische und faunistische Artenvielfalt auszeichnen. Mangelndes Bewusstsein dafür, dass eine langfristige Erhaltung sowohl in denkmalpflegerischer als auch naturschützerischer Hinsicht nur durch kontinuierliche fachgerechte Pflege gewährleistet werden kann, gefährdet historische Parkanlagen und Kulturlandschaften. Die qualifizierte und fachgerechte Pflege und Erhaltung von historischen Gärten, Parks und Kulturlandschaften beinhaltet ein breites Spektrum an Tätigkeiten, die spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten voraussetzen. Mangels fehlender praktischer Ausbildungsmöglichkeiten ist eine nachweisbare Qualifizierung von Fachkräften in diesem Bereich dringend erforderlich um die langfristige Erhaltung des gartenkünstlerischen und landschaftlichen Erbes zu gewährleisten. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Um diese Lücke zu schließen, plant die Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau ein deutsch-polnisches Fortbildungsprogramm zur Weiterbildung im Bereich der praktischen Gartendenkmal- und Kulturlandschaftspflege. Es soll ein erster modellhafter Durchgang des deutsch-polnischen Fortbildungsprogramms durchgeführt werden, der über zwei Jahre läuft. Schwerpunkt der Fortbildung ist neben der Vermittlung von theoretischem Fachwissen im Bereich der Gartendenkmalpflege vor allen Dingen die handlungsorientierte Anwendung in der Praxis: Denkmalgerechte Pflege- und Instandsetzungsmaßnahmen in historischen Anlagen sollen vor dem Hintergrund aktueller Gesichtspunkte vermittelt und erlernt werden. Dabei wird auch der Verknüpfung von Denkmalpflege und Naturschutz Rechnung getragen, die gerade bei der Erhaltung historischer Freiflächen und Kulturlandschaften eine große Rolle spielt. Fazit: Die Durchführung des modellhaften Fortbildungsprogramms hat gezeigt, dass großer Bedarf an der Vermittlung gartendenkmalpflegerischer Praxisthemen und am fachlichen Austausch in diesem Bereich besteht. Die Muskauer Schule wurde durch die Initiierung einer Seminarplattform diesem Anspruch gerecht. Einer Zertifizierung des Fortbildungsprogramms als ein weiterer Schritt in der Entwicklung eines verbindlichen Ausbildungsstandards in der praktischen Gartendenkmalpflege kommt große Bedeutung zu. Bereits seit den ersten Überlegungen zur Muskauer Schule angestrebt, kann nun das bis Juni 2006 durchgeführte modellhafte Fortbildungsprogramm eine Grundlage für eine Zertifizierung bilden, die in zwei Stufen durch den AK Historische Gärten der DGGL und langfristig anzustrebend durch Berufsverbände erfolgen könnte. Allein aus der Tätigkeit der Muskauer Schule heraus lässt sich diese hochgesteckte Zielsetzung nicht realisieren. Es bedarf einer breiten gesellschaftlichen Lobby.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Um den Park in seiner Gesamtheit als historische Kulturlandschaft beurteilen und entwickeln zu können, bedarf es einer Ermittlung von Datengrundlagen, die bis heute nicht zur Verfügung stehen. Diese sollen als ganzheitliches Modell in einem geografischen Informationssystem dargestellt und in Zukunft weitergeführt werden. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Zur Durchführung dieses Projektes sollen unterschiedlichste Erkundung- und Dokumentationstechniken zusammengeführt werden, wie z.B. historische Pläne und Luftbilder. Diese werden geografisch richtig überlagert und ausgewertet. Für aktuelle Luftbilder (Winter- und Sommeraufnahmen) sowie Airborne-Laser-Scanningdaten werden eigene Befliegungen durchgeführt. Alle Daten werden in ein ausbaufähiges geografisches Informationssystem eingebracht, die jederzeit einen schnellen Einblick in das Vorhandene ermöglichen und damit den aktuellen Arbeitsstand dokumentieren, sowie die Möglichkeit zulassen, eine Kartierungsgrundlage im Maßstab 1:1.000 zu erstellen. Hieraus soll ein Leitfaden zum Erhalt und der nachhaltigen Entwicklung dieser bedeutenden historischen Kulturlandschaft hergeleitet werden, die somit modellhaften Charakter für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete wie z. B. in der Denkmalpflege, der Stadtentwicklung oder auch der allgemeinen ländlichen Entwicklung einnehmen. Fazit: Der Einsatz der Fernerkundung für die Grundlagenermittlung und Inventarisation bringt für eine denkmalgeschützte Kulturlandschaft den Vorteil, dass größere Flächen schneller und effektiver bearbeitet werden können als durch eine klassische terrestrische Geländeaufnahme. Die Aufnahme der relevanten Daten, zu denen in diesem Vorhaben beispielsweise auch Flurstücksdaten gehörten, in ein geographisches Informationssystem bieten den Vorteil eines schnellen Zugriffs auf die erforderlichen Daten. Es konnten schon während der Bearbeitungszeit wichtige Daten für die Beantragung von Fördermitteln für die gartendenkmalpflegerische Wiederherstellung einer wichtigen historischen Wegeverbindung zur Verfügung gestellt werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 18 |
| Kommune | 1 |
| Land | 18 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 1 |
| Zivilgesellschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 15 |
| Text | 14 |
| Umweltprüfung | 4 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 16 |
| Offen | 20 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 35 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 7 |
| Keine | 16 |
| Webseite | 16 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 13 |
| Lebewesen und Lebensräume | 36 |
| Luft | 10 |
| Mensch und Umwelt | 36 |
| Wasser | 14 |
| Weitere | 34 |