API src

Found 48 results.

Least-Cost Planning als Regulierungskonzept - Ökonomische Strategien zur rationellen Verwendung elektrischer Energie

Das Projekt "Least-Cost Planning als Regulierungskonzept - Ökonomische Strategien zur rationellen Verwendung elektrischer Energie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Öko-Institut. Institut für angewandte Ökologie e.V. durchgeführt.

Teilvorhaben 2: Kostenanalyse, Anwendung und Systemverwertung

Das Projekt "Teilvorhaben 2: Kostenanalyse, Anwendung und Systemverwertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Volkmann & Roßbach GmbH & Co KG durchgeführt. Ziel des Verbundprojekts ist die Entwicklung eines nachhaltigen Schutzplankensystems basierend auf hochbeanspruchbaren Holzverbundelementen unter Verwendung heimischer Hölzer. Damit soll ein dauerhaftes und wettbewerbsfähiges System entstehen, das mit den derzeitigen Stahl- und Stahlbetonsystemen konkurrieren kann. Als Projektziele werden - ein Prototyp einer HolzSchutzplanke für die Aufhaltestufe N2 und für die Aufhaltestufe H1 angestrebt. Die Aufhaltestufen N2 und H1 sind 'typische' geforderte Aufhaltestufen für Bundes- und Landstraßen in Deutschland. Bei N2 werden PKW berücksichtigt und bei H1 kleinere LKW. Üblicherweise werden diese beiden Aufhaltestufen bei ein- und derselben Straße jedoch auf unterschiedlichen Streckenabschnitten gefordert. Die wissenschaftlichen und technischen Teilziele dieses Teilvorhabens sind - die Analyse der Kosten und Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit, - die Sicherstellung der Anwendbarkeit, inklusive der damit verbundenen Systemkomponenten, - die Planung, Durchführung und Auswertung der Crash-Tests und - die Verwertung des Systems, inklusive der Kommunikation mit und der Nachweise für die Bundesanstalt für das Straßenwesen. Zur Ermittlung der Eignung des Systems für die Aufhaltestufe N2 werden zwei Crash-Tests gefordert: Einer mit schwerem (1500 kg) PKW zur Ermittlung der Sicherheit gegenüber Durchbruch und einer mit leichtem (900 kg) PKW zur Ermittlung der Sicherheit der Fahrzeuginsassen (Anprallheftigkeit - die Messwerte werden mit einem 3 Achsen Gyrosensor auf dem Mitteltunnel gemessen). Für die Aufhaltestufe H1 wird ein weiterer Crash-Test mit einem kleinen LKW (10 to) gefordert.

Teilvorhaben: Optimierungsalgorithmen sowie ökonomische, regelungstechnische und hydraulische Teilsystemmodellierung

Das Projekt "Teilvorhaben: Optimierungsalgorithmen sowie ökonomische, regelungstechnische und hydraulische Teilsystemmodellierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von WILO SE durchgeführt. HEAP erarbeitet innovative komponentenübergreifende Prozesse zur Auslegung eines elektrischen Antriebsstrangs. Der Gesamtwirkungsgrad eines Pumpensystems wird unter gezielter Gewichtung der Arbeitspunkte optimiert. Eine Minimierung der Kosten zielt auf einen günstigen Preis bei hoher Effizienz. Marktrelevante Produkte resultieren, welche eine hohe CO2-Reduktion bewirken. HEAP macht es durch eine ganzheitliche Simulation von Motor, Leistungselektronik, Hydraulik und Regelung möglich, den elektrischen Antriebsstrang als Ganzes in einer iterativen Simulation mit automatisierter Variation gezielt gewählter Parameter zu optimieren. Durch Einbindung einer Kosten-/Nutzenabschätzung resultiert ein Werkzeug zur effektiven Planung einer für Umwelt, Anwender und Hersteller attraktiven Produktpalette. Das hierzu erforderliche übergreifende Simulationswerkzeug wird in diesem Projekt entwickelt. Offene Schnittstellen ermöglichen die Einbeziehung erweiterter Modelle und neuer technologischer Entwicklungen, so dass Produktinnovationen schnell und gezielt möglich werden. Die Umwelt profitiert von reduziertem Energieverbrauch vor allem in der Betriebsphase, aber auch bei Herstellung, Entwicklung und Test: Materialeinsparung und Energieeinsparung resultieren. Die Nutzer von elektrischen Antriebssystemen profitieren von energieeffizienteren und dennoch kostengünstigen Produkten mit sehr kurzer Amortisationszeit. Für Hersteller wird der Entwicklungsprozess schneller und besser steuerbar, zudem führt er näher zum gewünschten Gesamtoptimum. Insgesamt wird der Innovationsstandort Deutschland gestärkt und das Erreichen Energie- und Klimapolitischer Ziele wird unterstützt. Eine konservative Abschätzung lässt mittelfristig eine Einsparung von mehr als 7,5 TWh bzw. 4 Megatonnen CO2 erwarten.

Teilvorhaben: Modellierung und Schnittstellenbildung für die Einzelsysteme sowie Aspekte systemübergreifender Optimierung

Das Projekt "Teilvorhaben: Modellierung und Schnittstellenbildung für die Einzelsysteme sowie Aspekte systemübergreifender Optimierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ruhr-Universität Bochum, Institut für Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik durchgeführt. HEAP erarbeitet innovative komponentenübergreifende Prozesse zur Auslegung eines elektrischen Antriebsstrangs. Der Gesamtwirkungsgrad eines Pumpensystems wird unter gezielter Gewichtung der Arbeitspunkte optimiert. Eine Minimierung der Kosten zielt auf einen günstigen Preis bei hoher Effizienz. Marktrelevante Produkte resultieren, welche eine hohe CO2-Reduktion bewirken. HEAP macht es durch eine ganzheitliche Simulation von Motor, Leistungselektronik, Hydraulik und Regelung möglich, den elektrischen Antriebsstrang als Ganzes in einer iterativen Simulation mit automatisierter Variation gezielt gewählter Parameter zu optimieren. Durch Einbindung einer Kosten-/Nutzenabschätzung resultiert ein Werkzeug zur effektiven Planung einer für Umwelt, Anwender und Hersteller attraktiven Produktpalette. Das hierzu erforderliche übergreifende Simulationswerkzeug wird in diesem Projekt entwickelt. Offene Schnittstellen ermöglichen die Einbeziehung erweiterter Modelle und neuer technologischer Entwicklungen, so dass Produktinnovationen schnell und gezielt möglich werden. Die Umwelt profitiert von reduziertem Energieverbrauch vor allem in der Betriebsphase, aber auch bei Herstellung, Entwicklung und Test: Materialeinsparung und Energieeinsparung resultieren. Die Nutzer von elektrischen Antriebssystemen profitieren von energieeffizienteren und dennoch kostengünstigen Produkten mit sehr kurzer Amortisationszeit. Für Hersteller wird der Entwicklungsprozess schneller und besser steuerbar, zudem führt er näher zum gewünschten Gesamtoptimum. Insgesamt wird der Innovationsstandort Deutschland gestärkt und das Erreichen Energie- und Klimapolitischer Ziele wird unterstützt. Eine konservative Abschätzung lässt mittelfristig eine Einsparung von mehr als 7,5 TWh bzw. 4 Megatonnen CO2 erwarten.

Teilvorhaben: Entwicklung und Modellierung von innovativen leistungselektronischen Stromrichtersystemen auf Basis neuartiger Wide-Bandgap-Halbleiterbauelemente

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung und Modellierung von innovativen leistungselektronischen Stromrichtersystemen auf Basis neuartiger Wide-Bandgap-Halbleiterbauelemente" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Münster, Fachbereich Elektrotechnik und Informatik durchgeführt. HEAP erarbeitet innovative komponentenübergreifende Prozesse zur Auslegung eines elektrischen Antriebsstrangs. Der Gesamtwirkungsgrad eines Pumpensystems wird unter gezielter Gewichtung der Arbeitspunkte optimiert. Eine Minimierung der Kosten zielt auf einen günstigen Preis bei hoher Effizienz. Marktrelevante Produkte resultieren, welche eine hohe CO2-Reduktion bewirken. HEAP macht es durch eine ganzheitliche Simulation von Motor, Leistungselektronik, Hydraulik und Regelung möglich, den elektrischen Antriebsstrang als Ganzes in einer iterativen Simulation mit automatisierter Variation gezielt gewählter Parameter zu optimieren. Durch Einbindung einer Kosten-/Nutzenabschätzung resultiert ein Werkzeug zur effektiven Planung einer für Umwelt, Anwender und Hersteller attraktiven Produktpalette. Das hierzu erforderliche übergreifende Simulationswerkzeug wird in diesem Projekt entwickelt. Offene Schnittstellen ermöglichen die Einbeziehung erweiterter Modelle und neuer technologischer Entwicklungen, so dass Produktinnovationen schnell und gezielt möglich werden. Die Umwelt profitiert von reduziertem Energieverbrauch vor allem in der Betriebsphase, aber auch bei Herstellung, Entwicklung und Test: Materialeinsparung und Energieeinsparung resultieren. Die Nutzer von elektrischen Antriebssystemen profitieren von energieeffizienteren und dennoch kostengünstigen Produkten mit sehr kurzer Amortisationszeit. Für Hersteller wird der Entwicklungsprozess schneller und besser steuerbar, zudem führt er näher zum gewünschten Gesamtoptimum. Insgesamt wird der Innovationsstandort Deutschland gestärkt und das Erreichen Energie- und Klimapolitischer Ziele wird unterstützt. Eine konservative Abschätzung lässt mittelfristig eine Einsparung von mehr als 7,5 TWh bzw. 4 Megatonnen CO2 erwarten.

Epic - Erhöhung der Durchsatzgeschwindigkeit in der Elektrodenproduktion durch ein innovatives Trocknungsmanagement

Das Projekt "Epic - Erhöhung der Durchsatzgeschwindigkeit in der Elektrodenproduktion durch ein innovatives Trocknungsmanagement" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg durchgeführt. Ziel des Projektes Epic ist die Reduzierung der Produktionskosten von Batterieelektroden durch eine Steigerung der Trocknungsgeschwindigkeit um mindestens 50 % und eine Senkung der Energiekosten bei der Trocknung um mindestens 20 % gegenüber dem aktuellen Stand der Technik (siehe KPI). Erreicht wird dies durch die Verwendung innovativer Trocknungstechnologien und eine wissensbasierte Auslegung der Prozessführung bei der Trocknung, eine energetisch und qualitätsmäßig bestmöglich realisierte Nachtrocknung und ein materialsystemspezifisch angepasstes Feuchtemanagement entlang der Prozesskette von der Trocknung bis zur Zellassemblierung. Daraus ergeben sich ein erhebliches Kosteneinsparpotenzial und eine entscheidende Verbesserung der Umweltbilanz, was den Batterieproduktionsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb stärkt. In einem Zwischenschritt auf dem Weg zu einer industriellen Massenfertigung sollen die Projektergebnisse direkt in die Planung der Forschungsfabrik (FFB) einfließen, um dort eine bezüglich Kosten, Qualität und Umweltschutz bestmögliche Elektrodentrocknung zu gewährleisten.

Teilvorhaben: Dimensionierung und Optimierung von Monopfahlgründungsstrukturen unter Anwendung probabilistischer Verfahren

Das Projekt "Teilvorhaben: Dimensionierung und Optimierung von Monopfahlgründungsstrukturen unter Anwendung probabilistischer Verfahren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GuD Geotechnik und Dynamik Consult GmbH durchgeführt. Bei der Planung von Offshore-Windparks sind aufgrund der hohen mit Offshore-Arbeiten verbundenen Kosten die Informationen, die durch Baugrunderkundungen gewonnen werden, im Verhältnis zur Größe und Komplexität der Baumaßnahme üblicherweise relativ gering. Im Gegensatz zu einer deterministischen Bemessung, bei der die resultierenden Unsicherheiten meist qualitativ mit der Wahl eines für das Bauwerk auf der 'sicheren Seite' liegenden charakteristischen Kennwertsatzes berücksichtigt werden, können unter Anwendung von Zuverlässigkeitsanalysen die bestehenden Unsicherheiten explizit adressiert und quantifiziert werden, so dass als Ergebnis der Nachweisführung die Versagenswahrscheinlichkeit gegen definierte Grenzzustände und / oder Entscheidungskriterien bestimmt werden kann. In diesem Forschungsprojekt SynCore werden synthetische Bemessungsprofile an potentiellen Standorten unter Beachtung der räumlichen Korrelation mittels geophysikalischer Messungen und geostatistischer Interpolation aufgestellt, die als potentielle Monopfahlstandorte in Betracht kommen, jedoch nicht durch einen Aufschluss oder eine Sondierung untersucht wurden. In diesem Teilvorhaben wird eine Toolbox konzeptioniert, implementiert und verifiziert, mit welcher es auf Grundlage der statistischen Beschreibung der Unschärfe in der Abschätzung der schichtbezogenen Bodenkennwerte an einem Standort möglich ist, eine zuverlässigkeits-basierte Pfahlbemessung unter Nutzung approximierender und simulationsbasierter probabilistischer Verfahren auszuführen, d.h. die Pfahllänge bezogen auf ein Grenzwertkriterium für ein festgelegtes Sicherheitsniveau zu bestimmt. Über eine zuverlässigkeitsbasierte Sensitivitätsanalyse kann anschließend festgestellt werden, welcher Parameter das Systemverhalten gesamtheitlich am stärksten beeinflusst. Die Anwendung der probabilistischen Methodik resultiert im Idealfall in einer systematischen und verifizierbaren Risikobewertung.

Aviation Noise Impact Management through Novel Approaches (ANIMA)

Das Projekt "Aviation Noise Impact Management through Novel Approaches (ANIMA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Office National d'Etudes et de Recherches Aerospatiales durchgeführt. Aircraft noise continues to cause adverse effects on quality of life and public health in airports' neighbourhood. To address this challenge and ensure airports will have the capability to respond to the growing traffic demand, ANIMA aims to develop new methodologies and tools to manage and mitigate the impact of aviation noise, improving the quality of life near airports while facilitating airports growth and competitiveness of the EU aviation sector within the environmental limits, also considering 24/7 operations. Hence, ANIMA carries out critical review and assessment of noise impacts and existing management practices to establish best practices' guidelines for an effective management of annoyance beyond ICAO Balanced Approach (WP2); develops a better understanding to address community annoyance, sleep disturbance and improve quality of life through pilot studies and surveys, assessing new methodologies reducing annoyance, testing novel and cost-effective solutions for land-use planning, using also mobile applications, the whole to derive new indicators (WP3); develops a 24/7 Noise Management Toolset to empower non-specialists with decision support capability and a 24/7 Design Toolset for researchers (WP4); tests and validates with end-users (airports and community) an 'Aviation noise community platform', gathering tools and best practices, facilitating consensus building and engaging communities in the mitigation process, ensuring exploitation of the results (WP5); supports the coordination of national and EU research activities, establishing a common strategic research roadmap for aviation noise reduction through the involvement of a pan-European network of experts and project leaders, also addressing international collaboration opportunities (WP6). ANIMA, a 4-year cost-effective project (total budget 7 479 618 €) builds on its consortium's multidisciplinary excellence gathering 21 partners (Industry, SMEs, RTOs, Universities, airports and local authorities) from 11 countries.

Teilvorhaben Lebensdauerverlängerung und Kostenreduktion der Modulkomponenten

Das Projekt "Teilvorhaben Lebensdauerverlängerung und Kostenreduktion der Modulkomponenten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FuelCell Energy Solutions GmbH durchgeführt. Reduzierung der Kosten von nicht Wiederholbauteilen wie Modul, Media Supply, Wechselrichter und Nebenaggregaten (Wasseraufbereitung, Hilfsgase, etc.) sowie Prozessoptimierungen in Montage und automatisiertem Anlagenbetrieb und damit Senkung der Produktionskosten für ausgewählte Komponenten der DFC 250 und DFC 400 Module um 20 %. Zusammenführung der bestehenden Designkonzepte & Auswahl der besten Eigenschaften (Detaillierung im AP 110); Entwicklung & Verifizierung eines kostengünstigen und langzeitstabilen Nichtedelmetall-Katalysators (siehe auch Details im AP 240); Senkung der Komponentenkosten für Nichtwiederholkomponenten über das aktuelle Brennstoffzellendesign mit Unterstützung eines externen Beraters mittels einer Kostenwert-Analyse (siehe auch Details im AP 260); Layout- und Kosten-Planung einer in Deutschland basierenden Zellfertigung unter Einbeziehung vorhandener Optimierungspotentiale (siehe auch Details im AP 310); Verbesserung der Qualität und Senkung der Arbeitskosten für die Stack- und Modulmontage durch Optimierung von Prozessen und Methoden unter Einbeziehung der Serienfertigungsdaten der FCE (siehe auch Details im AP 330); Optimierung und Automatisierung des Anlagenbetriebs bei gleichzeitiger sicherer Gewährleistung von Emissionsschutzgrenzwerten durch Verifizierung der Katalysatorenfunktion und softwarebasierender Automatisierung mit hinreichend sicheren Regelungsalgorithmen (siehe auch Details im AP 340).

EVIDENCE of the Proven Economic Benefits of Sustainable Transport Initiatives to Facilitate Effective Integration in Urban Mobility Plans

Das Projekt "EVIDENCE of the Proven Economic Benefits of Sustainable Transport Initiatives to Facilitate Effective Integration in Urban Mobility Plans" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH durchgeführt. The project EVIDENCE aims to provide advice to decision-makers on the economic, social and environmental benefits of sustainable mobility policies, measures, projects and initiatives. It will compile this information and present it in tailor-made form to the target audience: transport policy decision-makers and practitioners at the local and national level in Europe. This will encourage greater investment in sustainable transport and address a fundamental obstacle to the effective implementation of Sustainable Urban Mobility Plans (SUMPs). A significant challenge of SUMP implementation is to link the process of developing a strategy with the allocation of funding by the national administration. Sustainable Urban Mobility Plans are the result of an integrated planning approach to satisfy the mobility needs of people and businesses today and tomorrow. They address all modes and forms of transport in cities and their surrounding area and as such can provide a framework for an integrated sustainable urban mobility policy. The sustainable urban mobility policies, measures, projects and initiatives assessed in the EVIDENCE project can help to realise the objectives of SUMPs. EVIDENCE therefore aims to inform decision makers on the national level that sustainable transport initiatives provide value for money. Such initiatives may for instance be bike sharing schemes, congestion charging, parking fees, public transport systems, logistics, mobility management, public awareness campaigns or any other process to manage and influence trips and modal choices. The Wuppertal Institute manages work package 2, which pulls together the best available data on the economic, social and environmental costs and benefits of sustainable transport measures and initiatives:- Cost may be planning and implementation cost, project management cost, investment cost as well as recurrent expenditures such as operation, maintenance, administrative and enforcement cost. - Benefits may be additional jobs, travel money and travel time savings, revenues from fees and charges. - Socio-economic benefits go beyond economic benefits and comprise social and environmental components such as local air pollution, CO2-emissions, noise, access, traffic safety and liveability. This will be collated from a variety of international and domestic sources and European projects and categorised

1 2 3 4 5