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GRK 1829: Integrierte Hydrosystemmodellierung

Grundwasser ist weltweit die wichtigste Trinkwasserressource. Seine Menge und Qualität werden u.a. durch nicht nachhaltige Nutzung, diffuse Schadstoffeinträge und Veränderungen der biogeochemischen Verhältnisse beeinträchtigt. Grundwasserschutz erfordert die Betrachtung des gekoppelten terrestrischen Hydrosystems mit Atmosphären- und Landoberflächenprozessen, Oberflächengewässern, der ungesättigten Bodenzone und den Grundwasserleitern im Einzugsgebietsmaßstab. Die zugehörige Prozessbeschreibung ist unsicher, wird durch Heterogenität beeinflusst und unterliegt permanentem Wandel. Für die nachhaltige Bewirtschaftung von Grundwasserressourcen unter Klima- und Landnutzungswandel sind Modelle erforder-lich, die alle relevanten hydrologischen und (bio)geochemischen Prozesse als gekoppeltes, wechselwirken-des System simulieren. Solche physikalisch-basierten Modelle finden allmählich ersten Eingang in die Wassermengenwirtschaft. Erweiterungen in Bezug auf Wasserqualität stehen jedoch am Anfang und sind mit Schwierigkeiten auf der konzeptionellen Ebene sowie im Upscaling auf die Einzugsgebietsskala konfrontiert. Die Hauptziele des Internationalen Graduiertenkollegs liegen darin (a) Spezialisten aller relevanten Unterdisziplinen für die integrierte Bewertung und Modellierung gekoppelter Hydrosysteme von den Universitäten Tübingen, Waterloo (Kanada), Hohenheim und Stuttgart zusammenzubringen, (b) Doktoranden in den zugrundeliegenden hydrologischen und (bio)geochemischen Prozessen sowie ihrer Modellierung auf der Einzugsgebietsskala gemeinsam auszubilden und (c) Modellwerkzeuge weiterzuentwickeln, um die Prozesse, welche die Wasserqualität auf der Einzugsgebietsskala bestimmen, unter Berücksichtigung der internen Heterogenität und veränderter Antriebe besser zu verstehen. Das Forschungsprogramm ist in vier Themenbereiche gegliedert: A: Flüsse an der Landoberfläche, B: Biogeochemische Reaktionen in Einzugsgebieten, C: Unsicherheitsbewertung großskaliger Modelle und D: Natürliche Entwicklung von Einzugsgebieten. Das Qualifizierungsprogramm umfasst (i) eine Institutionen übergreifende Betreuung, (ii) obligatorische Forschungs- und Ausbildungsaufenthalte an der Partnerinstitution, (iii) gemeinsame Frühjahrs/Herbstschulen, (iv) die Teilnahme an einem strukturierten Doktorandenprogramm und (v) die Förderung von Schlüsselqualifikationen zur Erhöhung der Arbeitsmarktfähigkeit nach dem Abschluss. Das Qualitätsmanagement beruht auf dem plan-do-check-act Prinzip.

Nachhaltiger Artenschutz durch Theorie & Umsetzung im besiedelten Raum

LifeWatch - e-science and technology infrastructure for biodiversity data and observatories

SÖF: Raum für neue Mobilität - Mobilitätsstationen und mehr in der Region FrankfurtRheinMain, Teilprojekt B - Wissenschaftliche Begleitung und Monitoring des Mobilitätsmanagements

SÖF: Gestaltung des kommunalen intermodalen Mobilitätssystems, Teilprojekt: Ergänzung der Rahmenpläne hinsichtlich intermodaler Mobilitätsanforderungen; Aufbau Mobilitätsmanagement und Verkehrssystemdatenbank (GIS)

SÖF: Raum für neue Mobilität - Mobilitätsstationen und mehr in der Region FrankfurtRheinMain, Teilprojekt C - Rechtlichte Rahmenbedingungen, Betreibermodell und Integration in Fachpapiere/Pläne

SÖF: Raum für neue Mobilität - Mobilitätsstationen und mehr in der Region FrankfurtRheinMain, Teilprojekt A - Koordination, Workshops, Begleitung der Umsetzung

Teilprojekt 10, Teilprojekt 8

Ziel des regionalen Dialogs und zentrales Produkt des Projekts ist die Erstellung des Innovationskonzepts 'EnergieRegion Aachen 2030' in der Projektregion Aachen für einen optimalen, sinnvollen und gesellschaftlich abgestimmten Ausbau der eE-Nutzung, eine sinnvolle Verbesserung der Energieeffizienz und -einsparung und den wohl ebenfalls erforderlichen Umbau der regionalen Energieversorgung, an der sich zukünftig auch Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen mit eigenen Mitteln und Kapazitäten beteiligen. Das Innovationskonzept wird aus einem 'Energieplan EnergieRegion Aachen 2030' (Handlungsprogramm und GIS-basiertes Planwerk), einem Handlungsprogramm 'Regionale Innovationskompetenz' und einem Handlungsprogramm 'Regionale Wertschöpfung' bestehen. In den Pilotvorhaben werden bisherige Arbeiten weiterentwickelt. Die Stadt Aachen (TP8) bringt neben vielfältigen für den Energieplan nutzbaren Erkenntnissen ihre Erfahrungen mit dem Ausbau der KWK-Technik ein, um in der gesamten Städteregion geeignete Strukturen und Instrumente zur Steigerung des KWK-Anteils zu schaffen. Als weiteren Beitrag im Projekt beabsichtigt die Stadt Aachen den Aufbau einer Genossenschaft/eines Fonds als Instrument zur Steigerung von Energieeffizienzmaßnahmen. Die Maßnahmen und Instrumente, die im Konzept der Stadt Aachen zum Ausbau der KWK-Technik aufgeführt sind, werden in Zusammenarbeit mit der StädteRegion Aachen, den regionalen EVUs und den weiteren Projektpartnern auf eine mögliche Anwendung hin überprüft. Die Konzeptbausteine sind dazu zu analysieren und anzupassen sowie mit der Innovationsgruppe abzustimmen. Vor dem Hintergrund, dass Energieeffizienzmaßnahmen neben Energieeinsparungen und Erneuerbaren ein wichtiges Handlungsfeld der Energiewende darstellen, bemüht sich die Stadt Aachen derzeit und im Projekt um die Gründung einer Energieeffizienz-Genossenschaft (bisher nicht in der BRD).

Teilprojekt 7, Teilprojekt 4

Ziel des regionalen Dialogs und zentrales Produkt des Projekts ist die Erstellung des Innovationskonzepts 'EnergieRegion Aachen 2030' in der Projektregion Aachen für einen optimalen, sinnvollen und gesellschaftlich abgestimmten Ausbau der eE-Nutzung, eine sinnvolle Verbesserung der Energieeffizienz und -einsparung und den wohl ebenfalls erforderlichen Umbau der regionalen Energieversorgung, an der sich zukünftig auch Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen mit eigenen Mitteln und Kapazitäten beteiligen. Das Innovationskonzept wird aus einem 'Energieplan EnergieRegion Aachen 2030' (Handlungsprogramm und GIS-basiertes Planwerk), einem Handlungsprogramm 'Regionale Innovationskompetenz' und einem Handlungsprogramm 'Regionale Wertschöpfung' bestehen. Mit den für render ausgewählten Pilotvorhaben ('zeigen, wie's gehen könnte') und der konsequenten Einbindung aller Aktivitäten in einen möglichst offenen Prozess der Abstimmung und Umsetzungsvorbereitung in der Region, liegt der Fokus des Projekts dabei deutlich auf der Praxis, d. h. der Nutzung, Bündelung und konsequenten Weiterentwicklung der bisherigen Arbeiten, Innovationskompetenzen und Motivationen in der Region. TP (4) ist Mitglied der InnoGr. und in dieser Funktion in allen Arbeitsbereichen des Vorhabens eingebunden. Ein Schwerpunkt von TP4 liegt in der Bearbeitung des Pilotvorhabens A3.5. 'Konzepte und Lösungsansätze für eine sinnvolle Energiewende in der Praxis'. Schwerpunkt hierbei liegt auf der Entwicklung eE-Erzeugungsmaßnahmen in der Region und der Einbindung einer Energiegenossenschaft zur Finanzierung dieser Projekte. Dabei ist die Kommunikation zwischen den beteiligten Energieversorgungsunternehmen aus der Region von zentraler Bedeutung, um den regionalen Dialog zur Energiewende zum Erfolg zu führen.

Teilprojekt 7, Teilprojekt 5

Ziel des regionalen Dialogs und zentrales Produkt des Projekts ist die Erstellung des Innovationskonzepts 'EnergieRegion Aachen 2030' in der Projektregion Aachen für einen optimalen, sinnvollen und gesellschaftlich abgestimmten Ausbau der eE-Nutzung, eine sinnvolle Verbesserung der Energieeffizienz und -einsparung und den wohl ebenfalls erforderlichen Umbau der regionalen Energieversorgung, an der sich zukünftig auch Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen mit eigenen Mitteln und Kapazitäten beteiligen. Das Innovationskonzept wird aus einem 'Energieplan EnergieRegion Aachen 2030' (Handlungsprogramm und GIS-basiertes Planwerk), einem Handlungsprogramm 'Regionale Innovationskompetenz' und einem Handlungsprogramm 'Regionale Wertschöpfung' bestehen. Mit den für render ausgewählten Pilotvorhaben ('zeigen, wie's gehen könnte') und der konsequenten Einbindung aller Aktivitäten in einen möglichst offenen Prozess der Abstimmung und Umsetzungsvorbereitung in der Region, liegt der Fokus des Projekts dabei deutlich auf der Praxis, d. h. der Nutzung, Bündelung und konsequenten Weiterentwicklung der bisherigen Arbeiten, Innovationskompetenzen und Motivationen in der Region. TP5 (Forschungsinstitut für Ökosystemanalyse und -bewertung e.V., gaiac) ist primär verantwortlich für die Entwicklung eines Analysewerkzeugs zur Berechnung und Bilanzierung unterschiedlicher Energie-Mixpotentiale auf regionaler Ebene sowie zur Darstellung von deren Wirkungen im Raum (Prüfung der Raumverträglichkeit, strategische Umweltprüfung). TP5 (Forschungsinstitut für Ökosystemanalyse und -bewertung e.V., gaiac) ist zentral in den Arbeitsbereich 3 (Energieplan Aachen 2030) eingebunden. Hierzu zählt u.a. Datenakquise, Datenverwaltung, Entwicklung von computertechnischen Werkzeugen zur Datenanalyse in Anbindung an ArcGIS 10.2 (enerGIS backend). Inhaltlich wird von gaiac der Bereich 'Natur- und Umweltschutz' in das GIS-Tool integriert. Auf der Basis dieses Analysewerkzeugs werden dann ausgewählte Entwicklungsszenarien analysiert.

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