Wilhelm-Rönsch-Str. 9 01454 Radeberg Tel.: +49- (0) 3528-48730-0 Fax: +49- (0) 3528-48730-22 Durch die DAkkS nach DIN EN ISO 17025 akkreditiertes Prüflaboratorium. Radionuklidanalyse Prüfbericht:240701-01 Auftraggeber:BGE Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH Schachtanlage Asse Eschenstraße 55 31224 Peine Auftragsdatum:03.07.2024 Prüfgegenstand:Gasproben Bestell-Nr.:45224860 sowie Bestell-Nr.:45240850 Probenanzahl:3 Probenahme durch:Auftraggeber Probenahmedatum:24.06.2024 Probenanlieferung:26.06.2024 Bearbeitungszeitraum:26.06.2024 - 03.07.2024 Analyseverfahren:Gammaspektrometrie ( SOP 3-65, 2018-12) Flüssigszintillationsspektrometrie (LSC), Tritium (H-3); (LSC; SOP3-27, 2018-12) Auswertung:Nach DIN EN ISO 11929:2021-11, Ermittlung der Messunsicherheiten und charakteristischen Grenzen mit k 1- = 1,645; k1- = 1,645 Bemerkungen:keine Freigabe:03.07.2024 Anzahl der Seiten:2 Leiter Messlabor Die Akkreditierung gilt nur für den in der Urkunde aufgeführten Akkreditierungsumfang. Die Prüfergebnisse beziehen sich nur auf die Prüfgegenstände. Der Prüfbericht darf nur unverändert weitergegeben werden. Auszüge bedürfen der schriftlichen Erlaubnis der IAF-Radioökologie GmbH. Geschäftsführer: Dr. rer. nat. habil. Hartmut Schulz, Dr. rer. nat. Christian Kunze, Dipl.-Ing. (BA) René Baumert HypoVereinsbank Dresden IBAN: DE92 8502 0086 5360 1794 29 SWIFT (BIC): HYVEDEMM496 Handelsregister: HRB 9185, Amtsgericht Dresden, Ust-IdNr.: DE159268749 Seite 1 von 2 2 2 1 Durch die DAkkS nach DIN EN ISO 17025 akkreditiertes Prüflaboratorium. 240701-01 Prüfbericht: BGE Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH Schachtanlage Asse Eschenstraße 55 31224 Peine Gasproben Prüfgegenstand: Analysenergebnisse Probenbezeichnung Bezugsdatum Prüfparameter H-3 Kr-85 Rn-222 AV Einheit LSC Bq/m3 Bq/m3 3 Bq/m lfd. Nr. 1lfd. Nr. 2lfd. Nr. 3 P1 P750043 240624P2 P750043 240624P3 P750043 240624 24.06.2024 Prüfergebnis U [%] < 52 - < 60 - 15 3024.06.2024 Prüfergebnis U [%] 485 24 < 65 - 15 2524.06.2024 Prüfergebnis U [%] 1800 22 < 96 - 6,0 40 AV: Analyseverfahren (siehe Seite 1) U [%]: die erweiterte Messunsicherheit mit dem Erweiterungsfaktor k = 1,96 beinhaltet die zählstatistischen und alle im Labor erfassbaren Unsicherheiten (Kalibrierung, Nukliddaten, usw.). Prüfergebnisse mit "<" beziehen sich auf die erreichte Erkennungsgrenze (EG). 1 2 Seite 2 von 2 2
Wilhelm-Rönsch-Str. 9 01454 Radeberg Tel.: +49- (0) 3528-48730-0 Fax: +49- (0) 3528-48730-22 Durch die DAkkS nach DIN EN ISO 17025 akkreditiertes Prüflaboratorium. Radionuklidanalyse Prüfbericht:240510-11 Auftraggeber:BGE Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH Schachtanlage Asse Eschenstraße 55 31224 Peine Auftragsdatum:06.04.2024 Prüfgegenstand:Gasprobe Bestell-Nr.:45224860 Probenanzahl:1 Probenahme durch:Auftraggeber Probenahmedatum:02.05.2024 Probenanlieferung:10.05.2024 Bearbeitungszeitraum:10.05.2024 - 27.05.2024 Analyseverfahren:Gammaspektrometrie ( SOP 3-65, 2018-12) Auswertung:Nach DIN EN ISO 11929:2021-11, Ermittlung der Messunsicherheiten und charakteristischen Grenzen mit k 1- = 1,645; k1- = 1,645 Bemerkungen:keine Freigabe:27.05.2024 Anzahl der Seiten:2 Leiter Messlabor Die Akkreditierung gilt nur für den in der Urkunde aufgeführten Akkreditierungsumfang. Die Prüfergebnisse beziehen sich nur auf die Prüfgegenstände. Der Prüfbericht darf nur unverändert weitergegeben werden. Auszüge bedürfen der schriftlichen Erlaubnis der IAF-Radioökologie GmbH. Geschäftsführer: Dr. rer. nat. habil. Hartmut Schulz, Dr. rer. nat. Christian Kunze, Dipl.-Ing. (BA) René Baumert HypoVereinsbank Dresden IBAN: DE92 8502 0086 5360 1794 29 SWIFT (BIC): HYVEDEMM496 Handelsregister: HRB 9185, Amtsgericht Dresden, Ust-IdNr.: DE159268749 Seite 1 von 2 2 2 1 240510-11 Prüfbericht: Durch die DAkkS nach DIN EN ISO 17025 akkreditiertes Prüflaboratorium. BGE Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH Schachtanlage Asse Eschenstraße 55 31224 Peine Gasprobe Prüfgegenstand: Analysenergebnisse Probenbezeichnung lfd. Nr. 1 P4 P750043 2024-05-02 Bezugsdatum Prüfparameter Kr-85 Rn-222 AV Einheit Bq/l Bq/l 02.05.2024 Prüfergebnis U [%] < 11 - 155 25 AV: Analyseverfahren (siehe Seite 1) U [%]: die erweiterte Messunsicherheit mit dem Erweiterungsfaktor k = 1,96 beinhaltet die zählstatistischen und alle im Labor erfassbaren Unsicherheiten (Kalibrierung, Nukliddaten, usw.). Prüfergebnisse mit "<" beziehen sich auf die erreichte Erkennungsgrenze (EG). 1 2 Seite 2 von 2 2
Das Projekt "Teilvorhaben H2HohlZug: Standardisierung der Hohlzugprobentechnik zur Ermittlung von Werkstoffkennwerten unter Druckwasserstoff mit den Schwerpunkten Gasreinheit und Round Robin Versuche" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik durchgeführt. Übergeordnetes wirtschaftlich-gesellschaftliches Gesamtziel ist, die Prüfparameter für die Hohlzugprobentechnik breitflächig und aussagekräftig durchführbar und anwendbar zu entwickeln und zu definieren, so dass diese in ausreichender Tiefe so genormt werden kann und somit eine H2-Readiness-Prüfung metallischer Werkstoffe für die beteiligten Industrieunternehmen deutlich schneller und einfacher möglich wird. Die Erkenntnisse aus den im Folgenden beschriebenen Forschungsarbeiten werden direkt in die laufende Normungsaktivität im ISO TC 164/SC 1/WG 9 transferiert, welches eine der Hauptaufgaben des IWM darstellt. Um eine Normung in ausreichender Tiefe zu ermöglichen, werden folgende Forschungs- und Entwicklungsaufgaben durchgeführt: Geometrische Optimierung der Probengeometrie der Hohlprobe mittels 3D Finite Element Methoden (FEM), um vergleichbare Ergebnisse bei der Brucheinschnürung von Hohl- und Vollproben zu erzielen (AP6.1, Leitung BAM in Zusammenarbeit mit IWM); Untersuchung des Einflusses des Oberflächenzustandes auf das Testergebnis. Hier wird der Einfluss der gängigen Tieflochbearbeitungsverfahren Bohren, Bohren + Honen, Erodieren und Honen untersucht (AP6.2, Leitung BAM in Zusammenarbeit mit IWM); Einfluss von Verunreinigungen im Wasserstoffgas auf das Testergebnis. Hier wird insbesondere der Einfluss des Sauerstoffgehalts als kritische Verunreinigung bewertet (AP6.3, Leitung IWM). Alle Ergebnisse aus den AP1 bis AP3 fließen in die Planung und Durchführung eines Round Robin Versuchsprogramms ein, welches vom IWM geleitet und koordiniert wird.
Das Projekt "Abbau und Nebenwirkungen von Pflanzenschutzmitteln im Boden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft Braunschweig-Völkenrode, Institut für Bodenbiologie durchgeführt. Ziel der Forschungsarbeit ist es, durch eine systematische Auswertung der Originalliteratur eine umfassende Charakterisierung von Abbauverhalten und Nebenwirkungen einzelner Pflanzenschutzmittel zu geben, wobei die modifizierende Wirkung von Umweltfaktoren und Empfindlichkeit der Testparameter mit beruecksichtigt werden sollen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Rekonstruktionsalgorithmik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität des Saarlandes, Fakultät 6 - Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät I - Mathematik und Informatik, Fachrichtung Mathematik durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines universellen und flexiblen Prüfsystems zur vollständigen und ortsaufgelösten quantitativen Analyse der gesamten Rohrleitung auf Materialschädigungen. Der vorgeschlagene Lösungsweg ermöglicht erstmalig, über große Entfernungen Materialschädigungen im unzugänglichen (z.B. im Erdreich liegenden) Bereich zu vermessen. Neue Forschungsergebnisse aus den Feldern des langreichweitigen Ultraschalls und der iterativen Rekonstruktionsalgorithmen für Röntgen-Computertomographie und Terahertz-Tomographie werden zu einem neuen innovativen Produkt zusammengeführt und an entscheidenden Punkten erweitert. Das neue Prüfsystem soll als Ergebnis für Prüfer eine bildliche Darstellung der vermessenen Rohrwand in Form einer Wanddickenkarte liefern, um so eine intuitive Interpretation des Bauteilzustandes zu ermöglichen und ihn in die Lage zu versetzen, exakte Daten zur Größe der Schädigung abzulesen. Der Lehrstuhl für Numerik von Prof. Schuster wird sich vornehmlich um die Entwicklung der mathematischen Modelle für die Wechselwirkung von Prüfparameter und Messdaten sowie, darauf aufbauend, der multimodalen Rekonstruktionsalgorithmen kümmern. Hierbei sollen modernste Erkenntnisse der korrelativen tomographischen Bildgebung mit einfließen.
Das Projekt "Teilvorhaben: In-situ Monitoringsystem mit Tribo-Sensor" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kompaß GmbH durchgeführt. Untersuchungen zu Teilfunktionen für einen miniaturisierten Tribo-Sensor, Entwicklung, Erprobung und Integration eines geschlossenen Miniatur-Tribometer für das In-situ Monitoring im Ölkreislauf von WKA (Windkraftanlagen) und anderen ölführenden Großanlagen zur tribologischen Zustandsüberwachung . Das Tribometer beherbergt einen miniaturisierten Wälzkontakt und einen Ölkreislauf, der Zugang zum Hauptschmierkreis der Windkraftanlage hat. Zur Herstellung der Ähnlichkeit zum Originalsystem werden Reibkörper derselben Materialauswahl verwendet. Zusätzlich werden Pressungen, Gleitgeschwindigkeiten und Öltemperaturen wie im Getriebe der Windkraftanlage gefahren. Das Miniatur-Tribometer verfügt über digitale Schnittstellen, um die anfallenden Messwerte ausgeben zu können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der externen Modifikation der Prüf-,Testparameter oder z.B. der Veränderung der Samplingrate in kritischen Zuständen. Das Teilvorhaben ist einerseits gekennzeichnet durch die Anwendung von hochintegrierten mikroelektronischen Komponenten in einer busorientierten dezentralen Datenerfassungs-, Datenübertragung- und Steuerungsstruktur und andererseits durch die Entwicklung und Anwendung smarter, anwendungsspezifischer Prozesssensoren. Die aus den Sensorsignalen gewonnenen Daten werden über geeignete Datenbanken derart zur Verfügung gestellt, dass sie mit Methoden des Maschinellen Lernens sowie KI-Algorithmen zu einer Selbstdiagnose und zur Prädiktion von Betriebszuständen von tribologischen Komponenten einer Produktionsanlage genutzt werden können.
Das Projekt "Teilvorhaben 1: Plattenentwicklung und manuelle Herstellung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von In-vitro-tec Gesellschaft zur Pflanzenvermehrung für den Umweltschutz mbH durchgeführt. Die Struktur der anspruchslosen und ertragreichen Pflanze Miscanthus macht diese besonders geeignet für die stoffliche Verwertung. Langjährige Arbeiten der Firma In-vitro-tec zur stofflichen Verwertung von Miscanthus-Biomasse führten zu Labormustern eines Dämmstoffes aus Miscanthus. Ausgehend von diesen Ergebnissen soll das geplante Verbundprojekt durch die Zusammenführung der Kompetenz der Partner (Rohstoff Miscanthus, Produktionstechnologie, Prüftechnologie) alle Voraussetzungen für eine Produktion, Zulassung und Etablierung einer Dämmplatte am Markt schaffen. Arbeitspaket 1: Sachstandanalyse und Spezifizierung aller zu erreichenden Produktparameter, Technologieparameter und Prüfparameter Arbeitspaket 2: Optimierung der Laborrezeptur, begleitende Prüfung der Wärmeleitfähigkeit und Biegezugfestigkeit bis zur Erstellung einer Vorzugsrezeptur. Arbeitspaket 3: Überführung der Erfahrungen aus der Plattenproduktion im Labormaßstab in die Prototypenproduktion, Modifizierung der Rezeptur unter besonderer Berücksichtigung einer effizienten Plattentrocknung und Minimierung des Bindemitteleinsatzes, Untersuchung ausgewählter Musterplatten bezüglich relevanter bauphysikalischer Eigenschaften. Arbeitspaket 4: Langzeituntersuchungen in der Klimakammer. Einbau von Platten in Gebäuden zur Sanierung schimmelpilzgefährdeter/belasteter Wohnräume sowie zur Außenwanddämmung und messtechnische Begleitung zum Wirkungsnachweis. Arbeitspaket 5: Kostenkalkulation für eine Plattenproduktion im Industriemaßstab und Preisermittlung für den Dämmstoff, Kontaktaufbau zu Potentiellen Produzenten, Händlern und Anwendern, Erarbeitung eines ganzheitlichen, regionalen Konzeptes für die Bereitstellung des Rohstoffes. Arbeitspaket 6: Zusammenfassung und Analyse aller gewonnenen Daten und Erarbeitung von Produkt- und Datenblättern, Vorbereitung und Durchführung der offiziellen Zertifizierung des entwickelten Dämmstoffes bezüglich Wärmeleitfähigkeit und Biegezugfestigkeit.
Das Projekt "Teilvorhaben 3: Bauphysikalische Prüfung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Innovations- und Bildungszentrum Hohen Luckow e.V. (IBZ Hohen Luckow e.V.) durchgeführt. Die Struktur der anspruchslosen und ertragreichen Pflanze Miscanthus macht diese besonders geeignet für die stoffliche Verwertung. Langjährige Arbeiten der Firma In-vitro-tec zur stofflichen Verwertung von Miscanthus-Biomasse führten zu Labormustern eines Dämmstoffes aus Miscanthus. Ausgehend von diesen Ergebnissen soll das geplante Verbundprojekt durch die Zusammenführung der Kompetenz der Partner (Rohstoff Miscanthus, Produktionstechnologie, Prüftechnologie) alle Voraussetzungen für eine Produktion, Zulassung und Etablierung einer Dämmplatte am Markt schaffen. Arbeitspaket 1: Sachstandanalyse und Spezifizierung aller zu erreichenden Produktparameter, Technologieparameter und Prüfparameter Arbeitspaket 2: Optimierung der Laborrezeptur, begleitende Prüfung der Wärmeleitfähigkeit und Biegezugfestigkeit bis zur Erstellung einer Vorzugsrezeptur. Arbeitspaket 3: Überführung der Erfahrungen aus der Plattenproduktion im Labormaßstab in die Prototypenproduktion, Modifizierung der Rezeptur unter besonderer Berücksichtigung einer effizienten Plattentrocknung und Minimierung des Bindemitteleinsatzes, Untersuchung ausgewählter Musterplatten bezüglich relevanter bauphysikalischer Eigenschaften. Arbeitspaket 4: Langzeituntersuchungen in der Klimakammer. Einbau von Platten in Gebäuden zur Sanierung schimmelpilzgefährdeter/belasteter Wohnräume sowie zur Außenwanddämmung und messtechnische Begleitung zum Wirkungsnachweis. Arbeitspaket 5: Kostenkalkulation für eine Plattenproduktion im Industriemaßstab und Preisermittlung für den Dämmstoff, Kontaktaufbau zu Potentiellen Produzenten, Händlern und Anwendern, Erarbeitung eines ganzheitlichen, regionalen Konzeptes für die Bereitstellung des Rohstoffes. Arbeitspaket 6: Zusammenfassung und Analyse aller gewonnenen Daten und Erarbeitung von Produkt- und Datenblättern, Vorbereitung und Durchführung der offiziellen Zertifizierung des entwickelten Dämmstoffes bezüglich Wärmeleitfähigkeit und Biegezugfestigkeit.
Das Projekt "Teilvorhaben 2: Entwicklung einer Produktionstechnologie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von strohlos Produktentwicklung GmbH durchgeführt. Die Struktur der anspruchslosen und ertragreichen Pflanze Miscanthus macht diese besonders geeignet für die stoffliche Verwertung. Langjährige Arbeiten der Firma In-vitro-tec zur stofflichen Verwertung von Miscanthus-Biomasse führten zu Labormustern eines Dämmstoffes aus Miscanthus. Ausgehend von diesen Ergebnissen soll das geplante Verbundprojekt durch die Zusammenführung der Kompetenz der Partner (Rohstoff Miscanthus, Produktionstechnologie, Prüftechnologie) alle Voraussetzungen für eine Produktion, Zulassung und Etablierung einer Dämmplatte am Markt schaffen. Arbeitspaket 1: Sachstandanalyse und Spezifizierung aller zu erreichenden Produktparameter, Technologieparameter und Prüfparameter Arbeitspaket 2: Optimierung der Laborrezeptur, begleitende Prüfung der Wärmeleitfähigkeit und Biegezugfestigkeit bis zur Erstellung einer Vorzugsrezeptur. Arbeitspaket 3: Überführung der Erfahrungen aus der Plattenproduktion im Labormaßstab in die Prototypenproduktion, Modifizierung der Rezeptur unter besonderer Berücksichtigung einer effizienten Plattentrocknung und Minimierung des Bindemitteleinsatzes, Untersuchung ausgewählter Musterplatten bezüglich relevanter bauphysikalischer Eigenschaften. Arbeitspaket 4: Langzeituntersuchungen in der Klimakammer. Einbau von Platten in Gebäuden zur Sanierung schimmelpilzgefährdeter/belasteter Wohnräume sowie zur Außenwanddämmung und messtechnische Begleitung zum Wirkungsnachweis. Arbeitspaket 5: Kostenkalkulation für eine Plattenproduktion im Industriemaßstab und Preisermittlung für den Dämmstoff, Kontaktaufbau zu Potentiellen Produzenten, Händlern und Anwendern, Erarbeitung eines ganzheitlichen, regionalen Konzeptes für die Bereitstellung des Rohstoffes. Arbeitspaket 6: Zusammenfassung und Analyse aller gewonnenen Daten und Erarbeitung von Produkt- und Datenblättern, Vorbereitung und Durchführung der offiziellen Zertifizierung des entwickelten Dämmstoffes bezüglich Wärmeleitfähigkeit und Biegezugfestigkeit.
Das Projekt "Teilvorhaben: Zuverlässigkeit von galliumnitridbasierten Umrichtermodulen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Chemnitz, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Professur für Leistungselektronik durchgeführt. Im Projekt GaNMobil soll die Anwendung von GaN-Halbleiterbauelementen in Leistungselektronikmodulen für elektrische Antriebe in Elektrofahrzeugen erforscht werden. Dafür werden schnellschaltende GaN-Halbleiter auf Bauelementebene für diese Anwendung optimiert und in ein neuartiges Leistungselektronikmodul integriert. Mit einer sehr niederinduktiven Modulstruktur und einer gesinterten Aufbau- und Verbindungstechnik auf Folienbasis wird ein zuverlässiger und effizienter Betrieb in einem hochintegrierten Wechselrichter auch bei erhöhten Umgebungstemperaturen erreicht. Dafür beabsichtigen die Industire- und Forschungspartner systemgrenzen-übergreifend zukünftige Technologielösungen gemeinsam zu entwickeln, zu verifizieren sowie Optimierungsansätze abzuleiten und umzusetzen. Arbeitsplan: -Voruntersuchungen, Ermittlung von Testparametern zum Sicherstellung der Genauigkeit und Belastbarkeit der zu gewinnenden Ergebnisse -Aufbau eines Teststandes zur Beurteilung der Zunahme des sogenannten 'Current Collapse' sowie der Zunahme des R-DS,on -Ermittlung eines geeigneten Verfahrens zur Temperaturbestimmung über elektrische Parameter (bisher verwendete Verfahren sind bei GaN-Bauelementen kritisch und nicht zuverlässig) -Untersuchung von Trapping-Effekten -Testdurchführung feuchte Wärme (H3TRB), Einfluss von Temperatur und Feuchtigkeit auf Module -Testdurchführung Heißsperrdauertest (HTRB), Zuverlässigkeit der Randstrukturen und der Passivierungsschicht -Testdurchführung Lastwechseltest (PCT), Alterungsmechanismen und Abschätzung der Lebensdauer -Testdurchführung Gatestresstest (HTGB), Anstieg des Gateleckstromes.
Origin | Count |
---|---|
Bund | 43 |
Type | Count |
---|---|
Förderprogramm | 41 |
Text | 2 |
License | Count |
---|---|
geschlossen | 2 |
offen | 41 |
Language | Count |
---|---|
Deutsch | 42 |
Englisch | 3 |
Resource type | Count |
---|---|
Keine | 25 |
Webseite | 18 |
Topic | Count |
---|---|
Boden | 22 |
Lebewesen & Lebensräume | 35 |
Luft | 19 |
Mensch & Umwelt | 43 |
Wasser | 21 |
Weitere | 43 |