API src

Found 106 results.

Teilvorhaben: Saubere Alternativlösungen für ineffizienten Kochbrennstoff in den malischen Küchen

Das Projekt "Teilvorhaben: Saubere Alternativlösungen für ineffizienten Kochbrennstoff in den malischen Küchen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Köln, Institut für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen und Subtropen durchgeführt. Eine Schlüsselaufgabe zur Gewährleistung einer nachhaltigen Entwicklung in allen globalen Regionen liegt in einem angemessenen Management von Ressourcen durch (lokale) Kreislaufwirtschaft. Forschungskooperationen, die sich mit den problematischen lokalen Themen und der Anpassung von Technologien an die lokalen Bedürfnisse befassen, bieten eine einzigartige Gelegenheit. Forschungsergebnisse finden Einzug in der praktischen Umsetzung im Rahmen von Bildung, Kapazitätsaufbau und Berufsausbildung. Dies ist das übergeordnete Ziel des Projekts, welches in die Bereiche Forschung, Ausbildung, Hochschulbildung und Vernetzung unterteilt ist. Mali, eines der am wenigsten entwickelten Länder, verwendet Brennholz zum Kochen. Das resultiert in mehreren Problemen: Entwaldung, Rauch in Innenräumen, Zeitaufwand für die Sammlung von Brennholz und Unfälle während der Sammlung von Brennholz. Das spezifische Ziel des Projekts besteht darin, einen Beitrag zu sauberen Kochtechnologien zu leisten. Dabei werden die verschiedenen methodischen Ansätze wie Kreislaufwirtschaft, Wassernutzungseffizienz und landwirtschaftliche Produktivität auf das Fallstudiengebiet in Katibougou, Mali angewendet. Die Verwendung von meist Low-Tech-Lösungen, die von der lokalen Gemeinschaft leicht angepasst werden können, wird bevorzugt. Daher möchten wir in diesem Projekt weiter analysieren, welche anderen Barrieren den Einsatz dieser Systeme behinderten. Wir wollen Lösungen finden die im Rahmen von ganzheitlichen Ansätzen, technischen, wirtschaftlichen und sozialen Zielparametern genügen. Durch die Adressierung der Themen 'sauberes' Kochen wird in diesem Projekt auf eine bessere Gesundheit der Bevölkerung (rauchfreies Kochen) und einer Verringerung der Umweltschäden abgezielt. Neben den projektbezogenen Zielen erwartet die Zusammenarbeit Synergien und gegenseitigen Nutzen in Partnernetzwerken, in denen Erfahrungen zur Lehre und Forschung ausgetauscht werden.

Teilvorhaben: Gestaltung und Überwachung des Versuchs- und Regelbetriebs

Das Projekt "Teilvorhaben: Gestaltung und Überwachung des Versuchs- und Regelbetriebs" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Institut für Technische Thermodynamik durchgeführt. Das übergeordnete Ziel des Projektes ist es, die Energieeffizienz im industriellen Bereich durch den Einsatz thermischer Energiespeicher zu steigern. Hier zeichnet sich großes Potential ab, sowohl für einen Ausgleich zwischen zeitlich variierendem Bedarf und Produktion als auch für die sichere Versorgung von Produktionsanlagen. Die STEAG New Energies GmbH (SNE) betreibt in Wellesweiler ein Heizkraftwerk zur Versorgung nahegelegener Industriebetriebe mit überhitztem Dampf, der von einer Gasturbine mit Abhitzekessel bereitgestellt wird. Um im Falle einer Störung die Dampfversorgung sicherzustellen, wird parallel ein Heizkessel mindestens auf Minimallast betrieben. Deshalb erzeugt das Kraftwerk vor allem in den Sommermonaten überschüssige Wärme. Durch den Einsatz eines Wärmespeichers entfällt der Minimallastbetrieb eines zusätzlichen Heizkessels, da der Speicher die kurzzeitige Dampfversorgung im Falle einer Störung der Turbine übernimmt, bis ein Dampfkessel hochgefahren ist. Um den ständigen Minimallastbetrieb des in der Besicherung vorgehaltenen Heizkessels im HKW Wellesweiler zu ersetzen, muss der Latentwärmespeicher für kurze Zeit (circa 15 Minuten) den erforderlichen überhitzten Dampf von 8t/h bei 300 Grad Celsius produzieren. Im Förderprojekt TESIN, FKZ 03ESP011A/B/C wurde ein Speicher hierfür entwickelt, gebaut und integriert. Hierfür wurden Hochleistungsrippen ausgelegt und der Speicher, bestehend aus 852 berippten Rohren mit über 5m aktiver Rohrlänge pro Rohr, gebaut. Während der Inbetriebnahmephase trat ein Schaden auf, der repariert werden muss. Die einzelnen wissenschaftlich-technischen Ziele des hiermit vorgeschlagenen Projekts nach Reparatur der Speicheranlage sind: - Inbetriebnahme und Versuchsbetrieb der Latentwärmespeicheranlage - Demonstration des Hochleistungs-Latentwärmespeichers im Realbetrieb am Heizkraftwerk Wellesweiler von SNE - Analyse der Integrationspotentiale von Latentwärmespeichern für Prozesswärme.

Teilvorhaben: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (Bundesverband) e.V. (ADFC)

Das Projekt "Teilvorhaben: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (Bundesverband) e.V. (ADFC)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V. Bundesverband, Bundesgeschäftsstelle durchgeführt. Im Rahmen des Projektes ESSEM sollen auf Basis der Erhebung von sensorbasierten, körpernahen Daten Rückschlüsse zu Einflussparametern auf das Sicherheitsempfinden und dem Mobilitätskomfort von Radfahrenden ermittelt werden. Daraus erzielte Erkenntnisse fungieren als Datengrundlage für die Optimierung von städtischen Fahrradinfrastrukturen sowie als Ausgangspunkt für die Entwicklung von fahrradbezogener Produkt- und Service-Demonstratoren. Der ADFC unterstützt das Projekt insbesondere in den Bereichen Probandenakquise, Stakeholder-Kommunikation, Transfer und adressatengerechte Aufbereitung der Projektergebnisse. Mit seinem umfassenden Netzwerk zu der Radfahrenden-Community durch seine 200.000 Mitglieder, den 500 Ortsgruppen und einer hauptamtlichen Struktur erreicht der ADFC über seine Kanäle relevante Zielgruppen sowohl für die Probandengewinnung als auch die Bekanntmachung der Forschungsergebnisse. Mittels Newsletter, zielgruppenspezifischer direkter Ansprache durch den ADFC und breiter Kommunikation in die Öffentlichkeit werden in Kooperation mit Bike Citizen potentielle Proband*innen adressiert und eine Diversität durch die Auswahl sichergestellt. Die Ergebnisse des Projektes werden mit Unterstützung des ADFCs so aufbereitet, dass relevante Stakeholder wie Kommunen, Planungsbüros, Verwaltungen und Städteverbände und fahrradpolitische Netzwerke dies aufgreifen können.

Teilvorhaben: Speicheranlagenbetrieb

Das Projekt "Teilvorhaben: Speicheranlagenbetrieb" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von STEAG New Energies GmbH durchgeführt. Das übergeordnete Ziel des Projektes ist es, die Energieeffizienz im industriellen Bereich durch den Einsatz thermischer Energiespeicher zu steigern. Hier zeichnet sich großes Potential ab, sowohl für einen Ausgleich zwischen zeitlich variierendem Bedarf und Produktion als auch für die sichere Versorgung von Produktionsanlagen. Die STEAG New Energies GmbH (SNE) betreibt in Wellesweiler ein Heizkraftwerk zur Versorgung nahegelegener Industriebetriebe mit überhitztem Dampf, der von einer Gasturbine mit Abhitzekessel bereitgestellt wird. Um im Falle einer Störung die Dampfversorgung sicherzustellen, wird parallel ein Heizkessel mindestens auf Minimallast betrieben. Deshalb erzeugt das Kraftwerk vor allem in den Sommermonaten überschüssige Wärme. Durch den Einsatz eines Wärmespeichers entfällt der Minimallastbetrieb eines zusätzlichen Heizkessels, da der Speicher die kurzzeitige Dampfversorgung im Falle einer Störung der Turbine übernimmt, bis ein Dampfkessel hochgefahren ist. Um den ständigen Minimallastbetrieb des in der Besicherung vorgehaltenen Heizkessels im HKW Wellesweiler zu ersetzen, muss der Latentwärmespeicher für kurze Zeit (circa 15 Minuten) den erforderlichen überhitzten Dampf von 8t/h bei 300 Grad Celsius produzieren. Im Förderprojekt TESIN, FKZ 03ESP011A/B/C wurde ein Speicher hierfür entwickelt, gebaut und integriert. Hierfür wurden Hochleistungsrippen ausgelegt und der Speicher, bestehend aus 852 berippten Rohren mit über 5m aktiver Rohrlänge pro Rohr, gebaut. Während der Inbetriebnahmephase trat ein Schaden auf, der repariert werden muss. Die einzelnen wissenschaftlich-technischen Ziele des hiermit vorgeschlagenen Projekts nach Reparatur der Speicheranlage sind: - Inbetriebnahme und Versuchsbetrieb der Latentwärmespeicheranlage - Demonstration des Hochleistungs-Latentwärmespeichers im Realbetrieb am Heizkraftwerk Wellesweiler von SNE - Analyse der Integrationspotentiale von Latentwärmespeichern für Prozesswärme.

Tagungsreihe NaturschutzDigital - Digitale Transformation auf dem Prüfstand

Das Projekt "Tagungsreihe NaturschutzDigital - Digitale Transformation auf dem Prüfstand" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Naturschutz durchgeführt. Die Gesellschaft befindet sich mitten in einem epochalen strukturellen Wandel, der maßgeblich durch die Digitalisierung beeinflusst wird. Auch für den Naturschutz bieten sich vielseitige Chancen, aber auch Risiken durch den vermehrten Einsatz digitaler Technologien und digitaler Prozesse. In Ergänzung zu der Erarbeitung einer Digitalagenda im BfN soll aufgrund der hohen strategischen Relevanz der Thematik im Rahmen des Vorhabens eine Reihe von Fachveranstaltungen durchgeführt werden, die dem intensiven Austausch zum Themenfeld Naturschutz und Digitalisierung dienen, sowie eine regelmäßige Austauschplattform schaffen um Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Start-Ups und NGOs zu vernetzen. Folgende Fachfragen sollen diskutiert werden: Wie passen Digitalisierung und Naturschutz zusammen? Welche erfolgsversprechenden Ideen oder Projekte gibt es schon in diesem Bereich? Bei welchen digitalen Lösungen sollte der Naturschutz u.U. frühzeitig einschreiten? Mögliche zu adressierenden Themenbereiche für die Tagungen sind beispielsweise Forschungs- und Anwendungsfelder im Bereich der Datenerhebung (Computer Vision, Fernerkundungsdaten, akustische Sensoren, Drohnen), der Datenverarbeitung (Machine Learning, Neuronale Netzwerke, Virtual Reality) sowie deren fachliche Integration in bestehende Aufgabenfelder des Naturschutzes (z.B. das Aufspüren invasiver Arten, digitale Naturschutzbildung und Öffentlichkeitsarbeit, KI zur Arterkennung , Citizen Science etc.) Das Hauptziel des Gesamtvorhabens ist es, den Austausch der Akteure auf dem neuen Forschungsgebiet zu unterstützen um gemeinsame Narrative zu entwickeln, wie mit den Chancen und Risiken der Digitalisierung für den Naturschutz umgegangen werden kann. Hieraus lassen sich weitere Handlungsansätze und Forschungsbedarfe für das BfN im Sinne einer vorausschauenden Politikberatung ableiten. Die Ergebnisse der Tagungen werden dokumentiert und online gestellt.

Teilvorhaben: Aufbau einer Laboranlage, Charakterisierung und Simulation von Komponenten und Systemen, Aufbau und Monitoring des Demonstrators

Das Projekt "Teilvorhaben: Aufbau einer Laboranlage, Charakterisierung und Simulation von Komponenten und Systemen, Aufbau und Monitoring des Demonstrators" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Center for Applied Energy Research e.V. durchgeführt. Ziel des Projekts ist es, ein Photovoltaik(PV)-Speicher-System aus kommerziell verfügbaren PV-Modulen und darauf angepasstem ultraschnellen Kurzzeitspeicher zu entwickeln, um die Leistungsfluktuationen der Photovoltaik im Bereich von Sekunden bis Minuten zu glätten und erneuerbare Energien in netzdienlicher Qualität bereitzustellen. Der Beitrag des ZAE Bayern beinhaltet dabei die Simulation des Systems und den Aufbau von Messinfrastruktur auf Laborebene zur Bewertung und Optimierung der einzelnen Komponenten sowie des kompletten Systems aus PV, Wechselrichter und Kurzzeitspeicher. Das entwickelte System wird schließlich als Demonstrator aufgebaut und in einem öffentlichen Versorgungsnetz evaluiert. Im Projekt führt das ZAE Bayern Simulationen des zu entwickelnden Kurzzeitspeichers in Kopplung mit kommerziellen PV-Modulen durch um den Zielkorridor für die Entwicklung geeigneter Speicher einzugrenzen. Konzepte für die Systemintegration des Speichers werden bzgl. Umwelteinflüsse und Kosten bewertet. Die Entwicklung des EDLC-Kurzzeitspeichers beim Projektpartner wird durch die Bestimmung aller relevanten Kenngrößen begleitet; hierbei werden auch die Einflussgrößen Temperatur und Feuchte auf die Speicher Performance untersucht. Parallel dazu wird ein Testsystem im Labormaßstab aufgebaut und die einzelnen Komponenten (PV-Einheit, Wechselrichter und EDLC) sowie deren Zusammenspiel im System und deren hard- und softwaremäßige Anpassung aufeinander untersucht. Dabei müssen alle wesentlichen Parameter zugänglich und variierbar sein. Das ermittelte Systemverhalten wird durch Simulation nachgebildet um zusätzliche Szenarien durchspielen zu können. Schließlich wird ein Demonstrator des gekoppelten Systems mit einer Leistung von 5 kW Peak aufgebaut, in das Netz eines Energieversorgers integriert und über ein Jahr gemonitort. Die großen Datenmengen werden aufbereitet und bzgl. der energetischen und technischen Performance gegenüber einem Referenzsystem bewertet.

Teilvorhaben 7: Etablierung des Index, Praxistest Scanner

Das Projekt "Teilvorhaben 7: Etablierung des Index, Praxistest Scanner" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH durchgeführt. Die Ziele dieses Projekts lassen sich in drei wesentliche Bereiche teilen. Der erste Bereich zielt auf die Erhöhung des Nachnutzungsanteils von Althölzern. Dazu soll ein Index etabliert werden, der Altholz unter Berücksichtigung von Kontaminationen und Abmessung des Holzes im Hinblick auf eine spätere Nachnutzung erfasst, und dies möglichen Nachnutzungsszenarien zuordnet. Dadurch soll die bisherige Kategorisierung verfeinert und damit bessere Möglichkeiten zur Nachnutzung gegeben werden. Ein Baustein, um eine bessere Erfassung zu ermöglichen, ist die im zweiten Bereich des Projekts erfolgende Entwicklung eines Handscanners mit mehreren Sensoren, der es dem Nutzenden erlaubt, präziser als bisher Altholz über ein Ampelsystem zu kategorisieren. Der Handscanner kommt damit nicht nur der Zuordnung von Altholz auf den Wertstoffhöfen zu Gute sondern auch weiterverwertenden Betrieben, die ein sicheres Produkt anbieten wollen. Durch das Zusammenspiel von Index und Scanner wird der Anteil des der Wiederverwendung- und -verwertung zugeführten Holzes wesentlich erhöht. Holz, das aufgrund seiner Kontamination derzeit aus dem stofflichen Kreislauf ausgeschleust würde, soll im dritten Teilbereich des Projekts in Form eines Verbundstoffs der Weiterverwendung zugeführt werden. Dazu soll eine Matrix entwickelt werden, die eine stoffliche Nachnutzung eines großen Teils der Späne erlaubt, die bisher nur der thermischen Verwertung zugeführt werden konnten. Daraus werden Reclaimed-Wood Plastic Composites (RPC) hergestellt, wobei die Matrix gegen mechanische Belastungen und gegenüber Umwelteinflüssen stabil sein soll.

Teilvorhaben 5: Entwicklung des NIR- Sensors, Schnittstellen und Datenverarbeitung für den Handscanner

Das Projekt "Teilvorhaben 5: Entwicklung des NIR- Sensors, Schnittstellen und Datenverarbeitung für den Handscanner" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SENORICS GmbH durchgeführt. Die Ziele dieses Projekts lassen sich in drei wesentliche Bereiche teilen. Der erste Bereich zielt auf die Erhöhung des Nachnutzungsanteils von Althölzern. Dazu soll ein Index etabliert werden, der Altholz unter Berücksichtigung von Kontaminationen und Abmessung des Holzes im Hinblick auf eine spätere Nachnutzung erfasst, und dies möglichen Nachnutzungsszenarien zuordnet. Dadurch soll die bisherige Kategorisierung verfeinert und damit bessere Möglichkeiten zur Nachnutzung gegeben werden. Ein Baustein, um eine bessere Erfassung zu ermöglichen, ist die im zweiten Bereich des Projekts erfolgende Entwicklung eines Handscanners mit mehreren Sensoren, der es dem Nutzenden erlaubt, präziser als bisher Altholz über ein Ampelsystem zu kategorisieren. Der Handscanner kommt damit nicht nur der Zuordnung von Altholz auf den Wertstoffhöfen zu Gute sondern auch weiterverwertenden Betrieben, die ein sicheres Produkt anbieten wollen. Durch das Zusammenspiel von Index und Scanner wird der Anteil des der Wiederverwendung- und -verwertung zugeführten Holzes wesentlich erhöht. Holz, das aufgrund seiner Kontamination derzeit aus dem stofflichen Kreislauf ausgeschleust würde, soll im dritten Teilbereich des Projekts in Form eines Verbundstoffs der Weiterverwendung zugeführt werden. Dazu soll eine Matrix entwickelt werden, die eine stoffliche Nachnutzung eines großen Teils der Späne erlaubt, die bisher nur der thermischen Verwertung zugeführt werden konnten. Daraus werden Reclaimed-Wood Plastic Composites (RPC) hergestellt, wobei die Matrix gegen mechanische Belastungen und gegenüber Umwelteinflüssen stabil sein soll.

Teilvorhaben 3: Entwicklung des Gehäuses, Prüfung der mechanischen Stabilität von RPC

Das Projekt "Teilvorhaben 3: Entwicklung des Gehäuses, Prüfung der mechanischen Stabilität von RPC" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Wildau, Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften durchgeführt. Die Ziele dieses Projekts lassen sich in drei wesentliche Bereiche teilen. Der erste Bereich zielt auf die Erhöhung des Nachnutzungsanteils von Althölzern. Dazu soll ein Index etabliert werden, der Altholz unter Berücksichtigung von Kontaminationen und Abmessung des Holzes im Hinblick auf eine spätere Nachnutzung erfasst, und dies möglichen Nachnutzungsszenarien zuordnet. Dadurch soll die bisherige Kategorisierung verfeinert und damit bessere Möglichkeiten zur Nachnutzung gegeben werden. Ein Baustein, um eine bessere Erfassung zu ermöglichen, ist die im zweiten Bereich des Projekts erfolgende Entwicklung eines Handscanners mit mehreren Sensoren, der es dem Nutzenden erlaubt, präziser als bisher Altholz über ein Ampelsystem zu kategorisieren. Der Handscanner kommt damit nicht nur der Zuordnung von Altholz auf den Wertstoffhöfen zu Gute sondern auch weiterverwertenden Betrieben, die ein sicheres Produkt anbieten wollen. Durch das Zusammenspiel von Index und Scanner wird der Anteil des der Wiederverwendung- und -verwertung zugeführten Holzes wesentlich erhöht. Holz, das aufgrund seiner Kontamination derzeit aus dem stofflichen Kreislauf ausgeschleust würde, soll im dritten Teilbereich des Projekts in Form eines Verbundstoffs der Weiterverwendung zugeführt werden. Dazu soll eine Matrix entwickelt werden, die eine stoffliche Nachnutzung eines großen Teils der Späne erlaubt, die bisher nur der thermischen Verwertung zugeführt werden konnten. Daraus werden Reclaimed-Wood Plastic Composites (RPC) hergestellt, wobei die Matrix gegen mechanische Belastungen und gegenüber Umwelteinflüssen stabil sein soll.

Teilvorhaben 4: Konzept und Entwicklung eines Handscanners, Evaluation und Ankopplung von ausgewählten Sensoren

Das Projekt "Teilvorhaben 4: Konzept und Entwicklung eines Handscanners, Evaluation und Ankopplung von ausgewählten Sensoren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IMACS GmbH Meß- und Steuerungstechnik durchgeführt. Die Ziele dieses Projekts lassen sich in drei wesentliche Bereiche teilen. Der erste Bereich zielt auf die Erhöhung des Nachnutzungsanteils von Althölzern. Dazu soll ein Index etabliert werden, der Altholz unter Berücksichtigung von Kontaminationen und Abmessung des Holzes im Hinblick auf eine spätere Nachnutzung erfasst, und dies möglichen Nachnutzungsszenarien zuordnet. Dadurch soll die bisherige Kategorisierung verfeinert und damit bessere Möglichkeiten zur Nachnutzung gegeben werden. Ein Baustein, um eine bessere Erfassung zu ermöglichen, ist die im zweiten Bereich des Projekts erfolgende Entwicklung eines Handscanners mit mehreren Sensoren, der es dem Nutzenden erlaubt, präziser als bisher Altholz über ein Ampelsystem zu kategorisieren. Der Handscanner kommt damit nicht nur der Zuordnung von Altholz auf den Wertstoffhöfen zu Gute sondern auch weiterverwertenden Betrieben, die ein sicheres Produkt anbieten wollen. Durch das Zusammenspiel von Index und Scanner wird der Anteil des der Wiederverwendung- und -verwertung zugeführten Holzes wesentlich erhöht. Holz, das aufgrund seiner Kontamination derzeit aus dem stofflichen Kreislauf ausgeschleust würde, soll im dritten Teilbereich des Projekts in Form eines Verbundstoffs der Weiterverwendung zugeführt werden. Dazu soll eine Matrix entwickelt werden, die eine stoffliche Nachnutzung eines großen Teils der Späne erlaubt, die bisher nur der thermischen Verwertung zugeführt werden konnten. Daraus werden Reclaimed-Wood Plastic Composites (RPC) hergestellt, wobei die Matrix gegen mechanische Belastungen und gegenüber Umwelteinflüssen stabil sein soll.

1 2 3 4 59 10 11