HIER SCHAFFT BIOÖKONOMIE MASSSTÄBE. SACHSEN-ANHALT BIOÖKONOMIE SACHSEN-ANHALT KOMPETENZEN UND ROHSTOFFE KOMPETENZEN IN — Rohstofferfassung — Transport — Biotechnologische Verarbeitung — Vermarktung INDUSTRIEN — Landwirtschaft/Forst — Biotechnologie — Chemie — Bioplastics — Pharmazie Energien — Erneuerbare MAGDEBURG INFRASTRUKTUR — Chemiepark- Verbund-Netz — Wasserstoff-Netz Gase — technische HALLE/SAALE THEMENFELDER ROHSTOFFE HOLZ ZUCKER UND GETREIDE CHEMIEPARKS FORSCHUNGS- UND ENTWICKLUNGSEINRICHTUNGEN / HOCHSCHULEN www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/biooekonomie — Holz — Zucker und Getreide Rohstoffe: — weitere Biogene Reststoffe, H2, CO2 — Proteine — Enzyme — Ingredienzien Kohlen — „grüne wasserstoffe“ — Algen — Fermentation — Bioraffinerien BIOÖKONOMIE SACHSEN-ANHALT Mehr Informationen: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/biooekonomie GUTE GRÜNDE – STÄRKEN DES BIOÖKONOMIE- STANDORTS SACHSEN-ANHALT — Innovationsstandort für die Chemieindustrie mit 5 Chemieparks — Scale-Up-Kompetenz: Vom Labor- zum Industriemaßstab — Leistungsfähige Land- und Forstwirtschaft — Verfügbarkeit biogener Reststoffe sowie Biomasse — Bioeconomy Science Campus Mitteldeutschland und Industrial Bioeconomy Hub Leuna — Ausbau grüner Versorgungs-Infrastrukturen durch Erneuerbare Energien an den Chemie-/Industriestandorten — Spezial: Kompetenznetzwerk Mikroalgen mit internationaler Strahlkraft — Zentraler Standort, moderne Infrastruktur, Nähe zu Absatzmärkten — Hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards — Beste Investitionsbedingungen — Vorreiter in Ausbildungsberufen und -standards — Einmalige Forschungsdichte, innovative und konkurrenzfähige Spitzentechnologien, u. a.: Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP, Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI, Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ, ifak Institut für Automation und Kommunikation e. V., Max-Planck- Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme MPI, Pilot Pflanzenöltechnologie Magdeburg e. V. (PPM), Bio- Zentrum Halle GmbH, Algentechnikum Köthen, Julius- Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut Kulturpflanzen, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Otto- von-Guericke-Universität Magdeburg, Hochschule Merseburg, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Harz, Hochschule Anhalt — Breites Netzwerk an Institutionen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen, u.a.: BioeconomyCluster Mitteldeutschland e. V Halle, InnovationsHub „Zukunft Holz&Klima“, WissenschaftsCampus Pflanzenbasierte Bioökonomie Halle, Saluplanta e. V. Bernburg, Medicus Science Center GmbH, Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH, Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH, IKTR Institut für Kunststofftechnologie und -recycling e. V, GMBU e. V. Halle, Weinberg Campus Accelerator & Innovation Hub, Agrochemisches Institut Piesteritz e. V., Polykum e. V., DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Infra Leuna GmbH, Infra Zeitz Servicegesellschaft GmbH „Durch ein Kontiuum an universitärer Grundlagenforschung, Forschung an Fraunhofer Instituten mit Pilotanlagen, erfolgreicher Ansiedlung von Start-up Unternehmen, aufstrebenden Technologieunternehmen und der kommerziellen, großtechnischen UPM Bioraffinerie wird in Sachsen-Anhalt ein Spektrum von Forschungseinrichtungen und Kompetenzen abgebildet, welches weltweit einmalig sein dürfte. Sachsen-Anhalt hat so das Potenzial, sich als globale Vorbildregion einer nachhaltigen Bioökonomie zu etablieren.“ IMG – IHR ANSPRECHPARTNERIMG – IHR PARTNER Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Am Alten Theater 6 | 39104 Magdeburg Tel. +49 391 56899-10 welcome@img-sachsen-anhalt.deFür alle Fragen der Projektrealisierung Für Immobilien- und Standortsuche Für International Business Service Für Unterstützung in Förder- und Finanzierungsfragen www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/biooekonomie Für Unterstützung in Personalsuche und -rekrutierung Stand: Januar 2021 Dr. Michael Duetsch | Director UPM Biochemicals Business
Vorliegende Arbeit beschreibt die Methoden zur Erfassung der Stoffströme und der sie treibenden Energieströme in kompletten Rinderherden bei der intensiven Milch- und Rindfleischerzeugung mit Deutschen Holsteins bei variierter Haltung, Leistung und Nutzungsdauer der Milchkühe sowie Krankheiten und Verlusten in der Herde. Abgebildet werden Wirtschaftsdüngermanagement, die vorgelagerte pflanzliche Erzeugung sowie die Emissionen aus der Düngerproduktion, der Futtermittelverarbeitung und der Bereitstellung von Wasser, Erdgas, Diesel und elektrischer Energie. Diese Methoden erlauben das Erkennen und Bewerten von Emissionsminderungspotentialen in der Erzeugung von essbarem Protein mit Rinderherden. Die Emissionen von Treibhausgasen (THG) und von stickstoffhaltigen Gasen werden aus den gleichen Datensätzen berechnet. Nicht betrachtet werden Emissionen aus der Erstellung und Erhaltung von Gebäuden, Produktionsanlagen und Maschinen, aus der Anwendung und Produktion von Pflanzenschutzmitteln, Futtermittelzusatzstoffen oder Tierarzneimitteln und aus Lagerung und Transport von Futtermitteln. Der Einsatz importierter Futtermittel wird vermieden. In weiteren Arbeiten (Dämmgen et al., 2016 a, b) werden zugehörige Ergebnisse mitgeteilt. Quelle: Dämmgen, Ulrich: Gaseous emissions arising from protein production with German Holsteins - an analysis of the energy and mass flows of the entire production chain : 2. Emissions and reduction potentials = Gasförmige Emissionen bei der Eiweißerzeugung mit Deutschen Holsteins - eine Analyse der Energie- und Stoffflüsse der gesamten Produktionskette : 2. Emissionen und deren Minderungspotenziale / Ulrich Dämmgen [und acht weitere]. - Diagramme. In: Landbauforschung. - 3 (2016), Heft 66, S. 193
Das Projekt "The multiple function of the breast cancer susceptibility gene 1 (BRCA1) in plants" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Botanisches Institut, Molekularbiologie und Biochemie durchgeführt.
Das Projekt "Reaktionen von 3,4 Benzpyren mit Proteinen im Licht" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Frankfurt, Institut für Physikalische Biochemie durchgeführt. Modellversuche zur Karzinogenese; 3,4 Benzpyren zerstoert Proteine in Gegenwart von Sauerstoff und Licht; angegriffene Gruppe ist Tryptophan; Ziel: Aufklaerung des Reaktionsmechanismus und Auffindung von Schutzmassnahmen; 3,4 Benzpyren ist Bestandteil von Abwaessern und Abgasen.
Das Projekt "Entwicklung eines neuen Arbeitsverfahrens von der Weiche bis zur Chromgerbung im Durchlauf mit haengenden Haeuten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Darmstadt, Institut für Makromolekulare Chemie durchgeführt. Fuer die Wasserwerkstattarbeiten bei der Lederfertigung wird viel Wasser verbraucht. Das anfallende Abwasser ist stark verschmutzt. Es ist gekennzeichnet durch eine hohe Alkalitaet, eine hohe Konzentration an Sulfiden, einen sehr hohen Anteil an Proteinen durch die zerstoerte und partiell aufgeloeste Haarmasse, einen hohen Gehalt an Neutralsalzen und schliesslich durch eine verhaeltnismaessig hohe Konzentration dreiwertiger Chromsalze. Die bisherigen Arbeitsverfahren lassen nur ein sehr aufwendiges Aufarbeiten des Abwassers zu. Es wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem durch eine vorgezogene Enthaarung Haarkeratin abgetrennt und sofort in eine Form umgewandelt wird, die als Protein eine Wiederverwendung in der Landwirtschaft zulaesst. Alle folgenden Prozessabschnitte werden im Duschverfahren durchgefuehrt, wobei die Loesungen rezirkuliert und dabei auf einen konstanten pH-Wert geregelt werden. Zur Durchfuehrung dieses Verfahrens wurde eine im Durchlauf arbeitende Apparatur konstruiert und gebaut, bei der die Haeute, ueber Stangen haengend, automatisch durch die einzelnen Reaktionsbereiche geleitet werden.
Das Projekt "Verwertung von Schlachttierblut" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kiel, Institut für Tierernährung und Futtermittelkunde durchgeführt. Schlachttierblut wird entweder umweltbelastend, garnicht oder unter Wert in der Tiernahrung verwertet. In geringem Umfang erfolgt eine Trennung in Plasma und Blutkoerperchenkonzentrat. Plasma dient als Lebensmittelzusatz. Das Konzentrat enthaelt ca. zwei Drittel des Bluteiweisses, es kann aber aus Farb- und Geschmacksgruenden nicht direkt als Lebensmittelzusatz verwendet werden. Es soll eine grosstechnisch verwendbare Methode zur Aufarbeitung des Blutkoerperchenkonzentrats erarbeitet werden, die eine Verwendbarkeit des darin enthaltenen Eiweisses als Lebensmittelzusatz erlaubt.
Das Projekt "Barley dwarfs acting big in agronomy. Identification of genes and characterization of proteins involved in dwarfism, lodging resistance and crop yield" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Forschungsgemeinschaft durchgeführt. Barley (Hordeum vulgare) is an important cereal grain which serves as major animal fodder crop as well as basis for malt beverages or staple food. Currently barley is ranked fourth in terms of quantity of cereal crops produced worldwide. In times of a constantly growing world population in conjunction with an unforeseeable climate change and groundwater depletion, the accumulation of knowledge concerning cereal growth and rate of yield gain is important. The Nordic Genetic Resource Center holds a major collection of barley mutants produced by irradiation or chemical treatment. One phenotypic group of barley varieties are dwarf mutants (erectoides, brachytic, semidwarf, uzu). They are characterized by a compact spike and high rate of yield while the straw is short and stiff, enhancing the lodging resistance of the plant. Obviously they are of applied interest, but they are also of scientific interest as virtually nothing is known about the genes behind the development of plant dwarfism. The aim of this project is to identify and isolate the genes carrying the mutations by using state of the art techniques for gene cloning at the Carlsberg Laboratory. The identified genes will be connected with the mutant phenotype to reveal the gene function in general. One or two genes will be overexpressed and the resulting recombinant proteins will be biochemically and structurally characterized. The insights how the mutation effects the protein will display the protein function in particular. Identified genes and their mutant alleles will be tested in the barley breeding program of the Carlsberg brewery.
Das Projekt "Aufwertung von (Abfall-) Protein durch kovalente Einfuegung von essentiellen Aminosaeuren fuer die Ernaehrung von Tier und/oder Mensch" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft durchgeführt. Am Beispiel Molkenprotein wird durch Umsetzung der N-Carboxyanhydride limitierender Aminosaeuren gezeigt, dass sich aus dem Ausgangsmaterial ein Protein signifikant hoeherer biologischer Wertigkeit gewinnen laesst, wie sich aus dem Tierversuch durch Pruefung der biologischen Wertigkeit ergibt. Das Verfahren ist auf jedes Protein, auch Abfallprotein, anwendbar, und ein prinzipiell neuer Weg, bisher schlecht oder gar nicht genutzte Proteinquellen fuer Ernaehrungszwecke aufzuwerten. Dieses Verfahren (Epsilon-Aminoacylierung) bewirkt zugleich Lysinschutz, verhindert also Entstehung toxischer Produkte wie Lysinoalanin.
Das Projekt "Die Biosynthese der pflanzlichen Cellulose" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Mainz, Fachbereich Chemie und Pharmazie durchgeführt. Cellulose stellt den am häufigsten vorkommenden Naturstoff unseres Planeten dar. Mit einer pflanzlichen Weltjahresproduktion von ca. 180 Milliarden Tonnen (Engelhardt, j. Carbohydr. Eur. 12, 5-14 (1995)) ist Cellulose der bedeutendste nachwachsende Rohstoff. Dieses Biopolymer findet außer in der Papier-, Pharma- und Textilindustrie in vielen anderen Bereichen (z.B. Medizin, Kosmetik, Kunststoff-Industrie) reichliche Verwendung. Trotz der großen wirtschaftlichen Bedeutung und über drei Jahrzehnten intensiver Forschung ist bisher nicht bekannt, wie Cellulose in der Pflanze gebildet wird. Informationen über die Gene und die dazugehörigen Enzyme, die die Cellulose synthetisieren, würden neue Möglichkeiten eröffnet bis hin zu transgenen Pflanzen mit erhöhtem Cellulosegehalt, einer verbesserten Qualität, aber auch der Entwicklung ganz neuer Herbizide, die gezielt die Cellulosebiosynthese z. B. von Unkräutern inhibieren können. Die Zielsetzung dieses Projektes ist es, die Proteine die an der Cellulosesynthese beteiligt sind, unter Aktivitätserhalt zu isolieren und zu charakterisieren sowie die entsprechenden Gene zu identifizieren, um so erstmals den molekularen Mechanismus der pflanzlichen Cellulosebiosynthese aufzuklären.
Das Projekt "Die Qualitaet der Sameneiweisse und ihre zuechterische Verbesserung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Gießen, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung I durchgeführt. Die Versorgung mit hochwertigem Eiweiss fuer die menschliche und tierische Ernaehrung ist ein wichtiges Problem in der Welt und auch fuer Europa geworden. Hierzu kann in erster Linie die Zuechtung auf hoehere Eiweissgehalte und auf Verbesserung der Eiweissqualitaet durch Selektion von Formen mit hoeheren Anteilen an essentiellen Aminosaeuren einen wesentlichen Beitrag liefern. So wurde begonnen mit der Selektion von Sonnenblumensorten mit hoeheren Proteinanteilen, Kreuzungen mit Nacktgersten mit hohem Proteingehalt und hohen Lysinanteilen und ebenfalls bei Mais sind angelaufen. Auch bei Raps wird in Kuerze ein Arbeitsprogramm mit dem Ziel Erhoehung des Futterwertes der Rueckstaende anlaufen.
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