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Informationen zur chemischen Verbindung: Pyrogallol

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Pyrogallol. Stoffart: Einzelinhaltsstoff. Aggregatzustand: fest. Stoffbeschaffenheit: Kristalle (Nadeln, Plättchen), Pulver. Farbe: weiß - grau. Inhalt des Regelwerks: Das Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals (GHS) wurde auf UN-Ebene erarbeitet, mit dem Ziel, weltweit einen sicheren Transport zu gewährleisten, die menschliche Gesundheit und Umwelt besser zu schützen. Die Verordnung (EG) Nr. 1272/ 2008 (CLP) legt orientierend an GHS einheitliche Regeln für die Bewertung der Gefährlichkeit von chemischen Stoffen und Gemischen fest (Einstufung). Für physikalische Gefahren, Gesundheits- und Umweltgefahren definiert sie Gefahrenklassen. Eine Gefahrenklasse ist unterteilt in Gefahrenkategorien je nach Schwere der Gefahr. Jeder Gefahrenkategorie sind ein Gefahrensatz, ein Piktogramm sowie ein Signalwort zugeordnet. Aufgrund dieser Einstufungen werden in der CLP-Verordnung verbindliche Kennzeichnungen auf Verpackungen wie Piktogramme und Gefahrenhinweise vorgeschrieben. Die Abverkaufsfrist für Gemische, die bereits vor dem 1.06.2015 verpackt wurden und noch nach alter Einstufung (R-Sätze) gekennzeichnet sind, lief als letzte Übergangsfrist am 01.06.2017 ab. Hersteller/ Importeure von Stoffen sind verpflichtet, innerhalb eines Monats nach Inverkehrbringen, ihre Angaben der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) zur Hinterlegung im öffentlich zugänglichen europäischen Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis (CL Inventory) zu melden. Die von der ECHA gepflegte Datenbank enthält Informationen zur Einstufung und Kennzeichnung (C&L) von angemeldeten und registrierten Stoffen, die Hersteller und Importeure übermittelt haben, einschließlich einer Liste harmonisierter Einstufungen. Um eine gesundheitliche Notversorgung und vorbeugende Maßnahmen künftig besser abzusichern, gelten ab dem 01.06.2020 für Gemische, die aufgrund ihrer Wirkungen als gefährlich eingestuft sind, einheitliche Informationspflichten in allen Mitgliedsstaaten. Importeure und nachgeschaltete Anwender sind verpflichtet, diese Informationen den dafür autorisierten nationalen Stellen, in Deutschland dem BfR vorzulegen..

Informationen zur chemischen Verbindung: Pyrogallol

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung Pyrogallol. Stoffart: Stoffklasse.

Informationen zur chemischen Verbindung: PYROGALLOL

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung PYROGALLOL. Stoffart: Stoffklasse.

Ökotoxikologische Informationen zur Verbindung: Pyrogallol

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website "ETOX: Informationssystem Ökotoxikologie und Umweltqualitätsziele" des Umweltbundesamtes zur ökotoxikologischen Verbindung Pyrogallol. Stoffart: Einzelinhaltsstoff. Aggregatzustand: fest. Farbe: weiß - grau.

Informationen zur chemischen Verbindung: 1,2,3-Trihydroxybenzol (Pyrogallol)

Die verlinkte Webseite enthält Informationen der Website chemikalieninfo.de des Umweltbundesamtes zur chemischen Verbindung 1,2,3-Trihydroxybenzol (Pyrogallol). Stoffart: Stoffklasse.

Spurenbestimmung von Beryllium in Trink- und Oberflaechengewaessern

Das Projekt "Spurenbestimmung von Beryllium in Trink- und Oberflaechengewaessern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gesellschaft zur Förderung der Spektrochemie und Angewandten Spektroskopie, Institut für Spektrochemie und Angewandte Spektroskopie durchgeführt. Geloeste Berylliumspuren werden aus organisch und anorganisch belasteten Gewaessern an speziellen Cellulose-Ionenaustauschern schnell und quantitativ angereichert. In Verbindung mit der Atomabsorptionsspektrometrie lassen sich dadurch analytische Nachweisgrenzen von etwa 1 ng/1 Be erreichen. Mit Hilfe dieses Verbundverfahrens werden in der Wasseranalyse (Trink-, Oberflaechen- und Mineralwasser) relativ einfache Berylliumbestimmungen im Spurenbereich moeglich. Es wird die wasseranalytische Voranreicherung und Abtrennung von Be-Spuren an chelatbildenden Cellulose-Ionenaustauschern, speziell an Cellulose-Hyphan und Pyrogallol untersucht. Anorganische und organische Wasserinhaltsstoffe wie z.B. NaCl, Humin- und Ligninsulfonsaeure stoeren nicht. Verteilungskoeffizienten von deutlich 104 ml/g ermoeglichen Be-Abtrennungen aus natuerlichen Waessern schon im einfachen Schuettelverfahren. Radiotracer-Versuche mit Be-7 bestaetigen das Ergebnis im ng/l-Bereich. Die angereicherten Be-Spuren werden nach Elution mit Salzsaeure mittels AAS bestimmt. Bei Atomisierung in der Flamme betraegt die Nachweisgrenze (3 Sigma) des Verbundverfahrens 20 ng/l, bei elektrothermischer Atomisierung etwa 1 ng/l. Die rel. Standardabweichungen liegen im Bereich von 0,02 bis 0,09. Mit dem entwickelten Verbundverfahren wurden Be-Gehalte in verschiedenen natuerlichen Waessern einschliesslich Meerwasser (Nordsee) bestimmt.

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