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s/qsr/CSR/gi

Studien zum gemeinsamen Bund-Laender-Messprogramm fuer Nord- und Ostsee (BLMP: a) Zusammenfuegung und Harmonisierung internationaler Beitraege zum QSR - b) Einrichtung eigener Recherchetechniken fuer externe Nutzer des DOD im Rahmen des BLMP

a) QSR: Die Entwuerfe der fuenf regionalen QSRs werden Anfang 1999 vorliegen. Deutschland hat uebernommen, fuer den Gesamt-QSR als lead country fuer Kapitel 3 zu fungieren. Dazu sind noch diverse Harmonisierungstaetigkeiten zu bewerkstelligen. Zusammenfassende Darstellungen sind zu erarbeiten. Fuer die anderen Kapitel muss systematisch ueberprueft werden, ob die von anderen Staaten gelieferten Textversionen aus deutscher Sicht akzeptabel sind. Dazu ist erheblich Abstimmungsarbeit zu leisten mit den verschiedenen beteiligten Kreisen in Deutschland und danach auch international. Der QSR soll im Jahr 2000 fertig sein. b) DOD Internet: Die Meeresumweltdatenbank MUDAB ist Bestandteil des Deutschen Ozeanographischen Datenzentrums DOD. Die Bearbeitung von Anfragen nach Produkten aus der MUDAB (Daten, graphische Darstellungen) werden bisher von Mitarbeitern der DOD durchgefuehrt: ein Mitarbeiter recherchiert nach einer formulierten Kundenanfrage und stellt dann mit den technischen Moeglichkeiten des DOD das Endprodukt her. Diese Verfahrensweise ist sehr arbeitsaufwendig und schraenkt zusaetzlich die Recherchemoeglichkeiten (Auftragsmodifikationen) fuer den Nutzer erheblich ein. Teilziel dieses Vorhabens ist deshalb, ueber WWW-Techniken die Datenbank oder ein Abbild von ihr auf dem externen Server des BSH fuer einen beschraenkten Nutzerkreis (Datenlieferanten) oder der allgemeinen Oeffentlichkeit zugaenglich zu machen. Dem angeschlossen ist die Entwicklung oder der Einbau von Praesentatioswerkzeugen, die dem Nutzer on-line-Darstellungen von Messdaten in Tabellenform und Graphiken fuer eine schnelle Kontrolle im Zuge der Recherche ermoeglichen, und darueber hinaus dem Sekretariat des BLMP Vorprodukte fuer die Erstellung von praesentierbaren Endprodukten (fuer diverse Berichtspflichten) zur Verfuegung stellt.

Unternehmerische Verantwortung

Städte wie Berlin erzeugen überregionale, teils sogar global wirksame Stoffströme und nutzen Ressourcen aus aller Welt – ihre Umweltwirkungen reichen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Immer mehr Unternehmen setzten sich damit auseinander. Neben Ressourceneffizienz und Klimaschutz ist auch die Förderung biologischer Vielfalt Teil einer nachhaltigen Unternehmensführung. Bei Investitionen können Unternehmen auf Umweltstandards achten, ihre Aktivitäten in Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichten reflektieren und so ihrer Verantwortung gerecht werden. Nicht zuletzt verfügen einige Unternehmen über große Flächen – und damit über ein erhebliches Potenzial: Wie man diese Flächen gestaltet und pflegt, wirkt sich unmittelbar auf die biologische Vielfalt der Stadt aus. Auch bei durch Baumaßnahmen bedingten Eingriffen in Natur und Landschaft können sie auf hohe Standards achten. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz – Vorgängerin der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt – hat gemeinsam mit der IHK Berlin einen Leitfaden erarbeitet. Er zeigt, was Unternehmen tun können, um Biodiversität zu fördern: Auf dem Firmengelände mit gebietseigenem Saatgut Blühstreifen und artenreiche Wiesen anzulegen, ist ein möglicher Baustein. Für Trockenmauern, Miniwildnisse, neue Hecken und Bäume zu sorgen oder Dächer und Fassaden zu begrünen, sind andere. Besonders gelungene Beispiele zeichnet die IHK Berlin seit 2016 in einem Wettbewerb aus: Sie kürt Berlins beste Firmengärten. Die Schaffung eines schönen Arbeitsumfeldes und die Förderung der Biodiversität gehen Hand in Hand. Biologische Vielfalt / Business in Berlin Supports Biodiversity. Vorschläge zum Handeln – ein Leitfaden Die Berliner Wasserbetriebe haben in der Stadt mehr als 270 Grundstücke. Um dieses große Flächenreservoir kümmert sich ein Team eigener Fachleute. Sie betreuen naturschutzfachlich bedeutsame Flächen, wie z.B. die Wasserwerke mit zahlreichen gesetzlich geschützten Biotopen sowie seltenen und gefährdeten Pflanzen- und Tierarten. Doch auch kleinere Einrichtungen der technischen Infrastruktur werden teilweise so gestaltet, dass ein Mehrwert für die biologische Vielfalt entsteht. Ein Beispiel ist die Oberflächenwasseraufbereitungsanlage (kurz: OWA) Tegel. Um das Gebäude und auf seinem Dach wurden Wiesen mit gebietseigenen Pflanzen angelegt. Auch eine kleine Sanddüne mit typischer Trockenrasenvegetation ist entstanden. Das Bundesamt für Naturschutz hat das Vorhaben im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert; Heinz-Sielmann-Stiftung, Bodensee-Stiftung und Global Nature Fund haben es umgesetzt, und die Koordinierungsstelle Florenschutz und das Projekt Urbanität und Vielfalt haben es unterstützt. Die Malzfabrik in Berlin-Schöneberg zeigt, wie vielfältig sich Unternehmen engagieren können. Das Industriedenkmal wird seit Jahren revitalisiert. Leitgedanke dabei ist eine umweltgerechte und nachhaltige Entwicklung. So wurden auf dem heute naturnah gestalteten Gelände zwei große Teiche angelegt, um Regenwasser zu versickern. Sie sind zugleich Lebensraum vieler Insekten und Amphibien. Auch die Firmen, die sich angesiedelt haben, folgen dem Leitgedanken. Eine der bekannteren sind die ECF Farmsystems. Sie koppeln in ihrer ECF Farm Berlin die Produktion von Fisch und Basilikum nach dem Kreislaufprinzip „Fisch düngt Pflanze“. Malzfabrik Berlin-Schöneberg IHK Berlin über biologische Vielfalt in Unternehmen

Cost allocation and incentive mechanisms for environmental, climate protection and resource conservation along global supply chains - Roadmaps for the implementation of sustainable supply chain management approaches and instruments

This report presents exemplary roadmaps for the implementation of sustainable supply chain management practices in the cotton-garment, coffee, iron ore-steel and tin-solder supply chains. The roadmaps can assist companies in the sector and other stakeholders in advancing the environmental performance of suppliers and sub-suppliers primarily through incentives and cooperation. Each roadmap includes a description of an environmental target, tailored sustainable supply chain management approaches and instruments, key actors for implementation, interactions between instruments, and necessary framework conditions. The report concludes with a synthesis, identifying effective instruments and approaches across the supply chains studied.

Cost allocation and incentive mechanisms for environmental, climate protection and resource conservation along global supply chains - Recommendations for selected incentive mechanisms

This report summarizes the findings of the research project "Cost allocation and incentive mechanisms for environmental, climate protection and resource conservation along global supply chains" and investigates four selected supply chain management instruments which have a high potential to increase incentives for environmental protection in global supply chains:price premiums,pay-per-performance contracts,collaborative financing of supplier investments in environmental upgrades, andofftake agreements.Each instrument is discussed regarding its contribution to effective cost-benefit between buying and supplying companies, design options, necessary framework conditions and the roles of various stakeholders to mainstreaming the instrument.

Design als Gestaltungsagent einer sozial-ökologischen Transformation

Die Ressourcenkommission betont in diesem Paper die zentrale Rolle von Design für eine klimaneutrale und ressourcenschonende Gesellschaft. Durch nachhaltige Gestaltung von Produkten, Dienstleistungen und Infrastrukturen können Klimaziele erreicht und Ressourceneffizienz gesteigert werden. Um diese Potenziale zu nutzen, fordert die Kommission ein Transformationsprogramm mit Fokus auf Designlehre, interdisziplinären Austausch, praxisorientierte Forschung und die Verankerung von ⁠ Nachhaltigkeit ⁠ in Unternehmen und Netzwerken. Diese Maßnahmen sollen die kreative Kraft von Design gezielt fördern und für die gesellschaftliche Transformation nutzbar machen. Veröffentlicht in Position.

Weiterentwicklung der EG-EMAS-Verordnung und deren nationaler Umsetzung

Der Bericht fasst die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zusammen, mit dem Vorschläge zur Novellierung der EMAS-Verordnung erprobt und analysiert wurden. Anknüpfungspunkt war die bis 2019 erfolgte EMAS-Novelle. Aufbauend auf einer zielgruppenspezifischen Analyse der davon ausgehenden Auswirkungen wurde im Rahmen des Vorhabens das sogenannte Multisite-Verfahren erprobt und evaluiert, mit dem die Validierung von Organisationen mit vielen gleichartigen Standorten erleichtert wird. Darüber hinaus wurde ein Vorschlag zur Modularisierung von EMAS erarbeitet und in Form eines EMAS-Bausteins Klimamanagement konkretisiert sowie kurzfristige Analysen und Beratungen durchgeführt.

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*^ SACHSEN-ANHALT Umweltallianz Sachsen-Anhalt Umweltallianz Sachsen-Anhalt Nachhaltige Standortpolitik durch kooperativen Umweltschutz 1. Präambel Die Regierung, die Wirtschaft und die Kommunen in Sachsen-Anhalt haben sich verpflichtet, in der Umweltallianz des Landes dauerhaft und konstruktiv zusammenzuarbeiten. Die Grundlage für die Partnerschaft bildet die im Oktober 2007 unterzeichnete unbefristete Vereinbarung zur „Nachhaltigen Standortpolitik durch kooperativen Umweltschutz" in ihrer aktualisierten Fassung. Die Umweltallianz Sachsen-Anhalt wurde 1999 als freiwilligeVereinbarung zwischen der Landesregierung und der Wirtschaft geschlossen. Seit der erstmaligen Fortschreibung im Jahr 2003 steht das Bündnis unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten und genießt damit höchste politische Priorität. Wegen der großen umweltpolitischen Ausstrahlung und Wirkung der Umweltallianz kamen die Unterzeichner im Jahr 2007 überein, das Bündnis unbefristet fortzuführen. Auf der Grundlage einer regelmäßigen Berichterstattung wird die Zusammenarbeit überprüftsowie gemeinsam weiter ausgestaltet und ausgebaut. Die Umweltallianzwird auch künftig zum dauerhaften und umweltverträglichen Wirtschaftswachstum in Sachsen-Anhalt beitragen und setzt hierzu auf eine verstärkt kooperative Partnerschaft im Umweltschutz zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Diese Aufgabe ist nur in einem langfristig angelegten und insgesamt nachhaltig ausgerichteten Prozess erfolgreich zu gestalten. Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen und Anforderungen wird die Umweltallianz zukünftig verstärkt auf das Thema Nachhaltigkeit ausgerichtet. Der Ausbau des kooperativen Umweltschutzes bleibt auch Leitmotiv der künftigen Arbeit. Dabei kommt es darauf an, Bewährtes erfolgreich fortzuführen und die Umweltallianz mit neuen Ansätzen und weiteren Partnern auf eine immer breitere Basis zu stellen. So sollen verstärkt wirtschaftlich und landesweit bedeutende umweltpolitische Fragestellungen auf die Tagesordnung gehoben und in Branchengesprächen, Arbeitsgruppen und konkreten Projekten vorangebracht werden. Das Hauptaugenmerk bei der Verwaltungsvereinfachung soll auf den aktuellen Gesetzes- vorhaben liegen. Hierzu werden die Bündnispartner vor allem die frühzeitige Befassung mit den laufenden Normsetzungen sowie die intensive Beteiligung an den Diskussionen auf Bundes- und EU-Ebene fortsetzen. Durch gezielte Maßnahmen, wie beispielsweise die Verleihung des mit Preisgeldern dotierten Preises der Umweltallianz, wollen die Allianzpartner die Eigenverantwortung der Unternehmen für den betrieblichen Umweltschutz und die Anerkennung ihrer freiwilligen Leistungen fördern. Partnerschaftliches Handeln im Vollzug kann flächendeckend nur gelingen, wenn der Gedanke der Umweltallianz auf jeder Verwaltungsebene greift. Durch die Mitwirkung der Kommunalen Spitzenverbände in der Umweltallianz wird die Breitenwirksamkeit der Kooperation erhöht. Die vor Ort bestehenden Kontakte der Kommunen zu den Unternehmen sind gewichtige Gründe für diesen Mitwirkungsansatz. Zur besseren Nutzung der Synergieeffekte innerhalb des Bündnisses bauen die Partner den Netzwerkcharakter und das Verbundsystem der Umweltallianz weiter aus. Die Internetpräsenz, ein Linkedln-Kanal sowie regelmäßige Newsletter unterstützen zusätzlich den Informationsaustausch. 2. Verpflichtungen derAllianzpartner 2. 1 Gemeinsame Zielrichtung und Initiativen Oberste Priorität erhält die gemeinsame Sacharbeit der Bündnispartner zur praxisorientierten und nachhaltigen Ausgestaltung der umweltpolitischen Rahmenbedingungen sowie die Umsetzung der daraus resultierenden Zielvorgaben in konkreten Maßnahmen und Projekten. Im Vordergrund der Bemühungen steht dabei der Ausgleich unterschiedlicher Interessenlagen im Sinne einer wirksamen Balance zwischen ökologischen Anforderungen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten. Die Umweltallianz tritt dabei als Vermittler auf, thematisiert Missstände bzw. kontraproduktive Entwicklungen und setzt sich für effektive Lösungen ein. Unter dem Dach der Umweltallianz diskutieren die Entscheidungsträger in Branchendialogen bzw. branchenübergreifenden Spitzengesprächen auf höchster politischer Ebene aktuell anliegende Problemkreise. Ziel ist die gemeinsame Positionierung der Umweltallianz und die Vertretung dieser Standpunkte im Rahmen einer nachhaltigen Unternehmensführung nach außen. Die Mitgliedsunternehmen werden durch die Partner der Allianz aktiv und laufend in aktuelle umweltpolitische Fragestellungen einbezogen, um bereits im Vorfeld gesetzgeberischerAktivitäten deren Expertise nutzen zu können. Auswirkungen auf die unternehmerische Praxis werden in Ergänzung zu den diesbezüglichenAktivitäten der Allianzpartner ebenso in der Umweltallianz diskutiert. Ein probates und bewährtes Mittel für die Vereinbarung spezifischerZielstellungen und konkreter Arbeitspakete ist die schriftliche Fixierung in so genannten Rahmenvereinbarungen. Mit diesem Instrument werden beispielsweisedie Reduzierung von Umweltbelastungen oder die Unterstützung von bestimmten Pilotprojekten wie in den Vereinbarungen der Abfallwirtschaft festgeschrieben. Die Erstellung von Positionspapieren, die Durchführung von Projekten und die Unterstützung der Wirtschaft bei der Umsetzung neuer Vorschriften durch die Umweltallianz erfolgt beispielsweise durch Arbeitsgruppen. Diese werden bei Bedarf zielorientiertzu speziellen Themen und Problemstellungen eingerichtet. Eine laufende Identifizierung umweltrelevanter Themen und Probleme, die für die Entwicklung der Umweltallianz und des Landes Sachsen-Anhalt von Bedeutung sind, bilden den Rahmen für die Planung von Workshops und ähnlichen Plattformen für die Informationsvermittlung zu umweltschutzrelevanten Maßnahmen und ihrer praktischen Umsetzung sowie zum Erfahrungsaustausch. Nach außen symbolisiert sich die Umweltallianz Sachsen-Anhalt mit dem Logo der Allianz, das den innovativen Charakter des Bündnisses widerspiegeln soll. Das Copyright wird vom Beirat für Umwelt und Wirtschaft wahrgenommen.

Grundwasserneubildung (brutto) 1971 - 2000

Mittlere jährliche Brutto-Grundwasserneubildung (1971-2000) für Schleswig-Holstein mit einer Auflösung von 100 m x 100 m. In der Berechnung der Brutto-Grundwasserneubildung wird der kapillare Aufstieg und die direkte Evapotranspiration aus dem Grundwasser auf grundwasserbeeinflussten Standorten nicht einbezogen. Es wurde keine Modellierung der Grundwasserneubildungsdaten für Rasterzellen, die Gewässern entsprechen, durchgeführt.

Grundwasserneubildung (brutto) 1991 - 2020

Mittlere jährliche Brutto-Grundwasserneubildung (1991-2020) für Schleswig-Holstein mit einer Auflösung von 100 m x 100 m. In der Berechnung der Brutto-Grundwasserneubildung wird der kapillare Aufstieg und die direkte Evapotranspiration aus dem Grundwasser auf grundwasserbeeinflussten Standorten nicht einbezogen. Es wurde keine Modellierung der Grundwasserneubildungsdaten für Rasterzellen, die Gewässern entsprechen, durchgeführt.

Grundwasserneubildung (brutto) 1981 - 2010

Mittlere jährliche Brutto-Grundwasserneubildung (1981-2010) für Schleswig-Holstein mit einer Auflösung von 100 m x 100 m. In der Berechnung der Brutto-Grundwasserneubildung wird der kapillare Aufstieg und die direkte Evapotranspiration aus dem Grundwasser auf grundwasserbeeinflussten Standorten nicht einbezogen. Es wurde keine Modellierung der Grundwasserneubildungsdaten für Rasterzellen, die Gewässern entsprechen, durchgeführt.

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