Der Download Service ermöglicht das Herunterladen von Geodaten zu Anlagen nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) im Land Brandenburg. Datenquelle ist das Anlageninformationssystem LIS-A. Die Anlagen werden zum einen gruppiert nach Anlagenarten 1. Ordnung (ohne Anlagenteile), zum anderen nach Tierhaltungs- und Aufzuchtanlagen, nach Blockheizkraftwerken und nach großen Feuerungsanlagen. Die BImSchG-Anlagen 1. Ordnung werden unterschieden nach:
- Wärmeerzeugung, Bergbau und Energie (Nr. 1)
- Steine und Erden, Glas, Keramik, Baustoffe (Nr. 2)
- Stahl, Eisen und sonstige Metalle einschließlich Verarbeitung (Nr. 3)
- Chemische Erzeugnisse, Arzneimittel, Mineralölraffination und Weiterverarbeitung (Nr. 4)
- Oberflächenbehandlung mit organischen Stoffen, Herstellung von bahnenförmigen Materialien aus
- Kunststoffen, sonstige Verarbeitung von Harzen und Kunststoffen (Nr. 5)
- Holz, Zellstoff (Nr. 6)
- Nahrungs-, Genuss- und Futtermittel, landwirtschaftliche Erzeugnisse (Nr. 7)
- Verwertung und Beseitigung von Abfällen und sonstigen Stoffen (Nr. 8)
- Lagerung, Be- und Entladen von Stoffen und Gemischen (Nr. 9)
- Sonstige Anlagen (Nr. 10)
Die Tierhaltungs- und Aufzuchtanlagen werden gemäß 4. BImSchV unterteilt in:
- Geflügel (Nr. 7.1.1 bis 7.1.4)
- Rinder und Kälber (Nr. 7.1.5 und 7.1.6)
- Schweine (Nr. 7.1.7 bis 7.1.9)
- gemischte Bestände (Nr. 7.1.11)
Die großen Feuerungsanlagen werden gemäß 4. BImSchV unterteilt in:
- Wärmeerzeugung, Energie (Nr. 1.1, 1.4.1.1, 1.4.2.1)
- Zementherstellung (Nr. 2.3.1)
- Raffinerien (Nr. 4.1.12, 4.4.1)
- Abfallverbrennung (Nr. 8.1.1.1, 8.1.1.3)
Es werden nur Anlagen gemäß 13. und 17. BImSchV berücksichtigt. Die Blockheizkraftwerke werden hinsichtlich ihrer elektrischen Leistung unterschieden.
Der View Service stellt Anlagen nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) im Land Brandenburg dar. Datenquelle ist das Anlageninformationssystem LIS-A. Die Anlagen werden zum einen gruppiert nach Anlagenarten 1. Ordnung (ohne Anlagenteile), zum anderen nach Tierhaltungs- und Aufzuchtanlagen, nach Blockheizkraftwerken und nach großen Feuerungsanlagen. Die BImSchG-Anlagen 1. Ordnung werden unterschieden nach:
- Wärmeerzeugung, Bergbau und Energie (Nr. 1)
- Steine und Erden, Glas, Keramik, Baustoffe (Nr. 2)
- Stahl, Eisen und sonstige Metalle einschließlich Verarbeitung (Nr. 3)
- Chemische Erzeugnisse, Arzneimittel, Mineralölraffination und Weiterverarbeitung (Nr. 4)
- Oberflächenbehandlung mit organischen Stoffen, Herstellung von bahnenförmigen Materialien aus
- Kunststoffen, sonstige Verarbeitung von Harzen und Kunststoffen (Nr. 5)
- Holz, Zellstoff (Nr. 6)
- Nahrungs-, Genuss- und Futtermittel, landwirtschaftliche Erzeugnisse (Nr. 7)
- Verwertung und Beseitigung von Abfällen und sonstigen Stoffen (Nr. 8)
- Lagerung, Be- und Entladen von Stoffen und Gemischen (Nr. 9)
- Sonstige Anlagen (Nr. 10)
Die Tierhaltungs- und Aufzuchtanlagen werden gemäß 4. BImSchV unterteilt in:
- Geflügel (Nr. 7.1.1 bis 7.1.4)
- Rinder und Kälber (Nr. 7.1.5 und 7.1.6)
- Schweine (Nr. 7.1.7 bis 7.1.9)
- gemischte Bestände (Nr. 7.1.11)
Die großen Feuerungsanlagen werden gemäß 4. BImSchV unterteilt in:
- Wärmeerzeugung, Energie (Nr. 1.1, 1.4.1.1, 1.4.2.1)
- Zementherstellung (Nr. 2.3.1)
- Raffinerien (Nr. 4.1.12, 4.4.1)
- Abfallverbrennung (Nr. 8.1.1.1, 8.1.1.3).
Es werden nur Anlagen gemäß 13. und 17. BImSchV berücksichtigt. Die Blockheizkraftwerke werden hinsichtlich ihrer elektrischen Leistung unterschieden.
Windkraftanlagen werden nicht dargestellt! Maßstab: 1:500000; Bodenauflösung: nullm; Scanauflösung (DPI): null
In this data research project, quantitative data from available sources of information relating to two core topics will be researched and compiled in a uniform data format: 1. product-related material flows, energy consumption and (direct and indirect) greenhouse gas emissions within the scope of the EU-ETS 1, with a focus on the steel, cement, aluminium, refinery and basic chemicals industries. 2. building on this, the further process steps along the value chain up to two selected end products: a) a passenger car and b) plastic packaging. Based on the data from the analysis for the scope of EU-ETS 1 (step 1. as mentioned above), the case studies were developed to determine and quantify the CO₂ emissions and the cost shares caused by these emissions through the EU-ETS 1 along the value chain at the end product level. Veröffentlicht in Climate Change | 70/2025.
Bei der Haupttätigkeit der PCK Raffinerie GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bb.inspire.pf.eureg/23020490_45042534_0) handelt es sich um Unabhängig betriebene Behandlung von Abwasser, das nicht unter die Richtlinie 91/271/EWG fällt und von einer Anlage abgeleitet wird, die unter Kapitel II der Richtlinie 2010/75/EU fällt (NACE-Code: 19.20 - Mineralölverarbeitung). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Verbrennungsanlagen > 50 MW Herstellung von Gasen Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d Herstellung von Nichtmetallen und Metalloxiden Herstellung sauerstoffhaltiger KW Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle > 50 t/d. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
Die Nord-West Oelleitung GmbH, Zum Ölhafen 207, 26384 Wilhelmshaven, ist hauptsächlich für den Umschlag, die Lagerung, die Mischung und die Durchleitung von Mineralölen (einschließlich Rohöle, Rohöl-Blends und Erdgaskondensate) verantwortlich. Diese werden als „Fördermedium“ bezeichnet und gelangen zu den angeschlossenen Raffinerien, Tanklagern und Kavernenanlagen.
Mit Antrag vom 22.01.2025 beantragt die Nord-West Oelleitung GmbH die 28“-Hauptleitung der Rohrfernleitungsanlage in der Abzweigstation NWO-ROAB hinter einem vorhandenen Streckenschieber abzutrennen und durch Einbau eines ca. 80 m langen Rohrleitungsabschnittes direkt mit der zur Raffinerie in Gelsenkirchen-Scholven führenden 28“-Abzweigleitung zu verbinden. Für eine Wiederinbetriebnahme des vorübergehend stillgelegten Abschnitts im Rahmen der ursprünglichen Zulassung wird die vorhandene 24“ -Verbindungsleitung umgebaut.
Für die beantragte Änderung besteht keine Verpflichtung zur Durchführung einer UVP.
Entscheidend für diese Einschätzung ist, dass
- die Änderungen nur kleinräumig auf dem vorhandenen Stationsgelände der Rohrfernleitungsanlage in Hünxe
geplant sind.
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