Reduktion der Populationen von Problempflanzen, insbesondere (Deschampsia cespitosa, Cirsium arvense, Remex obtusifolius, Juncus effusus) in Naturschutzgebieten und extensiv genutztem Gruenland durch Mulchen und Maehen zu verschiedenen Zeitpunkten und in unterschiedlicher Frequenz sowie durch andere Bewirtschaftungsmassnahmen.
Das Fehlen einer wirksamen nicht-chemischen Bekämpfung der Problemunkrautes Blacke (Rumex obtusifolius) ist ein wichtiges technisches Hemmnis für die Umstellung auf den Biolandbau. Auch in ökologischen Ausgleichsflächen verursacht dieses mehrjährige Unkraut beträchtliche Schwierigkeiten. Da das Entwickeln einer integrierten Kontrollstrategie von Rumex ein komplexes Vorhaben darstellt, bedarf es des gemeinsamen, interdisziploären Engagemnts mehrerer Forschungsgruppen, um eine praxistauglilche Lösung zu erarbeiten.