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Zielsetzung: Jedes Jahr werden bei der Mahd von Dauergrünland und Feldgras Rehkitze und Junghasen getötet sowie die Gelege von Bodenbrütern ausgemäht. Für die Landwirtschaft stellt dies ein hohes Risiko für die Nutztiere dar, denn durch Kadaver verunreinigte Silagen enthalten Clostridium botulinum, was insbesondere bei Wiederkäuern zu Botulismus führt. Des Weiteren ist der Landwirt dazu verpflichtet, die zu mähende Fläche abzusuchen, was bei Unterlassen zu hohen Strafen führen kann, sollte ein Jungtier zu Schaden kommen. Aus diesen Gründen wird in der Landwirtschaft darauf geachtet, Jungwild aus Flächen zu vergrämen. Trotz intensiver Bemühungen zur Vergrämung durch das Absuchen der Flächen mit brauchbaren Jagdhunden, dem Aufstellen von Wildscheuchen, akustischen Warnern und dem Verteilen von Duftstoffen hat sich die Situation in den letzten Jahren dramatisch verschärft. Auch im Ackerbau gibt es innovative Technologien wie die Saat von Mais in eine unmittelbar vorher gewalzte Zwischenfrucht, die für Wildtiere ein hohes Risiko darstellen. Mit dem vorliegenden Projekt soll ein Beitrag zur Anwendung innovativer Technologien zur naturschutzgerechten Optimierung in landwirtschaftlichen Produktionsprozessen während der Grünlandmahd sowie im Ackerbau während der Maissaat in Zwischenfrüchte geleistet werden. Es ist davon auszugehen, dass verschiedene Vergrämungsmaßnahmen unterschiedlich schnell eine Wirkung entfalten und einen abweichenden Wirkungskreis haben. Ziel des Projekts ist die Evaluierung dieser Unterschiede. Aus diesem Grund wird innerhalb des Projekts unter Berücksichtigung der jeweiligen Umgebungsstruktur einer Fläche mit verschiedenen Vergrämungsmitteln gearbeitet. Da eine geordnete Kommunikation der gemachten Erfahrungen von ehrenamtlichen Wildrettern meist nicht stattfindet, können andere Wildtierretter davon nicht profitieren. Daher ist eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit mit Vorträgen in unterschiedlichen Personenkreisen, Beiträgen in Tageszeitungen, einschlägigen Fachzeitschriften und auf Tagungen sowie die Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs zu verschiedenen Methoden der Vergrämung und Risikoeinstufungen von Grünlandflächen mit einer Übersicht zu rechtlichen Grundlagen ebenso Ziel des Projekts.
Apple Replant Disease (ARD) gilt weltweit als eine wichtige bodenbürtige Krankheit mit negativen Auswirkungen auf Ertrag und Wachstum in der Apfelproduktion. Sie tritt vor allem dann auf, wenn Apfelbäume (Malus domestica Borkh.) wiederholt am gleichen Standort angepflanzt werden. Die ursächlichen Faktoren sind bis heute nicht vollständig geklärt, Veränderungen in der Mikrobiellen- und Nematoden-Gemeinschaft als Reaktion auf Apfelbäume scheinen aber eine große Rolle zu spielen. Innerhalb des Bodenökosystems kommt es darüber hinaus zu komplexen Wechselwirkungen zwischen Bodeneigenschaften, faunistischen Vektoren und trophischen Kaskaden, einschließlich genotypspezifischer Effekte auf den pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Eigene Ergebnisse zeigen negative Auswirkungen von ARD auf die Biodiversität der Bodenmesofauna sowie eine negative Verhaltensreaktion von Collembola. Ziel des vorliegenden Projektes ist es, die grundsätzlichen Mechanismen der Meidereaktion von Collembolen gegenüber ARD Böden im Detail zu untersuchen. Unsere Hauptinteressen liegen bei der Charakterisierung der Verhaltensmechanismen, der Identifizierung der ARD-bezogenen Signalstoffen, die das Verhalten der Collembolen auslösen und bei der Analyse der Signalinteraktion (multisensorische Orientierung). Höchstwahrscheinlich sind flüchtige organische Verbindungen (VOCs) für die Verhaltensreaktionen verantwortlich, aber auch andere sekundäre Metaboliten, z.B. Fraß- oder Kontaktreize, können derzeit nicht vollständig ausgeschlossen werden. Daher werden ARD verursachende Organismen (d.h. Bakterien, Pilze und Oomyceten), die von der ORDIAmur-Projektgruppe identifiziert wurden, verwendet, um ihre spezifische Wirkung auf das Verhalten von Collembolen im Bio-Tests zu untersuchen, die von No-Choice- bis zu Choice- Situationen unter konstanten Umweltbedingungen reichen. Um die Relevanz der Signale über evolutionäre Zeitskalen zu unterstreichen, wird zusätzlich der Einfluss auf die Fitness der Insekten betrachtet. Basierend auf den Ergebnissen werden spezifische Signalstoffe mittels GC-MS chemisch charakterisiert. Die Relevanz der wichtigsten Verbindungen wird durch Verhaltens-Bioassays bestätigt. Schließlich werden Biotests eingerichtet, um die Interaktion zwischen verschiedenen Stimuli, d.h. olfaktorischen Reizen und Fraßstimulanzien, zu untersuchen, um die Bedeutung des Informationsgehalts im Allgemeinen zu bewerten. Unsere Ergebnisse werden den Einfluss von ARD-verursachenden Mikroorganismen auf die Verhaltensökologie wichtiger Collembola-Arten aufzeigen und zur Identifizierung neuartiger Substanzen beitragen, die für die Entwicklung von Strategien zur Überwindung von ARD und zur auch zur Bekämpfung anderer wichtiger bodenbürtiger Schädlinge mit Repellentien von großem Interesse sein könnten.
Ökologisch erzeugte Speisekartoffeln werden häufig durch Larvenfraß verschiedener Schnellkäferarten, Drahtwürmer genannt, geschädigt. Dieser Sachverhalt kann zu erheblichen Sortierverlusten führen. Untersucht werden Kontrollmaßnahmen auf Basis differenzierter Bodenbearbeitung und Terminierung der Kartoffelernte sowie die Nutzung von Repellent-Pflanzen. Weiterhin findet ein intensives Monitoring des Verhaltens der männlichen Käfer durch Einsatz von Pheromonfallen statt. Das Monitoring erfolgt seit 2004, die Feldversuche werden seit 2005 durchgeführt.
Ziel der Untersuchungen ist die Verbesserung der bestehenden Prognoseverfahren und evtl deren spaetere Ueberfuehrung zu einer moeglichen Bekaempfungsstrategie. Zu diesem Zweck werden sowohl Primaer- und Sekundaerlockstoffe sowie Fallensysteme getestet als auch Repellentien bzw Phagoteterrentien in die Versuche einbezogen.
Alle Organismen emittieren flüchtige organische Komponenten (VOCs), welche zu dem Volatilom in ihrer Umwelt beitragen. Deshalb wird angenommen, dass das Volatilom die Diversität der lokalen Artengemeinschaft wiederspiegelt. Einige dieser flüchtigen Komponenten werden für die chemische Kommunikation oder für chemische Erkennungsprozesse verwendet, andere Komponenten sind repellent und signalisieren Gefahr an den Empfänger. Obwohl wir wissen wie bedeutsam die VOCs für ökologische Interaktionen sind, wurden bislang nur wenige Studien durchgeführt, um die Bedeutung eines kompletten Volatiloms für die Artenzusammensetzung zu verstehen.Borken- und Ambrosiakäfer sind artenreiche Gruppen in den Wäldern Deutschlands und bekannt dafür chemische Merkmale und Signale zum Auffinden von Paarungspartnern, von assoziierten Pilzsymbionten und von geeigneten Wirtsbäumen zur Eiablage zu nutzen. Deshalb sind diese speziellen Gruppen von holzbewohnenden Käfern ein perfektes Model, um den Einfluss des Volatiloms auf die Anwesenheit der lokalen Artengemeinschaft zu verstehen, als auch den Beitrag der Käfer zur dem lokalen Volatilom. Das beinhaltet auch die Pilzsymbionten und die natürlichen Feinde der Käfer als potentieller Beitragender zur Komplexität der VOC-Komposition.In unserem Projekt werden wir untersuchen, ob die Volatilome in ausgesuchten Waldparzellen die lokale Artengemeinschaft repräsentieren. Außerdem werden wir untersuchen, ob die Eingriffe zur Erhöhung der strukturellen Diversität (ESBC) des Koordinationsprojektes in diesen Waldparzellen einen Einfluss auf die Diversität der VOCs haben. Das wird uns helfen, die Hypothese zu testen, ob die Volatilome die Diversität der holzbewohnenden Käfergemeinschaften erklären. Unterschiede in der Spezifität des Wirtsbaumgebrauchs wird uns helfen den Effekt des MIkroklimas und dem Vorhandensein von spezifischen Baumtypen auf die lokale Artengemeinschaft dieser Käfer zu entflechten. Wir erwarten, dass Borken- und Ambrosiakäfer wegen der erhöhten strukturellen Diversität weniger abundant in heterogenen Waldparzellen sind. Letztendlich werden wir unsere Untersuchungen auf den Einfluss der ESBC auf Pilzsymbionten von bestimmten Borken- und Ambrosiakäfern ausweiten, um die Hypothese zu testen, dass antagonistische Pilze in strukturell diverseren Waldparzellen diverser sind. Mit dem Testen dieser Hypothese untersuchen wir auch die Rolle der ESBC auf die Funktion von „Insekten-Mikroben-Symbiosen“ und den Schutz des Waldes gegen Borken- und Ambrosiakäferschädlinge.
Pflanzen produzieren eine große Zahl an primären und spezialisierten Metaboliten, welche zum Teil über die Wurzel in die Erde abgegeben werden. Diese Metaboliten beeinflussen andere in der Erde lebenden Organismen, inklusive Tiere, Pflanzen oder Mikroben. Mikroben reagieren besonders empfindlich auf die Menge und das Verhältnis pflanzlicher Metabolite in ihrer Umgebung, da die Anwesenheit dieser Metabolite typischerweise auf die Gegenwart eines möglichen Wirts und dessen physiologischen Zustand hinweist. Allerdings scheiden Pflanzen auch Metabolite aus, die das Wachstum von anderen Organismen behindern, z.B. als spezifische Antibiotika wirken und unter Umständen sogar das Wachstum anderer Pflanzen hemmen. Vom Standpunkt einer Pflanze sind fremde Metabolite potentielle Xenobiotika, im Falle einer wachstumshemmenden Wirkung werden sie auch als Allelochemikalien bezeichnet. Süßgräßer, zu denen auch wichtige Nutzpflanzen wie Mais, Gerste und Weizen gehören, stellen eine spezielle Klasse von spezialisierten Metaboliten her: die Benzoxazinoide. Benzoxazinoide sind Allelochemikalien und haben einen starken und nachhaltigen Einfluss auf Bodenbakterien, welche wiederum die Entwicklung nachfolgender Pflanzengenerationen beeinflussen.In Rahmen dieses Projekts wird untersucht, wie Benzoxazinoide die Zusammensetzung der bakteriellen Gemeinschaft auf Pflanzenwurzeln beeinflussen und wie diese Veränderungen wiederum den Phänotyp der Wirtspflanze beeinflussen. Das Ziel ist es, die genetischen Komponenten zu identifizieren und zu charakterisieren, die die spezifische Antwort in einzelnen Bakterienstämmen auf die Gegenwart von Benzoxazinoiden determinieren. Darüber hinaus wird untersucht, wie sich diese Gene auf die Zusammensetzung von bakteriellen Gemeinschaften auswirken, die sich an und auf Wurzeln etablieren, wenn diese Gemeinschaften Benzoxazinoiden ausgesetzt werden. Hierzu werden metagenomische und andere molekularbiologische Analysen durchgeführt, um zu ergründen wie sich Veränderungen in der Zusammensetzung dieser Gemeinschaften auf die Entwicklung von Pflanzen auswirken.
Zielsetzung: Stolbur Phytoplasma Verhinderung der Phytoplasmenübertragung mittels repellents und Insektiziden Ziel ist festzustellen, ob die repellents Kaolin und Diatomeenerde geeignet sind um 1. die erwachsenen Windenglasfügelzikaden vom Besaugen der Pflanzen und damit von der Phytoplasmenübertragung abzuhalten. 2. Weibchen davon abzuhalten, ihre Eier an der Wurzelbasis von Ackerwinden abzulegen. Kontrolle der Ackerwinden und Auswirkung auf die Populationen der Windenglasflügelzikaden Die Ackerwinde spielt im epidemiologischen Zyklus von Stolbur als Ausbreitungsquelle die entscheidende Rolle. Ziel der Forschungen ist es, geeignete Maßnahmen zu finden, die die Unkrautart so bekämpfen, dass auch ein Effekt auf die an den Wurzeln lebenden Larven gegeben ist. European Stone Fruit Yellows Bekämpfung der Überträgerinsekten Ziel ist es, zu erheben, ob die registrierten Insektizide Cypermethrin und Thiacloprid sowie weiße Stammfarbe in einem mehrjährigen Feldversuch (Neuauspflanzung) eine Reduktion der Pathogenausbreitung bewirken können. Chippen von Winterreisern im Frühsommer Es soll im Rahmen des Projekts eine Methode entwickelt werden, die mit möglichst geringem Arbeitsaufwand die Produktion gesunder Jungbäume erlaubt, auch dann, wenn geringe (noch nicht nachweisebare Phytoplasmeninfektionen) der Edelreisermutterbäume vorliegen. Vergleich von Unterlagensorten und -arten im Hinblick auf Eignung als Phytoplasmenwirt Ein Ziel ist ein Vergleich von Marillenunterlagen im Hinblick auf ihre Anfälligkeit gegen den Erreger. Weiters sollen alte, optisch gesunde Marillenbäume ausgewählt und Material davon veredelt werden. Es soll getestet werden, ob die Unterlagen bzw. Herkünfte eine erhöhte Toleranz gegen die Erreger aufweisen. Bedeutung des Projekts für die Praxis: Fortschritt im Hinblick auf die Bekämpfung von zwei Krankheiten im Wein- und Obstbau, die derzeit wirtschaftlich bedeutend sind, für die aber keine befriedigenden Bekämpfungsstrategien zur Verfügung stehen.
Es gibt experimentelle und theoretische Belege dafür, dass sich die physikalischen Eigenschaften der Rhizosphäre vom umgebenden Boden unterscheiden. Während der Trocknung ist die Rhizosphäre einiger Pflanzenarten (z. B. Mais, Lupine, Weizen) feuchter als der umgebende Boden, während sie während der Wiederbefeuchtung vorübergehend wasserabweisend wird. Mucilage ist vermutlich für eine solche zeitabhängige Wasserdynamik in der Rhizosphäre verantwortlich. Experimentelle Untersuchungen mit ausgewählten Mucigelsorten zeigten, dass es die beobachtete Dynamik der Rhizosphäre gut erklären kann. Die Wechselwirkungen zwischen Mucilage und Wasserfluss in ungesättigten Böden sind jedoch weitgehend unbekannt.Ein Grund für das begrenzte Verständnis ist das Fehlen eines umfassenden konzeptionellen Modells der Wechselwirkung von Mucilage mit Böden. Das Ziel dieses Projektes ist es, die physikalischen Prozesse zu verstehen, welche die Flüssigkeitskonfigurationen in der Rhizosphäre bestimmen. Die Haupthypothese ist, dass hydraulische Eigenschaften der Rhizosphäre aus den Wechselwirkungen zwischen Mucilage und Bodenmatrix hervorgehen. Insbesondere gehen Wasserretention und hydraulische Leitfähigkeit der Rhizosphäre aus dem Zusammenspiel von Oberflächenspannung, viskosen und elastischen Kräften hervor. Die Neuheit dieses Konzepts besteht darin, dass die räumliche Anordnung der flüssigen Phase in Böden nicht durch die Berücksichtigung von Kapillar- und Adsorptionskräften bestimmt wird, sondern auch durch viskoelastische Eigenschaften des Mucilages. Wir gehen davon aus, dass bei niedrigen Wassergehalten die Konnektivität des Wassers zunimmt, wenn viskoses Mucilage (z.B. von Mais) vorhanden ist. Mucilagefäden bleiben auch im trockenen Zustand aufgrund der zunehmenden Viskosität und Steifigkeit erhalten. Bei hohen Mucilagekonzentrationen beginnt sich das Netzwerk wie ein Feststoff zu verhalten und bildet eine zusätzliche Matrix, die Wasser halten kann und die Flüssigkeitsphase verbunden hält. Diese Theorie wird mit mehreren Experimenten getestet. Geplant ist die Messung der physikalischen Eigenschaften (Wasseradsorption, Oberflächenspannung und Viskosität) von Mucilage verschiedener Pflanzenarten sowie der resultierenden hydraulischen Eigenschaften (Wasserrententionskurve und hydraulische Leitfähigkeit) verschiedener Böden (Sand und Lehm) gemischt mit Mucilage. Bildgebende Verfahren wie Röntgen-CT- und Neutronen-Radiographie werden verwendet, um die Flüssigkeitskonfiguration in Böden mit Mucilage und in der Rhizosphäre wachsender Pflanzen abzubilden. Die Ergebnisse dieses Projekts sind potenziell nützlich für das Verständnis der Wasser- und Nährstoffaufnahme durch die Wurzeln sowie der mikrobiellen Aktivität in der Rhizosphäre. Um die Funktion von Mucilage in Böden vollständig zu verstehen, ist es andererseits notwendig, die biophysikalischen Aspekte, die hier übernommen wurden, mit den in diesem PP geplanten komplementären biogeochemischen Studien zu kombinieren.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 76 |
| Europa | 2 |
| Land | 5 |
| Weitere | 9 |
| Wissenschaft | 22 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 5 |
| Förderprogramm | 64 |
| Gesetzestext | 5 |
| Text | 15 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 25 |
| Offen | 64 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 81 |
| Englisch | 23 |
| andere | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 2 |
| Dokument | 9 |
| Keine | 52 |
| Webseite | 32 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 38 |
| Lebewesen und Lebensräume | 83 |
| Luft | 39 |
| Mensch und Umwelt | 89 |
| Wasser | 27 |
| Weitere | 83 |