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Found 36 results.

Digitales Orthophoto 2020

Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2020. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.

Digitales Orthophoto 2022

Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2022. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.

Digitales Orthophoto 2024

Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2024. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.

Digitales Orthophoto 2018

Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2018. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.

Teilvorhaben Energie Südbayern: H2Direkt (ESB)

Das Projekt "Teilvorhaben Energie Südbayern: H2Direkt (ESB)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Energie Südbayern GmbH durchgeführt. In dem VV 2 'Sichere Infrastruktur' der ersten Phase des Leitprojektes TransHyDE werden Materialien, Werkstoffe und Sensoren für den sicheren Betrieb von H2-Transport-Infrastrukturen entwickelt und erprobt. Eine zentrale Herausforderung für die zukünftige Nutzung von Wasserstoff sind die Langzeitstabilität der Werkstoffe der Infrastrukturbauteile in Hinblick auf die Wasserstoffwechselwirkung. Es gilt, die verschiedenen Bereiche (Rohre, Verbindungen, etc.) zu untersuchen und Lösungsansätze aufzuzeigen. Für einen sicheren Betrieb der Leitungen, Speicher oder Anschlussstellen müssen diese zudem zukünftig mit geeigneter, stationärer oder mobiler Sensorik überwacht werden. Neben einer empfindlichen Erkennung von Leckagen muss die Sensorik in der Lage sein, die Qualität des Wasserstoffs zu bestimmen. Herausfordernd sind die oftmals rauen Umgebungen, die Langzeitstabilität und die sehr hohen Anforderungen an die Zuverlässigkeit (functional safety). Die gemeinsam gewonnenen Erkenntnisse werden abschließend bewertet und bilden die Grundlage für die 'Skalierbaren Lösungen' der 2. Leitprojektphase. Im Teilvorhaben 'VERNE 100H2' verfolgt die Energie Südbayern die Umstellung eines bestehenden Erdgasnetzes zu einem 100% H2-basierten Verteilnetz zur Versorgung mehrerer Abnehmer. Die Erfahrungen werden in einen Leitfaden für den Transformationsprozess von Erdgas- auf Wasserstoffnetze überführt. Die praktische Umsetzung und Bewertung von Erkenntnissen zum sicheren Betrieb erfolgt in engem Austausch mit Verbundpartnern. Im Fokus steht das Testen verbauter Materialien und deren langfristige Eignung im Dauerbetrieb. Möglich Anpassungs-/ggfs. Austauschkonzepte der Infrastruktur werden praktisch erprobt sowie Anforderungen auf Abnehmerseite für eine sichere Wasserstoffverteilung evaluiert und umgesetzt. Die gesamtsystemseitige Evaluation aller notwendigen Forschungsthemen des Verbunds wird ermöglicht und relevante umsetzungsorientierte Aspekte für die Umwidmung von Erdgas- auf H2-Netz (Text abgebrochen)

Teilvorhaben 2: Arbeitszeitstudien und Bildauswertung der UAV-Befliegung

Das Projekt "Teilvorhaben 2: Arbeitszeitstudien und Bildauswertung der UAV-Befliegung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Fakultät Wald und Forstwirtschaft durchgeführt. Im Nachgang zur Kohlenstoffinventur des Bundes (CI 2018) bzw. zeitgleich zur Waldzustandserhebung 2019 werden Inventurpunkte des BWI/ WZE-Netzes in Südbayern mit einer Drohne einmalig beflogen. Da die Inventurpunkte im Rahmen der BWI 2012 in Bayern hochpräzise mit GNSS-Technologie eingemessen wurden, ist jeder Baum in seiner Position und Art bekannt und nachvollziehbar. Abgänge sind visuell erkennbar. Die Ermittlung des in oberirdischer Biomasse gebundenen Kohlenstoffs erfolgt auf zwei Wegen: 1) Modellhafte Fortschreibung der Daten der BWI 2012 für das Flachland Bayerns unter Berücksichtigung der Abgänge. 2) Berechnung der aktuell in der oberirdischen Biomasse gebundenen Kohlenstoffmenge über allometrische Beziehungen zwischen Baumhöhe und Kronendurchmesser (aus UAV-Daten) und Baumdurchmesser. Fehlende Größen (z.B. Einwuchs, Totholzzersetzung) werden mit Hilfe mathematisch-statistischer Methoden ergänzt. Mit dem skizzierten Ansatz gelingt es, kostengünstig die Kohlenstoffbindung in Bayern zeitnah zu erfassen. Auf diesem Weg kann mittelfristig die Kohlenstoffinventur des Bundes (BMEL) ggf. ersetzt werden. Weiterhin lässt sich der beschriebene Ansatz auf Forstbetriebe jeglicher Größenordnung übertragen. Bei Vorliegen der genauen Lagekenntnis von Einzelbäumen lässt sich z.B. nach Störungen (z.B. Windwurf o.ä.) mit Hilfe von UAV rasch und ungefährlich die Veränderung des Waldaufbaus ermitteln. Es können rasch hochrechnungsbasierte, quantitative Aussagen z.B. zur Vorratsveränderungen oder Veränderungen der Baumartenzusammensetzung angestellt werden. Der vorgestellte Ansatz stellt damit einen Beitrag zur Effizienzsteigerung in der praktischen Forstwirtschaft unter Anwendung von Methoden der Fernerkundung dar und ist auf Forstbetriebe oder unterschiedliche Eigentumsarten problemlos anwendbar und stellt einen praxisrelevanten, methodischen Fortschritt in der Forstinventur dar.

Lässt sich die Trockenheitstoleranz von Fichten durch Durchforstungen beeinflussen? (W37)

Das Projekt "Lässt sich die Trockenheitstoleranz von Fichten durch Durchforstungen beeinflussen? (W37)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Georg-August-Universität Göttingen, Burckhardt-Institut, Abteilung Waldbau und Waldökologie der gemäßigten Zonen durchgeführt. In einem Experiment an einem Versuchsstandort in Südbayern nahe Landshut wird untersucht, inwieweit sich unterschiedlich starke Durchforstungsvarianten auf das Transpirationsverhalten der verbliebenen Bäume auswirken. Das Experiment umfasst intensive bodenhydrologische Messungen und Untersuchungen des Saftstromflusses der Bäume sowie ihres Wurzel- und ihres oberirdischen Wachstums

Teilvorhaben: Autobahndirektion Südbayern

Das Projekt "Teilvorhaben: Autobahndirektion Südbayern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Autobahndirektion Südbayern durchgeführt. Ziel des Projekts WOLKE ist es, durch erstmalige Integration von mikro- und makroskopischen Messdaten in einem Modell eine signifikant verbesserte Verkehrsmodellierung zu erhalten und kritische Verkehrszustände anhand der Berücksichtigung voraussichtlicher Wetterzustände bereits im Vorfeld modelltechnisch abzubilden. Hiermit werden Auswirkungen verschiedener Wettersituationen auf den motorisierten Individualverkehr untersucht und die Erkenntnisse für eine präzisere Erfassung und Prognose der Verkehrslage genutzt. Der Arbeitsschwerpunkt der ZVM liegt in der Versorgung der Messdatenbank mit Verkehrs - ,Wetter - und Unfalldaten sowie Quelle-Zieldaten aus den Kamerassystemen in AP3 und beteiligt sich in AP2 mit der Unterstützung bei der Spezifikation der Erweiterung des VIB-Spiegelssystems, deren Bewertung auf Basis der Erfahrungen eines Straßenbetreibers und die Erstellung der Empfehlung zur Überführung des Systems in einen Wirkbetrieb in AP6.

Teilvorhaben: Autobahndirektion Südbayern, Erhebungen mit Kennzeichenerfassungssystem

Das Projekt "Teilvorhaben: Autobahndirektion Südbayern, Erhebungen mit Kennzeichenerfassungssystem" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Autobahndirektion Südbayern, Abteilung 1 - Zentrale Angelegenheiten durchgeführt. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Wirkung kollektiver und individuelelr Verkehrsbeeinflussungssysteme zu untersuchen, die die Routenwahl und die Abfahrtszeitwahl im Kfz-Verkehr beeinflussen. Um die Wirkungszusammenhänge zu quantifizieren, wird das Verkehrsverhalten von Autofahrern in einem Testfeld erfasst. In einem zweiten Schritt wird das Optimierungspotenzial der untersuchten Verkehrsbeeinflussungssysteme im Hinblick auf den Zeitaufwand und den Kraftstoffverbrauch abgeschätzt. Der Arbeitsschwerpunkt der Autobahndirektion Südbayern liegt im Aufspüren von ungehobenen Potentialen, die sich durch das Zusammenspiel der individuellen und kollektiven Verkehrsbeeinflussung und - information heben lassen, und der Umsetzung der Hinweise, die sich aus der Analyse der gewonnenen Daten herleiten lassen. Die aus der Analyse der Wechselwirkungen der einzelnen Verkehrsbeeinflussungs- und Verkehrsinformationssystemen hervorgegangenen Handlungsempfehlungen sollen in die bestehende Anlagenarchitektur integriert werden.

Mobil mit Köpfchen (EULV29)

Das Projekt "Mobil mit Köpfchen (EULV29)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz durchgeführt. Im Rahmen des Vorhabens ist eine Prozess- und Ergebnisevaluation der Aktion 'Mobil mit Köpfchen', die seit 2004 durch den ADAC Nordbayern durchgeführt wird, geplant mit dem Schwerpunkt der Erarbeitung und Überprüfung von Effizienz und Optimierungsmöglichkeiten. Beginn der Aktion war 1998 mit dem ADAC Südbayern, wobei der Wirkungsbereich auf Südbayern begrenzt war. Zielgruppe sind Schüler der 11. Jahrgangsstufe an Gymnasien und Schüler der Berufsschulen. Auf Grund der gegenwärtigen Umweltsituation liegt dabei der besondere Augenmerk auf den sogenannten 'Phasing-out-Gebieten'. Ziel der Aktion ist es Informationen über verkehrsbezogene Umweltproblematik und im besonderen über die Aufklärung über Zusammenhänge zwischen Fahrverhalten und Emissionen zu erhalten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der praxisnahen Selbsterfahrung durch Demonstrationen an Auto und Motorrad. Die Nachfrage nach der Aktion in Südbayern lässt darauf schließen, dass die Aktion auch in Nordbayern sehr erfolgreich sein wird und dementsprechend eine lange Laufzeit haben wird; u.U. sogar zum Dauerbrenner wird. Umso wichtiger sind daher ein effizienter und an die Teilnehmer angepasster Aufbau und Ablauf des Projektes. Das Vorhaben entspricht den Bestimmungen der Europäischen Union zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt, so dass es im Rahmen des EFRE-Programms Bayern 2000-2006 (Maßnahme 3.1d 'Nachhaltige Maßnahmen im Technischen Umweltschutz') kofinanziert wird .

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