Das Projekt "TP2.12: Entwicklung eines multimodalen Sensors für Wertstoffkreisläufe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik durchgeführt. Das Verbundvorhaben 'SenReRe' verfolgt das Gesamtziel, mithilfe von zwei Demonstratoren das herausragende Potenzial aufzuzeigen, das die multimodale Bildgebung für eine effektivere Wertstoffidentifizierung im Recycling bietet. Dazu werden sowohl eine multimodale Roboterplattform zur vollautomatischen Sortierung und Rücknahme von Kunststoffen (Demonstrator D1) als auch ein multimodales Sensorsystem zur Analyse von Schüttgütern bzw. rezyklierten Gesteinskörnungen zur Rückführung in die ursprünglichen Stoffströme für das Recycling von Baustoffen (Demonstrator D2) entstehen. Während der zweitgenannte Demonstrator vier der sechs im Innovationsbasisprojekt entwickelten Systeme (S2, S4, S5, S6) in sich vereint, ist für ersteren die Kombination aller sechs Systeme vorgesehen. Im Teilvorhaben 'MultiSycle' ist das Fraunhofer IOF insbesondere in Form der Konzeptionierung und des Aufbaus der Systeme S1, S3, S4 und S6 sowie deren Kombination zu einem multimodalen Sensorsystem inklusive spektraler Beleuchtung (S5) an der Erreichung des Gesamtziels des Verbundvorhabens beteiligt. Darüber hinaus erfolgen im Rahmen von 'MultiSycle' die Erarbeitung angepasster Kalibrierverfahren sowie die Funktionstestung des multimodalen Gesamtsystems. Die für Demonstrator D1 benötigte Steuerung eines Roboters sowie dessen Greifvorgängen wird ebenfalls unter maßgeblicher Beteiligung des Fraunhofer IOF realisiert.
Das Projekt "AdRecBat - Additiv-basiertes Design for Recycling von Lithium-Ionen-Batterien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von INM - Leibniz-Institut für neue Materialien gGmbH durchgeführt.
Das Projekt "WIR! - Physics for Food - Storage and Food" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie ( ZELT ) gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung durchgeführt.
Das Projekt "Kombinierter Schüttgut- und Flüssigkeitstransporter" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Albers Logistik GmbH durchgeführt. Das Unternehmen beabsichtigt, einen Sattelauflieger für ein schweres Nutzfahrzeug zu bauen, der sowohl als Kippfahrzeug Schüttgüter als auch als Tankfahrzeug Flüssigkeiten transportieren kann (kombinierter Auflieger). Dazu ist die Kombination eines handelsüblichen Zweiseiten-Kippaufliegers mit einem einsetzbaren Kunststoff- oder Edelstahl-Tank geplant. Der Schüttgutladeraum ist vom Umfang her größer als der Tank. Dieser Größenunterschied erklärt sich aus der unterschiedlichen Dichte der zu transportierenden Güter; die Tonnage von Schüttgut bzw. Flüssigkeit entspricht sich ungefähr. Die Tonnagenauslastung pro Transport beträgt ca. 26,5 t bei einem Gesamtgewicht von 40 t. Wenn Schüttgut transportiert wird, wird der leere Tank auf Halteschienen oben auf dem Fahrzeug mitgeführt. Die Konstruktion dieses Systems wird in der firmeneigenen Technikabteilung durchgeführt, die notwendigen Bausätze werden von Zulieferfirmen bezogen. Bei Verwendung der herkömmlichen Technik sind Leerfahrten unvermeidbar, wenn es nicht möglich ist, auf der Hin- und der Rückfahrt dieselbe Güterart (Schüttgut oder Flüssigkeit) zu transportieren. Mit Einsatz eines kombinierten Aufliegers ist der Wegfall der bisherigen Leerkilometer auf Strecken, auf denen in der einen Richtung Schüttgüter und in der anderen Richtung Flüssigkeiten transportiert werden, verbunden. Neben der Reduzierung der Betriebskosten durch den geringeren Treibstoffverbrauch entsteht auch eine einmalige Kostenersparnis dadurch, dass die Anschaffung eines kombinierten Aufliegers günstiger ist als die Anschaffung sowohl eines Kippaufliegers als auch eines Tankaufliegers. Das Projekt hat Modellcharakter, da die eingesetzte Technik auf andere Spediteure sowie eine Vielzahl von Branchen übertragbar ist, die eine ähnliche Kombination der zu transportierenden Güter aus Schüttgut und Flüssigkeit aufweisen. Im Bereich der chemischen Industrie z.B. fallen an fast allen Produktionsorten sowohl flüssige Stoffe als auch Schüttgüter an, die zwischen den verschiedenen Produktionszentren transportiert werden müssen. Viele chemische Stoffe verändern bzw. verschmutzen überdies die Transportgefäße derart, dass sie nur unter hohem Kostenaufwand oder gar nicht wieder gereinigt werden können. Die Beförderung anderer Stoffe ist somit vollkommen ausgeschlossen. Kann man die Transportgefäße für zwei verschiedene Güter ausrüsten, liegt der Nutzenfaktor für die Transportwirtschaft besonders in diesem Bereich auf der Hand.
Das Projekt "TP1: Erforschung und Entwicklung innovativer Systeme für Nachernteprozesse unter Einsatz physikalischer Technologien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie ( ZELT ) gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung durchgeführt. Das Ziel des Teilvorhabens der ZELT gGmbH ist die Reduktion der Lagerverluste bei Schüttgütern durch die Erforschung und Entwicklung innovativer Systeme für Nachernteprozesse unter Einsatz der physikalischen Leittechnologien kaltatmosphärisches Plasma (CAP) und plasma-angereichertes Wasser (PAW).
Das Projekt "SmartRecycling-UP entwickelt Methoden zur automatischen Sortierung großstückiger Abfälle. Dadurch soll das Recycling und die Verwertung von Sperrmüll, Bauschutt und anderen großstückigen Abfällen ökonomisch und ökologisch effizienter gestaltet werden." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Baljer & Zembrod GmbH & Co. KG durchgeführt. Generelles Ziel des Verbundvorhabens SmartRecycling-UP ist es, über eine Automatisierung bisher manuell durchgeführter Prozesse eine signifikante Verbesserung der Recyclingquote und -Qualität für großstückige Abfälle (Sperrmüll, Bauschutt) zu erreichen. Insbesondere sollen die technischen Voraussetzungen für eine Automatisierung der Vorsortierung großstückiger Abfälle geschaffen und demonstriert werden. Mit der neuen Technik soll die Effizienz des Sortiervorgangs, die Qualität der sortenrein dargestellten und für ein Recycling bereitgestellten Abfallarten und die Wirtschaftlichkeit der Sortierung bzw. des Recyclings signifikant gesteigert werden. Im Teilvorhaben der BZ liegt der Forschungsschwerpunkt auf der Entwicklung, Erweiterung und Verbesserung der Automatisierungstechnik zum Greifen und Umschlagen von Schüttgütern, der Erprobung und Demonstration der SmartRecyling Technologie vor Ort und der Generierung von Trainings- und Testdaten.
Das Projekt "Teilvorhaben: Praktische Erprobung im Serieneinsatz in der Industrie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Räuchle GmbH + Co. KG durchgeführt. GUmProDig hat zum Ziel, durch den kombinierten Einsatz von Inline-Messtechnik und Einzelteilrückverfolgung die Digitalisierung von Umformprozessen voranzutreiben und so durch die Substitution spanender Bearbeitung durch Qualitätssteigerung, die Verringerung des Ausschusses durch Prozessrückkopplung und die Vermeidung von Rückrufen durch Einzelteilverfolgung mehr als 600.000 t CO2 jährlich einzusparen. Projektergebnis ist ein Demonstrator an einer Serienumformpresse mit vollständiger Prozessdigitalisierung auf Einzelteilebene. Umformtechnik hat gegenüber konkurrierenden Verfahren wie der Zerspanung zwei wesentliche Vorteile. Einerseits werden bis zu 57 % weniger CO2 emittiert und andererseits verfügen Umformteile über hervorragende mechanische Eigenschaften, so dass sie insbesondere bei dynamischer Beanspruchung deutlich leistungsfähiger sind und dadurch zusätzlich kleiner dimensioniert werden können. Damit aber zukünftig umformtechnische Prozesse einen relevanten Anteil an zerspanenden (Folge-)Prozessen ersetzen können, müssen bisherige bauteil- und prozessspezifische Sondermaßnahmen zur Einhaltung hoher Fertigungstoleranzklassen wie IT6 durch allgemein einsetzbare Lösungen ersetzt werden. Aufgrund der extrem hohen Produktionstakte (30 - 200 Teile/min) und der Vielzahl an Prozesseinflussfaktoren ist dies sehr anspruchsvoll. Dies will der Verbund mit einem innovativen Systemansatz realisieren, der es erstmals ermöglicht, für jedes einzelne Bauteil inline eine Vielzahl multimodaler, individueller Bauteilparameter zu erfassen und diese ohne Markierung eindeutig den als Schüttgut transportierten Prüflingen zuzuordnen. Während Gewicht und Temperatur eines Bauteils noch direkt auf einem Förderband mittels Waage und Thermokamera (einseitig) erfasst werden können, erfolgt die vollständige optische Aufnahme aus allen Raumrichtungen, die gleichzeitig zur markierungsfreien Bauteilidentifikation genutzt wird, im freien Fall und kommt daher ohne zusätzliches Handling aus.
Das Projekt "Teilvorhaben: Erforschung und Entwicklung eines KI-Systems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sotec, Software-Entwicklungs-GmbH & Co. Mikrocomputertechnik KG durchgeführt. GUmProDig hat zum Ziel, durch den kombinierten Einsatz von Inline-Messtechnik und Einzelteilrückverfolgung die Digitalisierung von Umformprozessen voranzutreiben und so durch die Substitution spanender Bearbeitung durch Qualitätssteigerung, die Verringerung des Ausschusses durch Prozessrückkopplung und die Vermeidung von Rückrufen durch Einzelteilverfolgung mehr als 600.000 t CO2 jährlich einzusparen. Projektergebnis ist ein Demonstrator an einer Serienumformpresse mit vollständiger Prozessdigitalisierung auf Einzelteilebene. Umformtechnik hat gegenüber konkurrierenden Verfahren wie der Zerspanung zwei wesentliche Vorteile. Einerseits werden bis zu 57 % weniger CO2 emittiert und andererseits verfügen Umformteile über hervorragende mechanische Eigenschaften, so dass sie insbesondere bei dynamischer Beanspruchung deutlich leistungsfähiger sind und dadurch zusätzlich kleiner dimensioniert werden können. Damit aber zukünftig umformtechnische Prozesse einen relevanten Anteil an zerspanenden (Folge-)Prozessen ersetzen können, müssen bisherige bauteil- und prozessspezifische Sondermaßnahmen zur Einhaltung hoher Fertigungstoleranzklassen wie IT6 durch allgemein einsetzbare Lösungen ersetzt werden. Aufgrund der extrem hohen Produktionstakte (30 - 200 Teile/min) und der Vielzahl an Prozesseinflussfaktoren ist dies sehr anspruchsvoll. Dies will der Verbund mit einem innovativen Systemansatz realisieren, der es erstmals ermöglicht, für jedes einzelne Bauteil inline eine Vielzahl multimodaler, individueller Bauteilparameter zu erfassen und diese ohne Markierung eindeutig den als Schüttgut transportierten Prüflingen zuzuordnen. Spezifisches Ziel von SOTEC ist die Erforschung und Entwicklung eines KI-Systems, das die Messdaten des Freifall-Inspektionssystems zur produktionsbegleitenden Bauteilinspektion mit einer Genauigkeit und Geschwindigkeit ad hoc analysiert, die also weit über den Stand der Technik hinausgeht.
Das Projekt "Teilvorhaben: Demonstratorprozess" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Umformtechnik durchgeführt. GUmProDig hat zum Ziel, durch den kombinierten Einsatz von Inline-Messtechnik und Einzelteilrückverfolgung die Digitalisierung von Umformprozessen voranzutreiben und so durch die Substitution spanender Bearbeitung durch Qualitätssteigerung, die Verringerung des Ausschusses durch Prozessrückkopplung und die Vermeidung von Rückrufen durch Einzelteilverfolgung mehr als 600.000 t CO2 jährlich einzusparen. Projektergebnis ist ein Demonstrator an einer Serienumformpresse mit vollständiger Prozessdigitalisierung auf Einzelteilebene. Umformtechnik hat gegenüber konkurrierenden Verfahren wie der Zerspanung zwei wesentliche Vorteile. Einerseits werden bis zu 57 % weniger CO2 emittiert und andererseits verfügen Umformteile über hervorragende mechanische Eigenschaften, so dass sie insbesondere bei dynamischer Beanspruchung deutlich leistungsfähiger sind und dadurch zusätzlich kleiner dimensioniert werden können. Damit aber zukünftig umformtechnische Prozesse einen relevanten Anteil an zerspanenden (Folge-)Prozessen ersetzen können, müssen bisherige bauteil- und prozessspezifische Sondermaßnahmen zur Einhaltung hoher Fertigungstoleranzklassen wie IT6 durch allgemein einsetzbare Lösungen ersetzt werden. Aufgrund der extrem hohen Produktionstakte (30 - 200 Teile/min) und der Vielzahl an Prozesseinflussfaktoren ist dies sehr anspruchsvoll. Dies will der Verbund mit einem innovativen Systemansatz realisieren, der es erstmals ermöglicht, für jedes einzelne Bauteil inline eine Vielzahl multimodaler, individueller Bauteilparameter zu erfassen und diese ohne Markierung eindeutig den als Schüttgut transportierten Prüflingen zuzuordnen. Während Gewicht und Temperatur eines Bauteils noch direkt auf einem Förderband mittels Waage und Thermokamera (einseitig) erfasst werden können, erfolgt die vollständige optische Aufnahme aus allen Raumrichtungen, die gleichzeitig zur markierungsfreien Bauteilidentifikation genutzt wird, im freien Fall und kommt daher ohne zusätzliches Handling aus.
Das Projekt "Teilvorhaben: Aufbau Demonstrator" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik durchgeführt. GUmProDig hat zum Ziel, durch den kombinierten Einsatz von Inline-Messtechnik und Einzelteilrückverfolgung die Digitalisierung von Umformprozessen voranzutreiben und so durch die Substitution spanender Bearbeitung durch Qualitätssteigerung, die Verringerung des Ausschusses durch Prozessrückkopplung und die Vermeidung von Rückrufen durch Einzelteilverfolgung mehr als 600.000 t CO2 jährlich einzusparen. Projektergebnis ist ein Demonstrator an einer Serienumformpresse mit vollständiger Prozessdigitalisierung auf Einzelteilebene. Damit zukünftig umformtechnische Prozesse einen relevanten Anteil an zerspanenden (Folge-) Prozessen ersetzen können, müssen bisherige bauteil- und prozessspezifische Sondermaßnahmen zur Einhaltung hoher Fertigungstoleranzklassen wie IT6 durch allgemein einsetzbare Lösungen ersetzt werden. Aufgrund der extrem hohen Produktionstakte (30 - 200 Teile/min) und der Vielzahl an Prozesseinflussfaktoren ist dies sehr anspruchsvoll. Dies will der Verbund mit einem innovativen Systemansatz realisieren, der es erstmals ermöglicht, für jedes einzelne Bauteil inline eine Vielzahl multimodaler, individueller Bauteilparameter zu erfassen und diese ohne Markierung eindeutig den als Schüttgut transportierten Prüflingen zuzuordnen. Die vollständige optische Aufnahme erfolgt aus allen Raumrichtungen, die gleichzeitig zur markierungsfreien Bauteilidentifikation genutzt wird, im freien Fall und kommt daher ohne zusätzliches Handling aus. Spezifisches Ziel von Fraunhofer IPM ist die Erforschung und die Entwicklung eines Freifall-Inspektionssystems zur produktionsbegleitenden Bauteilinspektion mit einer Genauigkeit, die weit über den Stand der Technik hinausgeht. Ziel ist eine Auflösung von 0,005 mm und eine massiv parallelisierte Datenauswertung, um Umformteile mit Fertigungstoleranzklasse IT6 mit einer Rate von 2 Hz zu prüfen und markierungsfrei identifizieren zu können.
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Bund | 96 |
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