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Wasserstand Pegel Schaalsee - Schaalsee

Alle Daten sind Rohdaten ohne Gewähr. Das Land Schleswig-Holstein übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der dargestellten Informationen. Haftungsansprüche sind grundsätzlich ausgeschlossen. [Informationen zum Pegel](https://hsi-sh.de/pegel/pegel.html?mstnr=114303) Der Datensatz enthält folgende Felder * **Zeit** im Format `yyyy-MM-dd HH:mm:ss` * **Wasserstand** in cm * **Status** Angabe "1" bedeutet qualitätsgesichert, "0" bedeutet nicht qualitätsgesichert * **Wertetyp** Angabe "mw" bedeutet Mittelwert, "thw" bedeutet Tidehochwasser, "tlw" bedeutet Tideniedrigwasser Zeichensatz ist ISO-8859-1, Spaltentrenner ist Semikolon.

Zonen der Biosphärenreservate

• Die Biosphärenreservate (BR) sind gemäß den jeweiligen Verordnungen in Zonen unterteilt. Die Zonen wurden in den einzelnen Biosphärenreservaten unterschiedlich benannt bzw. zusammengefasst. • Die vorliegenden Flächen zu dem BR Schaalsee (SCH) stellen die durch das Biosphärenreservatsamt (BRA) Schaalsee-Elbe erstellten Zonierungen dar. • Die vorliegenden Flächen zu dem BR Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern (ELB) stellen die durch das Biosphärenreservatsamt (BRA) Schaalsee-Elbe erstellten Zonierungen dar. Diese wurden für die Darstellung der Zonen auf den Verordnungskarten zum BR ELB verwendet. • Die vorliegenden Flächen zu dem BR Südost-Rügen (SOR) stellen die Zonierungen der Verordnungskarten des BR SOR dar. ACHTUNG! Bei der Verwendung von Layerdateien ist durch deren Nutzer auf eine weiterhin vollständige Funktionsfähigkeit der Layerdateien nach einer Aktualisierung des Geodatenbestandes/Shapes zu achten. Erstellt man bspw. auf Grundlage des Attributes XY eine Legende/Layerdatei für die Werte 1, 2 und 3, so wird der bei einer Fortschreibung evtl. hinzugekommene Datensatz mit dem Wert 4 im Attribut XY bei Verwendung der alten Layerdatei nicht angezeigt. Daher wird empfohlen, nach jeder Aktualisierung des Shapefiles, die dazugehörigen Layerdateien neu einzubinden bzw. eigene Layer zu prüfen und ggf. anzupassen. Den aktuellen Bearbeitungsstand entnehmen Sie bitte dem Attribut ZEITSTEMP.

Biosphäreobst am Schaalsee - Schutz durch kommerzielle Nutzung

Biogasanlage - Neuhof in Zarrentin am Schaalsee (2021 - 2022)

Bei der Haupttätigkeit der Biogasanlage - Neuhof , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.mv.land.inspire.pf.bube/40005870_1067_0) handelt es sich um Verwertung oder eine Mischung aus Verwertung und Beseitigung von nicht gefährlichen Abfällen mit einer Kapazität von mehr als 75 Tonnen pro Tag unter biologischer Behandlung, ausgenommen Tätigkeiten, die unter die Richtlinie 91/271/EWG fallen (NACE-Code: 35.21 - Gaserzeugung). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

Fortführung und Konkretisierung einer längerfristigen Kooperation zwischen dem UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee und dem UNESCO-Biosphärenreservat Lake Bosomtwe

REFOPLAN 2022 - Ressortforschungsplan 2022, Fachtagung des Naturerbe-Rats zum Thema 'Natürliche Waldentwicklung und Waldbrandprävention in Zeiten des Klimawandels' auf Naturschutzflächen mit einem besonderen Fokus auf Flächen des Nationalen Naturerbes

Durchführung von zwei Fachworkshops im Rahmen des Aufbaus sowie der Konkretisierung einer längerfristigen Kooperation zwischen dem UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee und dem UNESCO-Biosphärenreservat Lake Bosomtwe/Ghana für 2018 und 2019

Anlage eines Drainteiches bei Hakendorf/Lassahn, Teilprojekt Drainteich Mitte

Das Biosphärenreservatamt Schaalsee-Elbe, Wittenburger Chaussee 13, 19246 Zarrentin, beabsichtigt die „Anlage eines Drainteiches bei Hakendorf/Lassahn, Teilprojekt Drainteich Mitte“, mit dem Ziel der Reduzierung des Phosphoreintrages in den Schaalsee: Maßnahme 1: Herstellung Drainteich Mitte Dieses stellt die Herstellung eines Gewässers dar. Das Biosphärenreservatamt Schaalsee-Elbe hat hierfür einen Antrag auf Plangenehmigung nach § 68 WHG gestellt. Vom Vorhaben betroffen sind die Flurstücke: Maßnahme Gemarkung Flur Flurstücke 1 Lassahn 2 29, 30 Die untere Wasserbehörde des Landkreises Ludwigslust-Parchim als Genehmigungsbehörde hat eine standortbezogene Vorprüfung des Einzelfalls gemäß dem § 7 Absatz 2 Satz 1 in Verbindung mit Nummer 13.18.2 der Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Die Prüfung hat zu dem Ergebnis geführt, dass von dem Vorhaben keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen zu erwarten sind. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist daher nicht erforderlich. Wesentliche Gründe für das Nichtbestehen der UVP-Pflicht nach § 5 Absatz 2 Satz 2 und 3 UVPG ergeben sich aus der überschlägigen Prüfung gemäß den in Anlage 3 Nummer 2.3 aufgeführten Schutzkriterien. Maßgebend für die Einschätzung war der Standort des Vorhabens hinsichtlich der Nutzungs- und Schutzkriterien unter Berücksichtigung des Zusammenwirkens mit anderen Vorhaben in ihrem gemeinsamen Einwirkungsbereich. Bau- und Bodendenkmale sind im Vorhabenbereich nicht betroffen. Altlastverdächtige Flächen befinden sich nicht im Vorhabengebiet. Das Vorhaben liegt im EU-Vogelschutzgebiet Schaalsee-Landschaft. Das Einvernehmen der unteren Naturschutzbehörde wurde durch Darlegung von Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen im Artenschutzfachbeitrag hergestellt. Baubedingte negative Auswirkungen auf den Sommerlebensraum der Amphibien und auf Bruthabitate von Vögeln werden durch eine Bauzeitenregelung (von September bis März) ausgeschlossen. Durch die Festlegung von Schutz-, Vermeidungs- und Minderungsmaßnahmen in der Vorhabenbeschreibung sowie der Einhaltung von Immissionsrichtwerten und rechtlicher Sicherheitsvorschriften sind für die Umsetzung der Maßnahme keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen prognostiziert.

Entwicklung von Indikatoren zur Sicherung einer nachhaltigen Fischerei in Bin-nengewässern am Beispiel der Kleinen Maräne

Zielstellung: Im Rahmen der Pilotzertifizierung der Binnenfischerei im Schaalsee zeigte sich, dass die für eine Nachhaltigkeitsbewertung der Binnenfischerei im Grundsatz geeigneten Indikatoren auch solche Populations- und Wachstumsparameter erfordern, die in der Binnenfischerei bisher nicht erhoben werden. Diese sollten hier beispielhaft für die Kleine Maräne erhoben, der dafür erforderliche Aufwand ermittelt sowie eine exemplarische Überprüfung der Anwendbarkeit der Indikatoren zur Bewertung der Nachhaltigkeit der Binnenfischerei durchgeführt werden. Material und Methoden: Die Untersuchungen wurden am Schaalsee durchgeführt, da in dem o. g. Projekt einige Grundlagen zur Einschätzung der Bestandsdynamik der Hauptwirtschaftsarten und Bewertung der Nachhaltigkeit der fischereilichen Nutzung bereits geschaffen wurden. Im Oktober 2014 wurde im Schaalsee eine Bestandsbefischung mit Multimaschen-Stellnetzen durchgeführt, um eine ausreichende Anzahl Kleiner Maränen zur Bestimmung wichtiger Populationsparameter zu fangen. Bei mindestens 20 Fischen jeder Größengruppe wurden Alter (Schuppen), Geschlecht und Laichreife im Labor bestimmt. Weiterhin wurden die Gonaden gewogen sowie anhand von Unterproben Bruttoenergiegehalt, Eizahl und Eidurchmesser bestimmt. Alter, Länge und Stückmasse der Kleinen Maränen im Fang der Berufsfischerei wurden anhand von Stichproben dokumentiert. Ergebnisse: Insgesamt wurden 817 Kleine Maränen unterschiedlicher Größengruppen gefangen, die den Jahrgängen 0+ bis 4+ angehörten. Die Geschlechtsreife setzte im Alter von 1+ ab einer Totallänge von rund 17 cm ein. Das Geschlechterverhältnis im Fang lag bei 1,15 (weibl. : männl.). Die mittlere Fekundität betrug 10.425 (+- 3024) Eier/Tier (Mittelwert +-Standartabweichung). Es gab eine signifikant positive Korrelation zwischen Fischlänge und Eizahl, aber nicht zwischen Fischlänge und Eidurchmesser. Als asymptotische Länge der Kleinen Maräne wurde ein Wert von rund 31,2 cm errechnet. Der Bruttoenergiegehalt lag im Mittel bei 7,56 (+- 0,6) MJ/kg und zeigte einen guten Ernährungszustand. Die weitere Auswertung der Fangdaten und der Test geeigneter Modelle zur Abschätzung des maximalen nachhaltigen Ertrages (MSY) oder anderer Referenzpunkte ist für 2015 vorgesehen.

Pilotzertifizierung einer Binnenfischerei als nachhaltig am Beispiel des Schaalsees

Zielstellung: Im Rahmen eines Pilotvorhabens sollte die Zertifizierung einer nachhaltigen Fischerei im Schaalsee auf der Basis der Naturland-Wildfisch-Richtlinie praktisch erprobt werden, wobei die Nutzung der Projektergebnisse über den Modellfall hinaus angestrebt wurde. Ziel der Arbeiten des IfB war die Entwicklung eines Bewirtschaftungsplanes, der fischereiliche und naturschutzfachlich Belange berücksichtigen und insbesondere Indikatoren für eine nachhaltige Bestandsbewirtschaftung bei den fischereilichen Zielarten umfassen sollte. Material und Methoden: Im Juni 2013 wurde im Schaalsee eine Fischbestandserhebung (Multimaschennetze nach EU-Norm EN 14757) durchgeführt. Darüber hinaus wurden vorliegende Fischereistatistiken ausgewertet und der fischereiliche Ertrags-Erwartungswert des Gewässers unter Nutzung der P-PP-F-Bonitierungsmethodik geschätzt. Die dabei erzielten Ergebnisse und daraus abgeleiteten Vorschläge und Indikatoren wurden mit der projektbegleitenden Arbeitsgruppe, den Fischereibetrieben, den Fischerei- und Naturschutzverbänden und -behörden sowie der Stiftung Naturland diskutiert und in einem Dokument fixiert. Ergebnisse: Der Bewirtschaftungsplan enthält allgemeine und konkrete Festlegungen u. a. zu Schongebieten, zur Durchführung der Fangfischerei, zu Besatzmaßnahmen, zur Bewirtschaftung des Aals und zur Erstellung von Fangstatistiken. Ferner wurde ein aus vier Indikatoren bestehendes Modell zur Bewertung der Nachhaltigkeit der fischereilichen Bewirtschaftung entwickelt, das folgende Parameter umfasst: 1. Vergleich von realisierter Fischentnahme und Ertragserwartung, 2. Ermittlung von Einheitsfängen (CPUE) sowohl hinsichtlich der Gesamtfischbiomasse als auch der einzelnen Arten, 3. Bestimmung des maximalen nachhaltigen Ertrages (MSY) sowie 4. Analyse der Größen- und Altersstruktur der Hauptwirtschaftsfischarten. Der Bewirtschaftungsplan bildete die Grundlage für die Zertifizierung der Schaalseefischerei durch 'Naturland' im Mai 2014.

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