Die ECKA Granules Germany GmbH, Eckastraße 1, D-91235 Velden, hat beim Landratsamt Nürnberger Land die wesentliche Änderung der bestehenden immissionsschutzrechtlichen Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb des Werksbereichs „Haus B“ (Kupfer-Schmelze) beantragt. Der Antrag beinhaltet die Umstellung der genehmigten Betriebszeit von einem 2-Schicht-Betrieb auf einen 3- Schicht-Betrieb werktags Montag bis Freitag von 00:00 – 24:00 Uhr sowie samstags bis 22:00 Uhr. Im Zuge der Umstellung soll die maximale Schmelzleistung auf 52,8 Tonnen Kupfer- und Messingpulver erhöht werden. Hierbei können aus technischen Gründen maximal 3 der 4 Schmelzlinien parallel betrieben werden. Zudem beinhaltet der Antrag weitere Maßnahmen zur Schallreduzierung (Einhausung Laufsteg im Bereich der Zyklone, Austausch von Gebläseaggregaten). Die Unterlagen beinhalten neben einem Fachgutachten zum Bereich Lärmschutz u.a. auch einen Ausgangszustandsbericht i.S.d. Industrieemissions-Richtlinie sowie Unterlagen zur Ermittlung der UVP-Pflicht.
Das Projekt "Schallreduzierte effiziente elektrische Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln - Methodenentwicklung zur Schallreduktion an Wärmepumpen durch Schallabstrahlungsanalysen tiefer Frequenzen und Strukturdynamikanalysen (Methodenprojekt)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Wärmepumpen sind eine der zentralen Lösungen für die klimaneutrale Gebäudeheizung- und Klimatisierung der Zukunft. Die Absatzzahlen im Heizungsbereich stiegen in den letzten Jahren in Deutschland stark an, auf 154.000 installierte Geräte im Jahr 2021 . Im Neubau wurde jede zweite Heizung mit der Wärmepumpentechnologie umgesetzt. Im Jahr 2021 waren 1,2 Mio. Wärmepumpen in Deutschland im Betrieb. Die überwiegende Zahl dieser Wärmepumpen (70%) nutzen als Quelle die Luft. Steigt ihre Zahl weiter so stark an, wird eine Herausforderung immer zentraler: Die Geräuschentwicklung der Wärmepumpen auf ein Minimum zu reduzieren. Diese Herausforderung geht der Projektverbund für Luft/Wasser-Wärmepumpen mit Wärmepumpenherstellern, Komponentenlieferanten und Forschungsinstituten an. Der Projektverbund verbindet Methodenentwicklung zur akustischen Analyse und Bewertung von Wärmepumpen und deren Komponenten mit Lösungsentwicklungen in Technologieprojekten mit neuen Komponenten in Wärmepumpen, neuen Formen der Schalldämpfung und innovativen Gerätemodifikationen. Die Methodenentwicklung (Methodenprojekt MENESA) fokussiert sich auf drei Bereiche. (1) Die strukturdynamische Analyse der Wärmepumpe mit Untersuchungen zu Vibroakustik und Transferpfaden von Körperschall von den Erregern Verdichter und Ventilator an die schallübertragenden Flächen des Geräts wie dem Verdampfer und dem Gehäuse. (2) Die Geräuschwirkung von Wärmepumpen auf Personen im Umfeld des Geräts mit Methoden der Psychoakustik, das Monitoring von Wärmepumpen im realen baulichen Umfeld und die Simulation der Schallausbreitung und Schallimmission. (3) Benennung, Voruntersuchung und Bewertung von Maßnahmenempfehlungen zur Schallminderung bei Komponenten, Geräten und am Aufstellort von Wärmepumpen
Das Projekt "Aktive Schallreduzierung in halbgeschlossenen Innenräumen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg, Institut für Fahrzeugtechnik und Antriebssystemtechnik durchgeführt. Gegenstand der Forschung ist die mathematische und messtechnische Untersuchung von Systemen zur aktiven Schallreduzierung. Aufgrund von Arbeitsschutz- und Umweltschutzvorschriften, aber auch aufgrund gestiegener Komfort-Bedürfnisse der Menschen werden Maßnahmen zur Schallreduzierung immer wichtiger. Da gerade bei niedrigen Frequenzen passive Maßnahmen sehr große Gewichte und Bauvolumina erfordern, werden hier vermehrt aktive Systeme eingesetzt. Im Rahmen der aktuellen Forschung wird ein ANC-System sowohl numerisch als auch experimentell untersucht. Die numerischen Untersuchungen bestehen aus Berechnungen des geregelten und ungeregelten Schallfeldes mit der Methode der Finiten Elemente. Aus den daraus gewonnenen Daten werden die optimalen Positionen für Sensoren und Aktuatoren bestimmt. Diese Berechnungen werden durch experimentelle Untersuchungen validiert. Weiterhin dienen die experimentellen Untersuchungen zur Entwicklung und Auswahl geeigneter Reglerkonzepte. Anhand der durchgeführten Untersuchungen sollen Aussagen zur Auslegung des Systems, wie z.B. Positionierung und Größe der Lautsprecher auch ohne experimentelle Untersuchungen ermöglicht werden.
Das Projekt "Vorhaben: LeiQiT - Leise Querstrahler - innovative Technologien zur Schallreduzierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Jastram GmbH & Co. KG durchgeführt. Ziel des Projektes LeiQiT ist es, die etablierten Ansätze bei der Geräuschminderung (elastische Lagerung, Lufteinblasung, angepasstes Propellerdesign) in ihrer Wirksamkeit zu bewerten. Aktuell fehlt es hier an einer umfassenden Quantifizierung der Auswirkungen auf Körperschall und Wasserschall. Darüber hinaus sollen neue Ansätze der Geräuschminderung untersucht, entwickelt und zur Marktreife gebracht werden. Hierzu zählen beispielsweise die Zustromoptimierung mittels Leitblechen am Schutzgitter oder im Tunnel, ein System zur aktiven Schwingungstilgung und ein adaptives, selbstlernendes System zur Optimierung der Lufteinblasmenge. Um die mit den beschriebenen Zielen verbundenen Fragestellungen zu klären, werden Großausführungsversuche unter Laborbedingungen durchgeführt. Hierfür wird ein Querstrahler von Jastram in der kleinsten Baugröße (BU 10) in eine generische Vorschiffssektion integriert. Die Stahlstruktur der Vorschiffssektion ist an die eines Schiffes angelehnt, was eine repräsentative Strukturantwort ermöglicht. In den Versuchen, welche im kleinen Schlepptank der Hamburgischen Schiffbau-Versuchsanstalt (HSVA) stattfinden, werden von Jastram Messungen zum Körperschall durchgeführt. Ergänzt werden diese durch Messungen der SVA Potsdam zur Bestimmung der Wasserschallpegel und vom Lehrstuhl für Strömungsmaschinen der Universität Rostock zur Lokalisierung der Entstehung des Wasserschalls. Der Entwurf von Komponenten im Sinne einer Zustromoptimierung wird durch numerische Strömungssimulationen gestützt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Akustische Untersuchung von Windenergieanlagen mittels unterschiedlicher Schallmessungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Flugzeugbau (IFB), Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie durchgeführt. In dem Vorhaben Inter-Wind werden die Themen Analyse von Belästigung, Messdatenerfassung und Ableitung von schallreduzierenden Betriebsmodi für Windenergieanlagen in Mittelgebirgslagen bearbeitet. Konkret wird sich auf die Windparks Tegelberg und Lauterstein auf der Schwäbischen Alb bezogen und die Situation vor und nach dem Bau der Forschungs-Windenergieanlagen (FWEA) am WINSENT-Testfeld untersucht. Dabei werden die akustischen und seismischen Emissionen und Immissionen zusammen mit den meteorologischen Bedingungen untersucht und in Zusammenhang mit der Belästigung von Anwohnern gebracht. Ziel des Teilvorhabens ist es, Empfehlungen für die kombinierte Schallmessung am Emissions- und Immissionsort abzuleiten. Außerdem sollen eine effiziente Auswertung von akustischen Messdaten sowie Geräuschminderungsmaßnahmen während des Betriebs von Windenergieanlagen realisiert werden. Schließlich soll die Entwicklung eines autarken Messsystems flexible Schallmessungen an unterschiedlichen Orten und in beliebiger Anordnung ermöglichen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Meteorologische Messungen und Analysen im Umfeld der betrachteten Windparks sowie Validierung neuentwickelter, emissionsreduzierender Betriebsmodi" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg durchgeführt. In dem Vorhaben Inter-Wind werden die Themen Analyse von Belästigung, Messdatenerfassung und Ableitung von schallreduzierenden Betriebsmodi für Windenergieanlagen in Mittelgebirgslagen bearbeitet. Konkret wird sich auf die Windparks Tegelberg und Lauterstein auf der Schwäbischen Alb bezogen und die Situation vor und nach dem Bau der Forschungs-Windenergieanlagen (FWEA) am WINSENT-Testfeld untersucht. Dabei werden die akustischen und seismischen Emissionen und Immissionen zusammen mit den meteorologischen Bedingungen untersucht und in Zusammenhang mit der Belästigung von Anwohnern gebracht. Ziel des Teilvorhabens ist es, vom WINSENT-Testfeld ausgehend eine umfassende Datengrundlage an meteorologischen Messungen zu liefern, welche sowohl für WINSENT als auch für die benachbarten Windparks Tegelberg und Lauterstein herangezogen wird. Hierzu werden die relevanten meteorologischen Größen und Betriebsdaten der betrachteten Windparks zunächst erhoben und aufbereitet. In einem weiteren Schritt werden die meteorologischen Parameter und Zustände in Korrelation zur Lärmbelästigung von Anwohnern gesetzt. Darauf aufbauend soll eine lärmreduzierende Betriebsführung von Windenergieanlagen entwickelt und evaluiert werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Anwohnermonitoring: Wohlbefinden und Akzeptanz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MSH Medical School Hamburg GmbH, University of Applied Sciences and Medical University durchgeführt. In dem Vorhaben Inter-Wind werden die Themen Analyse von Belästigung, Messdatenerfassung und Ableitung von schallreduzierenden Betriebsmodi für Windenergieanlagen (WEA) in Mittelgebirgslagen bearbeitet. Konkret wird sich auf die Windparks WINSENT, Tegelberg und Lauterstein auf der Schwäbischen Alb bezogen und die Situation vor und nach dem Bau der Forschungs-WEA WINSENT untersucht. Dabei werden die akustischen und seismischen Emissionen und Immissionen zusammen mit den meteorologischen Bedingungen untersucht und in Zusammenhang mit der Belästigung von Anwohnern gebracht. Ziele des Teilvorhabens sind die Ermittlung bedeutsamer psychischer, akustischer und seismischer Einflussgrößen, die zu Belästigung, Stresseffekten und verminderter Akzeptanz beitragen, weiterhin die Erfassung der Wirkung von Minderungsmaßnahmen basierend auf Vorher-Nachher-Erhebungen und die wiederholte Erfassung von Beschwerden und Stresseffekten bei mehrwöchiger Messungen bei stark belästigten Personen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Akustische Optimierung der Hammerkomponenten mittels numerischer Berechnungsmodelle" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Hamburg, Institut für Modellierung und Berechnung M-16 durchgeführt. Für die Gründung von Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) werden i.d.R. gerammte Verankerungspfähle verwendet. Aus der impulshaften Anregung des Pfahls durch den Rammvorgang resultiert ein Schalleintrag im Meereswasser, der die marine Umwelt belastet. Zum Schutz mariner Lebewesen wurden daher entsprechende Grenzwerte eingeführt. Zur Reduktion des Unterwasserschalls werden verschiedene Verfahren eingesetzt. Primäre Maßnahmen zielen darauf ab, die Schallabstrahlung direkt an der Quelle zu minimieren, z.B. durch Verringerung der Schlagenergie. Sekundäre Maßnahmen dienen der Minderung des abgestrahlten Schalls, z.B. durch Blasenschleier oder Hüllrohre. Mit dem Trend zu immer größeren Monopfählen von OWEA erhöhen sich die Schallpegel und damit auch die Anforderungen an den Unterwasser-Schallschutz. Da in Bezug auf sekundäre Maßnahmen derzeit keine wesentlichen Technologiesprünge mehr zu erwarten sind, werden im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes primäre Maßnahmen zur Minderung des Unterwasserschalls untersucht, wodurch bereits die Schallentstehung direkt an der Quelle gesenkt wird. Die Optimierung des Hammers und der Rammparameter bietet sich als primäre Maßnahme dabei besonders an. Im vorliegenden Vorhaben werden dabei sowohl die schalltechnisch günstige Gestaltung des Fallkörpers und weiterer Schlagkomponenten (Anvil, Follower, etc.) betrachtet als auch eine Optimierung des Hammerbetriebes untersucht. Gleichzeitig werden Ermüdungs-/Verschleißuntersuchungen und Rammbarkeitsstudien mit den optimierten Komponenten in die Betrachtungen einbezogen, um die praktische Verwendbarkeit zu gewährleisten. Eine Validierung der numerischen Ergebnisse erfolgt aus wirtschaftlichen Gründen zunächst an skalierten Laborversuchen. Darüber hinaus erfolgt eine Überprüfung der erzielbaren Schallminderung durch Übertragung auf Offshore-Bedingungen mit Hilfe des numerischen Simulationsmodells, welches bereits im Projekt BORA erfolgreich entwickelt und umfassend validiert worden ist.
Das Projekt "Teilvorhaben: Nummerische Werkzeuge zur Verschleißvorhersage und multikriteriellen Optimierung von Rammhämmern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Novicos GmbH durchgeführt. Das Energiekonzept der Bundesregierung sieht eine umfangreiche Neuaus-richtung der Energieerzeugung vor. Das Rückgrat des Energiekonzeptes bilden dabei die erneuerbaren Energien, zu denen auch die Offshore-Windenergie zählt. Für die Gründung von Offshore-Windenergieanlagen werden gerammte Verankerungspfähle verwendet. Aus der impulshaften Anregung des Pfahls durch den Rammvorgang resultiert jedoch ein Schalleintrag im Meereswasser, der zum Schutz der marinen Umwelt unbedingt zu reduzieren ist. Dies ist am besten durch primäre Maßnahmen direkt an der Quelle zu erreichen. Im praktischen Einsatz können nur solche Modifikationen zur Schallminderung verwendet werden, die sich nicht negativ auf den Verschleiß oder die Rammbarkeit auswirken. Diese drei Eigenschaften eines Rammhammers - Schalleintrag, Verschleiß, Rammbarkeit - beeinflussen sich gegenseitig. In dem hier beantragten Teilvorhaben werden numerische Methoden entwickelt, die die bislang nicht bekannte Abhängigkeit der drei genannten Größen abbilden und Entwicklung von leisen, verschleißfesten und effizienten Rammhämmern ermöglichen. Hierbei ist eine Beschreibung von Verschleißvorgängen in Form von mathematischen Ansätzen zu wählen und erforderlichenfalls zu ergänzen, um für den untersuchten Vorgang des Rammens eine prognosesichere Formulierung zu erarbeiten. Diese ist dann in die Finite-Elemente-Methode zu implementieren und in Simulationen von Rammvorgängen anzuwenden. Im weiteren Schritt werden die FEM-Strukturmodelle um Routinen der numerischen Optimierung ergänzt. Ausgehend von der punktuellen Bewertung der untersuchten physikalischen Eigenschaften - Rammbarkeit und Verschleiß - sind die sogenannten Antwortflächenmodelle zu erstellen. Sie werden wiederum als Grundlage für die abschließend durchzuführenden Optimierungsberechnungen verwendet. Die akustischen Aspekte werden hierbei auch berücksichtigt, was mit Modellen und Routinen des Projektpartners Technische Universität Hamburg-Harburg erfolgt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Schallentstehung und Schallreduktion" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Senvion GmbH i.L. durchgeführt. In Zusammenarbeit mit mehreren Partnern soll dazu ein akustisches Gesamtmodell entwickelt werden, dass sowohl die Schallentstehung am Rotor, an WEA-Komponenten und in der Gondel, als auch die Schallausbreitung bis zum Empfänger unter realistischen atmosphärischen Bedingungen erfasst. Das Gesamtmodell beinhaltet auch die für die Akzeptanz in der Bevölkerung so wichtige psychoakustische Lästigkeits-Bewertung der berechneten Schallimmissionen. Senvion hat seine Arbeitsschwerpunkte auf dem Gebiet der Schallentstehung. Dies umfasst die aeroakustische Modellierung, die Simulation aller schallabstrahlenden Komponenten der Windenergieanlage sowie experimentelle Betriebsschwingungs- und Transferpfadanalysen und die Entwicklung geeigneter Messmittel und Analyseverfahren. Des Weiteren bringt Senvion seine Kompetenzen auf dem Gebiet der Schallreduktion ein und wird in diesem Arbeitspaket alle entwickelten Schallreduktionsmaßnahmen zusammenführen und gegeneinander bewerten, mit dem Ziel, geeignete Maßnahmenkombinationen für die Messkampagnen zu erarbeiten.
Origin | Count |
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Bund | 132 |
Land | 1 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 132 |
Umweltprüfung | 1 |
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Deutsch | 132 |
Englisch | 8 |
Resource type | Count |
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Dokument | 1 |
Keine | 68 |
Webseite | 64 |
Topic | Count |
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Boden | 89 |
Lebewesen & Lebensräume | 93 |
Luft | 123 |
Mensch & Umwelt | 133 |
Wasser | 92 |
Weitere | 129 |