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s/schlag/Schlaf/gi

Landwirtschaftliche Parzellen (Schläge) in Niedersachsen, Bremen und Hamburg

Der Datensatz enthält landwirtschaftliche Parzellen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg, die in das INSPIRE-Datenmodell "Geospatial application" transformiert wurden. Eine landwirtschaftliche Parzelle meint eine von den Mitgliedstaaten festgelegte Einheit der landwirtschaftlichen Fläche, die gemäß Artikel 4 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2021/2115 definiert ist. Die landwirtschaftlichen Parzellen entsprechen Schlägen. Schläge sind definiert als zusammenhängende, landwirtschaftlich genutzte Flächen, die von einem Erzeuger bewirtschaftet werden und mit einer Fruchtart bestellt sind bzw. ganz stillgelegt sind. Die Daten werden dreimal jährlich aktualisiert: zum Ende der Antragsphase, nach der Haupt-Überlappungsbereinigung und zum Stand der Hauptzahlung.

Steuerung physiologischer Rhythmen und besondere Arbeitsformen

Individuelle Disposition; Schlaf; Schichtarbeitstoleranz; Prognostische Bedeutung in Persoenlichkeitsmerkmalen; Entwicklung diagnostischer Instrumente; elektromagnetische Felder.

Datenfunknetz mit Adaptivhardware und KI-Optimierung zur Reduktion des Energieverbrauches

Detaillierte vergleichende Analyse der Alters- und Geschlechtsabhängigkeit des Einflusses hochfrequenter elektromagnetischer Felder von Mobilfunk-Endgeräten auf Gehirnaktivität, Schlaf und kognitive Leistungsfähigkeit

Lärmstudie 2000 (Schlafstörung durch Fluglärm)

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Untersuchung der Wirkung von Fluglaerm auf den Schlaf unter Beruecksichtigung der unterschiedlichen Phasen Einschlafen, Durchschlafen und Aufwachen. Dabei handelt es sich um eine Feldstudie, deren Durchfuehrung entsprechend am Wohnort der Betroffenen geschieht. Projektziele: Die Studie soll relevante Ergebnisse im Zusammenhang mit der Festlegung des Bewertungsmasses fuer Nachtfluglaerm wie auch bezueglich der Flugplanung in den Nachtstunden liefern. Die Studie ist Gegenstand einer Dissertation, welche die Grundlage fuer den Schlussbericht darstellt. Daneben sind wissenschaftliche Publikationen vorgesehen.

Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder von Mobilfunk-Endgeräten auf Gehirnaktivität, Schlaf und kognitive Leistungsfähigkeit älterer Männer

Der Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder (HF-EMF) auf Gehirnaktivität, Schlaf und Kognition wurde bisher in zwei vom BfS beauftragten Studien (M8808, FM 8846) an jungen, gesunden männlichen Probanden untersucht. Bei GSM, UMTS und auch TETRA wurden geringfügige physiologische Effekte, aber keine gesundheitliche Beeinträchtigung gefunden. Diese Ergebnisse sind für andere, möglicherweise empfindlichere Bevölkerungsgruppen, wie Frauen oder ältere Männer, nicht repräsentativ. Ergebnisse internationaler Forschung und eine im Rahmen einer Pilotstudie (3613S30012) durchgeführte Literaturrecherche sprechen dafür, dass es alters- und geschlechtsbedingte Unterschiede gibt. Eine Studie an Frauen im Alter ab 60 Jahren läuft derzeit (3613S30012) und wird Ende März 2016 abgeschlossen. Ziel dieses Vorhabens ist es, mit einem identischen Studiendesign zu überprüfen, ob die Gehirnaktivität von Männern in gleichem Alter (ab 60 Jahre) durch HF-EMF beeinträchtigt wird. Das Schlaf-EEG soll als Modell für eine gut untersuchte und durch die Umgebung wenig beeinflusste Gehirnaktivität dienen. Um den Einfluss eines Telefonats kurz vor dem Schlafengehen zu testen, beginnt die Exposition 30 min vor dem Schlaf. Tagsüber werden während einer mehrstündigen Exposition die kognitive Leistungsfähigkeit (Reaktionszeiten, Gedächtnis, Wachsamkeit) und das Wach-EEG untersucht. Bisher publizierte Effekte traten häufiger bei niedrigeren Frequenzen und höheren SAR Werten auf, deswegen soll mit GSM (900 MHz, 2W/kg) und TETRA (400 MHz, 6 W/kg) exponiert werden. Laufzeit 21 Monate. 20 Männer werden je 10 Tage und 10 Nächte untersucht (= 200 Arbeitstage), dafür wird 1 Jahr veranschlagt. 3 Monate werden für die Rekrutierung der Probanden und medizinische Anamnese benötigt, 6 Monate für statistische Auswertung und Abschlussbericht. Dies entspricht Erfahrungen aus vergleichbaren FV.

Kreis Gütersloh: Schlagskizzen 2017

Schlagskizzen der landwirtschaftlichen Anträge aus dem Jahr 2017 für die Flächen, die im Vertragsnaturschutz (Kultur-Landschaftsprogramm) vom Kreis Gütersloh gefördert wurden. Die Daten beinhalten u.a. die Teilschlagbezeichnung und deren Größe. Die Daten stammen von der Landwirtschaftskammer NRW und wurden der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Gütersloh über das LANUV für die Bearbeitung der Bewilligungen im Vertragsnaturschutz zur Verfügung gestellt.

Lärmstudie 2000 - Institut für Hygiene und Arbeitsphysiologie, ETHZ

Kurzbeschreibung: ZIELE: Die Zielsetzung der Studie ist es, die folgenden Fragen zu beantworten: - Lokale Situation: Wie sehr fühlen sich die Anwohner des Flughafens Kloten durch Fluglärm belästigt? Wie sieht der Vergleich mit Anwohnern anderer Flughäfen aus? - Lärmquellenart: Wie wirkt sich Fluglärm im Vergleich zu anderen Lärmquellen (Straßenlärm, Militärfluglärm) auf das Belästigungsurteil und die Schlafqualität aus? - Nachtzeiten: Welche Phasen des Schlafs sind 'lärmempfindlich'? - Bewertungsmaß: Wie relevant sind Leq, Lmax, sowie Anzahl und Dauer der Lärmereignisse für das Belästigungsurteil und die Schlafqualität? - Moderatorvariablen: Welche Faktoren moderieren das Belästigungsurteil und die Schlafqualität? - Habituation: Erfolgt eine Gewöhnung an den Fluglärm? - Kognition: Wie beeinflussen die bisherige und Vermutungen über die zukünftige Lärmbelastung das Belästigungsurteil und die Schlafqualität? - Copingkapazität: Sind am Tag stark belastete Personen empfindlicher für Nachtfluglärm? - Schutzmassnahmen: Wie verändern bauliche Lärmschutzmassnahmen das Belästigungsurteil und die Schlafqualität? Wie nützlich sind Copingmaßnahmen der Flughafenanwohner? - Planbarkeit: Reduziert sich die nächtliche Beanspruchung, wenn die Lärmereignisse vorhersagbar bzw. planbar sind? - Flugregime: Wie wirken sich Änderungen im Flugbetrieb auf das Belästigungsurteil und die Schlafqualität aus? Wie kann das Flugregime im Sinne einer möglichst geringen Beanspruchung des Schlafes gestaltet werden? WIRKUNG: Für Behörden: Maßnahmen werden wissenschaftlich und medizinisch besser abgestützt. Argumente bei internationalen Verhandlungen werden geliefert. Für die Wissenschaft: Feldstudien über Einfluss von Lärm auf Schlaf sind selten. Es gibt Wissenslücken, die durch die Studie zum Teil gefüllt werden. Für Anwohner: Sie werden über negative Auswirkungen des Nachtfluglärms auf die Gesundheit informiert. Ihre Forderungen bekommen wissenschaftliche Basis. Für Flughafenbetreiber: Goodwill bei Anwohnern schaffen. Erfolgskontrolle der Maßnahmen.

Untersuchungen im Flugzeugknallgenerator ueber Wirkungen von Knallen verschiedener Intensitaet

Wirkung von Flugzeugknall (militaerisch und zivil) auf Bauelemente (Fenster, Kirchenfenster, Gipsdecken etc.) und biologische Objekte (arbeitende und schlafende Menschen/Fische/Bruteier/Gehoer/Gleichgewicht etc.); Bestimmung von Schadensgrenzen.

Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf Gehirnaktivität, Schlaf und kognitive Leistungsfähigkeit älterer Frauen

Ziel des geplanten Forschungsvorhabens ist es zu prüfen, ob hochfrequente elektromagnetische Felder, die von Mobilfunk-Endgeräten ausgehen, die Gehirnaktivität im Wachzustand und im Schlaf sowie die kognitive Leistungsfähigkeit von Frauen in fortgeschrittenem Erwachsenenalter (ab 60 Jahre) beeinträchtigen können. Bisher publizierte Effekte traten häufiger bei niedrigeren Frequenzen und höheren SAR-Werten auf, deswegen soll mit GSM (900 MHz, 2W/kg) und TETRA (400 MHz, 6W/kg) exponiert werden.Es soll geklärt werden, welche physiologischen Änderungen bei zulässigen Expositionen auftreten, welcher Wirkungsmechanismus verantwortlich ist und welche individuellen Ausgangssituationen eine Empfindlichkeit fördern.

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