Das Projekt "Physiologische Reaktionen von Bäumen auf den Klimawandel - Wallis" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft durchgeführt. Pflanzen im Allgemeinen und Bäume im Speziellen reagieren sehr sensibel auf klimatische Veränderungen. Der Kohlenstoff- und Wasserhaushalt wird unter Feldbedingungen gemessen und gibt so Aufschluss über physiologische Regelmechanismen (z.B. zwischen Wasserhaushalt und dem Öffnungsgrad der Stomata) oder das Baumwachstum. Mit Hilfe von systemischen Modellen interpretieren wir die ökophysiologischen Messungen und folgern daraus, wie weit sich einzelne Baumarten an veränderte klimatische Bedingungen anpassen können und ab wann artspezifische physiologische Grenzen erreicht werden. Im Wallis wachsen Waldföhren und Flaumeichen zumindest zeitweise am Rande ihrer physiologischen Möglichkeiten. Erste Resultate zeigen, warum die Flaumeiche (Quercus pubescens) unter den herrschenden klimatischen Bedingungen physiologische Vorteile gegenüber der Waldföhre (Pinus sylvestris) hat.
Das Projekt "Zur Verfassungsmäßigkeit des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG): Rechtsgutachten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von lindenpartners Partnerschaft von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten mit beschränkter Berufshaftung Birkholz Varadinek Asmus durchgeführt. Das Rechtsgutachten untersucht die Verfassungsmäßigkeit des Brennstoffemissionshandels-gesetzes (BEHG) und dessen Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht. Zur Ermittlung des verfassungsrechtlichen Maßstabs muss zunächst bestimmt werden, ob es sich bei den Entgelten, die für den Erwerb der Emissionszertifikate zu zahlen sind und dem Bund zufließen, um Steuern oder nicht-steuerliche Abgaben handelt. Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass es sich um nicht-steuerlichen Abgaben handelt, da die Emissionszertifikate eine staatliche Gegenleistung darstellen. Auf dieser Grundlage wird geprüft, ob die verfassungsrechtlichen Anforderungen an eine nicht-steuerliche Abgabe erfüllt sind. Es wird insbesondere untersucht, ob ein besonderer sachlicher Rechtfertigungsgrund vorliegt, der eine Verletzung des Grundsatzes der Belastungsgleichheit vermeidet. Dazu werden auf Grundlage der Rechtsprechung des BVerfG die verfassungsrechtlichen Anforderungen an einen besonderen sachlichen Rechtfertigungsgrund herausgearbeitet und analysiert, ob das BEHG â€Ì gerade in der Einführungsphase mit der Veräußerung zu einem staatlich festgelegten Preis â€Ì diesen Anforderungen genügt. Besonderes Augenmerk wird auf die Frage gelegt, ob auch bei einer Veräußerung zu Festpreisen ein staatliches Bewirtschaftungssystem i.S.d. Rechtsprechung des BVerfG angenommen werden kann. Dabei werden auch nationale und supranationale Regelungen außerhalb des BEHG berücksichtigt. Das Rechtsgutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die Einführung der Entgelte für die Emissionszertifikate durch einen besonderen sachlichen Grund gerechtfertigt ist. Darüber hinaus untersucht das Gutachten die Vereinbarkeit der Regelungen mit dem Eigentumsschutz (Art. 14 Abs. 1 GG) und der Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) sowie mit dem einschlägigen Primär- und Sekundärrecht der EU. Im Ergebnis bestehen auch insoweit keine rechtlichen Bedenken.
Das Projekt "Teilprojekt: Die Ozeanzirkulation im Wechsel zwischen Glazial und Interglazial - hochaufgelöste Messungen von Neodym-Isotopien an atlantischen IODP/ODP Kernen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Institut für Umweltphysik durchgeführt. Es wird vermutet, dass im globalen Wechselspiel der Hemisphären entweder die Tiefenwasserproduktion im Norden oder die im Süden den Atlantik dominierte, was unmittelbaren und bedeutenden Einfluss auf das Wärmebudget der jeweiligen Erdhalbkugel hat. Trotz der Anstrengungen, die gemacht wurden, um die Vergangenheit des klimarelevanten Atlantischen Ozeans zu rekonstruieren, war es bislang nicht möglich die Rolle der Ozeanzirkulation als Auslöser oder Folge der teils dramatischen Klimaschwankungen zu identifizieren, die innerhalb der letzten 100.000 Jahre aufgetreten waren. Der Forschungszweig der Paläozeanographie, der sich mit diesen Fragen beschäftigt, steht hierbei vor zwei essentiellen Problemen: Zum einen haben die benutzten Methoden oft Schwächen und nur eingeschränkte Anwendungsbereiche, was insbesondere für Tracer gilt, die am Nährstoffkreislauf teilnehmen und diagenetischen Prozessen unterworfen sind. Zum anderen lässt die zeitliche und räumliche Abdeckung der Messungen meist nur begrenzte Aussagen zu, die zwar lokale Informationen liefern, jedoch keine globalen Zusammenhänge erschließen lassen. Um verlässliche Aussagen über die ozeanische Vergangenheit des Wärmetransports und der Verteilung von Kohlenstoff und Nährstoffen treffen zu können, ist es notwendig eine große Anzahl von Daten zu erheben. Das Material, das von den IOPD/ODP Kernlagern zur Verfügung gestellt wird, bietet hierfür eine einzigartige Grundlage. Als Methode der Wahl hat sich in der jüngsten Vergangenheit die Messung des Verhältnisses der Neodymisotope 143Nd/144Nd herauskristallisiert. Die unterschiedliche isotopische Signatur von Wassermassen des Pazifiks und dem Nordatlantischen Tiefenwasser machen Neodym zu einem einzigartigen Tracer für die atlantische Zirkulation. Die Neodym-Signatur und damit das (Mischungs)Verhältnis der in der Vergangenheit vorherrschenden Wassermassen werden in Fe-Mn-Ablagerungen des Sediments erhalten. Mit dem vorsichtigen Ablösen dieser Ablagerungen und der anschließenden Messung der Nd-Isotopie steht eine Methodik zur Verfügung, die im großen Maßstab angewandt äußerst erfolgsversprechend ist. Sie ist überall dort anwendbar, wo Kerne gezogen wurden, sie ist verlässlich messbar und die Aufbereitung von Proben ist schnell und kostengünstig durchführbar, wenn die entsprechende Expertise vorhanden ist. An ausgewählten IODP/ODP Kernen soll der Frage von Wassermassenwechseln im Atlantik nachgegangen werden. Es soll geklärt werden wie schnell diese abliefen und in welcher klimatologischen Phase sich welches Zirkulationsmuster durchgesetzt hat. Mit Hilfe von Boxmodellen und durch den Vergleich mit weiteren Tracern (231Pa/230Th, d13C) soll ein gesamtheitliches Bild für den letzten Glazial-Interglazialen-Zyklus gezeichnet werden, das Rückschlüsse auf die entscheidenden Rückkopplungseffekte und Wechselwirkungen im Klimasystem zulässt, wie sie für die Verbesserung und Validierung von Klimamodellen dringend benötigt werden.
Das Projekt "Weitere Spezifizierung des wasserlöslichen braunen Kohlenstoffes in Aerosolpartikeln (BranKo II)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e.V. durchgeführt. Im DFG-Projekt 'BranKo' (Spezifizierung des wasserlöslichen braunen Kohlenstoffs in Aerosolpartikeln) wurden Konzentrationen und Quellen verschiedener lichtabsorbierender organischer Substanzen (sog. 'brauner Kohlenstoff', BrC) in atmosphärischen Aerosolpartikeln untersucht. Im Fokus stand u.a. die Substanzklasse der Imidazole, die durch Lichtabsorption auf den Strahlungshaushalt der Erde wirken kann, sowie chemische Reaktionen in der Atmosphäre durch Photosensibilisierung triggern kann. Über die Bedeutung der Imidazole für solche Prozesse lagen bislang nur Untersuchungen aus Laborexperimenten vor. In BranKo konnten erstmalig Konzentrationen in Realproben von verschiedenen Standorten bestimmt werden. Aufgrund des limitierten Datensatzes sind Aussagen zu typischen Konzentrationen und möglichen Quellen allerdings noch nicht ausreichend robust. Im Folgeprojekt BranKo II soll daher ein erweiterter Datensatz an atmosphärischen Imidazolkonzentrationen für verschiedene Standorte gewonnen und detailliert ausgewertet werden. Aus den in BranKo gewonnenen vorläufigen Erkenntnissen ist die Biomasseverbrennung eine wichtige Quelle erhöhter Imidazolkonzentrationen in Aerosolpartikeln. Aus den Felddaten konnte jedoch nicht abgeleitet werden, ob und in welchem Umfang sich Imidazole direkt bei der Verbrennung bilden und somit primär emittiert werden, oder ob sie sich überwiegend erst bei der Alterung der Abluftfahne in Sekundärprozessen aus Vorläufergasen bilden, wie in Laborstudien vorgeschlagen. Dies soll in BranKo II durch Experimente in einer Verbrennungskammer unter kontrollierten Bedingungen untersucht werden. Durch die Experimentführung kann hierbei zwischen primären Emissionen und sekundärer Bildung durch nachgelagerte chemische Prozesse unterschieden werden.
Das Projekt "Transition to the Green Economy (T2gE)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Slovenska Agentura Zivotneho Prostredi durchgeführt. The main objective of the project is to contribute to a transition towards a green economy in Europe through organization of the international conference 'Transition to a green economy' (T2gE). This international conference will be an event of major strategic nature during the Slovak Presidency of the European Council. Conference will bring together a broad spectrum of stakeholders. Its ambition is to improve understanding of the green economy concept, identify conclusions and pathways for transition as well as to involve and mobilise various actors and stakeholders in the discussions of possible future actions. The conference also aims to strengthen synergy among various recent initiatives and programmes launched by the European Commission (i.e 7EAP, Circular economy package, Energy Union, Juncker Commission's priorities etc) and by the Member States, to the benefit of the overall coherence. The conference will aim to bring together policymakers from various EU countries, as well as a range of stakeholders from international organizations, academia, business, and civil society and encourage an open debate around key green economy issues. At the end of the conference, draft conclusions, for both the national and the European level, will be approved which will be useful tool for implementation of policy in the field of green economy. Parallel breakout sessions will be devoted to various relevant subjects with the involvement of representatives from civil society, policymakers, business, science and innovations, and regional and local authorities. The participants will present examples of the green economy approaches from successful countries, which will be discussed and reflected in the conclusions to ensure that green economy policy conclusions are relevant to countries' needs. Part of the conference will be oriented on practical demonstration of Slovak examples of green/circular economy - field trip.
Das Projekt "Investigations of Upper Atmospheric Properties on Venus - Global Structure and Comparative Planetology" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinisches Institut für Umweltforschung an der Universität zu Köln e.V. durchgeführt. Knowledge about physical processes in planetary atmospheres is essential for their global understanding and the base for development of general circulation models (GCM) as well as for longterm climate predictions. To date, the atmospheres of the terrestrial planets are not yet fully understood. Especially the atmosphere of Venus returned into focus of investigations after publication of significant and sometimes contradictory results obtained recently by the spacecraft Venus Express and advanced ground-based measurements. The scientific goal of this proposal is to study the temporal and local structure of the dynamics and temperatures in the upper atmosphere of Venus focusing on three main activities: (1) Measurements of Doppler-wind velocities and temperatures with the infrared receiver THIS and the sub-millimeter telescope Nanten2 The observations will address various locations on the planet and different time scales and will be coordinated with wind and temperatures observations from other groups using different techniques. (2) Re-analyzing existing ground-based data retrieved by various techniques and working on a harmonization of the data analysis to make the results comparable Though space-based data are not our main perspective data from VEX will be included if available. (3) Drawing scientific conclusions with this comprehensive and unique dataset for the global behavior of the dynamics and temperature in Venus upper atmosphere This will be done in coordination with developers of global circulation models as well as working out a road map for necessary future investigations. Merging information on wind velocities from various ground-based techniques is a cost-efficient approach to significantly increase the scientific value of future and already existing data.
Das Projekt "Sub project: 231Pa/230Th profiles from highly accumulating Atlantic sediment cores - a proxy for deep water circulation over the past 30,000 years" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Institut für Umweltphysik durchgeführt. In the Atlantic Ocean sedimentary 231Pa/230Th below the production ratio of 0.093 are believed to mirror the advective export of 231Pa to the Southern Ocean due to the meridional overturning circulation (MOC). Times of shifted 231Pa/230Th related with prominent events of cooling and warming support the conclusion that variations in the MOC may incite climate changes. However, the impact of boundary scavenging on the 231Pa/230Th in the glacial Atlantic is a great matter of discussion.The goal of this project is to better understand the behaviour of 231Pa/230Th in Holocene and Glacial sediments both, in the open Ocean and in the upwelling areas in the East Atlantic. The ability to quantify possible boundary scavenging effects will substantially improve our understanding and the interpretation of sedimentary 231Pa/230Th-records as a proxy for the strength of MOC. To approach this goal sedimentary 231Pa/230Th profiles from two high-productivity cores off the coast of Namibia and one off West-Africa are compared with those from the North-, West-, and South- Atlantic Ocean. For the first time 231Pa/230Th from high productivity sediment cores from the African margin at adequate accuracy are being measured by AMS and ICP-MS. The analysis is focused on the last 30 kyr. The high accumulation rates of the selected sediment cores allow a very good time resolution. Therefore, it will be possible to examine the response of the sedimentary 231Pa/230Th to several short-term climate events (e.g. Heinrich Events).
Das Projekt "Description of the Nature of the Accidental Misuse of Chemicals and chemical products (DeNaMiC)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesinstitut für Risikobewertung durchgeführt. The overall objective of this project is to provide an overview of the nature and extent of injury from chemicals and chemical products in the European region and detail information on the circumstances of how these exposures occur. The outcomes of this research will improve understanding of accidental poisoning and exposure to chemicals in household consumer products. The aim is to identify what data are available to characterise the nature and extent of injury from chemicals in household consumer chemicals and chemical products within Europe, and to find out what conclusions can be drawn from these data sources. It also aims to explore the feasibility of extracting information from poison centres databases for the same purpose, both retrospectively and prospectively. It is envisaged that the project findings will be used to evaluate and improve risk assessment and risk management measures to reduce the incidence and severity of poisoning exposures. To address the specific objectives of the project the work has been divided into five subcomponents as outlined below. 1. Undertake a literature review of published statistical data on the nature and frequency of incidents and events related to accidental exposures to household chemical products to provide an overview of what information is currently available1. 2. Review the data collected by two poisons centres on the circumstances of exposure to consumer chemical products by undertaking a retrospective analysis of enquiries made to two key European poisons centres over a three year period. 3. Evaluate the information collected through the retrospective study to determine how useful these data are for risk assessment purposes and to what extent such data can be collected on a European-wide basis. 4. Undertake a review of risk management measures currently used to reduce risk of poisoning from chemical consumer products. This will include an assessment of the alerting mechanisms used by poisons centres and lessons learned from toxicovigilance activities (e.g. monitoring toxicity of commercial products or identifying products causing significant morbidity or mortality). 5. Design and execute a prospective feasibility study to investigate in more detail the circumstances of exposure to a defined set of consumer chemical poisoning incidents. The design of the study will take into account the results and recommendations of the other subcomponents. The study will involve four poisons centres (Lille, London, Göttingen and Prague) and will be conducted over a six month period. Selected cases reported during this time will be analysed to assess the effectiveness of controls and barriers. This will include information on the circumstances of exposure and severity of poisoning and an assessment of possible preventative measures.
Das Projekt "Sensor system for detection of harmful environments for pipe organs (SENSORGAN)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Göteborgs Universitet durchgeführt. The organ belongs to the core of European culture reflecting its diverse histories, traditions and stylistic periods. The European heritage of the organ is preserved in more than 10 000 historical instruments. A major threat to this heritage is indoor harmful environments. Organic acids, also in combination with condensation phenomena, create pipe corrosion causing serious damages to the pipes. Harmful humidity conditions often create cracks in the wooden vital parts of the organ making the instrument unplayable. The project, SENSORGAN, objectives are to make available new instrumentation for monitoring and detection of harmful environments for organs through development of sensors for real time measurement including (1) sensor for detection of organic acids, (2) sensor for indication of risk of damage to wooden parts of organs, (3) sensor for detection of dew formation inside organ pipes. The developed sensors will also constitute a powerful tool for assessment when taking measures in order to improve harmful environments. The developed sensor system will be applied in the historical organ from 1611 in the Minor Basilica of St. Andrew the Apostle, Olkusz in Poland. The data collected from all the sensors will be analysed, microclimatic factors creating harmful environments will be studied, and conclusions will be drawn for publications, mitigative strategies and support to CEN Standardisation. The project objectives thereby address the objectives of the Priority 8.1 Policy-oriented research - Scientific support to policies - SSP - FP6-2004-SSP-4, Call 4, B3.6, Task 4 through making available new instrumentation for monitoring crucial parameters deteriorating the organ heritage, to identify responses of organ heritage materials to indoor and outdoor environmental changes and to develop innovative mitigation strategies.
Das Projekt "cCASHh - Climate Change and Adaptation Strategies for Human health in Europe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutscher Wetterdienst durchgeführt. The health of populations in Europe will be affected in the coming decades by global climate changes. Adaptation is a key response strategy to minimize potential impacts of climate change, and to reduce, with the least cost, the adverse effects on health. cCASHh investigated some of the many ways in which climate change affects health by carrying out a combination of impact and adaptation assessment for four climate-related health outcomes: health effects of heat and cold; health effects of extreme weather events; infectious diseases transmitted by insects and ticks, e.g. tick-borne encephalitis, malaria (vectorborne and rodentborne diseases); infectious diseases transmitted in the water supply or through food (waterborne and foodborne diseases). Floods and heat-waves have direct effects on health. Foodborne and vectorborne diseases are indirect effects of climate change through change in seasonal patterns of diseases. Main conclusions cCASHh has provided timely and critical information on now and how strategies for health threats from climate change. Many conclusions have been drawn from analysis of the health impacts of the 2002 floods and the 2003 heat-wave. This information is being used to design new policies and improve measures to address morbidity and mortality due to flooding and heat-waves. It is not apparent that improvements are taking place quickly enough in those risk areas where no recent disasters or emergencies have occurred. Any comprehensive long-term strategy for minimizing the risks associated with global climate change requires the combination of planned adaptation (now and how) and mitigation of climate change. International burden-sharing is needed to distribute the costs of adaptation according to the vulnerability of countries to climate change.
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